http://newsticker.sueddeutsche.de/: 20.04.2011
"Nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) wird das zerstörte japanische Atomkraftwerk in Fukushima kaum noch Radioaktivität freisetzen. Wenn alles nach Plan laufe, werde die Menge der Radioaktivität von Tag zu Tag abnehmen, sagte der IAEA-Sicherheitsexperte Denis Flory am Dienstag in Wien. In Fukushima habe es kurz nach dem Erdbeben einen hohen Ausbruch an Radioaktivität gegeben, nun werde die Strahlung noch auf niedrigem Level freigesetzt. Dies werde aber auch zurückgehen, sagte Flory.
Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima begann unterdessen mit dem Abpumpen von radioaktiv kontaminiertem Wasser. Die rund 25000 Tonnen Wasser, die sich in der Turbinenhalle des Reaktorblocks 2 angesammelt haben, müssen in ein Auffangbecken umgepumpt werden. Erst dann können Arbeiter sich an die Reparatur des Kühlkreislaufs machen.
Japans Regierung hält die Gefahr einer vollständigen Kernschmelze derzeit für gebannt. 'Wenn wir die Kühlung aufrecht..."
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https://www.focus.de/:
"Japanische Regierung erklärt vollständige Kernschmelze für unwahrscheinlich
Die japanische Regierung hält eine vollständige Kernschmelze im havarierten Kraftwerk Fukushima für unwahrscheinlich. Unterdessen bietet Frankreichs Atomriese Arvea Unterstützung für den Krisenreaktor an." zum Video
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› http://www.sueddeutsche.de/e5h38j/4046303/Reaktor-sondert-weniger-Strahlung-ab.html
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› https://www.focus.de/panorama/videos/fukushima-japanische-regierung-erklaert-vollstaendige-kernschmelze-fuer-unwahrscheinlich_vid_24438.html
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2011-04-20
FUKUSHIMA: Reaktor sondert weniger Strahlung ab | NEWS | VIDEO | PANORAMA
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2011-04-19
Atomreaktor Fukushima: Regierung hält Gefahr kompletter Kernschmelze für gebannt | News | Politik | Reactor accident
http://www.morgenweb.de/ › Newsticker › "19.04.11 12:09:
Tokio (dpa) - Die japanische Regierung hält die Gefahr einer vollständigen Kernschmelze im zerstörten Kernkraftwerk Fukushima derzeit für gebannt. Vorausgesetzt, die Reaktoren werden weiter gekühlt, sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Die enormen Massen verstrahlten Wassers behinderten allerdings die Versuche, die zerstörten Kühlsysteme zu reparieren. Die Arbeiter scheiterten wegen gewaltiger Mengen an Dampf mit dem Versuch, zwei ferngesteuerte Roboter tief in das Gehäuse des Reaktors 2 vordringen zu lassen, um die Strahlenwerte und die Temperatur im Reaktorgebäude zu messen."
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› http://www.morgenweb.de/nachrichten/newsticker/index.html?dpa_artikel=iptc-hfk-20110419-60-dpa_29913054.xml
Tokio (dpa) - Die japanische Regierung hält die Gefahr einer vollständigen Kernschmelze im zerstörten Kernkraftwerk Fukushima derzeit für gebannt. Vorausgesetzt, die Reaktoren werden weiter gekühlt, sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Die enormen Massen verstrahlten Wassers behinderten allerdings die Versuche, die zerstörten Kühlsysteme zu reparieren. Die Arbeiter scheiterten wegen gewaltiger Mengen an Dampf mit dem Versuch, zwei ferngesteuerte Roboter tief in das Gehäuse des Reaktors 2 vordringen zu lassen, um die Strahlenwerte und die Temperatur im Reaktorgebäude zu messen."
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2011-04-02
Plutonium in Fukushima: Gefahr des Super-Gaus nicht gebannt | News | Umwelt | Dokumentation
http://www.gelsenvideo.de/:
Solange das jedoch nicht der Fall ist, ist auch die Gefahr des Super-Gaus nicht gebannt, denn
sollte die Kernschmelze in einem der Reaktoren noch im Gang sein, kann es dort zur totalen Kernschmelze und damit zum..."
