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"Eine schwere Bürde für Generationen
Von Karl Weiss
Da nun nicht nur Fukushima auf dem Höhepunkt seiner Strahlungskraft steht, sondern auch 25 Jahre Tschernobyl begangen werden, muss man sich einmal mit dem Phänomen Atomkraftwerk als solches beschäftigen. Nichts eignet sich dazu besser als der Thorium-Hochtemperatur-Reaktor (bzw. seine Ruine) in Hamm-Uentrop in Nordrhein-Westfalen.
Er hat zwar keinen Super-Gau erlebt, aber wahrscheinlich nur, weil seine Gefährlichkeit erkannt und er stillgelegt wurde. Sein Konzept wurde als „revolutionär“ gefeiert und es wurden Millionen ausgegeben, um diese neue Technik zuerst zu entwickeln und dann 4 Milliarden Euro zum Bau dieses ersten Reaktor dieses Typs, sechsmal soviel wie ursprünglich vorgesehen (hört ihr da bei Stuttgart 21: sechsmal soviel!). Er ist auch der letzte seines Typs.
Hätte man einen Grundschüler befragt, ob er wohl sicherer sein würde als die bekannte Atomkraftwerktechnik, so hätte man ihm nur klarmachen müssen, er sollte statt bei 100 Grad Celsius, der Siedetemperatur des Wassers, zu arbeiten, bei 800 Grad Celsius arbeiten und von Helium gekühlt werden, von Helium, einem Gas!
Die Brennelemente sind keine Stäbe wie bei der üblichen Technik, die im Notfall aus dem Reaktor herausgezogen werden können, während man gleichzeitig Bor-haltige Stäbe in die Reaktionszone einführt, welche die Kettenreaktion zum Halten bringen. Statt dessen wurde dieser Reaktor mit Kugeln gefüllt, die im Inneren Uran und aussen Graphit enthielten." Weiter zum vollständigen Artikel ...
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2011-04-23
ATOMREAKTOR: 50 JAHRE ABKLINGZEIT | Politik | Atomkraft | Umwelt
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2011-04-06
Leck in Reaktor 2 gestopft: Mit Flüssigglas gegen die atomare Verseuchung | News | World | Nuclear crisis
http://www.tagesschau.de/: TOPTHEMA: 06.04.2011
› http://www.tagesschau.de/ausland/liquidglas100.html
"Hintergrund zu "Liquid Glas"
"Liquid Glas" (Flüssigglas oder Wasserglas) ist eine flüssige oder gallertartige Masse, die schnell aushärtet. Sie ist kein flüssiges Glas, sondern eine Substanz, die Glas chemisch ähnlich ist. Wie zum Beispiel Flüssigbeton kann Flüssigglas auch unter Wasser verwendet werden. Am zerstörten japanischen Atomkraftwerk Fukushima schlossen Arbeiter jetzt ein Leck mit einem Abdichtmittel auf Basis von "Liquid Glas".
Zur Herstellung von Flüssigglas werden Quarzsand als Basis je nach Bedarf unterschiedliche Zusatzstoffe beigemischt. Die abgekühlte Substanz wird zu einem Pulver gemahlen. In heißem Wasser löst sich das Pulver wieder und kann als flüssige oder dickflüssige Masse verwendet werden. Am Bestimmungsort " Lesen Sie mehr …URL zu dem Artikel »
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2011-03-27
In Fukushima soll radioaktives Wasser abgepumpt werden | Newsticker | morgenweb
http://www.morgenweb.de/ › newsticker:
"27.03.11 1:47:
"27.03.11 1:47:
Fukushima (dpa) - Im Atomkraftwerk Fukushima soll heute radioaktiv verseuchtes Wasser in zwei Reaktorblöcken abgepumpt werden. Der Kraftwerksbetreiber Tepco wolle die Flüssigkeit aus den Kellern der Turbinen-Gebäude der Reaktoren 1 und 2 entfernen lassen. Das berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Das radioaktive Wasser behindert die Reparaturarbeiten und hat schon mehrere Arbeiter verstrahlt. Es stammt offenbar aus dem Reaktorkern oder den Abklingbecken für abgebrannte Brennelemente. Es muss weg, damit die Arbeiten am Kühlsystem der Reaktoren weitergehen können."
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2011-03-26
IAEA: Diskussion um Vergleich mit Tschernobyl-Werten | Panorama | Welt-Chronik | Katastrophe in Japan
http://derstandard.at/:
"25. März 2011, 20:12
Keine großen Veränderungen der Lage bei AKW Fukushima eins - Greenpeace: Unfall hat bereits höchste Stufe auf der siebenteiligen Skala
Die Situation beim havarierten japanischen AKW Fukushima eins ist weiter ernst, aber gegenüber den vergangenen Tagen hat sich keine große Veränderung ergeben. Das war die Conclusio der Pressekonferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Freitagabend in Wien. Sorge bereitet weiter der Reaktor 3, bei dem es offenbar ein Leck im Containment Behälter gibt und wo drei Arbeiter von radioaktivem Wasser kontaminiert wurden.
Zu diesem Unfall gab es nähere Details. Demnach ereignete sich der Unfall in der Turbinenhalle des Reaktors, "wo normalerweise keine Radioaktivität zu erwarten ist", wie IAEA-Experte Graham Andrew sagte. Wie genau das radioaktiv verseuchte Wasser in diesen Bereich eingedrungen ist, dazu hatte die IAEA noch keine Informationen. Unbestätigten Meldungen zufolge ..."
