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2011-05-20

TOKIO: Tepco-Chef tritt zurück | News | Umwelt | Wirtschaft | World

"Tokio (dpa) - Der Chef des japanischen AKW-Betreibers Tepco ist als Konsequenz aus dem Fukushima-Desaster zurückgetreten"

https://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/: 20.05.2011
"Bei Tepco wird der Chef ausgewechselt. Der Atomkonzern machte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordverlust von 10,5 Milliarden Euro. Vier Reaktoren sollen verschrottet werden.

TOKIO afp/dpa | Mehr als zwei Monate nach dem Atomunfall im japanischen Fukushima entlässt Kraftwerksbetreibers Tepco seinen Chef. Der 66-jährige Masataka Shimizu werde nach der Hauptversammlung im Juni durch den geschäftsführenden Direktor Toshio Nishizawa ersetzt, teilte Tepco am Freitag mit." ...mehr

More about

tagesschau.de: 20.05.2011
"Tepco-Chef geht - Finanzierung des Super-GAUs offen

Nach der Atomkatstrophe
Eine Panne jagte die nächste im havarierten Atomkraftwerk Fukushima I, nun zog die Betreiberfirma Tepco personelle Konsequenzen: Sowohl Präsident Shimizu als auch sein Stellvertreter räumten ihre Posten. Unterdessen ist nach wie vor unklar, wie der Konzern die Folgen des Super-GAUs stemmen soll.

Der Schritt war fällig und allgemein erwartet worden: Tepcos Präsident Masataka Shimizu wird als Konsequenz aus dem Desaster rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima I zurücktreten. Auf einer Bilanzpressekonferenz gab er seine Entscheidung bekannt und stellte gleich seinen Nachfolger, den bisherigen Direktor Toshio Nishizawa vor: "Ich möchte die Verantwortung dafür übernehmen, dass ich die Glaubwürdigkeit in die Sicherheit der Atomkraft verspielt habe und der Bevölkerung Grund zur Sorge bereitet habe. Deshalb werde ich mich als Präsident des Unternehmens zusammen mit meinem Stellvertreter Muto zurückziehen."

10,7 Milliarden Euro Verlust"

mehr... Von Peter Kujath, ARD-Hörfunkstudio Tokio

ZUM THEMA

Dossier

Dreifache Katastrophe in Japan
Erdbeben, Tsunami und Atom-GAU - Hintergründe, Videos und Berichte. [mehr]


Web Links »
 › https://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/tepco-chef-hoert-auf/
 › http://www.tagesschau.de/wirtschaft/fukushima500.html
 › http://www.tagesschau.de/ausland/japandossier100.html

2011-05-18

japannewstoday.com: New Kamaishi Japan Tsunami | Video Series | Japan Earthquake | Authentic Footage

Der Tsunami traf die Stadt Kamaishi | Präfektur Iwate [wikipedia.org: Die Präfektur Iwate wurde am 11. März 2011 durch das Tōhoku-Erdbeben erschüttert und von einem darauffolgenden Tsunami schwer getroffen, was zu vielen Todesfällen führte.]

Seebeben der Stärke 9,0 und der anschließende Tsunami...

Die Bilder zeigen, mit welcher Urgewalt die gigantische Flutwelle auf Japans Küste prallte. Autos, Bäume, Häuser, Schiffe – der Tsunami spülte sie weg als wären es Pappschachteln.

Vielen Dank für die Freigabe des sehr wertvollen Filmmaterials.

YouTube | Hochgeladen von gama02ws am 14.05.2011
"2011.3.11 伯父が撮影した岩手県釜石市両石町の映像です。
両石湾では津波の遡上高19mを観測したと言われています。..."

Click here for website (Japan News Today, 17, May)

Thank you for sharing the very valuable film material

More about

Japan Tsunami und Erdbeben Todesfälle pro Liste Präfektur : Iwate

http://earthquake-report.com/2011/04/15/
Japan tsunami and earthquakes fatalities list per prefecture : Iwate

Last update: April 17, 2011 at 12:00 am by By Armand Vervaeck and James Daniell

Earthquake-Report is sad to publish this list of the deceased from IWATE prefecture. Earthquake-Report thoughts are with the family and friends of the below listed people, young and old. The list was published by 47news in Japan and is based on official police data. Click here for the Japanese list We … [Read more...]

