https://yigg.de/: 14.April 2011
"geologe1 - 14.04.11 17:32 Im maroden Atomlager Asse sind stark erhöhte Werte von Cäsium-137 gemessen worden. Strahlenschützer sind besorgt - einschätzen können sie bislang nicht, ob das eine Gefahr darstellen könnte. Auch die Quelle der Verseuchung ist bislang nicht bekannt."
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› https://yigg.de/nachrichten/2011/04/14/atommuelllager-asse-strahlenschuetzer-melden-erhoehte-radioaktivitaet
Nachricht endlager-asse.de:
› http://www.endlager-asse.de/DE/1_Home/home_node.html
"BfS findet deutlich gestiegene Cäsium-Aktivität in Asse-Bohrloch [14. April 2011]
Stelle liegt in der Nähe des sogenannten Laugensumpfes vor der Einlagerungskammer 12 in 750 Meter Tiefe" [mehr]
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› http://www.endlager-asse.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2011/0414_caesium.html
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2011-04-14
Atommülllager Asse: Strahlenschützer melden erhöhte Radioaktivität | News | Umwelt | Natur
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2011-03-30
Fukushima 1: Japan erwägt Abdecken von Atomreaktoren mit Planen | News | Nuclear power plant
http://de.news.yahoo.com/ | http://www.afp.com/:
"Die japanische Regierung erwägt, drei beschädigte Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima 1 mit Planen abdecken zu lassen, um den Austritt von Radioaktivität zu vermindern. Außerdem sei vorgesehen, radioaktiv verseuchtes Wasser aus der Anlage in ein Tankschiff abzusaugen, berichtet die Zeitung "Asahi Shimbun". Regierungssprecher Yukio Edano wollte keine Maßnahme ausschließen. Die Auswirkungen der Atomkatastrophe auf die Umwelt werden unterdessen immer gravierender: Im Meerwasser nahe der Anlage wurde ein neuer Höchstwert von radioaktivem Jod 131 gemessen.
Wie der Akw-Betreiber Tepco mitteilte, wurde in einer rund 300 Meter südlich der Anlage im Pazifik entnommenen Probe eine Jod-131-Konzentration gemessen, die um das 3355-fache über dem zulässigen Höchstwert liegt. Zuletzt war vor einigen Tagen eine Erhöhung des Wertes um das 1850-fache gemessen worden.
Die USA haben inzwischen mehrere Roboter zur Verfügung gestellt, die auch in den stark ... "
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Quelle »
› http://de.news.yahoo.com/2/20110330/twl-japan-erwaegt-abdecken-von-atomreakt-7d495bd.html
"Die japanische Regierung erwägt, drei beschädigte Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima 1 mit Planen abdecken zu lassen, um den Austritt von Radioaktivität zu vermindern. Außerdem sei vorgesehen, radioaktiv verseuchtes Wasser aus der Anlage in ein Tankschiff abzusaugen, berichtet die Zeitung "Asahi Shimbun". Regierungssprecher Yukio Edano wollte keine Maßnahme ausschließen. Die Auswirkungen der Atomkatastrophe auf die Umwelt werden unterdessen immer gravierender: Im Meerwasser nahe der Anlage wurde ein neuer Höchstwert von radioaktivem Jod 131 gemessen.
Wie der Akw-Betreiber Tepco mitteilte, wurde in einer rund 300 Meter südlich der Anlage im Pazifik entnommenen Probe eine Jod-131-Konzentration gemessen, die um das 3355-fache über dem zulässigen Höchstwert liegt. Zuletzt war vor einigen Tagen eine Erhöhung des Wertes um das 1850-fache gemessen worden.
Die USA haben inzwischen mehrere Roboter zur Verfügung gestellt, die auch in den stark ... "
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2011-03-25
AKW Fukushima: Regierung fordert die Bevölkerung auf die 30-km-Zone zu verlassen | Top News | Weltspiegel
25.03.11
TOKIO. Hinweise auf eine fortschreitende Zerstörung von Reaktorblock 3 im AKW Fukushima.
TOKIO. Hinweise auf eine fortschreitende Zerstörung von Reaktorblock 3 im AKW Fukushima.
Radioaktives Wasser stoppt Arbeiten an AKW. An den Reaktoren 1 und 2 wurden die Arbeiten auch unterbrochen.
http://www.nachrichten.at/:
"Im benachbarten Turbinengebäude von Reaktor 3 seien drei Arbeiter einer 10.000fach erhöhten Radioaktivität ausgesetzt gewesen, sagte am Freitag der Reaktorsicherheitsbehörde (NISA), Hidehiko Nishiyama. Dies deute entweder auf eine partielle Kernschmelze mit einer Beschädigung des Reaktorbehälters hin oder auf eine Überhitzung des Abklingbeckens für abgebrannte Kernbrennstäbe.
Zwei der drei Arbeiter kamen mit Verbrennungen in eine Spezialklinik. Tepco gab den drei verstrahlten Arbeitern eine Mitschuld an ihren Verletzungen. Die Arbeiter hätten Strahlenzähler bei sich getragen, den ausgelösten Alarm aber ignoriert.
Arbeiten an Reaktoren gestopp" :: mehr »› http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,582009
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