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2011-05-10

AKW Fukushima: Zwei über 60 Jahre alte Tagelöhner arbeiteten unfreiwillig in Atomruine | News | Panorama | World

http://www.spiegel.de/panorama/: 09.05.2011

"Tokio - Es ist ein hochgefährlicher Einsatz: Seit Wochen versuchen Hunderte Arbeiter, das havarierte AKW Fukushima zu stabilisieren. Unter den Männern sollen auch Tagelöhner gewesen sein, die teilweise ohne besondere Vorbereitung in das Kraftwerk geschickt wurden. Nun berichten die Nachrichtenagenturen Kyodo und AFP von zwei besonders dramatischen Fällen: Demnach landeten Hilfsarbeiter unfreiwillig in den zerstörten Reaktorblöcken - obwohl sie sich für ganz andere Jobs angeboten hatten.

 Die Männer kamen den Berichten zufolge über eine Arbeitsvermittlung in Osaka nach Fukushima. Ein Hilfsarbeiter habe sich Mitte März für einen Job als Fahrer in der Präfektur Miyagi beworben, sich bei Antritt der neuen Stelle aber auf dem Gelände der Atomruine wiedergefunden, zitiert die AFP Satoshi Hoshino von der betroffenen Arbeitsvermittlung. Der Mann sei mit Atemschutzmaske und ..." Lesen Sie mehr …


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 › http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,761427,00.html

2011-05-03

JAPAN: Störfall im AKW Tsuruga | News | Panorama | World

https://www.badische-zeitung.de/: 02.05.2011

Nach der Havarie des Kernkraftwerks Fukushima Eins an Japans Ostküste ist jetzt ein weit entfernter Atommeiler an der Westküste in Schwierigkeiten. Der Mailer Tsuruga wurde abgeschaltet.

Während in Taiwan die Bevölkerung gegen die Atomkraftnutzung auf die Straße geht, diskutiert Japan einen neuerlichen Störfall. «Foto: AFP»

Die Behörden der Präfektur Fukui vermuten einen radioaktiven Störfall im Atomkraftwerk Tsuruga Zwei an der Westküste des Landes, berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo. Der Meiler ist inzwischen abgeschaltet worden. Betroffen sind demnach die Brennstäbe. Bereits vor dem schweren Erdbeben und dem anschließenden Tsunami am 11. März gab es aus der Region Berichte über Probleme mit Atommeilern. In der Präfektur sind insgesamt 13 Atomkraftwerke in Betrieb. Alle stehen entlang der Westküste. Die Internationale Atomenergie-Organisation konnte den Zwischenfall am Montag zunächst nicht bestätigen. Bislang ist die Schwere des Vorfalls unklar. Die Hinweise auf ein Problem mit den Brennstäben stammen aus dem Anstieg bestimmter Substanzen im Kühlwasser. Ein Leck habe es nicht gegeben, erklärte der Betreiber Japan Atomic Power, sprach aber von technischen Problemen. Im Jahr 1981 waren aus dem AKW radioaktive Substanzen entwichen, was der Betreiber damals zunächst verschleiert hatte.

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 › https://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/stoerfall-im-akw-tsuruga--44835377.html
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 › https://ais.badische-zeitung.de/piece/02/ac/22/2d/44835373.jpg

2011-03-24

Tokio: Leitungswasser nicht mehr verstrahlt | News |

http://www.orf.at/

"In der japanischen Hauptstadt Tokio ist die Belastung des Leitungswassers mit radioaktivem Jod wieder unter den für Säuglinge festgelegten Grenzwert gesunken.

Dies meldete die Nachrichtenagentur Kyodo heute. Am Vortag hatten die Behörden deutlich erhöhte Werte registriert und daraufhin empfohlen, Kinder unter zwölf Monaten kein Leitungswasser trinken zu lassen. In den Geschäften war später kaum noch abgefülltes Wasser in Flaschen zu bekommen.

Verstrahltes Wasser auch in Nachbarregion
Auch in einer Nachbarregion zu Tokio war unterdessen das Trinkwasser verstrahlt. In einer Wasseraufbereitungsanlage in Kawaguchi seien erhöhte Werte festgestellt worden, meldete Kyodo. Demnach überschreitet die Strahlung dort mit 120 Becquerel an radioaktivem Jod leicht die für Säuglinge erlassenen Grenzwerte. In Tokio wurden am Mittwoch im Wasser 210 Becquerel festgestellt."
 › http://www.orf.at/stories/2049340/

2011-03-20

Atomanlage Fukushima: Für 2 Reaktoren gibt es Entwarnung | News | Nuclear plant

Die Behörden warnen am Tag 9 nach der Japan-Katastrophe vor radioaktivem Regen.
In der havarierten Atomanlage Fukushima 1 haben Techniker Reaktor 5 stabilisiert. Um den schwer beschädigte Reaktor 2 wieder mit Strom zu versorgen, laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Ob die Kühlsysteme des Reaktors wieder in Gang gesetzt werden können, hängt davon ab, ob die Pumpen und Leitungen nach den gewaltigen Explosionen noch funktionieren. Zur Zeit ist dies noch unklar. Währenddessen wird Reaktor 3, der wegen seiner MOX-Brennelemente besonders gefährlich ist erneut mit Wasser besprüht. Am Sonntagmorgen war der Druck in diesem Reaktobehälter wieder gestiegen. Morgen am Montag will der japanische Ministerpräsident Naoto Kan die Region nahe des havarierten Atomkraftwerkes Fukushima besuchen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.
Aktuelle Meldungen » Fukushima in der Übersicht » WELT ONLINE
 › http://www.welt.de/themen/Fukushima/