Web Links »
 › http://www.japannewstoday.com/?p=3704
 › http://earthquake-report.com/2011/04/15/japan-tsunami-and-earthquakes-fatalities-list-per-prefecture-iwate/
wikipedia - Präfektur Iwate »
 › http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4fektur_Iwate

2011-05-10

AKW Fukushima: Zwei über 60 Jahre alte Tagelöhner arbeiteten unfreiwillig in Atomruine | News | Panorama | World

http://www.spiegel.de/panorama/: 09.05.2011

"Tokio - Es ist ein hochgefährlicher Einsatz: Seit Wochen versuchen Hunderte Arbeiter, das havarierte AKW Fukushima zu stabilisieren. Unter den Männern sollen auch Tagelöhner gewesen sein, die teilweise ohne besondere Vorbereitung in das Kraftwerk geschickt wurden. Nun berichten die Nachrichtenagenturen Kyodo und AFP von zwei besonders dramatischen Fällen: Demnach landeten Hilfsarbeiter unfreiwillig in den zerstörten Reaktorblöcken - obwohl sie sich für ganz andere Jobs angeboten hatten.

 Die Männer kamen den Berichten zufolge über eine Arbeitsvermittlung in Osaka nach Fukushima. Ein Hilfsarbeiter habe sich Mitte März für einen Job als Fahrer in der Präfektur Miyagi beworben, sich bei Antritt der neuen Stelle aber auf dem Gelände der Atomruine wiedergefunden, zitiert die AFP Satoshi Hoshino von der betroffenen Arbeitsvermittlung. Der Mann sei mit Atemschutzmaske und ..." Lesen Sie mehr …


URL zum Artikel »
 › http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,761427,00.html

2011-05-07

Hohe Erdbebengefahr im Japan: Großes AKW geht vom Netz | n-tv | News | Panorama

http://www.n-tv.de/panorama/: 06.05.2011

"Die japanische Regierung reagiert auf die Atomkatastrophe von Fukushima. Eines der größten AKW des Landes soll stillgelegt werden. Die Gefahr starker Erdbeben in der Region sei zu groß, sie liege bei 87 Prozent innerhalb der nächsten drei Jahre. Derweil meldet das größte AKW der Welt einen technischen Defekt.

Als Reaktion auf die Atomkatastrophe von Fukushima will Japans Regierung eines der größten Kernkraftwerke des Landes wegen der Erdbebengefahr stilllegen lassen." Lesen Sie mehr …


URL zum Artikel »
 › http://www.n-tv.de/panorama/Grosses-AKW-geht-vom-Netz-article3272351.html

2011-05-04

Tepco will radioaktives Meerwasser dekontaminieren | News | Panorama

http://www.kleinezeitung.at/: 04.05.2011

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima will einen Apparat zur Dekontaminierung des radioaktiv verseuchten Meereswassers entwickeln. Tepco hofft, das Gerät Ende Mai im Pazifik in der Nähe von Fukushima einsetzen zu können. Durch einen Container mit Zeolith soll Wasser gepumpt werden. Unerwünschte Ionen wie Cäsium-137 sollen so entzogen und im Zeolith gebunden werden.
Die Radioaktivität im Meeresgrund vor dem Atomkraftwerk Fukushima Eins liegt 100- bis 1000-fach höher als im Normalfall. Tepco hatte nach japanischen Medienberichten am Freitag Proben aus einer Tiefe von 20 bis 30 Metern entnommen und später untersucht. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami am 11. März waren große Mengen radioaktiv belasteten Wassers aus dem unmittelbar am Pazifik gelegenen Kraftwerk ins Meer gelaufen.
Quelle: APA

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 › http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2735358/tepco-will-radioaktives-meerwasser-dekontaminieren.story

2011-05-03

JAPAN: Störfall im AKW Tsuruga | News | Panorama | World

https://www.badische-zeitung.de/: 02.05.2011

Nach der Havarie des Kernkraftwerks Fukushima Eins an Japans Ostküste ist jetzt ein weit entfernter Atommeiler an der Westküste in Schwierigkeiten. Der Mailer Tsuruga wurde abgeschaltet.

