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2011-04-19

ERNEUERBARE ENERGIEN: Google baut weltweit größten Windkraft-Park | NEWS | WIRTSCHAFT | WINDENERGIE

http://www.swissinfo.ch/ » alle news in kürze » wirtschaft in kürze
"Google steckt 100 Millionen in Windpark
MOUNTAIN VIEW (awp international) - Der stromhungrige Internetkonzern Google investiert weiter fleissig in erneuerbare Energien. Dieses Mal steckt Google rund 100 Millionen Dollar (70 Mio Euro) in einen Windpark im US-Bundesstaat Oregon. Das Projekt Shepherds Flat soll 2012 ans Netz gehen, wie Manager Rick Needham am Montag im Firmenblog mitteilte." [mehr]
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 › http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/wirtschaft/Google_steckt_100_Millionen_in_Windpark.html?cid=30035932

http://www.giga.de/:

"Janka  |   Dienstag, 19.04.2011 - 16:10 Uhr

Extrem-Stromverbraucher Google investiert in erneuerbare Energien. Mit rund 100 Millionen US-Dollar unterstützt das Unternehmen den zukünftig größten Windpark der Welt.

Nach eigenen Angaben hat Google bereits 350 Millionen US-Dollar in umweltfreundliche Energiegewinnung investiert. Eine Photovoltaik-Anlage in Brandenburg wurde teilweise von Google bezahlt und ebenso ein Solarturm-Kraftwerk in der Mojave-Wüste.

Jetzt steuert der Google-Konzern 100 Millionen US-Dollar zur Errichtung eines gigantischen Windparks in Oregon bei. Shepherds Flat Wind Farm soll ab 2012 über 235.000 Haushalte mit umweltfreundlichen Strom versorgen können.

Google selber verbraucht mit seinen Rechenzentren eine enorme Menge Strom. Wie viel es genau ist, verrät der Konzern natürlich nicht."

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 › http://www.giga.de/news/00152399-google-millionen-fuer-die-windkraft/

2011-04-14

NACH MILLIONEN-VERKAUF: Blogger klagen gegen Huffington Post | Companies | IT-Medien

http://www.handelsblatt.com/: 14.04.2011
"Die Huffington Post ging für einen dreistelligen Millionenbetrag an AOL. Die Blogger, die das Portal zu frühen Zeiten gratis mit Inhalt versorgten, verlangen nun ihren Anteil - und klagen vor Gericht.

von Axel Postinett, Jens Koenen

San Francisco/Frankfurt Der politische Aktivist und Publizist Jonathan Tasini verklagt die liberale Vorzeige-Onlinezeitung Huffington Post auf 105 Millionen Dollar Schadensersatz. Die Betreiber hätten die Schreiber über die wahren Gewinnerzielungsabsichten der Seite getäuscht – nur deswegen hätten Tausende Schreiber jahrelang unbezahlt zum Erfolg der Webzeitung beigetragen, sagt er. Das ist nun vorbei.
Die 315 Millionen Dollar, die die Gründerin der Huffington Post, Arianna Huffington, Anfang des Jahres aus dem überraschenden Verkauf der Netzzeitung an den Internetkonzern AOL erhalten hat, solle unter den Schreibern aufgeteilt werden, fordert der Publizist Tasini. Bis dahin ruft er alle Schreiber zum Boykott auf." Diesen Artikel weiter lesen

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 › http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/blogger-klagen-gegen-huffington-post/4059640.html

2010-03-23

Google: Ende der Zensur, Umzug nach Hong Kong - News - CHIP Online

Google: Ende der Zensur, Umzug nach Hong Kong - News - CHIP Online
http://www.chip.de/news/Google-Ende-der-Zensur-Umzug-nach-Hong-Kong_42091977.html

Google beendet Selbstzensur in China | News - tagesschau.de

"Google beendet Selbstzensur in China | tagesschau.de

Der Streit zwischen dem Internetkonzern Google und der chinesischen Regierung eskaliert: Google bietet ab sofort für China eine unzensierte Suchmaschine an und stellt sich damit wie angekündigt gegen die dort vorgeschriebene Internetzensur. Die Regierung in Peking reagierte empört.

Von Petra Aldenrath, ARD-Hörfunkstudio Peking
Bereits im Januar hatte Google aus Protest gegen Zensur mit seinem Rückzug aus dem Chinageschäft gedroht. Jetzt hat der Konzern seinen Worten Taten folgen lassen. Besucher der chinesische Webseite www.google.cn finden nun nicht mehr ihre gewohnte Suchmaske. Diese wurde gestoppt. Auf Informationen müssen die Chinesen trotzdem nicht verzichten. Der amerikanische Google-Konzern hat seine chinesische Webseite nach Hongkong verlegt. Wer wie gewohnt das chinesischsprachige google.cn anklickt, wird automatisch umgeleitet nach google.com.hk. HK steht dabei für Hongkong. Die Stadt hat einen Sonderstatus. Hier gelten nicht die strengen Zensurbestimmungen wie auf dem kommunistischen Festland."
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