Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-04-27

Wind und Wasser schon heute billiger als Kohle und Atom | Wirtschaft | Energie & Umwelt

http://www.greenpeace-energy.de/:

"Neue Greenpeace-Energy-Studie beziffert die wahren Kosten der unterschiedlichen Energieträger

HAMBURG / BERLIN. Strom aus Wind- und Wasserkraft ist unter Berücksichtigung aller Kosten schon heute deutlich billiger als Strom aus Kohle und Atom. Insbesondere Atomstrom kostet in Wirklichkeit fast doppelt so viel wie Wasserkraft und zwei Drittel mehr als Windenergie. Das geht aus der neuen Greenpeace-Energy-Studie „Was Strom wirklich kostet“ hervor, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag erstellte. Die Studie summiert alle Stromkosten, staatliche Förderungen sowie externe Kosten auf, die den jeweiligen Energieträgern zurechenbar sind. Danach kostet eine Kilowattstunde Windstrom 2010 unterm Strich 7,6 Cent und Wasserstrom 6,5 Cent. Die Gesamtkosten für Strom aus Braun- und Steinkohlekraftwerken belaufen sich hingegen auf 12,1 Cent und für Atomkraft sogar auf 12,8 Cent je Kilowattstunde."
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"Windgas. Idee mit Zukunft
Der Wechsel des Gasanbieters ist so einfach wie bei Strom: Merken Sie sich jetzt schon vor › proWindgas ist ab 1.10.2011 erhältlich." Lesen Sie mehr …
Quellen »
 › http://www.greenpeace-energy.de/service/news/aktuelle-meldungen/newsdetails/article/mit-windgas-in-den-atomausstieg.html?cHash=2ced257a34

 › http://www.greenpeace-energy.de/windgas.html

STROMKUNDEN: Viele strömen zu den Öko-Anbietern | NEWS | WIRTSCHAFT

http://www.suedkurier.de/: 27.04.2011

Nach dem Atomunglück in Japan steigt die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Davon profitieren vor allem die Anbieter von reinem Ökostrom. Die Stadtwerke in der Region haben eher eine zurückhaltende Wechselwilligkeit beobachtet.

Konstanz – Ginge es nach Dietmar Geier, dann wäre der Wechsel in Stockach kein Problem. Wasserkraft statt Atomstrom – damit kann sich der Geschäftsführer der Stadtwerke Stockach nicht erst seit der Atomkatastrophe in Japan durchaus anfreunden. Der Ökostrom macht 30 Prozent der gesamten Strommenge aus, die sein Betrieb verkauft. „Mittelfristig soll der Anteil erhöht werden“, sagt Geier. Voraussetzung dafür sei allerdings die Nachfrage durch die Stromkunden. „Da hat sich nichts geändert seit Japan“, bilanziert Geier. Denn noch immer sei Ökostrom teurer, viele Kunden seien nicht bereit, die Mehrkosten zu zahlen. Weiter zum vollständigen Artikel ...

Das könnte Sie auch interessieren: http://www.suedkurier.de/:
"Irren ist menschlich – in der Politik ein teurer Spaß

Die Belastung unserer Volkswirtschaft durch politische Fehlentscheidungen ist inzwischen gefährlich hoch.

In unserer Alltagssprache kennen wir einige überaus freundliche Sprichwörter. „Irren ist menschlich“ zum Beispiel oder „Durch Schaden wird man klug“. Solche Redensarten erleichtern das menschliche Zusammenleben. Jetzt wird wieder einmal versucht, diese Alltagserfahrung auch auf politische Entscheidungen anzuwenden. Die Bundesregierung nimmt die Katastrophe in Japan zum Anlass für die Korrektur ihrer Atomenergiepolitik und baut darauf, dass wir ihr den Ausstieg vom Ausstieg aus der Kernenergie, den sie vor wenigen Monaten gegen alle Warnungen entschieden hat, nachsehen."
Diesen Artikel weiter lesen [Herausgeber]

