https://yigg.de/: 14.April 2011
"geologe1 - 14.04.11 17:32 Im maroden Atomlager Asse sind stark erhöhte Werte von Cäsium-137 gemessen worden. Strahlenschützer sind besorgt - einschätzen können sie bislang nicht, ob das eine Gefahr darstellen könnte. Auch die Quelle der Verseuchung ist bislang nicht bekannt."
URL zum Artikel »
› https://yigg.de/nachrichten/2011/04/14/atommuelllager-asse-strahlenschuetzer-melden-erhoehte-radioaktivitaet
Nachricht endlager-asse.de:
› http://www.endlager-asse.de/DE/1_Home/home_node.html
"BfS findet deutlich gestiegene Cäsium-Aktivität in Asse-Bohrloch [14. April 2011]
Stelle liegt in der Nähe des sogenannten Laugensumpfes vor der Einlagerungskammer 12 in 750 Meter Tiefe" [mehr]
URL zum Artikel »
› http://www.endlager-asse.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2011/0414_caesium.html
Posts mit dem Label Atomanlage werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Atomanlage werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
2011-04-14
Atommülllager Asse: Strahlenschützer melden erhöhte Radioaktivität | News | Umwelt | Natur
Labels:
Aktuelle Meldungen,
Atomanlage,
Atomlager Asse,
Atommüll,
Atommülllager,
Besorgnis,
BfS,
Cäsium-Aktivität,
erhöht,
Gefahr,
Latest News,
Radioaktivität,
Werte,
yigg.de
2011-04-12
Tepco: Fukushima-GAU könnte Tschernobyl übertreffen | Nuclear accident | Environment | Global News
http://web.de/: 12.04.2011
Tokio (dpa) - Japan hat die Gefahr des Atomstörfalls im Kraftwerk Fukushima auf die höchste Stufe angehoben. Das gab die Atomaufsichtsbehörde in Tokio am Dienstag bekannt. Der Unfall hat damit jetzt die Einstufung 7, was bisher nur die schwere Tschernobyl-Katastrophe hatte.
weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/erdbeben/12571808-tepco-fukushima-gau-koennte-tschernobyl-uebertreffen.html#.A1000145
TAGS: Tschernobyl, Super-GAU
Tokio (dpa) - Japan hat die Gefahr des Atomstörfalls im Kraftwerk Fukushima auf die höchste Stufe angehoben. Das gab die Atomaufsichtsbehörde in Tokio am Dienstag bekannt. Der Unfall hat damit jetzt die Einstufung 7, was bisher nur die schwere Tschernobyl-Katastrophe hatte.
weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/erdbeben/12571808-tepco-fukushima-gau-koennte-tschernobyl-uebertreffen.html#.A1000145
TAGS: Tschernobyl, Super-GAU
Labels:
AKW,
AKW Fukushima,
AKWs ABSCHALTEN,
Atomanlage,
Atomkatastrophe,
Environment,
Gefahr,
Global News,
Japan,
Japan-Report,
Nuclear accident,
Umwelt,
Umweltschutz,
Verseuchung,
web.de
Aktuelle Meldungen von der Nuklear-Katastrophe in Japan | Nuclear accident | Environment | Global News
http://www.global2000.at/: 12. April 2011. 09:05:
Japan hat die Gefahr des Atomstörfalls im Kraftwerk Fukushima auf die höchste Stufe angehoben. Die radioaktive Verseuchung wird voraussichtlich das Ausmaß der Katastrophe von Tschernobyl erreichen.
Einen Monat Fukushima
GLOBAL 2000-Update des Stands in den Reaktoren, Vergleich mit früherer Reaktorkatastrophe von Tschernobyl
Vor genau einem Monat forderte das schwere Erdbeben vor der japanischen Küste nicht nur tausende Menschenleben, sondern führte auch durch die menschengemachten Katastrophe Atomkraft zur massiven Freisetzung von Radioaktivität. Es kam zur Freisetzung von mehr radioaktivem Jod und Cäsium als durch die Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren: Damals kam es 10 Tage lang durch den heftigen Brand des Moderatormaterials Graphit zur unkontrollierten Emission von radioaktiven Stoffen in die Atmosphäre.
Graphitmoderator in Tschernobyl, Kühlung in Fukushima
Nach der Tschernobyl-Katastrophe wurde behauptet, dass in westlichen Leichtwasserreaktoren ein so langer Kontrollverlust mit einer so langen Freisetzung von Radioaktivität unmöglich sei. Durch das Ausdampfen des Wassers würde, so die Theorie, die Kettenreaktion auf der Stelle zum Erliegen kommen. Eine völlige Fehlbehauptung, wie die mittlerweile bereits 30 Tage andauernde Katastrophe gezeigt hat: Um die schmelzenden Brennelemente zu kühlen, muss immer wieder Kühlwasser in die Reaktorkerne eingeleitet werden, dass wiederum in Reaktor 1 die Kernschmelze vorantreibt – ein Teufelskreis. Noch dazu sind nicht wie in Tschernobyl ein Reaktor, sondern gleich vier Reaktoren betroffen, die immer noch in unterschiedlichen Stadien der Havarie radioaktive Substanzen freisetzen.
