Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-05-07

Ausbau erneuerbarer Energien: Eon baut ersten Speicher für Windstrom | FTD-Serie: Speichern & Sparen

http://www.ftd.de/: 06.05.2011

"Öko-Strom hat ein Problem: Er ist nicht immer verfügbar und lässt sich schlecht speichern. Der Düsseldorfer Konzern probiert eine Idee aus, um das zu lösen.

Angesichts der politischen Abkehr von der Atomkraft treiben die deutschen Stromkonzerne den Ausbau erneuerbarer Energien voran. Marktführer Eon steht vor dem Bau der ersten größeren Anlage für Wasserstoffelektrolyse in Deutschland. In ihr lässt sich mit Windstrom Ökogas erzeugen. "Wir werden eine Demonstrationsanlage in Norddeutschland bauen. Derzeit untersuchen wir mehrere Standortoptionen", sagte Technologievorstand Klaus-Dieter Maubach am Montagabend in Düsseldorf.

Lösung für das Kernproblem"

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 › http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:ausbau-erneuerbarer-energien-eon-baut-ersten-speicher-fuer-windstrom/60047330.html

2011-04-21

Biogas: Streit um Maisanbau für die Anlagen | Umwelt | Naturschutz | Video

http://www.ndr.de/: 19.04.2011

DER TREND ZUM MAIS IST UNGEBROCHEN

"Naturschützer warnen vor einer Ausweitung des Maisanbaus in Schleswig-Holstein. Als Grund nennen sie den Boom der Biogasanlagen. Denn Mais ist der beliebteste Treibstoff für die Anlagen. Die Grünen und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern jetzt vom Land, gesetzlich gegenzusteuern.

VIDEO
Das Problem Maisanbau
19.04.2011 | 19:30 Uhr

NDR Fernsehen: Schleswig-Holstein Magazin

Biomasse als Energieträger: Naturschützer schlagen Alarm, denn Mais-Monokulturen können verheerende Folgen haben. Über ein Förderprogramm, das zur Plage zu werden droht.

Video starten (03:31 min)

Schleswig-Flensburg besonders stark betroffen

430 Biogasanlagen gibt es landesweit – fast ein Drittel davon steht im Kreis Schleswig-Flensburg. Auch Bent Jensen-Nissen aus Jübek setzt auf Mais: Er füttert damit nicht nur seine Kühe, sondern betreibt damit auch seine Biogas-Anlage. Wenn der Milchpreis sinkt, sichert der Mais seine Existenz. „Der Mais ist die Pflanze, die von der Effizienz her die sinnvollste ist", sagt Jensen-Nissen. Der Preis dafür: Im Sandboden des Geestrückens wird fast nur noch Mais angebaut – fast eine Monokultur. Mit schwerwiegenden Folgen, sagt der Landrat des Kreises Schleswig-Flensburg, Bogislav-Tessen von Gerlach. Der Maisbanbau führe zu einer erheblichen Landschaftsverformung.

Stärkere Auflagen vom Land gefordert

Grünen-Kritik: Das Gesetz für Erneuerbare Energien sorgt für eine Fehlsteuerung in der Agrarwirtschaft.
Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz des Bundes werden Biogasanlagen großzügig gefördert. Nach Ansicht der schleswig-holsteinischen Grünen sorgt das Gesetz für eine Fehlsteuerung: Der Maisanbau werde dadurch begünstigt. Die Förderung müsse so geändert werden, dass es sich lohne, auch andere Pflanzen anzubauen, fordert Bernd Voß, ..." Artikel weiter lesen oder Video starten (03:31 min)

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 › http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/biogas161.html

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 › http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/s-h_magazin/media/shmag9183.html

