Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-05-11

GREENPEACE: Das Atommüll-Problem wird auf die lange Bank geschoben | Umwelt | Themen | Atomkraft | Atommüll

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/:

"Jedes Jahr entstehen in den deutschen Atomkraftwerken rund 400 Tonnen hochradioaktive abgebrannte Brennelemente. Was mit diesem über Jahrtausende strahlenden Abfall passieren soll, weiß bis heute niemand. Die Entscheidung wird vertagt, der Müll wird zwischengelagert.

Entsprechend mussten neue Zwischenlagermöglichkeiten geschaffen werden. Insgesamt gibt es in Deutschland 16 Zwischenlager. Davon sind 12 in den vergangenen Jahren an AKW-Standorten neu eingerichtet worden.

Im Jahr 2030 wird die Bundesrepublik mit etwa 24.000 Kubikmetern hochradioaktivem Atommüll umgehen müssen. Das entspricht etwa 17.000 Tonnen Schwermetall aus abgebrannten Brennelementen und Wiederaufarbeitungsabfällen." Weiter zum vollständigen Artikel ...


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 › http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atommuell_zwischen_endlager/

2011-05-04

Tepco will radioaktives Meerwasser dekontaminieren | News | Panorama

http://www.kleinezeitung.at/: 04.05.2011

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima will einen Apparat zur Dekontaminierung des radioaktiv verseuchten Meereswassers entwickeln. Tepco hofft, das Gerät Ende Mai im Pazifik in der Nähe von Fukushima einsetzen zu können. Durch einen Container mit Zeolith soll Wasser gepumpt werden. Unerwünschte Ionen wie Cäsium-137 sollen so entzogen und im Zeolith gebunden werden.
Die Radioaktivität im Meeresgrund vor dem Atomkraftwerk Fukushima Eins liegt 100- bis 1000-fach höher als im Normalfall. Tepco hatte nach japanischen Medienberichten am Freitag Proben aus einer Tiefe von 20 bis 30 Metern entnommen und später untersucht. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami am 11. März waren große Mengen radioaktiv belasteten Wassers aus dem unmittelbar am Pazifik gelegenen Kraftwerk ins Meer gelaufen.
Quelle: APA

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 › http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2735358/tepco-will-radioaktives-meerwasser-dekontaminieren.story

2011-04-20

FUKUSHIMA: Reaktor sondert weniger Strahlung ab | NEWS | VIDEO | PANORAMA

http://newsticker.sueddeutsche.de/: 20.04.2011

"Nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) wird das zerstörte japanische Atomkraftwerk in Fukushima kaum noch Radioaktivität freisetzen. Wenn alles nach Plan laufe, werde die Menge der Radioaktivität von Tag zu Tag abnehmen, sagte der IAEA-Sicherheitsexperte Denis Flory am Dienstag in Wien. In Fukushima habe es kurz nach dem Erdbeben einen hohen Ausbruch an Radioaktivität gegeben, nun werde die Strahlung noch auf niedrigem Level freigesetzt. Dies werde aber auch zurückgehen, sagte Flory.

Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima begann unterdessen mit dem Abpumpen von radioaktiv kontaminiertem Wasser. Die rund 25000 Tonnen Wasser, die sich in der Turbinenhalle des Reaktorblocks 2 angesammelt haben, müssen in ein Auffangbecken umgepumpt werden. Erst dann können Arbeiter sich an die Reparatur des Kühlkreislaufs machen.

Japans Regierung hält die Gefahr einer vollständigen Kernschmelze derzeit für gebannt. 'Wenn wir die Kühlung aufrecht..."
Weiter zum vollständigen Artikel ...

https://www.focus.de/:

"Japanische Regierung erklärt vollständige Kernschmelze für unwahrscheinlich
Die japanische Regierung hält eine vollständige Kernschmelze im havarierten Kraftwerk Fukushima für unwahrscheinlich. Unterdessen bietet Frankreichs Atomriese Arvea Unterstützung für den Krisenreaktor an." zum Video

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 › http://www.sueddeutsche.de/e5h38j/4046303/Reaktor-sondert-weniger-Strahlung-ab.html

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 › https://www.focus.de/panorama/videos/fukushima-japanische-regierung-erklaert-vollstaendige-kernschmelze-fuer-unwahrscheinlich_vid_24438.html

Eine neue Schutzhülle für Tschernobyl | News Video | Politik

https://www.youtube.com/watch?v=R4OsmHJa8HM

"Die Betonhülle, hoch wie ein 20-stöckiges Haus, hält die Radioaktivität nicht mehr auf.