Während in Taiwan die Bevölkerung gegen die Atomkraftnutzung auf die Straße geht, diskutiert Japan einen neuerlichen Störfall. «Foto: AFP»

Die Behörden der Präfektur Fukui vermuten einen radioaktiven Störfall im Atomkraftwerk Tsuruga Zwei an der Westküste des Landes, berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo. Der Meiler ist inzwischen abgeschaltet worden. Betroffen sind demnach die Brennstäbe. Bereits vor dem schweren Erdbeben und dem anschließenden Tsunami am 11. März gab es aus der Region Berichte über Probleme mit Atommeilern. In der Präfektur sind insgesamt 13 Atomkraftwerke in Betrieb. Alle stehen entlang der Westküste. Die Internationale Atomenergie-Organisation konnte den Zwischenfall am Montag zunächst nicht bestätigen. Bislang ist die Schwere des Vorfalls unklar. Die Hinweise auf ein Problem mit den Brennstäben stammen aus dem Anstieg bestimmter Substanzen im Kühlwasser. Ein Leck habe es nicht gegeben, erklärte der Betreiber Japan Atomic Power, sprach aber von technischen Problemen. Im Jahr 1981 waren aus dem AKW radioaktive Substanzen entwichen, was der Betreiber damals zunächst verschleiert hatte.

URL zur Meldung »
 › https://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/stoerfall-im-akw-tsuruga--44835377.html
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 › https://ais.badische-zeitung.de/piece/02/ac/22/2d/44835373.jpg

2011-04-20

FUKUSHIMA: Reaktor sondert weniger Strahlung ab | NEWS | VIDEO | PANORAMA

http://newsticker.sueddeutsche.de/: 20.04.2011

"Nach Einschätzung der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) wird das zerstörte japanische Atomkraftwerk in Fukushima kaum noch Radioaktivität freisetzen. Wenn alles nach Plan laufe, werde die Menge der Radioaktivität von Tag zu Tag abnehmen, sagte der IAEA-Sicherheitsexperte Denis Flory am Dienstag in Wien. In Fukushima habe es kurz nach dem Erdbeben einen hohen Ausbruch an Radioaktivität gegeben, nun werde die Strahlung noch auf niedrigem Level freigesetzt. Dies werde aber auch zurückgehen, sagte Flory.

Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima begann unterdessen mit dem Abpumpen von radioaktiv kontaminiertem Wasser. Die rund 25000 Tonnen Wasser, die sich in der Turbinenhalle des Reaktorblocks 2 angesammelt haben, müssen in ein Auffangbecken umgepumpt werden. Erst dann können Arbeiter sich an die Reparatur des Kühlkreislaufs machen.

Japans Regierung hält die Gefahr einer vollständigen Kernschmelze derzeit für gebannt. 'Wenn wir die Kühlung aufrecht..."
Weiter zum vollständigen Artikel ...

https://www.focus.de/:

"Japanische Regierung erklärt vollständige Kernschmelze für unwahrscheinlich
Die japanische Regierung hält eine vollständige Kernschmelze im havarierten Kraftwerk Fukushima für unwahrscheinlich. Unterdessen bietet Frankreichs Atomriese Arvea Unterstützung für den Krisenreaktor an." zum Video

URL zum Artikel »
 › http://www.sueddeutsche.de/e5h38j/4046303/Reaktor-sondert-weniger-Strahlung-ab.html

URL zum Video »
 › https://www.focus.de/panorama/videos/fukushima-japanische-regierung-erklaert-vollstaendige-kernschmelze-fuer-unwahrscheinlich_vid_24438.html

2011-04-19

Atomreaktor Fukushima: Regierung hält Gefahr kompletter Kernschmelze für gebannt | News | Politik | Reactor accident

http://www.morgenweb.de/ › Newsticker › "19.04.11 12:09: 
Tokio (dpa) - Die japanische Regierung hält die Gefahr einer vollständigen Kernschmelze im zerstörten Kernkraftwerk Fukushima derzeit für gebannt. Vorausgesetzt, die Reaktoren werden weiter gekühlt, sagte Regierungssprecher Yukio Edano. Die enormen Massen verstrahlten Wassers behinderten allerdings die Versuche, die zerstörten Kühlsysteme zu reparieren. Die Arbeiter scheiterten wegen gewaltiger Mengen an Dampf mit dem Versuch, zwei ferngesteuerte Roboter tief in das Gehäuse des Reaktors 2 vordringen zu lassen, um die Strahlenwerte und die Temperatur im Reaktorgebäude zu messen."


