Rund um den Globus sorgen Meldungen über Bin Laden für Aufsehen. Bei besonders sensationellen Online-Meldungen ist höchste Vorsicht geboten.
http://www.20min.ch/digital/: 04.05.2011
Die Nachricht über den getöteten Terroristenchef bietet Spammern und Internet-Kriminellen einen Steilpass. Die Experten der Sicherheitsfirma Sophos warnen vor Angriffen.
Die Suchmaschinen laufen heiss: Osama Bin Ladens Tod lässt die Menschen nach Informationen im Internet suchen - dabei sind die Fakten doch längst bekannt, oder? Wie die Sicherheitsexperten von Sophos warnen, kann die Online-Suche nach weiterführenden Informationen in einem Desaster enden. Etwa dann, wenn der User einen vielversprechenden Link anklickt - und in der Falle von Betrügern landet. Lesen Sie mehr …
URL zum Artikel »
› http://www.20min.ch/digital/webpage/story/Online-Betrueger-nutzen-Bin-Ladens-Tod-19526390
Posts mit dem Label Warnung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Warnung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
2011-05-04
WARNUNG: Online-Betrüger nutzen Bin Ladens Tod | Digital-News | Internet
Labels:
Al-Kaida-Chef,
Betrüger,
Cyber-Kriminalität,
Internet-Kriminelle,
Internet-Nutzer,
IT-News,
Links,
Nachricht,
Online-Abzocke,
Sicherheit,
Sicherheitsexperten,
Tod bin Ladens,
Warnung
2011-04-14
RWE-Chef und Industrie warnen vor AKW-Abschaltung | News | Energie | Wirtschaft
http://newsticker.sueddeutsche.de/: 14.04.2011
"Berlin (dpa) - RWE-Chef Jürgen Großmann und die Industrie warnen die Regierung vor unüberlegten Schnellschüssen in der Atomfrage, die in keinem Verhältnis zum Handeln anderer EU-Staaten stünden.
«Es wäre doch eine abstruse Vorstellung, wenn wir hier Kernkraftwerke abschalten, die EU-Standards erfüllen», sagte Großmann der Deutschen Presse-Agentur. Die Bundesregierung solle erst einmal den Stresstest der EU abwarten. Der Chef des Industriekonzerns Linde, Wolfgang Reitzle, sagte, es sei beängstigend, was die Regierung mache. «Das ist überhaupt nicht mehr durchdacht.»
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will an diesem Freitag mit allen Ministerpräsidenten eine rasche Energiewende beraten. Beim Treffen im Kanzleramt soll es um Maßnahmen gehen, wie die Stromnetze und die erneuerbaren Energien rascher ausgebaut werden können. Ein Sechs-Punkte-Programm der Bundesregierung wird aber weitgehend als «alter Wein in neuen Schläuchen» kritisiert. Ein Fünf-Milliarden-Euro-Programm zum Ausbau der Windkraft vor den Küsten war bereits 2010 als Sofortprogramm zur Umsetzung des Energiekonzeptes beschlossen, aber bisher nicht umgesetzt worden. Es soll nun rasch kommen." Lesen Sie mehr …
URL zum Artikel »
› http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1140962
"Berlin (dpa) - RWE-Chef Jürgen Großmann und die Industrie warnen die Regierung vor unüberlegten Schnellschüssen in der Atomfrage, die in keinem Verhältnis zum Handeln anderer EU-Staaten stünden.
«Es wäre doch eine abstruse Vorstellung, wenn wir hier Kernkraftwerke abschalten, die EU-Standards erfüllen», sagte Großmann der Deutschen Presse-Agentur. Die Bundesregierung solle erst einmal den Stresstest der EU abwarten. Der Chef des Industriekonzerns Linde, Wolfgang Reitzle, sagte, es sei beängstigend, was die Regierung mache. «Das ist überhaupt nicht mehr durchdacht.»
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will an diesem Freitag mit allen Ministerpräsidenten eine rasche Energiewende beraten. Beim Treffen im Kanzleramt soll es um Maßnahmen gehen, wie die Stromnetze und die erneuerbaren Energien rascher ausgebaut werden können. Ein Sechs-Punkte-Programm der Bundesregierung wird aber weitgehend als «alter Wein in neuen Schläuchen» kritisiert. Ein Fünf-Milliarden-Euro-Programm zum Ausbau der Windkraft vor den Küsten war bereits 2010 als Sofortprogramm zur Umsetzung des Energiekonzeptes beschlossen, aber bisher nicht umgesetzt worden. Es soll nun rasch kommen." Lesen Sie mehr …
URL zum Artikel »
› http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1140962
Labels:
AKWs ABSCHALTEN,
Angela Merkel,
Ausbau,
Energiekonzept,
Energiewende,
Erneuerbare Energien,
Industrie,
Maßnahmen,
News,
Sofortprogramm,
Stromnetze,
sueddeutsche.de,
Warnung,
Windkrraft,
Wirtschaft
2011-04-11
Erneute Warnung: Betrüger geben sich am Telefon als “Berliner Datenschutzbeauftragter” aus! | Sicherheit | Datenschutz
http://www.datenschutz-berlin.de/: "11. April 2011
Erneute Warnung: Betrüger geben sich am Telefon als “Berliner Datenschutzbeauftragter” aus!