Von: euronewsde | Erstellt: 19.04.2011
26. April 1986 : "The Day After". In der Nacht ist der Reaktor Nummer 4 im Atomkraftwerk von Tschernobyl explodiert. Die Welt erlebt ihren ersten zivilen Supergau. Das Dach des Reaktors ist weggesprengt. Als Ersatz wird über das ungeschützte Zentrum der Katastrophe ein Sarkophag gebaut.
Der ist im Laufe von 25 Jahren brüchig geworden."



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 › https://www.youtube.com/watch?v=R4OsmHJa8HM

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 › https://www.youtube.com/user/euronewsde

2011-04-14

Atommülllager Asse: Strahlenschützer melden erhöhte Radioaktivität | News | Umwelt | Natur

https://yigg.de/: 14.April 2011

"geologe1 - 14.04.11 17:32 Im maroden Atomlager Asse sind stark erhöhte Werte von Cäsium-137 gemessen worden. Strahlenschützer sind besorgt - einschätzen können sie bislang nicht, ob das eine Gefahr darstellen könnte. Auch die Quelle der Verseuchung ist bislang nicht bekannt."

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 › https://yigg.de/nachrichten/2011/04/14/atommuelllager-asse-strahlenschuetzer-melden-erhoehte-radioaktivitaet

Nachricht endlager-asse.de:
 › http://www.endlager-asse.de/DE/1_Home/home_node.html


"BfS findet deutlich gestiegene Cäsium-Aktivität in Asse-Bohrloch [14. April 2011]

Stelle liegt in der Nähe des sogenannten Laugensumpfes vor der Einlagerungskammer 12 in 750 Meter Tiefe" [mehr]

URL zum Artikel »
 › http://www.endlager-asse.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2011/0414_caesium.html

2011-04-13

Japan hofft und bangt | News Video | GMX.net

https://www.gmx.net/:

Während am zerstörten Flughafen in Sendai wieder Passagiere landen, kämpfen Bauern gegen die Radioaktivität. Nun können sie auf Entschädigung hoffen.

ZUR Video-Nachricht

Quelle »
 › https://www.gmx.net/themen/nachrichten/erdbeben/967hok8

AKW / KKW Biblis strahlt: BUND Infos zum RWE - Atomkraftwerk, Kernkraftwerk | UMWELT

http://vorort.bund.net/: THEMEN

"Gefahrenquelle Atomkraftwerk Biblis (Eine kurze Zusammenfassung)
Die Nutzung der Atomenergie ist eine Gefahr für Mensch und Umwelt. Umweltbelastend, krank machend und sogar tödlich sind die Folgen des Uranabbaus, der Urananreicherung und die Herstellung der Brennelemente. Im so genannten Normalbetrieb gibt das Atomkraftwerk Biblis krebserzeugende Radioaktivität an die Umwelt ab. Ein jederzeit möglicher schwerer Unfall oder Terroranschlag kann das Leben und die Gesundheit von hunderttausenden Menschen in Gefahr bringen und große Gebiete dauerhaft unbewohnbar machen. Atomkraftwerke und Atomwaffen sind "siamesische Zwillinge" und die "zivile" Nutzung der Atomenergie führt zur weltweiten Weiterverbreitung von Atomkraftwaffen. Noch problematischer und unsicherer als das Kernkraftwerk Biblis sind die Wiederaufarbeitungsanlagen. Die Macht und der Einfluss der EnBW,"
Lesen Sie mehr …

URL zum Artikel »
 › http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-biblis.html

2011-04-06

Leck in Reaktor 2 gestopft: Mit Flüssigglas gegen die atomare Verseuchung | News | World | Nuclear crisis

http://www.tagesschau.de/: TOPTHEMA: 06.04.2011
"Hintergrund zu "Liquid Glas"
"Liquid Glas" (Flüssigglas oder Wasserglas) ist eine flüssige oder gallertartige Masse, die schnell aushärtet. Sie ist kein flüssiges Glas, sondern eine Substanz, die Glas chemisch ähnlich ist. Wie zum Beispiel Flüssigbeton kann Flüssigglas auch unter Wasser verwendet werden. Am zerstörten japanischen Atomkraftwerk Fukushima schlossen Arbeiter jetzt ein Leck mit einem Abdichtmittel auf Basis von "Liquid Glas".
Zur Herstellung von Flüssigglas werden Quarzsand als Basis je nach Bedarf unterschiedliche Zusatzstoffe beigemischt. Die abgekühlte Substanz wird zu einem Pulver gemahlen. In heißem Wasser löst sich das Pulver wieder und kann als flüssige oder dickflüssige Masse verwendet werden. Am Bestimmungsort " Lesen Sie mehr …
URL zu dem Artikel »
 › http://www.tagesschau.de/ausland/liquidglas100.html