Tipps zu Stromtarifen und zum Anbieterwechsel (www.suedkurier.de)

So funktioniert der Ökostrom (www.suedkurier.de)


Quellen »
 › http://www.suedkurier.de/news/wirtschaft/wirtschaft/Viele-stroemen-zu-den-Oeko-Anbietern;art410950,4852971
 › http://www.suedkurier.de/news/wirtschaft/wirtschaft/Irren-ist-menschlich-ndash-in-der-Politik-ein-teurer-Spass;art410950,4845259

2011-04-19

ERNEUERBARE ENERGIEN: Google baut weltweit größten Windkraft-Park | NEWS | WIRTSCHAFT | WINDENERGIE

http://www.swissinfo.ch/ » alle news in kürze » wirtschaft in kürze
"Google steckt 100 Millionen in Windpark
MOUNTAIN VIEW (awp international) - Der stromhungrige Internetkonzern Google investiert weiter fleissig in erneuerbare Energien. Dieses Mal steckt Google rund 100 Millionen Dollar (70 Mio Euro) in einen Windpark im US-Bundesstaat Oregon. Das Projekt Shepherds Flat soll 2012 ans Netz gehen, wie Manager Rick Needham am Montag im Firmenblog mitteilte." [mehr]
URL zur Meldung »
 › http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/wirtschaft/Google_steckt_100_Millionen_in_Windpark.html?cid=30035932

http://www.giga.de/:

"Janka  |   Dienstag, 19.04.2011 - 16:10 Uhr

Extrem-Stromverbraucher Google investiert in erneuerbare Energien. Mit rund 100 Millionen US-Dollar unterstützt das Unternehmen den zukünftig größten Windpark der Welt.

Nach eigenen Angaben hat Google bereits 350 Millionen US-Dollar in umweltfreundliche Energiegewinnung investiert. Eine Photovoltaik-Anlage in Brandenburg wurde teilweise von Google bezahlt und ebenso ein Solarturm-Kraftwerk in der Mojave-Wüste.

Jetzt steuert der Google-Konzern 100 Millionen US-Dollar zur Errichtung eines gigantischen Windparks in Oregon bei. Shepherds Flat Wind Farm soll ab 2012 über 235.000 Haushalte mit umweltfreundlichen Strom versorgen können.

Google selber verbraucht mit seinen Rechenzentren eine enorme Menge Strom. Wie viel es genau ist, verrät der Konzern natürlich nicht."

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 › http://www.giga.de/news/00152399-google-millionen-fuer-die-windkraft/

2011-04-15

Risiko Kernkraft – Sieben deutsche Meiler sind verzichtbar | Umwelt | Energiepolitik

http://www.danielschurter.net/: 15.04.2011

Die Fukushima-Katastrophe bedeutet eine Kehrtwende in der deutschen Atompolitik. Selbst die Energiekonzerne stellen sich auf einen Stopp der Laufzeitverlängerung ein. Technisch ist sogar noch mehr möglich: Sieben Meiler könnten sofort abgeschaltet werden – ohne dass eine Stromlücke entsteht." Lesen Sie den Rest › (danielschurter.net)

Quelle »
 › http://www.danielschurter.net/mainsite/2011/03/15/risiko-kernkraft-sieben-deutsche-meiler-sind-verzichtbar/

Rheinische Post: SPD-Länder fordern Rücknahme der Laufzeitverlängerungen, Milliardeninvestitionen in Öko-Energien und neue Endlagersuche | Politik und Gesellschaft

http://cities.eurip.com/: 15.04.2011

"Düsseldorf (ots) - Vor dem Gipfeltreffen der Ministerpräsidenten
mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute in Berlin knüpfen die
SPD-Länder ihre Zustimmung zu einem Energiekonsens an ein Bündel von
Maßnahmen. Einem Energiekonsens werde man nur zustimmen, wenn die
sieben ältesten Atommeiler und das Kernkraftwerk Krümmel "sofort und
dauerhaft" stillgelegt würden, die im Herbst von beschlossene
Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke zurückgenommen werde und die
Bundesregierung sofort Bund-Länder-Gespräche für ein
"Entsorgungskonzept" beginne, das Alternativen für das radioaktive
Endlager Gorleben enthalte." [mehr]

