Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-05-23

Mit Menschenstrom gegen Atomkraft | AKW-Gegner | Umwelt

http://www.suedkurier.de/: 23.05.2011

"Hochrhein/Aargau – Und da behaupte noch einer, die Bürger gingen mit ihrer Meinung nicht mehr auf die Straße: Mehr als 20 000 Demonstranten zogen am gestrigen Sonntag in die beschauliche Schweizer Ortschaft Kleindöttingen, die genau zwischen den Atomkraftwerken Beznau und Leibstadt liegt. Dort forderten sie im Rahmen eines Protestmarschs mit anschließender Großkundgebung eine sofortige Wende in der Schweizer Energiepolitik – und einen europaweiten Ausstieg aus der Kernkraft.

Auch zahlreiche Deutsche nahmen an der Veranstaltung teil.

„Menschenstrom gegen Atom“ war das Motto des Tages, aber dass der Strom der Protestierenden so gewaltig anschwellen würde, hatten selbst die Initiatoren, 148 Parteien und Verbände aus ganz Europa, nicht für möglich gehalten. „Wir hatten im vergangenen Jahr 4500 Besucher, dass es heute so viele werden, konnte niemand voraussehen“, sagte Pressesprecher Michael Tanner sichtlich überrascht. Und die Demonstranten kamen von überall her: Mit Bus und Bahn aus dem Tessin, aus Frankreich, aus Genf und Zürich. Und eben auch vom Hochrhein, der von der..."


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 › http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/waldshut-tiengen/Mit-Menschenstrom-gegen-Atomkraft;art372623,4903596

2011-05-20

"Menschenstrom gegen Atom": Der Grossaufmarsch der AKW-Gegner

20 Minuten Online:

"Am Sonntag steigt in Kleindöttingen AG die wohl grösste Anti-AKW-Demo seit 25 Jahren. Die Organisatoren sind angespannt, die Gemeinde ist verärgert. von Adrian Müller

Dank der AKW-Katastrophe in Fukushima erleben die Atom-Gegner in der Schweiz eine Renaissance: Die Organisatoren von «Menschenstrom gegen Atom» erwarten am Sonntag an der nationalen Demonstration für den Ausstieg aus der Atomenergie gut 10 000 Kundgebungsteilnehmer auf dem Acker in Kleindöttingen. Nun, wenn das Wetter voraussichtlich mitspielt, könnten es sogar noch deutlich mehr werden." Lesen Sie mehr …

Weitere Aktionen

21. MAI 2011
BALLONAKTION AM AKW UNTERWESER

https://www.campact.de/:
"Am Samstag, den 21. Mai wollen wir vor dem AKW Unterweser bei Bremen mit 10.000 Ballons ein 25 Meter breites Radioaktivitätszeichen formen und diese anschließend als „radioaktive Wolke“ steigen lassen. Mit dabei ist auch Ihr Ballon! Mittlerweile ist der Aktionsort geklärt, die Genehmigung eingeholt und alles Material organisiert. Doch nur mit Hilfe von mindestens 200 Menschen können wir die Aktion durchführen. Sind Sie mit dabei?
In Schläuchen verpackt wollen wir die Ballons als Demozug vier Kilometer zum AKW tragen, dort das Radioaktivitätszeichen formen und gemeinsam die Schläuche öffnen. Gleichzeitig halten viele Menschen Schilder und Transparente mit unseren Forderungen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie bei der Aktion mit anpacken würden – gerne können Sie aber auch „nur“ mitdemonstrieren. Lassen Sie uns gemeinsam ein eindrucksvolles Zeichen für den Atomausstieg setzen!"
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Web Links »
 › http://www.20min.ch/news/dossier/atomenergie/story/18910160

«Menschenstrom gegen Atom»
 › http://www.menschenstrom.ch/dp/

AKW Unterweser »
 › https://www.campact.de/atom2/atomtod/ballonaktion_unterweser

2011-04-27

STROMKUNDEN: Viele strömen zu den Öko-Anbietern | NEWS | WIRTSCHAFT

http://www.suedkurier.de/: 27.04.2011

Nach dem Atomunglück in Japan steigt die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Davon profitieren vor allem die Anbieter von reinem Ökostrom. Die Stadtwerke in der Region haben eher eine zurückhaltende Wechselwilligkeit beobachtet.