Quelle »
 › http://www.morgenweb.de/nachrichten/newsticker/index.html?dpa_artikel=iptc-hfk-20110419-60-dpa_29913054.xml

2011-04-13

Japan hofft und bangt | News Video | GMX.net

https://www.gmx.net/:

Während am zerstörten Flughafen in Sendai wieder Passagiere landen, kämpfen Bauern gegen die Radioaktivität. Nun können sie auf Entschädigung hoffen.

ZUR Video-Nachricht

Quelle »
 › https://www.gmx.net/themen/nachrichten/erdbeben/967hok8

2011-04-12

FUKUSHIMA: DESASTER VERGLEICHBAR MIT TSCHERNOBYL | Nuclear reactor | Memories of Chernobyl

(12-04-2011 14:16) Das Reaktorunglück von Tschernobyl im Jahr 1986 war bisher das einzige der höchsten Gefahrenstufe 7 - bis zu diesem 12. April, als das japanische Fukushima in dieselbe Kategorie eingeordnet wurde.


Video-Quelle
 › http://www.zoomin.tv/site/video.cfm/lang/de-de/video/414469/Fukushima-Desaster-vergleichbar-mit-Tschernobyl

TAGS: Tschernobyl, Kernkraftwerk

Neueste Nahaufnahmen von Fukushima / Latest close-up shots of Fukushima, video of Japan tsunami hitting plant | Latest footage | Nuclear reactor

https://www.youtube.com/watch?v=V0R7EoD752Q

By: RussiaToday | Erstellt: 12.04.2011

Japan has upgraded the severity rating at the paralyzed Fukushima nuclear plant to seven, a level only ever previously assigned to the Chernobyl disaster. Officials say it's been raised, because high radiation has been recorded in the air, ocean and tap water. But Japan's nuclear safety agency is still reluctant to compare the dangers to what happened at Chernobyl, saying the radiation leak is still smaller.


RT on Facebook: http://www.facebook.com/RTnews
RT on Twitter: http://twitter.com/RT_com

Quellen »
 › https://www.youtube.com/user/RussiaToday
 › https://www.youtube.com/watch?v=V0R7EoD752Q

TAGS: Tschernobyl, Super-GAU

Tepco: Fukushima-GAU könnte Tschernobyl übertreffen | Nuclear accident | Environment | Global News

http://web.de/: 12.04.2011

Tokio (dpa) - Japan hat die Gefahr des Atomstörfalls im Kraftwerk Fukushima auf die höchste Stufe angehoben. Das gab die Atomaufsichtsbehörde in Tokio am Dienstag bekannt. Der Unfall hat damit jetzt die Einstufung 7, was bisher nur die schwere Tschernobyl-Katastrophe hatte.


weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/erdbeben/12571808-tepco-fukushima-gau-koennte-tschernobyl-uebertreffen.html#.A1000145
 
TAGS: Tschernobyl, Super-GAU

Aktuelle Meldungen von der Nuklear-Katastrophe in Japan | Nuclear accident | Environment | Global News

http://www.global2000.at/: 12. April 2011. 09:05:

Japan hat die Gefahr des Atomstörfalls im Kraftwerk Fukushima auf die höchste Stufe angehoben. Die radioaktive Verseuchung wird voraussichtlich das Ausmaß der Katastrophe von Tschernobyl erreichen.
Einen Monat Fukushima

GLOBAL 2000-Update des Stands in den Reaktoren, Vergleich mit früherer Reaktorkatastrophe von Tschernobyl
Vor genau einem Monat forderte das schwere Erdbeben vor der japanischen Küste nicht nur tausende Menschenleben, sondern führte auch durch die menschengemachten Katastrophe Atomkraft zur massiven Freisetzung von Radioaktivität. Es kam zur Freisetzung von mehr radioaktivem Jod und Cäsium als durch die Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren: Damals kam es 10 Tage lang durch den heftigen Brand des Moderatormaterials Graphit zur unkontrollierten Emission von radioaktiven Stoffen in die Atmosphäre.
Graphitmoderator in Tschernobyl, Kühlung in Fukushima
Nach der Tschernobyl-Katastrophe wurde behauptet, dass in westlichen Leichtwasserreaktoren ein so langer Kontrollverlust mit einer so langen Freisetzung von Radioaktivität unmöglich sei. Durch das Ausdampfen des Wassers würde, so die Theorie, die Kettenreaktion auf der Stelle zum Erliegen kommen. Eine völlige Fehlbehauptung, wie die mittlerweile bereits 30 Tage andauernde Katastrophe gezeigt hat: Um die schmelzenden Brennelemente zu kühlen, muss immer wieder Kühlwasser in die Reaktorkerne eingeleitet werden, dass wiederum in Reaktor 1 die Kernschmelze vorantreibt – ein Teufelskreis. Noch dazu sind nicht wie in Tschernobyl ein Reaktor, sondern gleich vier Reaktoren betroffen, die immer noch in unterschiedlichen Stadien der Havarie radioaktive Substanzen freisetzen.
Sir Peter Ustinov: „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist technisch unmöglich.‘“
„Alle Sicherheits-Versprechungen und Endlagerphantasien der Atomingenieure sind offenkundig fehlerhaft, es gibt immer noch den nächsten Störfall, an den sie nicht gedacht haben. Deshalb fordern wir: Aufwachen aus dem atomaren Albtraum – Jetzt Abschalten!“, so Reinhard Uhrig, Anti-Atom-Campaigner von GLOBAL 2000." hier weiterlesen ››
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TAGS:  Tschernobyl, Super-GAU