2011-03-31

Anti-Atom-Proteste in Japan: Greenpeace hat die Radioaktivität vor Fukushima gemessen | Politik | News Video

http://www.naanoo.com/:

Extrem Schlimme Strahlung am AKW und hinter der 20km-Zone. Ein Team von Greenpease hat in Fukushima, rund 35km vom Kernkraftwerk Fukushima entfernt, die Radioaktivität gemessen. Die Ergebnisse sind extrem beunruhigend ... Sehen Sie das News Video

Quelle »
 › http://cdn.clipkit.de/227/video/45729/stream/F6327A61-14C2-4060-3B27D9EB16D61C18.mpg.sd.mp4?phash=7439089fde42ea44bd9bf888497a3f97&player_hash=fbf1ed43684a2c15a9d885e95266cc68&playlist_hash=58871fb798f8ca827886255e84c3531a&tags=&channels=Auto+%26+Motor%2CWissen+%26+Doku%2CBusiness+%26+Finanzen%2CComedy%2CKochen+%26+Food%2CWebserien+%26+TV%2CKunst+%26+Kultur%2CLifestyle+%26+Mode%2CNachrichten+%26+Politik%2CGames+%26+Computer%2CReise+%26+Natur%2CSport%2CKino%2CMusik

2011-03-30

Fukushima 1: Japan erwägt Abdecken von Atomreaktoren mit Planen | News | Nuclear power plant

http://de.news.yahoo.com/ | http://www.afp.com/:

"Die japanische Regierung erwägt, drei beschädigte Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima 1 mit Planen abdecken zu lassen, um den Austritt von Radioaktivität zu vermindern. Außerdem sei vorgesehen, radioaktiv verseuchtes Wasser aus der Anlage in ein Tankschiff abzusaugen, berichtet die Zeitung "Asahi Shimbun". Regierungssprecher Yukio Edano wollte keine Maßnahme ausschließen. Die Auswirkungen der Atomkatastrophe auf die Umwelt werden unterdessen immer gravierender: Im Meerwasser nahe der Anlage wurde ein neuer Höchstwert von radioaktivem Jod 131 gemessen.

Wie der Akw-Betreiber Tepco mitteilte, wurde in einer rund 300 Meter südlich der Anlage im Pazifik entnommenen Probe eine Jod-131-Konzentration gemessen, die um das 3355-fache über dem zulässigen Höchstwert liegt. Zuletzt war vor einigen Tagen eine Erhöhung des Wertes um das 1850-fache gemessen worden.

Die USA haben inzwischen mehrere Roboter zur Verfügung gestellt, die auch in den stark ... "
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Quelle »
 › http://de.news.yahoo.com/2/20110330/twl-japan-erwaegt-abdecken-von-atomreakt-7d495bd.html

2011-03-27

In Fukushima soll radioaktives Wasser abgepumpt werden | Newsticker | morgenweb

http://www.morgenweb.de/ › newsticker: 
"27.03.11 1:47: 
Fukushima (dpa) - Im Atomkraftwerk Fukushima soll heute radioaktiv verseuchtes Wasser in zwei Reaktorblöcken abgepumpt werden. Der Kraftwerksbetreiber Tepco wolle die Flüssigkeit aus den Kellern der Turbinen-Gebäude der Reaktoren 1 und 2 entfernen lassen. Das berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Das radioaktive Wasser behindert die Reparaturarbeiten und hat schon mehrere Arbeiter verstrahlt. Es stammt offenbar aus dem Reaktorkern oder den Abklingbecken für abgebrannte Brennelemente. Es muss weg, damit die Arbeiten am Kühlsystem der Reaktoren weitergehen können." 

