http://www.workinglife.org/: 12. April, 2011
"... Eigentlich ist Arianna Huffington schlimmer als die CEOs der Banken, der Walton-Familie von Wal-Mart. Zumindest, sie zahlen ihren Arbeitern etwas, auch wenn diese Löhne nicht ausreichen, um über die Runden kommen. ..."
Huffington zahlt Null. Nichts.
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Why I'm Suing Arianna Huffington et al--And How YOU Can Help
by Jonathan Tasini
TAGS: MILLIONEN-VERKAUF, SCHADENSERSATZ, ARIANNA, HUFFINGTON
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› http://www.workinglife.org/blogs/view_post.php?content_id=15151
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2011-04-14
NACH MILLIONEN-VERKAUF: Jonathan Tasini: "Eigentlich ist Arianna Huffington schlimmer als die CEOs der Banken" | Companies | IT-Medien
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workinglife.org
NACH MILLIONEN-VERKAUF: Blogger klagen gegen Huffington Post | Companies | IT-Medien
http://www.handelsblatt.com/: 14.04.2011
"Die Huffington Post ging für einen dreistelligen Millionenbetrag an AOL. Die Blogger, die das Portal zu frühen Zeiten gratis mit Inhalt versorgten, verlangen nun ihren Anteil - und klagen vor Gericht.
von Axel Postinett, Jens Koenen
San Francisco/Frankfurt Der politische Aktivist und Publizist Jonathan Tasini verklagt die liberale Vorzeige-Onlinezeitung Huffington Post auf 105 Millionen Dollar Schadensersatz. Die Betreiber hätten die Schreiber über die wahren Gewinnerzielungsabsichten der Seite getäuscht – nur deswegen hätten Tausende Schreiber jahrelang unbezahlt zum Erfolg der Webzeitung beigetragen, sagt er. Das ist nun vorbei.
Die 315 Millionen Dollar, die die Gründerin der Huffington Post, Arianna Huffington, Anfang des Jahres aus dem überraschenden Verkauf der Netzzeitung an den Internetkonzern AOL erhalten hat, solle unter den Schreibern aufgeteilt werden, fordert der Publizist Tasini. Bis dahin ruft er alle Schreiber zum Boykott auf." Diesen Artikel weiter lesen
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› http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/blogger-klagen-gegen-huffington-post/4059640.html
"Die Huffington Post ging für einen dreistelligen Millionenbetrag an AOL. Die Blogger, die das Portal zu frühen Zeiten gratis mit Inhalt versorgten, verlangen nun ihren Anteil - und klagen vor Gericht.
von Axel Postinett, Jens Koenen
San Francisco/Frankfurt Der politische Aktivist und Publizist Jonathan Tasini verklagt die liberale Vorzeige-Onlinezeitung Huffington Post auf 105 Millionen Dollar Schadensersatz. Die Betreiber hätten die Schreiber über die wahren Gewinnerzielungsabsichten der Seite getäuscht – nur deswegen hätten Tausende Schreiber jahrelang unbezahlt zum Erfolg der Webzeitung beigetragen, sagt er. Das ist nun vorbei.
Die 315 Millionen Dollar, die die Gründerin der Huffington Post, Arianna Huffington, Anfang des Jahres aus dem überraschenden Verkauf der Netzzeitung an den Internetkonzern AOL erhalten hat, solle unter den Schreibern aufgeteilt werden, fordert der Publizist Tasini. Bis dahin ruft er alle Schreiber zum Boykott auf." Diesen Artikel weiter lesen
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