"Vergleiche mit Tschernobyl 1986 ..." weiter zum Artikel (derstandard.at)
› http://derstandard.at/1297821507184/IAEA-Diskussion-um-Vergleich-mit-Tschernobyl-Werten
"25. März 2011, 20:12
Keine großen Veränderungen der Lage bei AKW Fukushima eins - Greenpeace: Unfall hat bereits höchste Stufe auf der siebenteiligen Skala
Die Situation beim havarierten japanischen AKW Fukushima eins ist weiter ernst, aber gegenüber den vergangenen Tagen hat sich keine große Veränderung ergeben. Das war die Conclusio der Pressekonferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Freitagabend in Wien. Sorge bereitet weiter der Reaktor 3, bei dem es offenbar ein Leck im Containment Behälter gibt und wo drei Arbeiter von radioaktivem Wasser kontaminiert wurden.
Zu diesem Unfall gab es nähere Details. Demnach ereignete sich der Unfall in der Turbinenhalle des Reaktors, "wo normalerweise keine Radioaktivität zu erwarten ist", wie IAEA-Experte Graham Andrew sagte. Wie genau das radioaktiv verseuchte Wasser in diesen Bereich eingedrungen ist, dazu hatte die IAEA noch keine Informationen. Unbestätigten Meldungen zufolge ..."
"Vergleiche mit Tschernobyl 1986 ..." weiter zum Artikel (derstandard.at)
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2011-03-25
AKW Fukushima: Regierung fordert die Bevölkerung auf die 30-km-Zone zu verlassen | Top News | Weltspiegel
25.03.11
TOKIO. Hinweise auf eine fortschreitende Zerstörung von Reaktorblock 3 im AKW Fukushima.
TOKIO. Hinweise auf eine fortschreitende Zerstörung von Reaktorblock 3 im AKW Fukushima.
Radioaktives Wasser stoppt Arbeiten an AKW. An den Reaktoren 1 und 2 wurden die Arbeiten auch unterbrochen.
http://www.nachrichten.at/:
"Im benachbarten Turbinengebäude von Reaktor 3 seien drei Arbeiter einer 10.000fach erhöhten Radioaktivität ausgesetzt gewesen, sagte am Freitag der Reaktorsicherheitsbehörde (NISA), Hidehiko Nishiyama. Dies deute entweder auf eine partielle Kernschmelze mit einer Beschädigung des Reaktorbehälters hin oder auf eine Überhitzung des Abklingbeckens für abgebrannte Kernbrennstäbe.
Zwei der drei Arbeiter kamen mit Verbrennungen in eine Spezialklinik. Tepco gab den drei verstrahlten Arbeitern eine Mitschuld an ihren Verletzungen. Die Arbeiter hätten Strahlenzähler bei sich getragen, den ausgelösten Alarm aber ignoriert.
Arbeiten an Reaktoren gestopp" :: mehr »› http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,582009
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2011-03-20
Atomanlage Fukushima: Für 2 Reaktoren gibt es Entwarnung | News | Nuclear plant
Die Behörden warnen am Tag 9 nach der Japan-Katastrophe vor radioaktivem Regen.
› http://www.welt.de/themen/Fukushima/
In der havarierten Atomanlage Fukushima 1 haben Techniker Reaktor 5 stabilisiert. Um den schwer beschädigte Reaktor 2 wieder mit Strom zu versorgen, laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Ob die Kühlsysteme des Reaktors wieder in Gang gesetzt werden können, hängt davon ab, ob die Pumpen und Leitungen nach den gewaltigen Explosionen noch funktionieren. Zur Zeit ist dies noch unklar. Währenddessen wird Reaktor 3, der wegen seiner MOX-Brennelemente besonders gefährlich ist erneut mit Wasser besprüht. Am Sonntagmorgen war der Druck in diesem Reaktobehälter wieder gestiegen. Morgen am Montag will der japanische Ministerpräsident Naoto Kan die Region nahe des havarierten Atomkraftwerkes Fukushima besuchen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.Aktuelle Meldungen » Fukushima in der Übersicht » WELT ONLINE
› http://www.welt.de/themen/Fukushima/
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2011-03-12
Japan: Explosion und Kernschmelze in Atomkraftwerk? | News | tagesschau.de
Japan: Explosion und Kernschmelze in Atomkraftwerk? | tagesschau.de:
"Nach verheerendem Erdbeben in Japan
Explosion und Kernschmelze in Atomkraftwerk?
In dem beschädigten Atomkraftwerk in Fukushima hat sich offenbar eine Explosion ereignet. Es habe Explosionsgeräusche gegeben, danach sei weißer Rauch aufgestiegen, berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Die Ursache sei noch unbekannt. Fernsehbilder des Senders deuten darauf hin, dass bei der Explosion Teile der Gebäudehülle des Reaktors Fukushima 1 weggebrochen sind.."
Mehr » (tagesschau.de)
› http://www.tagesschau.de/ausland/fukushima116.html
"Nach verheerendem Erdbeben in Japan
Explosion und Kernschmelze in Atomkraftwerk?
In dem beschädigten Atomkraftwerk in Fukushima hat sich offenbar eine Explosion ereignet. Es habe Explosionsgeräusche gegeben, danach sei weißer Rauch aufgestiegen, berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Die Ursache sei noch unbekannt. Fernsehbilder des Senders deuten darauf hin, dass bei der Explosion Teile der Gebäudehülle des Reaktors Fukushima 1 weggebrochen sind.."
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› http://www.tagesschau.de/ausland/fukushima116.html
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