Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-05-24

OnVista: Urteil gegen Zwangskontoauszüge rechtskräftig | Top News

"Das Gericht hatte eine Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Bank für unzulässig erklärt"

http://www.onvista.de/: 24.05.2011
"FRANKFURT/BERLIN (dpa-AFX) - Deutsche-Bank-Kunden können Gebühren für unaufgefordert zugeschickte Kontoauszüge zurückfordern. Ein Urteil des Landgerichts Frankfurt, dass solche Gebühren für unzulässig erklärt hatte, ist nun rechtskräftig. Das teilte der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), der die Entscheidung erstritten hatte, am Dienstag in Berlin mit. Deutschlands größte Bank hatte auf Berufung verzichtet, wie ein Sprecher des Konzerns in Frankfurt bestätigte. Die Verbraucherschützer erklärten, sie nähmen das Urteil vom 8. April (Az.: 2-25 O 260/10) zum Anlass, entsprechende Klauseln anderer Kreditinstitute zu überprüfen." Lesen Sie mehr …


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2011-05-03

Datendiebstahl: Noch mehr Kundendaten bei Sony von Unbekannten entwendet | News | Datenskandal | Unterhaltungselektronik

http://www.financial-informer.de/: 03.05.2011

"TOKIO/BERLIN (dpa-AFX) - Nur eine Woche nach dem gigantischen Datendiebstahl bei Sony muss der japanische Konzern für Unterhaltungselektronik eine weitere schwere Panne einräumen: Neben den bis zu 77 Millionen Daten von Nutzern der Spielkonsole PlayStation und des Musik- und Videodienstes Qriocity sind auch rund 24 Millionen Kunden eines Dienstes für Online-Spiele am PC betroffen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Der weitere Einbruch sei im Zuge der Ermittlungen zur ersten Datenpanne entdeckt worden, teilte Sony mit. Die Täter drangen demnach schon am 16. und 17. April in die Datenbank für den Dienst Sony Online Entertainment (SOE) ein - also einige Tage vor dem Angriff auf das PlayStation Network (PSN) und Qriocity. Die Eindringlinge verschafften sich den Angaben zufolge die Daten von 12 700 Kreditkarten und 10.700 Bankkonten. Diese stammten aus einer "veralteten" Datenbank von 2007, hieß es. Betroffen sind Kunden aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Spanien.

Der SOE-Dienst wurde sofort..." Lesen Sie mehr …


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2011-04-30

Privatverbraucher: Gratis-Konto kann kosten | Ratgeber | Geld & Karriere

http://www.morgenweb.de/ › Ratgeber › Geld & Karriere


Banken: Verbraucher sollten das Kleingedruckte lesen


DÜSSELDORF. Immer mehr Banken umwerben den Privatverbraucher mit Gratis-Girokonten. Doch Kosten können damit trotzdem verbunden sein. Es entfällt zwar die monatliche Grundgebühr, aber bei einigen Leistungen langen die Geldinstitute dann zu. Auf folgende Punkte sollte der Verbraucher achten:


 • Monatliche Zahlungseingänge: Mitunter ist der Verzicht auf eine laufende Grundgebühr daran geknüpft, dass monatlich ein bestimmter Geldbetrag mindestens auf dem Konto eingeht. Ansonsten werden Gebühren fällig.


 • Überziehungszinsen: Jedem kann es passieren, dass er sein Girokonto mal überziehen muss, etwa weil plötzlich eine Autoreparatur bezahlt werden muss. Deshalb lohnt der Blick auf die Überziehungszinsen: Bei günstigen Anbietern liegen sie derzeit unter zehn Prozent p.a., bei teuren bis 15 Prozent.


 • Bargeld-Automaten: Zum Gebührengrab kann das Girokonto werden, wenn der Kunde kaum Möglichkeiten hat, sich ohne Extra-Kosten mit Bargeld zu versorgen. Das kann vor allem bei Anbietern mit wenigen Geldautomaten passieren. Die Kosten für "Fremdabhebungen" bei anderen Instituten liegen meist bei 1,95 Euro.