2011-04-19

ERNEUERBARE ENERGIEN: Google baut weltweit größten Windkraft-Park | NEWS | WIRTSCHAFT | WINDENERGIE

http://www.swissinfo.ch/ » alle news in kürze » wirtschaft in kürze
"Google steckt 100 Millionen in Windpark
MOUNTAIN VIEW (awp international) - Der stromhungrige Internetkonzern Google investiert weiter fleissig in erneuerbare Energien. Dieses Mal steckt Google rund 100 Millionen Dollar (70 Mio Euro) in einen Windpark im US-Bundesstaat Oregon. Das Projekt Shepherds Flat soll 2012 ans Netz gehen, wie Manager Rick Needham am Montag im Firmenblog mitteilte." [mehr]
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 › http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/wirtschaft/Google_steckt_100_Millionen_in_Windpark.html?cid=30035932

http://www.giga.de/:

"Janka  |   Dienstag, 19.04.2011 - 16:10 Uhr

Extrem-Stromverbraucher Google investiert in erneuerbare Energien. Mit rund 100 Millionen US-Dollar unterstützt das Unternehmen den zukünftig größten Windpark der Welt.

Nach eigenen Angaben hat Google bereits 350 Millionen US-Dollar in umweltfreundliche Energiegewinnung investiert. Eine Photovoltaik-Anlage in Brandenburg wurde teilweise von Google bezahlt und ebenso ein Solarturm-Kraftwerk in der Mojave-Wüste.

Jetzt steuert der Google-Konzern 100 Millionen US-Dollar zur Errichtung eines gigantischen Windparks in Oregon bei. Shepherds Flat Wind Farm soll ab 2012 über 235.000 Haushalte mit umweltfreundlichen Strom versorgen können.

Google selber verbraucht mit seinen Rechenzentren eine enorme Menge Strom. Wie viel es genau ist, verrät der Konzern natürlich nicht."

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 › http://www.giga.de/news/00152399-google-millionen-fuer-die-windkraft/

2011-04-15

Greenpeace: Deutschland ist erneuerbar / Projektion zum Atomausstieg auf das Berliner Kanzleramt wenige Stunden vor Beginn des Energiegipfels | Energie und Umwelt

http://cities.eurip.com/: 15. April 2011

"Berlin, 15. 04. 2011 - (ots) - 
"Deutschland ist erneuerbar!"
projizierten Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen
um 4 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin.
In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition
zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der
Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf,
einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem
verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den
Greenpeace-Fahrplan zur Energiewende umzusetzen und eine vollständige
Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 sicher zu
stellen.

"Deutschland hat zurzeit die einmalige Chance, mit einem
Atomausstieg bis 2015 eine weltweite Führungsrolle einzunehmen",
sagt Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International. "Es könnte den
USA, Japan, China und Indien zeigen, wie eine Industrienation ohne
gefährlichen Atom- und dreckigen Kohlestrom von massiven
Investitionen in Erneuerbare Energien und Effizienztechnologien
wirtschaftlich profitiert. Deutschland könnte der Welt vormachen, wie
der Aufbruch in die Energiewende wirklich geht."

Der von Greenpeace Anfang der Woche präsentierte Fahrplan für die
Energiewende zeigt, dass der Atomausstieg bis 2015 und eine
Energieversorgung ohne neue Kohlekraftwerke möglich sind. Bis 2050 ... "
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 › http://cities.eurip.com/article/news/entry/181166.html

2011-04-14

RWE-Chef und Industrie warnen vor AKW-Abschaltung | News | Energie | Wirtschaft

http://newsticker.sueddeutsche.de/: 14.04.2011

"Berlin (dpa) - RWE-Chef Jürgen Großmann und die Industrie warnen die Regierung vor unüberlegten Schnellschüssen in der Atomfrage, die in keinem Verhältnis zum Handeln anderer EU-Staaten stünden.

«Es wäre doch eine abstruse Vorstellung, wenn wir hier Kernkraftwerke abschalten, die EU-Standards erfüllen», sagte Großmann der Deutschen Presse-Agentur. Die Bundesregierung solle erst einmal den Stresstest der EU abwarten. Der Chef des Industriekonzerns Linde, Wolfgang Reitzle, sagte, es sei beängstigend, was die Regierung mache. «Das ist überhaupt nicht mehr durchdacht.»

