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2011-04-01

Japan: Tepco macht Fehler bei Strahlenmessung - Wegwerfarbeiter am Atomkraftwerk | News Video | Politik | World

http://www.nachrichten.at/:

"TOKIO/FUKUSHIMA. Erneute Schlamperei beim Betreiber der Atomruine Tepco: Die Strahlen-Messwerte vom Grundwasser in und um das AKW Fukushima seien laut Atomausrichtsbehörde teilweise fehlerhaft.

Das Grundwasser sei jedoch sehr wahrscheinlich dennoch verstrahlt. Am Donnerstag hatte die Betreibergesellschaft Tepco mitgeteilt, dass im Grundwasser im Umfeld des Atomwracks ein 10.000-fach erhöhter Wert von radioaktivem Jod gemessen worden sei. Wie hoch die Belastung wirklich ist, war zunächst nicht klar. Die Behörde drückte ihr „starkes Bedauern“ über den erneuten Fehler aus.

Japan will Sperrzone nicht erweitern" [mehr]

Video: "Wegwerfarbeiter" am Atomkraftwerk Fukushima 1?"

Quellen »

 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,586937

 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,586937,D::sts38834,2377

2011-03-31

Japan: Regierung plant verzweifelte Notmaßnahmen - Merkel will Japan mit Spezialgeräten helfen | Politik | News | World

http://www.ad-hoc-news.de/: "Bildergalerie

Tokio (dpa) - Es ist die schiere Verzweiflung im Kampf gegen die Strahlen-Lecks in Fukushima: Japans Regierung will die verstrahlten Trümmern mit Kunstharz besprühen lassen, um die Radioaktivität einzudämmen. Dabei soll ein ferngesteuertes Fahrzeug zum Einsatz kommen.
Das meldete die Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch. Die Messwerte für radioaktives Jod-131 im Meerwasser vor Fukushima kletterten nach Angaben des Fernsehsenders NHK auf einen Rekordwert. Fachleute sind ..." Lesen Sie mehr … 

http://www.spiegel.de/: "30.03.2011

Merkel will Japan mit Spezialgeräten helfen

Deutsche Hilfe im Kampf gegen die Atomkatastrophe: Bundeskanzlerin Merkel hat in einem Telefonat mit dem japanischen Ministerpräsidenten Kan technische Unterstützung angeboten. Der SPD-Vorsitzende Gabriel fordert von der Bundesregierung eine internationale Hilfskonferenz für Japan.
Berlin - Die schlechten Nachrichten aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima in Japan reißen nicht ab: Jetzt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der japanischen Regierung im Kampf gegen die Atomkatastrophe technische Hilfe angeboten. Deutschland könne funkgesteuertes Spezialgerät zur Verfügung ..." Zum » SPIEGEL ONLINE ARTIKEL

Quellen »

 › http://www.ad-hoc-news.de/japans-regierung-plant-verzweifelte-notmassnahmen--/de/Fotostrecke/22033186/4
 › http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,754164,00.html

2011-03-30

Fukushima 1: Japan erwägt Abdecken von Atomreaktoren mit Planen | News | Nuclear power plant

http://de.news.yahoo.com/ | http://www.afp.com/:

"Die japanische Regierung erwägt, drei beschädigte Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima 1 mit Planen abdecken zu lassen, um den Austritt von Radioaktivität zu vermindern. Außerdem sei vorgesehen, radioaktiv verseuchtes Wasser aus der Anlage in ein Tankschiff abzusaugen, berichtet die Zeitung "Asahi Shimbun". Regierungssprecher Yukio Edano wollte keine Maßnahme ausschließen. Die Auswirkungen der Atomkatastrophe auf die Umwelt werden unterdessen immer gravierender: Im Meerwasser nahe der Anlage wurde ein neuer Höchstwert von radioaktivem Jod 131 gemessen.

Wie der Akw-Betreiber Tepco mitteilte, wurde in einer rund 300 Meter südlich der Anlage im Pazifik entnommenen Probe eine Jod-131-Konzentration gemessen, die um das 3355-fache über dem zulässigen Höchstwert liegt. Zuletzt war vor einigen Tagen eine Erhöhung des Wertes um das 1850-fache gemessen worden.

Die USA haben inzwischen mehrere Roboter zur Verfügung gestellt, die auch in den stark ... "
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Quelle »
 › http://de.news.yahoo.com/2/20110330/twl-japan-erwaegt-abdecken-von-atomreakt-7d495bd.html

2011-03-24

Tokio: Leitungswasser nicht mehr verstrahlt | News |

http://www.orf.at/

"In der japanischen Hauptstadt Tokio ist die Belastung des Leitungswassers mit radioaktivem Jod wieder unter den für Säuglinge festgelegten Grenzwert gesunken.

Dies meldete die Nachrichtenagentur Kyodo heute. Am Vortag hatten die Behörden deutlich erhöhte Werte registriert und daraufhin empfohlen, Kinder unter zwölf Monaten kein Leitungswasser trinken zu lassen. In den Geschäften war später kaum noch abgefülltes Wasser in Flaschen zu bekommen.

Verstrahltes Wasser auch in Nachbarregion
Auch in einer Nachbarregion zu Tokio war unterdessen das Trinkwasser verstrahlt. In einer Wasseraufbereitungsanlage in Kawaguchi seien erhöhte Werte festgestellt worden, meldete Kyodo. Demnach überschreitet die Strahlung dort mit 120 Becquerel an radioaktivem Jod leicht die für Säuglinge erlassenen Grenzwerte. In Tokio wurden am Mittwoch im Wasser 210 Becquerel festgestellt."
 › http://www.orf.at/stories/2049340/

Japan: Kaum noch abgefülltes Wasser in Tokio zu bekommen | News | World

http://www.morgenweb.de/ › newsticker:

"Tokio (dpa) - Nach der Warnung vor radioaktivem Jod im Leitungswasser in Tokio gibt es in den Geschäften kaum noch abgefülltes Wasser in Flaschen. Viele Bewohner versuchten daraufhin, in Online-Shops Wasser zu bestellen. Das verfügbare Angebot reiche aber nicht für alle aus, berichtete der TV-Sender NHK. Die Behörden ordneten an, dass Babys in 23 Stadtteilen von Tokio sowie in fünf weiteren Städten kein Leitungswasser mehr trinken sollten. Die Stadtverwaltung will abgefülltes Wasser für Familien mit Kindern unter zwölf Monaten bereitstellen."
 › http://www.morgenweb.de/nachrichten/newsticker/index.html?dpa_artikel=iptc-hfk-20110324-20-dpa_29434786.xml