Quelle »
› http://www.gelsenvideo.de/super-gau-kernschmelze/
" Die Halbwertzeit von Plutonium beträgt 42000 Jahre "
Plutonium würde die Umwelt auch noch
hunderttausende Jahre nach einem Super-GAU verseuchenTOTALE KERNSCHMELZE
Solange das jedoch nicht der Fall ist, ist auch die Gefahr des Super-Gaus nicht gebannt, denn
sollte die Kernschmelze in einem der Reaktoren noch im Gang sein, kann es dort zur totalen Kernschmelze und damit zum..."
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Gelsenkirchen, Deutschland
2011-03-26
Atomexperte: Kernschmelze war möglich - Greenpeace CEE
http://www.greenpeace.at/:
"Greenpeace: Kernschmelze im AKW Forsmark auch nach Aussagen der schwedischen Atomaufsichtsbehörde möglich
Richtige Reaktion des Sicherheitspersonals - und Containment -
verhindern zweites Tschernobyl
Wien/Stockholm - Greenpeace verlangt die sofortige Überprüfung aller 443 AKW weltweit sowie die sofortige Schließung jener Reaktoren, die den gleichen Konstruktionsfehler aufweisen wie das ostschwedische AKW Forsmark. "Nach diesem Beinahe-Tschernobyl in einem westlichen Hochtechnologieland muss die Atom-Renaissance weltweit gestoppt werden", fordert Greenpeace-Atomexperte Erwin Mayer. ..." weiter zum Artikel »
› http://www.greenpeace.at/3660.html
"Greenpeace: Kernschmelze im AKW Forsmark auch nach Aussagen der schwedischen Atomaufsichtsbehörde möglich
Richtige Reaktion des Sicherheitspersonals - und Containment -
verhindern zweites Tschernobyl
Wien/Stockholm - Greenpeace verlangt die sofortige Überprüfung aller 443 AKW weltweit sowie die sofortige Schließung jener Reaktoren, die den gleichen Konstruktionsfehler aufweisen wie das ostschwedische AKW Forsmark. "Nach diesem Beinahe-Tschernobyl in einem westlichen Hochtechnologieland muss die Atom-Renaissance weltweit gestoppt werden", fordert Greenpeace-Atomexperte Erwin Mayer. ..." weiter zum Artikel »
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2011-03-25
AKW Fukushima: Regierung fordert die Bevölkerung auf die 30-km-Zone zu verlassen | Top News | Weltspiegel
25.03.11
TOKIO. Hinweise auf eine fortschreitende Zerstörung von Reaktorblock 3 im AKW Fukushima.
TOKIO. Hinweise auf eine fortschreitende Zerstörung von Reaktorblock 3 im AKW Fukushima.
Radioaktives Wasser stoppt Arbeiten an AKW. An den Reaktoren 1 und 2 wurden die Arbeiten auch unterbrochen.
http://www.nachrichten.at/:
"Im benachbarten Turbinengebäude von Reaktor 3 seien drei Arbeiter einer 10.000fach erhöhten Radioaktivität ausgesetzt gewesen, sagte am Freitag der Reaktorsicherheitsbehörde (NISA), Hidehiko Nishiyama. Dies deute entweder auf eine partielle Kernschmelze mit einer Beschädigung des Reaktorbehälters hin oder auf eine Überhitzung des Abklingbeckens für abgebrannte Kernbrennstäbe.
Zwei der drei Arbeiter kamen mit Verbrennungen in eine Spezialklinik. Tepco gab den drei verstrahlten Arbeitern eine Mitschuld an ihren Verletzungen. Die Arbeiter hätten Strahlenzähler bei sich getragen, den ausgelösten Alarm aber ignoriert.
Arbeiten an Reaktoren gestopp" :: mehr »› http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,582009
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2011-03-16
Ticker: Feuer in zwei Reaktoren - Arbeiten gestoppt - Strahlen-Rekordwerte | Japan | Atomic Power plant | Latest news
www.nachrichten.at:
"TOKIO. Die Lage im Katastrophen-Atomkraftwerk Fukushima eins in Japan ist vollkommen außer Kontrolle. Nach weiteren Feuern an zwei Reaktoren und einem starken Anstieg der Strahlung mussten sich die Arbeiter vorübergehend aus dem Kraftwerk zurückziehen."