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will an diesem Freitag mit allen Ministerpräsidenten eine rasche Energiewende beraten. Beim Treffen im Kanzleramt soll es um Maßnahmen gehen, wie die Stromnetze und die erneuerbaren Energien rascher ausgebaut werden können. Ein Sechs-Punkte-Programm der Bundesregierung wird aber weitgehend als «alter Wein in neuen Schläuchen» kritisiert. Ein Fünf-Milliarden-Euro-Programm zum Ausbau der Windkraft vor den Küsten war bereits 2010 als Sofortprogramm zur Umsetzung des Energiekonzeptes beschlossen, aber bisher nicht umgesetzt worden. Es soll nun rasch kommen." Lesen Sie mehr …

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 › http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1140962

2011-04-12

Greenpeace legt Plan für Energiewende vor | Press releases | Klimaschutz

http://www.greenpeace.de/: 12.04.2011

Greenpeace legt Plan für Energiewende vor
Atomausstieg bis 2015, Kohleausstieg bis 2040

Berlin, 12.04.2011, veröffentlicht von Viktoria Thumann
Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern. Diesen Artikel weiter lesen

URL zu den Themen - Energie > Multimedia
 › http://www.greenpeace.de/themen/energie/multimedia/

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 › http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/ansicht/bild/

TAGS: 42000-Jahre, Footage

2011-03-19

Say no to nuclear power - FUKUSHIMA HEISST: AKWs ENDGÜLTIG ABSCHALTEN! | Politik | Umwelt

http://www.campact.de/:

"In Gedanken sind wir in diesen Stunden bei den Menschen in Japan, die jetzt mit den katastrophalen Folgen des Erdbebens kämpfen.
Kanzlerin Merkel will die AKW-Laufzeitverlängerungen für drei Monate aussetzen, solange sieben Meiler stillstehen lassen und die Sicherheit aller Atomreaktoren überprüfen. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass es nicht bei unverbindlichen Prüfungen und Zusagen bleibt - sondern endgültig abgeschaltet wird.
Am Samstag wollen wir den Appell als großformatige Anzeigen in bundesweiten Tageszeitungen veröffentlichen - und bis dahin möglichst 250.000 Unterzeichner/innen beisammen haben. Fordern Sie die Kanzlerin auf: AKWs abschalten – und zwar endgültig!"
Zum Appell »
 › http://www.campact.de/atom2/sn11/signer

2011-03-17

AKW-Debatte im Bundestag: "Noch nie ist ein Regierungschef so vorgeführt worden wie Angela Merkel bei ..." | News | Politik | Atompolitik

2011-03-17
Die Presseschau zur Atomdebatte im Bundestag und der Regierungspolitik der Kanzlerin Angela Merkel

STERN.DE:
"AKW-Debatte im Bundestag: Argumentationschmelze einer Kanzlerin

Noch nie ist ein Regierungschef so vorgeführt worden wie Angela Merkel bei der Debatte um die Atompolitik. Ihre Taktiererei ist ihres Amtseids nicht würdig.
Ein Kommentar von Hans Peter Schütz" mehr »
 › http://www.stern.de/politik/deutschland/akw-debatte-im-bundestag-argumentationsschmelze-einer-kanzlerin-1664697.html

Handelsblatt:
"Die Anti-Atom-Kanzlerin verliert die Kontrolle ...

Atom-Debatte, Guttenberg-Abgang, Euro-Dilemma: Die Bundeskanzlerin steht vor großen Problemen. Viele hat sie selbst geschaffen - und kann sie auch nicht mehr eindämmen. Die Merkel-Dämmerung hat begonnen. ... von Gero Brandenburg"  Zum Artikel »
 › http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/die-kanzlerin-verliert-die-kontrolle-/3953194.html

ZEIT ONLINE:
"Regierungserklärung Die erneuerbare Kanzlerin

In der Atomdebatte präsentiert sich Angela Merkel grüner denn je. Doch gleichzeitig will sie an der Kernkraft festhalten. Der Zickzackkurs erbost die Opposition." Mehr lesen »
 › http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-03/merkel-atom-regierungserklaerung