 • Kreditkarten-Gebühr: Weiter zum vollständigen Artikel ...


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2011-04-29

Marketing: Wenn teuer eingekaufter Traffic nur wenig hilft | Business | Internet | Praxistipps

http://www.internetworld.de/: 28.04.2011

"Die zehn häufigsten Conversion-Killer

Viele Shopbetreiber schalten aufwändige Onlinekampagnen, um immer neue User auf ihre Seite zu locken. Doch oftmals können diese Nutzer nicht zu Kunden konvertiert werden. Die Performancemarketing-Agentur eprofessional hat zehn große Conversion-Killer ausgemacht.
 1. Betriebsblindheit ... hier weiterlesen ››


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2011-04-27

STROMKUNDEN: Viele strömen zu den Öko-Anbietern | NEWS | WIRTSCHAFT

http://www.suedkurier.de/: 27.04.2011

Nach dem Atomunglück in Japan steigt die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Davon profitieren vor allem die Anbieter von reinem Ökostrom. Die Stadtwerke in der Region haben eher eine zurückhaltende Wechselwilligkeit beobachtet.

Konstanz – Ginge es nach Dietmar Geier, dann wäre der Wechsel in Stockach kein Problem. Wasserkraft statt Atomstrom – damit kann sich der Geschäftsführer der Stadtwerke Stockach nicht erst seit der Atomkatastrophe in Japan durchaus anfreunden. Der Ökostrom macht 30 Prozent der gesamten Strommenge aus, die sein Betrieb verkauft. „Mittelfristig soll der Anteil erhöht werden“, sagt Geier. Voraussetzung dafür sei allerdings die Nachfrage durch die Stromkunden. „Da hat sich nichts geändert seit Japan“, bilanziert Geier. Denn noch immer sei Ökostrom teurer, viele Kunden seien nicht bereit, die Mehrkosten zu zahlen. Weiter zum vollständigen Artikel ...

Das könnte Sie auch interessieren: http://www.suedkurier.de/:
"Irren ist menschlich – in der Politik ein teurer Spaß

Die Belastung unserer Volkswirtschaft durch politische Fehlentscheidungen ist inzwischen gefährlich hoch.

In unserer Alltagssprache kennen wir einige überaus freundliche Sprichwörter. „Irren ist menschlich“ zum Beispiel oder „Durch Schaden wird man klug“. Solche Redensarten erleichtern das menschliche Zusammenleben. Jetzt wird wieder einmal versucht, diese Alltagserfahrung auch auf politische Entscheidungen anzuwenden. Die Bundesregierung nimmt die Katastrophe in Japan zum Anlass für die Korrektur ihrer Atomenergiepolitik und baut darauf, dass wir ihr den Ausstieg vom Ausstieg aus der Kernenergie, den sie vor wenigen Monaten gegen alle Warnungen entschieden hat, nachsehen."
Diesen Artikel weiter lesen [Herausgeber]

Tipps zu Stromtarifen und zum Anbieterwechsel (www.suedkurier.de)

So funktioniert der Ökostrom (www.suedkurier.de)


Quellen »
 › http://www.suedkurier.de/news/wirtschaft/wirtschaft/Viele-stroemen-zu-den-Oeko-Anbietern;art410950,4852971
 › http://www.suedkurier.de/news/wirtschaft/wirtschaft/Irren-ist-menschlich-ndash-in-der-Politik-ein-teurer-Spass;art410950,4845259

2011-04-15

Prepaid-Verträge: Mobilfunkanbieter muss Restguthaben ohne Gebühr erstatten | Recht und Verbraucher

http://verbraucherrecht.at/:

"Ein Mobilfunkanbieter darf keine Gebühr dafür verlangen, dass er dem Kunden nach einer Kündigung das vorhandene Restguthaben erstattet. Diese und drei weitere Klauseln in den Bedingungen für Prepaid-Verträge des Unternehmens klarmobil sind unwirksam. Das hat das Landgericht Kiel nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden."

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Quelle »
 › http://verbraucherrecht.at/cms/index.php?id=49&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=2478