2011-03-26

IAEA: Diskussion um Vergleich mit Tschernobyl-Werten | Panorama | Welt-Chronik | Katastrophe in Japan

http://derstandard.at/:
"25. März 2011, 20:12

Keine großen Veränderungen der Lage bei AKW Fukushima eins - Greenpeace: Unfall hat bereits höchste Stufe auf der siebenteiligen Skala
Die Situation beim havarierten japanischen AKW Fukushima eins ist weiter ernst, aber gegenüber den vergangenen Tagen hat sich keine große Veränderung ergeben. Das war die Conclusio der Pressekonferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Freitagabend in Wien. Sorge bereitet weiter der Reaktor 3, bei dem es offenbar ein Leck im Containment Behälter gibt und wo drei Arbeiter von radioaktivem Wasser kontaminiert wurden.

Zu diesem Unfall gab es nähere Details. Demnach ereignete sich der Unfall in der Turbinenhalle des Reaktors, "wo normalerweise keine Radioaktivität zu erwarten ist", wie IAEA-Experte Graham Andrew sagte. Wie genau das radioaktiv verseuchte Wasser in diesen Bereich eingedrungen ist, dazu hatte die IAEA noch keine Informationen. Unbestätigten Meldungen zufolge ..."

"Vergleiche mit Tschernobyl 1986 ..." weiter zum Artikel (derstandard.at)
 › http://derstandard.at/1297821507184/IAEA-Diskussion-um-Vergleich-mit-Tschernobyl-Werten

2011-03-25

AKW Fukushima: Regierung fordert die Bevölkerung auf die 30-km-Zone zu verlassen | Top News | Weltspiegel

25.03.11
TOKIO. Hinweise auf eine fortschreitende Zerstörung von Reaktorblock 3 im AKW Fukushima.
Radioaktives Wasser stoppt Arbeiten an AKW. An den Reaktoren 1 und 2 wurden die Arbeiten auch unterbrochen.
http://www.nachrichten.at/:
"Im benachbarten Turbinengebäude von Reaktor 3 seien drei Arbeiter einer 10.000fach erhöhten Radioaktivität ausgesetzt gewesen, sagte am Freitag der Reaktorsicherheitsbehörde (NISA), Hidehiko Nishiyama. Dies deute entweder auf eine partielle Kernschmelze mit einer Beschädigung des Reaktorbehälters hin oder auf eine Überhitzung des Abklingbeckens für abgebrannte Kernbrennstäbe.
Zwei der drei Arbeiter kamen mit Verbrennungen in eine Spezialklinik. Tepco gab den drei verstrahlten Arbeitern eine Mitschuld an ihren Verletzungen. Die Arbeiter hätten Strahlenzähler bei sich getragen, den ausgelösten Alarm aber ignoriert.
Arbeiten an Reaktoren gestopp" :: mehr »
 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,582009

China und Taiwan: Importstopp für Milchprodukte, Gemüse, Obst und Wassertiere aus Japan | News | Politik

25.03.11
China hat aus Angst vor radioaktiver Belastung die Einfuhr einiger Nahrungsmittel aus fünf betroffenen japanischen Präfekturen verboten. Ähnliche Beschränkungen erließ Taiwan. Die Europäische Union, die USA sowie Hongkong, Singapur und Australien hatten zuvor  die Einfuhrbestimmungen verschärft. Lebensmittel aus zwölf Präfekturen müssen vor der Einfuhr in die EU auf Radioaktivität geprüft werden. •  •  • Bleiben Sie dran :: morgenweb » Newsticker

2011-03-24

Ute Kehses Japan-Report: Die unheimliche Gefahr | Wissenschaft | Forschung

http://www.wissenschaft.de/:
"23.03.2011 - Geowissenschaften"

"Ute Kehses Japan-Report: Die unheimliche Gefahr »

Wie Strahlung den menschlichen Körper schädigt

Nach wie vor ist unklar, wie viel Strahlung aus den beschädigten Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima entweicht. Die IAEA gibt an, außerhalb der Evakuierungszone hohe Werte von 6.9 Mikrosievert (Millionstel Sievert) pro Stunde gemessen zu haben, was etwa dem 30-Fachen der natürlichen Hintergrundstrahlung entspricht. Nun ist die Angst da. Nicht nur in Japan, auch in den USA und in Deutschland. In Kalifornien soll es Hamsterkäufe für Jodtabletten geben, in Deutschland sind Geigerzähler ausverkauft. Das sind..." weiter zum Artikel
 › http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/313222.html
Alle Beiträge in Ute Kehses Japan-Report finden Sie hier
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Ute Kehse » Hörbücher (audible.de)
Tags: Wissenschaft, Forschung, Strahlung

Tokio: Leitungswasser nicht mehr verstrahlt | News |

http://www.orf.at/

"In der japanischen Hauptstadt Tokio ist die Belastung des Leitungswassers mit radioaktivem Jod wieder unter den für Säuglinge festgelegten Grenzwert gesunken.