Handelsblatt:
"Angela Merkel: Die Anti-Atom-Kanzlerin kämpft um ihre Basis

 ... Merkel kämpft sich zum Rednerpult vor, lächelt, hebt ihren Arm hoch und winkt in die Menge. Etwas zögerlich betritt sie Tribüne, kommt kaum zu Wort bei ihren Anhängern. Doch wo gerade noch Jubelrufe waren, melden sich plötzlich die Gegner zu Wort. „Abschalten, Abschalten“, brüllen sie durch die Stadt halle und heben Transparente in die Luft. Angela Merkel wird offensichtlich nicht nur mit offenen Armen empfangen.
Die Verwirrung um die Abschaltung der Atomkraftwerke ist groß. Erst vorgestern hatte die Bundesregierung beschlossen, sieben Meiler, die 1980 gebaut worden waren, für die Zeit des dreimonatigen Moratoriums vom Netz zu nehmen. Neckarwestheim und Philipsburg in Baden-Württemberg sollen ganz abgeschaltet werden. Viele halten Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) und Kanzlerin Angela Merkel einen Schlingerkurs vor.
Vor den Eingängen hatten die Kanzlerin bereits zahlreiche Demonstranten mit Trommeln und Transparenten mit der Aufschrift „Atomkraft nein Danke“ begrüßt. Mehrere Hundert sollen es gewesen sein. Der Kanzlerin wird schnell klar: Ein Spaziergang ist das in Waldshut-Tiengen heute nicht.

„Ich sag gleich was zu Abschalten“, entgegnet sie den Protestlern in der Stadthalle. Doch dann versucht sie... von Nele Hansen" weiter »
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/die-anti-atom-kanzlerin-kaempft-um-ihre-basis/3958860.html

2010-04-29

Erneuerbare Energien: Neue Technologien - Nachrichten

Das umfassenste Sammelwerk an erneuerbaren Energiequellen

Achmed Khammas - Buch der Synergie
http://www.buch-der-synergie.de/

Link-Tipp

www.energieforum.ru - Nachrichtenarchiv:

"Russland wechselt zu neuen Biokraftstoffen
Das russische Forschungsinstitut Synthesbelok hat eine neue Technologie zur Herstellung von Butanol aus Holzabfällen entwickelt. Wird diese Flüssigkeit Benzin beigegeben, sinkt der Abgasausstoß auf ein Drittel."
weiterlesen »
Energieforum.ru  
Quelle: http://www.energieforum.ru/de/nachrichtenarchiv/russland_wechselt_zu_neuen_biokraftstoffen_656.html


2010-01-21

Erneuerbare Energien: Bundesregierung will Solarförderung senken | NACHRICHTEN

Union und FDP hatten sich in ihren Koalitionsverhandlungen im Herbst 2009 auf die künftige Energiepolitik verständigt. Darin bekannten sie sich zu den erneuerbaren Energien, machen aber zugleich deutlich, dass Deutschland in den nächsten Jahren auf die «Brückentechnologie» Atomkraft angewiesen sein wird.
SPD bezeichnete die Einigung als «Kampfansage».
Atomkraftgegner protestierten vor der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin ... AD HOC NEWS vom 18.10.09 
Nun soll an erneuerbaren Energien mehr gespart werden:
mehr bei »
dradio.de 

Über die künftigen Pläne von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) Mehr erfahren » AD HOC NEWS

Mehr zum Thema: "Förderung erneuerbarer Energien und Emissionshandel: wir brauchen beides"
von Claudia Kemfert und Jochen Diekmann

Weitere Nachrichten   
dradio.de - Radio hören, wenn Sie Zeit haben
http://www.dradio.de/ 

2009-05-13

Frage des Tages

boerse.ard.de, 13.05.2009

Frage des Tages:
"Setzen Sie auch auf den Ölpreis?

Längst steht auch Privatanlegern die Möglichkeit offen, auf steigende Ölpreise zu spekulieren – mit dem ein oder anderen Fallstrick, versteht sich. Kommt so etwas für Sie in Betracht?"
Zur Beantwortung und Abstimmung: boerse.ARD.de
Sollten Sie lieber auf Solarkollektoren setzen ?
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