Wir haben mehrere Hinweise erhalten, dass Betrüger in den letzten Wochen Bürger angerufen und sich dabei als Mitarbeiter des Berliner Datenschutzbeauftragten ausgegeben haben. Die angeblichen Mitarbeiter gaben gegenüber den Bürgern an, dass sie neben den Anschriften auch die jeweiligen Kontodaten hätten, was wohl auch tatsächlich zutraf. Um eine Weitergabe dieser Daten an weitere Unternehmen zu verhindern, könne eine Löschung erfolgen. Für diese Löschung sei aber von den Bürgern eine Gebühr zu entrichten, die bei Einverständnis vom Konto abgebucht werde.
Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit warnt vor dieser dreisten Betrugsmethode, mit der offensichtlich ein bestimmter Geldbetrag vom Konto der Bürger abgehoben werden soll. Mitarbeiter des Berliner Datenschutzbeauftragten rufen Bürger nicht an, um von diesen Geld für die Löschung ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
Betroffene Bürger sollten einer Abbuchung von ihrem Konto in jedem Fall widersprechen und zudem Strafanzeige erstatten. Auch die Bundesnetzagentur nimmt Hinweise zu solchen telefonischen Missbrauchsfällen entgegen (Tel: 0291/995 52 06 oder Anzeige über Internet unter www.bundesnetzagentur.de)."
"Aktuelle Meldungen und Nachrichten zum Datenschutz mit überregionalem Bezug finden Sie darüber hinaus im virtuellen Datenschutzbüro."
URL zur Meldung »
› http://www.datenschutz-berlin.de/news/Datenschutznachrichten
Virtuelles Datenschutzbüro »
› https://www.datenschutz.de/news/
Erneute Warnung: Betrüger geben sich am Telefon als “Berliner Datenschutzbeauftragter” aus!
Wir haben mehrere Hinweise erhalten, dass Betrüger in den letzten Wochen Bürger angerufen und sich dabei als Mitarbeiter des Berliner Datenschutzbeauftragten ausgegeben haben. Die angeblichen Mitarbeiter gaben gegenüber den Bürgern an, dass sie neben den Anschriften auch die jeweiligen Kontodaten hätten, was wohl auch tatsächlich zutraf. Um eine Weitergabe dieser Daten an weitere Unternehmen zu verhindern, könne eine Löschung erfolgen. Für diese Löschung sei aber von den Bürgern eine Gebühr zu entrichten, die bei Einverständnis vom Konto abgebucht werde.
Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit warnt vor dieser dreisten Betrugsmethode, mit der offensichtlich ein bestimmter Geldbetrag vom Konto der Bürger abgehoben werden soll. Mitarbeiter des Berliner Datenschutzbeauftragten rufen Bürger nicht an, um von diesen Geld für die Löschung ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
Betroffene Bürger sollten einer Abbuchung von ihrem Konto in jedem Fall widersprechen und zudem Strafanzeige erstatten. Auch die Bundesnetzagentur nimmt Hinweise zu solchen telefonischen Missbrauchsfällen entgegen (Tel: 0291/995 52 06 oder Anzeige über Internet unter www.bundesnetzagentur.de)."
"Aktuelle Meldungen und Nachrichten zum Datenschutz mit überregionalem Bezug finden Sie darüber hinaus im virtuellen Datenschutzbüro."
URL zur Meldung »
› http://www.datenschutz-berlin.de/news/Datenschutznachrichten
Virtuelles Datenschutzbüro »
› https://www.datenschutz.de/news/
Labels:
Abbuchung,
angebliche Mitarbeiter,
Betrüger,
Betrugsmethode,
Datenschutz,
datenschutz-berlin.de,
Datenschutzbüro,
Datenschutznachrichten,
Dreist,
Gebühren,
Privacy News,
Warnung,
widersprechen
2011-03-24
Japan: Kaum noch abgefülltes Wasser in Tokio zu bekommen | News | World
http://www.morgenweb.de/ › newsticker:
"Tokio (dpa) - Nach der Warnung vor radioaktivem Jod im Leitungswasser in Tokio gibt es in den Geschäften kaum noch abgefülltes Wasser in Flaschen. Viele Bewohner versuchten daraufhin, in Online-Shops Wasser zu bestellen. Das verfügbare Angebot reiche aber nicht für alle aus, berichtete der TV-Sender NHK. Die Behörden ordneten an, dass Babys in 23 Stadtteilen von Tokio sowie in fünf weiteren Städten kein Leitungswasser mehr trinken sollten. Die Stadtverwaltung will abgefülltes Wasser für Familien mit Kindern unter zwölf Monaten bereitstellen."
› http://www.morgenweb.de/nachrichten/newsticker/index.html?dpa_artikel=iptc-hfk-20110324-20-dpa_29434786.xml
"Tokio (dpa) - Nach der Warnung vor radioaktivem Jod im Leitungswasser in Tokio gibt es in den Geschäften kaum noch abgefülltes Wasser in Flaschen. Viele Bewohner versuchten daraufhin, in Online-Shops Wasser zu bestellen. Das verfügbare Angebot reiche aber nicht für alle aus, berichtete der TV-Sender NHK. Die Behörden ordneten an, dass Babys in 23 Stadtteilen von Tokio sowie in fünf weiteren Städten kein Leitungswasser mehr trinken sollten. Die Stadtverwaltung will abgefülltes Wasser für Familien mit Kindern unter zwölf Monaten bereitstellen."
› http://www.morgenweb.de/nachrichten/newsticker/index.html?dpa_artikel=iptc-hfk-20110324-20-dpa_29434786.xml
Labels:
Berichte,
dpa,
Global News,
Japan,
kein Leitungswasser,
Leitungswasser,
Morgenweb,
morgenweb.de,
NHK,
radioaktiver Jod,
Radioaktivität,
Tokio,
trinken,
TV-Sender,
Verstrahlung,
Warnung
Abonnieren
Posts (Atom)