› http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,575223
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"Japan am Scheideweg
Japans Erdbeben enthält Tragödie, Skandal und Erfolgsgeschichte. Die Tragödie zeigt sich in den Bildern aus dem Norden des Landes. Dort ist die Naturkatastrophe über die Menschen hereingebrochen, bevor sie der heranrollenden Gefahr gewahr werden konnten. Noch sind die Toten nicht gezählt, wobei für die Hinterbliebenen geteiltes Leid keineswegs halbes Leid bedeutet. Millionen Küstenbewohner, deren Häuser verschont wurden, leben künftig in Angst, dass die nächste Flutwelle sie treffen könnte. Die Reaktorkrise in Fukushima ist vor allem ein Skandal, denn alles weist darauf hin, dass die Risiken nicht ernst genommen wurden. Warnsignale gab es reichlich: Immer wieder führten Erdbeben zu Störfällen, doch die Verantwortlichen vertrauten darauf, dass ihre Systeme funktionieren würden, wenn es darauf ankäme." Mehr »
› http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leitartikel/Kommentar;art11085,574895
"TOKIO. Die Lage im Katastrophen-Atomkraftwerk Fukushima eins in Japan ist vollkommen außer Kontrolle. Nach weiteren Feuern an zwei Reaktoren und einem starken Anstieg der Strahlung mussten sich die Arbeiter vorübergehend aus dem Kraftwerk zurückziehen."
› http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,575223
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"Japan am Scheideweg
Japans Erdbeben enthält Tragödie, Skandal und Erfolgsgeschichte. Die Tragödie zeigt sich in den Bildern aus dem Norden des Landes. Dort ist die Naturkatastrophe über die Menschen hereingebrochen, bevor sie der heranrollenden Gefahr gewahr werden konnten. Noch sind die Toten nicht gezählt, wobei für die Hinterbliebenen geteiltes Leid keineswegs halbes Leid bedeutet. Millionen Küstenbewohner, deren Häuser verschont wurden, leben künftig in Angst, dass die nächste Flutwelle sie treffen könnte. Die Reaktorkrise in Fukushima ist vor allem ein Skandal, denn alles weist darauf hin, dass die Risiken nicht ernst genommen wurden. Warnsignale gab es reichlich: Immer wieder führten Erdbeben zu Störfällen, doch die Verantwortlichen vertrauten darauf, dass ihre Systeme funktionieren würden, wenn es darauf ankäme." Mehr »
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Ticker: EU-Kommissar spricht von "Apokalypse" | Japan | Atomic Power plant | Latest news
www.nachrichten.at
"Strahlenbelastung in Tokio: Wind soll heute Richtung Pazifik drehen
TOKIO. Stundenlang wehte der Wind gestern die Strahlung aus dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima 1 genau in Richtung der rund 250 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio.
Wie von den Meteorologen angekündigt, drehte der Wind ausgerechnet zur Zeit der Havarie in gleich mehreren Reaktoren in Fukushima auf Nordost. Dabei ist das zu dieser Jahreszeit eher ungewöhnlich. Damit trug die Luftströmung alles, was aus den teilweise zerstörten Reaktoren entweicht, genau auf die Region mit 35 Millionen Einwohnern zu.
Der Wind wehte laut Angabe der US-Wetterbehörde NOAA bereits seit Montag 20 Uhr MEZ aus Richtung Nordost. Gestern drehte er nach Osten und damit noch weiter ins Landesinnere ..."
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› http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,575079
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"Weltspiegel (www.nachrichten.at)
TOKIO. Mittlerweile hat es in vier der sechs Blöcke Explosionen gegeben. Der AKW-Betreiber Tepco spricht von einer "sehr schlimmen" Lage und warnt vor Kernschmelzen. Die Behörden fürchten, dass vier Tage nach dem gewaltigen Erdbeben und dem Tsunami die Zahl der Toten auf mehr als 10.000 steigt."
Mehr › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,574496
"Strahlenbelastung in Tokio: Wind soll heute Richtung Pazifik drehen
TOKIO. Stundenlang wehte der Wind gestern die Strahlung aus dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima 1 genau in Richtung der rund 250 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio.
Wie von den Meteorologen angekündigt, drehte der Wind ausgerechnet zur Zeit der Havarie in gleich mehreren Reaktoren in Fukushima auf Nordost. Dabei ist das zu dieser Jahreszeit eher ungewöhnlich. Damit trug die Luftströmung alles, was aus den teilweise zerstörten Reaktoren entweicht, genau auf die Region mit 35 Millionen Einwohnern zu.
Der Wind wehte laut Angabe der US-Wetterbehörde NOAA bereits seit Montag 20 Uhr MEZ aus Richtung Nordost. Gestern drehte er nach Osten und damit noch weiter ins Landesinnere ..."