Konstanz – Ginge es nach Dietmar Geier, dann wäre der Wechsel in Stockach kein Problem. Wasserkraft statt Atomstrom – damit kann sich der Geschäftsführer der Stadtwerke Stockach nicht erst seit der Atomkatastrophe in Japan durchaus anfreunden. Der Ökostrom macht 30 Prozent der gesamten Strommenge aus, die sein Betrieb verkauft. „Mittelfristig soll der Anteil erhöht werden“, sagt Geier. Voraussetzung dafür sei allerdings die Nachfrage durch die Stromkunden. „Da hat sich nichts geändert seit Japan“, bilanziert Geier. Denn noch immer sei Ökostrom teurer, viele Kunden seien nicht bereit, die Mehrkosten zu zahlen. Weiter zum vollständigen Artikel ...

Das könnte Sie auch interessieren: http://www.suedkurier.de/:
"Irren ist menschlich – in der Politik ein teurer Spaß

Die Belastung unserer Volkswirtschaft durch politische Fehlentscheidungen ist inzwischen gefährlich hoch.

In unserer Alltagssprache kennen wir einige überaus freundliche Sprichwörter. „Irren ist menschlich“ zum Beispiel oder „Durch Schaden wird man klug“. Solche Redensarten erleichtern das menschliche Zusammenleben. Jetzt wird wieder einmal versucht, diese Alltagserfahrung auch auf politische Entscheidungen anzuwenden. Die Bundesregierung nimmt die Katastrophe in Japan zum Anlass für die Korrektur ihrer Atomenergiepolitik und baut darauf, dass wir ihr den Ausstieg vom Ausstieg aus der Kernenergie, den sie vor wenigen Monaten gegen alle Warnungen entschieden hat, nachsehen."
Diesen Artikel weiter lesen [Herausgeber]

Tipps zu Stromtarifen und zum Anbieterwechsel (www.suedkurier.de)

So funktioniert der Ökostrom (www.suedkurier.de)


Quellen »
 › http://www.suedkurier.de/news/wirtschaft/wirtschaft/Viele-stroemen-zu-den-Oeko-Anbietern;art410950,4852971
 › http://www.suedkurier.de/news/wirtschaft/wirtschaft/Irren-ist-menschlich-ndash-in-der-Politik-ein-teurer-Spass;art410950,4845259

2011-04-12

Bester Hebel gegen Atomkraftwerke | Latest News | Wirtschaft

http://www.sonnenseite.com/:
"12.04.2011 + CDU/CSU-Atomkraftgegner: "Verursacherprinzip beim Versicherungsschutz"

Die lückenlose Anwendung des Verursacherprinzips beim Versicherungsschutz von Atomkraftwerken hat der Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK), CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie verlangt. Dies bedeute, eine umfassende und milliardenschwere Entlastung der Steuerzahler.Kernenergie

Lesen Sie mehr: Zu 99% haften Bürger und Steuerzahler

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 › http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Bester+Hebel+gegen+Atomkraftwerke,6,a18832.html

Greenpeace legt Plan für Energiewende vor | Press releases | Klimaschutz

http://www.greenpeace.de/: 12.04.2011

Greenpeace legt Plan für Energiewende vor
Atomausstieg bis 2015, Kohleausstieg bis 2040

Berlin, 12.04.2011, veröffentlicht von Viktoria Thumann
Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern. Diesen Artikel weiter lesen

URL zu den Themen - Energie > Multimedia
 › http://www.greenpeace.de/themen/energie/multimedia/

URL zur Meldung »
 › http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/ansicht/bild/

TAGS: 42000-Jahre, Footage