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 › http://cities.eurip.com/article/news/entry/181189.html

2011-04-14

RWE-Chef und Industrie warnen vor AKW-Abschaltung | News | Energie | Wirtschaft

http://newsticker.sueddeutsche.de/: 14.04.2011

"Berlin (dpa) - RWE-Chef Jürgen Großmann und die Industrie warnen die Regierung vor unüberlegten Schnellschüssen in der Atomfrage, die in keinem Verhältnis zum Handeln anderer EU-Staaten stünden.

«Es wäre doch eine abstruse Vorstellung, wenn wir hier Kernkraftwerke abschalten, die EU-Standards erfüllen», sagte Großmann der Deutschen Presse-Agentur. Die Bundesregierung solle erst einmal den Stresstest der EU abwarten. Der Chef des Industriekonzerns Linde, Wolfgang Reitzle, sagte, es sei beängstigend, was die Regierung mache. «Das ist überhaupt nicht mehr durchdacht.»

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will an diesem Freitag mit allen Ministerpräsidenten eine rasche Energiewende beraten. Beim Treffen im Kanzleramt soll es um Maßnahmen gehen, wie die Stromnetze und die erneuerbaren Energien rascher ausgebaut werden können. Ein Sechs-Punkte-Programm der Bundesregierung wird aber weitgehend als «alter Wein in neuen Schläuchen» kritisiert. Ein Fünf-Milliarden-Euro-Programm zum Ausbau der Windkraft vor den Küsten war bereits 2010 als Sofortprogramm zur Umsetzung des Energiekonzeptes beschlossen, aber bisher nicht umgesetzt worden. Es soll nun rasch kommen." Lesen Sie mehr …

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 › http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1140962

2011-04-13

Mini-Wasserkraftwerke - Energie für den "Hausgebrauch" | Made in Germany | News Video

https://www.youtube.com/watch?v=Ue9PWoZ7Zco&feature=channel_video_title

"Von: deutschewelle | Erstellt: 13.04.2011

Die Welt diskutiert nach der Japan-Katastrophe über Atomrisiken und Energiealternativen. Da kommt aus Feldafing bei München eine Gründeridee zur rechten Zeit. Die Firma Smart Hydro Power entwickelt Wasserkraftwerke für den Hausgebrauch . Das knapp 200 Kilogramm schwere Gerät kann in nahezu jedem Fluss eingesetzt werden. Ein Hightech Gerät konstruiert auch für technische Laien.Die Idee zu seinem Start-Up hatte Karl Reinhard Kolmsee, als er vor wenigen Jahren in Peru unterwegs war. Denn dort erlebte er, dass die einheimische Bevölkerung enorme Probleme mit der Energieversorgung hatte. Während gleichzeitig ein gewaltiges Energiepotenzial direkt vor ihrer Haustür lag: der Amazonas. Das bayerische ..."

Channel by deutschewelle | YouTube - Video (5:28 MIN)


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 › https://www.youtube.com/watch?v=Ue9PWoZ7Zco&feature=channel_video_title

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 › https://www.youtube.com/user/deutschewelle

2011-04-12

Greenpeace legt Plan für Energiewende vor | Press releases | Klimaschutz

http://www.greenpeace.de/: 12.04.2011

Greenpeace legt Plan für Energiewende vor
Atomausstieg bis 2015, Kohleausstieg bis 2040

Berlin, 12.04.2011, veröffentlicht von Viktoria Thumann
Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern. Diesen Artikel weiter lesen

URL zu den Themen - Energie > Multimedia
 › http://www.greenpeace.de/themen/energie/multimedia/

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 › http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/ansicht/bild/

TAGS: 42000-Jahre, Footage