Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

Posts mit dem Label AKW werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

2011-05-07

Hohe Erdbebengefahr im Japan: Großes AKW geht vom Netz | n-tv | News | Panorama

http://www.n-tv.de/panorama/: 06.05.2011

"Die japanische Regierung reagiert auf die Atomkatastrophe von Fukushima. Eines der größten AKW des Landes soll stillgelegt werden. Die Gefahr starker Erdbeben in der Region sei zu groß, sie liege bei 87 Prozent innerhalb der nächsten drei Jahre. Derweil meldet das größte AKW der Welt einen technischen Defekt.

Als Reaktion auf die Atomkatastrophe von Fukushima will Japans Regierung eines der größten Kernkraftwerke des Landes wegen der Erdbebengefahr stilllegen lassen." Lesen Sie mehr …


URL zum Artikel »
 › http://www.n-tv.de/panorama/Grosses-AKW-geht-vom-Netz-article3272351.html

2011-05-03

JAPAN: Störfall im AKW Tsuruga | News | Panorama | World

https://www.badische-zeitung.de/: 02.05.2011

Nach der Havarie des Kernkraftwerks Fukushima Eins an Japans Ostküste ist jetzt ein weit entfernter Atommeiler an der Westküste in Schwierigkeiten. Der Mailer Tsuruga wurde abgeschaltet.

Während in Taiwan die Bevölkerung gegen die Atomkraftnutzung auf die Straße geht, diskutiert Japan einen neuerlichen Störfall. «Foto: AFP»

Die Behörden der Präfektur Fukui vermuten einen radioaktiven Störfall im Atomkraftwerk Tsuruga Zwei an der Westküste des Landes, berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo. Der Meiler ist inzwischen abgeschaltet worden. Betroffen sind demnach die Brennstäbe. Bereits vor dem schweren Erdbeben und dem anschließenden Tsunami am 11. März gab es aus der Region Berichte über Probleme mit Atommeilern. In der Präfektur sind insgesamt 13 Atomkraftwerke in Betrieb. Alle stehen entlang der Westküste. Die Internationale Atomenergie-Organisation konnte den Zwischenfall am Montag zunächst nicht bestätigen. Bislang ist die Schwere des Vorfalls unklar. Die Hinweise auf ein Problem mit den Brennstäben stammen aus dem Anstieg bestimmter Substanzen im Kühlwasser. Ein Leck habe es nicht gegeben, erklärte der Betreiber Japan Atomic Power, sprach aber von technischen Problemen. Im Jahr 1981 waren aus dem AKW radioaktive Substanzen entwichen, was der Betreiber damals zunächst verschleiert hatte.

URL zur Meldung »
 › https://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/stoerfall-im-akw-tsuruga--44835377.html
URL zum Foto »
 › https://ais.badische-zeitung.de/piece/02/ac/22/2d/44835373.jpg

2011-04-12

Tepco: Fukushima-GAU könnte Tschernobyl übertreffen | Nuclear accident | Environment | Global News

http://web.de/: 12.04.2011

Tokio (dpa) - Japan hat die Gefahr des Atomstörfalls im Kraftwerk Fukushima auf die höchste Stufe angehoben. Das gab die Atomaufsichtsbehörde in Tokio am Dienstag bekannt. Der Unfall hat damit jetzt die Einstufung 7, was bisher nur die schwere Tschernobyl-Katastrophe hatte.


weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/erdbeben/12571808-tepco-fukushima-gau-koennte-tschernobyl-uebertreffen.html#.A1000145
 
TAGS: Tschernobyl, Super-GAU

Aktuelle Meldungen von der Nuklear-Katastrophe in Japan | Nuclear accident | Environment | Global News

http://www.global2000.at/: 12. April 2011. 09:05:

Japan hat die Gefahr des Atomstörfalls im Kraftwerk Fukushima auf die höchste Stufe angehoben. Die radioaktive Verseuchung wird voraussichtlich das Ausmaß der Katastrophe von Tschernobyl erreichen.
Einen Monat Fukushima

GLOBAL 2000-Update des Stands in den Reaktoren, Vergleich mit früherer Reaktorkatastrophe von Tschernobyl
Vor genau einem Monat forderte das schwere Erdbeben vor der japanischen Küste nicht nur tausende Menschenleben, sondern führte auch durch die menschengemachten Katastrophe Atomkraft zur massiven Freisetzung von Radioaktivität. Es kam zur Freisetzung von mehr radioaktivem Jod und Cäsium als durch die Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren: Damals kam es 10 Tage lang durch den heftigen Brand des Moderatormaterials Graphit zur unkontrollierten Emission von radioaktiven Stoffen in die Atmosphäre.
Graphitmoderator in Tschernobyl, Kühlung in Fukushima
Nach der Tschernobyl-Katastrophe wurde behauptet, dass in westlichen Leichtwasserreaktoren ein so langer Kontrollverlust mit einer so langen Freisetzung von Radioaktivität unmöglich sei. Durch das Ausdampfen des Wassers würde, so die Theorie, die Kettenreaktion auf der Stelle zum Erliegen kommen. Eine völlige Fehlbehauptung, wie die mittlerweile bereits 30 Tage andauernde Katastrophe gezeigt hat: Um die schmelzenden Brennelemente zu kühlen, muss immer wieder Kühlwasser in die Reaktorkerne eingeleitet werden, dass wiederum in Reaktor 1 die Kernschmelze vorantreibt – ein Teufelskreis. Noch dazu sind nicht wie in Tschernobyl ein Reaktor, sondern gleich vier Reaktoren betroffen, die immer noch in unterschiedlichen Stadien der Havarie radioaktive Substanzen freisetzen.
Sir Peter Ustinov: „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist technisch unmöglich.‘“
„Alle Sicherheits-Versprechungen und Endlagerphantasien der Atomingenieure sind offenkundig fehlerhaft, es gibt immer noch den nächsten Störfall, an den sie nicht gedacht haben. Deshalb fordern wir: Aufwachen aus dem atomaren Albtraum – Jetzt Abschalten!“, so Reinhard Uhrig, Anti-Atom-Campaigner von GLOBAL 2000." hier weiterlesen ››
Mehr News aus Japan ››

TAGS:  Tschernobyl, Super-GAU


URL zum Artikel »
 › http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/atom/atom16/pressarticle-atom13.htm

News aus Japan »
 › http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/atom/atom16/pressarticle-atom14.htm

2011-04-11

Fukushima: Fahrt in die Todeszone | News | Panorama

http://www.mmnews.de/: "11.04.2011

Zwei mutige Japaner sind mit Geigerzähler in die Sperrzone rund um das Kernkraftwerk von Fukushima gefahren. Gespenstige Szenen und hohe Strahlenwerte auf dem Weg zum AKW.

Bewaffnet mit einem Geigerzähler sind zwei Japaner in Richtung Atomkraftwerk Fukushima gefahren. Die Fahrt dokumentiert die steigenden Strahlenwerte in der Sperrzone. Gespenstige Szenen: Verlassne Häuser, streunende Hunde, herumirrende Kühe.

Die Bilder zeigen verlassene Dörfer und Häuser sowie die Verwüstungen in der Nähe der Küste. Die Strahlenwerte steigen unterschiedlich, je näher sich die Expedition dem Kernkraftwerk nähert.

Die Strahlenbelastung wird in Mikrosievert angezeigt. Zum Vergleich: 0,1 – 0,3 Mikrosievert gelten als normale Belastung, wie sie auch in Berlin oder Zürich " hier weiterlesen ››

Quelle »
 › http://www.mmnews.de/index.php/etc/7641-fukushima-fahrt-in-die-todeszone