Sir Peter Ustinov: „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist technisch unmöglich.‘“
„Alle Sicherheits-Versprechungen und Endlagerphantasien der Atomingenieure sind offenkundig fehlerhaft, es gibt immer noch den nächsten Störfall, an den sie nicht gedacht haben. Deshalb fordern wir: Aufwachen aus dem atomaren Albtraum – Jetzt Abschalten!“, so Reinhard Uhrig, Anti-Atom-Campaigner von GLOBAL 2000." hier weiterlesen ››
Mehr News aus Japan ››
TAGS: Tschernobyl, Super-GAU
URL zum Artikel »
› http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/atom/atom16/pressarticle-atom13.htm
News aus Japan »
› http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/atom/atom16/pressarticle-atom14.htm
Japan hat die Gefahr des Atomstörfalls im Kraftwerk Fukushima auf die höchste Stufe angehoben. Die radioaktive Verseuchung wird voraussichtlich das Ausmaß der Katastrophe von Tschernobyl erreichen.
Einen Monat Fukushima
GLOBAL 2000-Update des Stands in den Reaktoren, Vergleich mit früherer Reaktorkatastrophe von Tschernobyl
Vor genau einem Monat forderte das schwere Erdbeben vor der japanischen Küste nicht nur tausende Menschenleben, sondern führte auch durch die menschengemachten Katastrophe Atomkraft zur massiven Freisetzung von Radioaktivität. Es kam zur Freisetzung von mehr radioaktivem Jod und Cäsium als durch die Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren: Damals kam es 10 Tage lang durch den heftigen Brand des Moderatormaterials Graphit zur unkontrollierten Emission von radioaktiven Stoffen in die Atmosphäre.
Graphitmoderator in Tschernobyl, Kühlung in Fukushima
Nach der Tschernobyl-Katastrophe wurde behauptet, dass in westlichen Leichtwasserreaktoren ein so langer Kontrollverlust mit einer so langen Freisetzung von Radioaktivität unmöglich sei. Durch das Ausdampfen des Wassers würde, so die Theorie, die Kettenreaktion auf der Stelle zum Erliegen kommen. Eine völlige Fehlbehauptung, wie die mittlerweile bereits 30 Tage andauernde Katastrophe gezeigt hat: Um die schmelzenden Brennelemente zu kühlen, muss immer wieder Kühlwasser in die Reaktorkerne eingeleitet werden, dass wiederum in Reaktor 1 die Kernschmelze vorantreibt – ein Teufelskreis. Noch dazu sind nicht wie in Tschernobyl ein Reaktor, sondern gleich vier Reaktoren betroffen, die immer noch in unterschiedlichen Stadien der Havarie radioaktive Substanzen freisetzen.
Sir Peter Ustinov: „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist technisch unmöglich.‘“
„Alle Sicherheits-Versprechungen und Endlagerphantasien der Atomingenieure sind offenkundig fehlerhaft, es gibt immer noch den nächsten Störfall, an den sie nicht gedacht haben. Deshalb fordern wir: Aufwachen aus dem atomaren Albtraum – Jetzt Abschalten!“, so Reinhard Uhrig, Anti-Atom-Campaigner von GLOBAL 2000." hier weiterlesen ››
Mehr News aus Japan ››
TAGS: Tschernobyl, Super-GAU
URL zum Artikel »
› http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/atom/atom16/pressarticle-atom13.htm
News aus Japan »
› http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/atom/atom16/pressarticle-atom14.htm
Labels:
AKW,
AKW Fukushima,
AKWs ABSCHALTEN,
Atomanlage,
Atomkatastrophe,
Environment,
Gefahr,
Global News,
global2000.at,
Japan,
Japan-Report,
Nuclear accident,
Umwelt,
Umweltschutz,
Verseuchung
Standort:
Gelsenkirchen, Deutschland
2011-03-20
Atomanlage Fukushima: Für 2 Reaktoren gibt es Entwarnung | News | Nuclear plant
Die Behörden warnen am Tag 9 nach der Japan-Katastrophe vor radioaktivem Regen.
› http://www.welt.de/themen/Fukushima/
In der havarierten Atomanlage Fukushima 1 haben Techniker Reaktor 5 stabilisiert. Um den schwer beschädigte Reaktor 2 wieder mit Strom zu versorgen, laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Ob die Kühlsysteme des Reaktors wieder in Gang gesetzt werden können, hängt davon ab, ob die Pumpen und Leitungen nach den gewaltigen Explosionen noch funktionieren. Zur Zeit ist dies noch unklar. Währenddessen wird Reaktor 3, der wegen seiner MOX-Brennelemente besonders gefährlich ist erneut mit Wasser besprüht. Am Sonntagmorgen war der Druck in diesem Reaktobehälter wieder gestiegen. Morgen am Montag will der japanische Ministerpräsident Naoto Kan die Region nahe des havarierten Atomkraftwerkes Fukushima besuchen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.Aktuelle Meldungen » Fukushima in der Übersicht » WELT ONLINE
› http://www.welt.de/themen/Fukushima/
Labels:
AKW Fukushima,
Atomanlage,
Atomkraftwerk,
Fukushima,
Global News,
Japan,
Japanese Prime Minister,
Katastrophe,
Kühlsysteme,
Kyodo,
Naoto Kan,
News,
Nuclear Plant,
Reaktor,
Stromversorgung,
welt.de
Abonnieren
Posts (Atom)