URL zum Artikel »
 › http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/atom/atom16/pressarticle-atom13.htm

News aus Japan »
 › http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/atom/atom16/pressarticle-atom14.htm

2011-04-11

Fukushima: Fahrt in die Todeszone | News | Panorama

http://www.mmnews.de/: "11.04.2011

Zwei mutige Japaner sind mit Geigerzähler in die Sperrzone rund um das Kernkraftwerk von Fukushima gefahren. Gespenstige Szenen und hohe Strahlenwerte auf dem Weg zum AKW.

Bewaffnet mit einem Geigerzähler sind zwei Japaner in Richtung Atomkraftwerk Fukushima gefahren. Die Fahrt dokumentiert die steigenden Strahlenwerte in der Sperrzone. Gespenstige Szenen: Verlassne Häuser, streunende Hunde, herumirrende Kühe.

Die Bilder zeigen verlassene Dörfer und Häuser sowie die Verwüstungen in der Nähe der Küste. Die Strahlenwerte steigen unterschiedlich, je näher sich die Expedition dem Kernkraftwerk nähert.

Die Strahlenbelastung wird in Mikrosievert angezeigt. Zum Vergleich: 0,1 – 0,3 Mikrosievert gelten als normale Belastung, wie sie auch in Berlin oder Zürich " hier weiterlesen ››

Quelle »
 › http://www.mmnews.de/index.php/etc/7641-fukushima-fahrt-in-die-todeszone

2011-04-09

Japans Atomaufsicht verschärft Sicherheitsnormen für Akw | News | Panorama

http://www.donaukurier.de/: "09.04.2011 - Tokio (AFP)

Nach neuen Stromausfällen wegen eines Nachbebens hat die japanische Atomaufsicht die Sicherheitsnormen für Kernreaktoren verschärft. Fortan müssten für jeden Reaktor mindestens zwei Notstromaggregate bereitstehen, um eine Unterbrechung des Kühlkreislaufs zu verhindern, teilte die Behörde mit. Im Kampf gegen die Verstrahlung am Akw Fukushima 1 leitete der Betreiber Tepco unterdessen weiter leicht radioaktives Wasser ins Meer." [mehr]

URL zum Artikel »
 › http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Japan-Erdbeben-Tsunami-Atom-Japans-Atomaufsicht-verschaerft-Sicherheitsnormen-fuer-Akw;art154670,2403483

2011-04-06

Japan: Folgen in Fukushima können Tschernobyl übertreffen | Latest news | Environment

Die Folgen vom Atomunglück in Fukushima, so die Erwartung der Gesellschaft für Strahlenschutz, seien verheerender als die der Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren. Der Präsident der Gesellschaft, Sebastian Pflugbeil, sagte "Ich befürchte, dass in Japan der gesundheitliche Schaden den von Tschernobyl um ein Etliches übertreffen wird" Lesen Sie den Rest der Meldung » greenpeace-magazin

http://www.ftd.de/: 06.04.2011, 17:03 - Liveticker zur Katastrophe in Japan
+++ Russland verbietet Fischimport aus Japan +++

http://www.sueddeutsche.de/:
Video » RADIOAKTIVITÄT: WANN SIND STRAHLEN GEFÄHRLICH? 