Dies meldete die Nachrichtenagentur Kyodo heute. Am Vortag hatten die Behörden deutlich erhöhte Werte registriert und daraufhin empfohlen, Kinder unter zwölf Monaten kein Leitungswasser trinken zu lassen. In den Geschäften war später kaum noch abgefülltes Wasser in Flaschen zu bekommen.

Verstrahltes Wasser auch in Nachbarregion
Auch in einer Nachbarregion zu Tokio war unterdessen das Trinkwasser verstrahlt. In einer Wasseraufbereitungsanlage in Kawaguchi seien erhöhte Werte festgestellt worden, meldete Kyodo. Demnach überschreitet die Strahlung dort mit 120 Becquerel an radioaktivem Jod leicht die für Säuglinge erlassenen Grenzwerte. In Tokio wurden am Mittwoch im Wasser 210 Becquerel festgestellt."
 › http://www.orf.at/stories/2049340/

Japan: Kaum noch abgefülltes Wasser in Tokio zu bekommen | News | World

http://www.morgenweb.de/ › newsticker:

"Tokio (dpa) - Nach der Warnung vor radioaktivem Jod im Leitungswasser in Tokio gibt es in den Geschäften kaum noch abgefülltes Wasser in Flaschen. Viele Bewohner versuchten daraufhin, in Online-Shops Wasser zu bestellen. Das verfügbare Angebot reiche aber nicht für alle aus, berichtete der TV-Sender NHK. Die Behörden ordneten an, dass Babys in 23 Stadtteilen von Tokio sowie in fünf weiteren Städten kein Leitungswasser mehr trinken sollten. Die Stadtverwaltung will abgefülltes Wasser für Familien mit Kindern unter zwölf Monaten bereitstellen."
 › http://www.morgenweb.de/nachrichten/newsticker/index.html?dpa_artikel=iptc-hfk-20110324-20-dpa_29434786.xml

2011-03-21

Fukushima: Radioaktivität in Trinkwasser, Milch, Spinat und Zwiebel nachweisbar | Panorama

http://www.pressetext.com/:
"Fukushima: "Verhungern oder verstrahlt werden"

München (pte/21.03.2011/16:30) - Die Radioaktivität, die infolge des schweren Atomunfalls der japanischen Kernkraftwerke Fukushima Daiichi freikam, hat mittlerweile auch die Nahrungskette erreicht. In den Augen der Weltgesundheits-Organisation WHO ist die Lebensmittelsicherheit in Japan bereits ein "ernstes Problem". Welche Folgen aus heutiger Sicht ..."

"...Maßnahmen wie bei Tschernobyl nötig

Die Lage in den havarierten Reaktoren ist auch zehn Tage nach dem Erdbeben noch nicht im Griff. Der externe Stromanschluss zum Betrieb der Kühlpumpen wurde zwar hergestellt, doch Reaktor 3 raucht weiterhin, zudem gibt es laufend Nachbeben mittlerer Stärke. "Selbst falls im besten anzunehmenden Fall die weitere Freisetzung radioaktiver Strahlung verhindert wird, sind langfristig drastische Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung nötig", erklärt Kirchinger.

"Ähnlich wie bei Tschernobyl muss eine Schutzhülle über den Unglücksmeilern errichtet werden. Selbst im besten Fall muss zudem die 20-Kilometer-Zone unbewohnte Sperrzone bleiben, da die Dosisbelastung über lange Zeit zu hoch ist." Schon heute sind die früheren Bewohner dieser Zone evakuiert. Wie viele Menschen..." weiter » 
 › http://www.pressetext.com/news/110321022/fukushima-verhungern-oder-verstrahlt-werden/


Weitere Meldungen

http://www.welt.de/:
Die Wassermassen des Tsunamis haben an der Nordostküste Japans wohl mehr Menschen getötet als das starke Erdbeben, teilt ein Professor der Gerichtsmedizin an der Chiba University der japanischen Tageszeitung „Yomiuri Shimbun“ mit. So seien in der Stadt Rikuzentakata 90 Prozent der Menschen gestorben. »  WELT ONLINE (welt.de)
 › http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12901836/Hohe-Radioaktivitaet-ausserhalb-der-Evakuierungszone.html