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› http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,575079
"Weltspiegel (www.nachrichten.at)
TOKIO. Mittlerweile hat es in vier der sechs Blöcke Explosionen gegeben. Der AKW-Betreiber Tepco spricht von einer "sehr schlimmen" Lage und warnt vor Kernschmelzen. Die Behörden fürchten, dass vier Tage nach dem gewaltigen Erdbeben und dem Tsunami die Zahl der Toten auf mehr als 10.000 steigt."
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2011-03-15
Japan: Kühlbecken für Brennstäbe in Fukushima "kocht" | Atomic Gau | Nuclear Plant
WELT ONLINE:
"Die japanische Regierung meldet weitere Schäden im Atomkraftwerk Fukushima. Verfolgen Sie die Entwicklung im Live-Ticker."
zum Live-Ticker › › › http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12825135/Kuehlbecken-fuer-Brennstaebe-in-Fukushima-kocht.html (welt.de)
Video:
"TOKIO 10:49
Angst vor Strahlung treibt Japaner zu Hamsterkäufen
In Japans Hauptstadt wächst die Sorge vor steigender Strahlenbelastung nach weiteren Explosionen am AKW Fukushima. Die erhöhten Werte dort sollen laut Regierung nicht von Dauer sein."
Zum Video › › ›
› http://www.welt.de/videos/panorama/article12827895/Angst-vor-Strahlung-treibt-Japaner-zu-Hamsterkaeufen.html#autoplay
"Alle Videos" (welt.de)
› http://www.welt.de/videos/
"Die japanische Regierung meldet weitere Schäden im Atomkraftwerk Fukushima. Verfolgen Sie die Entwicklung im Live-Ticker."
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"TOKIO 10:49
Angst vor Strahlung treibt Japaner zu Hamsterkäufen
In Japans Hauptstadt wächst die Sorge vor steigender Strahlenbelastung nach weiteren Explosionen am AKW Fukushima. Die erhöhten Werte dort sollen laut Regierung nicht von Dauer sein."
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› http://www.welt.de/videos/panorama/article12827895/Angst-vor-Strahlung-treibt-Japaner-zu-Hamsterkaeufen.html#autoplay
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2011-03-13
+++Bangen um japanische AKWs+++
Video - FTD.de: "Die Grenzwerte am AKW Fukushima sind beim Versuch, den Druck in einem weiteren Reaktor zu mindern, überschritten worden. Im benachbarten Meiler kämpfen die Japaner gegen eine Kernschmelze - mit Meerwasser und Borsäure. Die Ereignisse im Live-Ticker."
» http://www.ftd.de/politik/international/:live-ticker-bangen-um-japanische-ak-ws/60025048.html
www.ftd.de/politik/international/:live-ticker-bangen-um-japanische-ak-ws/60025048.html
» http://www.ftd.de/politik/international/:live-ticker-bangen-um-japanische-ak-ws/60025048.html
www.ftd.de/politik/international/:live-ticker-bangen-um-japanische-ak-ws/60025048.html
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2011-03-12
Japan: Explosion und Kernschmelze in Atomkraftwerk? | News | tagesschau.de
Japan: Explosion und Kernschmelze in Atomkraftwerk? | tagesschau.de:
"Nach verheerendem Erdbeben in Japan
Explosion und Kernschmelze in Atomkraftwerk?
In dem beschädigten Atomkraftwerk in Fukushima hat sich offenbar eine Explosion ereignet. Es habe Explosionsgeräusche gegeben, danach sei weißer Rauch aufgestiegen, berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Die Ursache sei noch unbekannt. Fernsehbilder des Senders deuten darauf hin, dass bei der Explosion Teile der Gebäudehülle des Reaktors Fukushima 1 weggebrochen sind.."
Mehr » (tagesschau.de)
› http://www.tagesschau.de/ausland/fukushima116.html
"Nach verheerendem Erdbeben in Japan
Explosion und Kernschmelze in Atomkraftwerk?
In dem beschädigten Atomkraftwerk in Fukushima hat sich offenbar eine Explosion ereignet. Es habe Explosionsgeräusche gegeben, danach sei weißer Rauch aufgestiegen, berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Die Ursache sei noch unbekannt. Fernsehbilder des Senders deuten darauf hin, dass bei der Explosion Teile der Gebäudehülle des Reaktors Fukushima 1 weggebrochen sind.."
Mehr » (tagesschau.de)
› http://www.tagesschau.de/ausland/fukushima116.html
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