Quellen »
 › http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=106327&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=9c0c527b46

 › http://www.ftd.de/politik/international/:liveticker-zur-katastrophe-in-japan-russland-verbietet-fischimport-aus-japan/60035470.html#gmap-0-Fukushima%20Daiichi%20(Reaktor%201)

 › http://www.sueddeutsche.de/video/10933.html

Leck in Reaktor 2 gestopft: Mit Flüssigglas gegen die atomare Verseuchung | News | World | Nuclear crisis

http://www.tagesschau.de/: TOPTHEMA: 06.04.2011
"Hintergrund zu "Liquid Glas"
"Liquid Glas" (Flüssigglas oder Wasserglas) ist eine flüssige oder gallertartige Masse, die schnell aushärtet. Sie ist kein flüssiges Glas, sondern eine Substanz, die Glas chemisch ähnlich ist. Wie zum Beispiel Flüssigbeton kann Flüssigglas auch unter Wasser verwendet werden. Am zerstörten japanischen Atomkraftwerk Fukushima schlossen Arbeiter jetzt ein Leck mit einem Abdichtmittel auf Basis von "Liquid Glas".
Zur Herstellung von Flüssigglas werden Quarzsand als Basis je nach Bedarf unterschiedliche Zusatzstoffe beigemischt. Die abgekühlte Substanz wird zu einem Pulver gemahlen. In heißem Wasser löst sich das Pulver wieder und kann als flüssige oder dickflüssige Masse verwendet werden. Am Bestimmungsort " Lesen Sie mehr …
URL zu dem Artikel »
 › http://www.tagesschau.de/ausland/liquidglas100.html

2011-04-02

Plutonium in Fukushima: Gefahr des Super-Gaus nicht gebannt | News | Umwelt | Dokumentation

http://www.gelsenvideo.de/:
" Die Halbwertzeit von Plutonium beträgt 42000 Jahre "
                    Plutonium würde die Umwelt auch noch
       hunderttausende Jahre nach einem Super-GAU verseuchen
TOTALE KERNSCHMELZE

Solange das jedoch nicht der Fall ist, ist auch die Gefahr des Super-Gaus nicht gebannt, denn
sollte die Kernschmelze in einem der Reaktoren noch im Gang sein, kann es dort zur totalen Kernschmelze und damit zum..."
               « Video :: Dokumentation :: « GELSENVIDEO »

Quelle »

 › http://www.gelsenvideo.de/super-gau-kernschmelze/

2011-04-01

Schlimme Nahaufnahmen vom zerstörten Atomreaktor Fukushima | Latest footage | Nuclear reactor

Von: RussiaToday | Erstellt: 01.04.2011 |

"Japanese officials are planning to pump out contaminated water from the stricken reactors at the Fukushima nuclear plant. Authorities hope the measure will help resume efforts to restore the facility's cooling system. It's unclear when the operation will start, as radiation levels around the site are continuing to rise. The latest tests show it's now ten thousand times the legal limit in groundwater near the plant."

Kanal von RussiaToday :: News Video - YouTube

"Latest super close-up footage of Fukushima wrecked nuclear reactor"

Quellen »
 › https://www.youtube.com/user/RussiaToday
 › https://www.youtube.com/watch?v=EX0Vjar2J_E&feature=rtupdates&src=yt_results&tid=53769377761337345&eid=1301684202979211_182325954_1811510938&l=bit.ly/eIkIL2

Japan: Tepco macht Fehler bei Strahlenmessung - Wegwerfarbeiter am Atomkraftwerk | News Video | Politik | World

http://www.nachrichten.at/:

"TOKIO/FUKUSHIMA. Erneute Schlamperei beim Betreiber der Atomruine Tepco: Die Strahlen-Messwerte vom Grundwasser in und um das AKW Fukushima seien laut Atomausrichtsbehörde teilweise fehlerhaft.

Das Grundwasser sei jedoch sehr wahrscheinlich dennoch verstrahlt. Am Donnerstag hatte die Betreibergesellschaft Tepco mitgeteilt, dass im Grundwasser im Umfeld des Atomwracks ein 10.000-fach erhöhter Wert von radioaktivem Jod gemessen worden sei. Wie hoch die Belastung wirklich ist, war zunächst nicht klar. Die Behörde drückte ihr „starkes Bedauern“ über den erneuten Fehler aus.

Japan will Sperrzone nicht erweitern" [mehr]

Video: "Wegwerfarbeiter" am Atomkraftwerk Fukushima 1?"

Quellen »

 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,586937

 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,586937,D::sts38834,2377