Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-05-20

Infoladen Sabotnik: "Papst abschaffen!"

http://sabotnik.blogsport.de/: 19.05.2011
"Auf http://​papst.​abschaffen.​com mobilisert ein lokales linkes Bündnis gegen den Papstbesuch in Erfurt im September. Im Vorfeld sind einige Veranstaltungen geplant, am Tag des Besuchs eine Demo und eine Kundgebung. Der Aufruf ist seit einigen Tagen online, weiteres Mobilisierungsmaterial ist angekündigt. Wir wollen ein Banner! Hier erst­mal der Aufruf:

"Aufruf gegen den Papstbesuch in Erfurt
Der Papst kommt nach Thüringen. Das Eichsfeld und Erfurt werden von seinem Besuch beehrt. Klar ist, dass die Schockwellen der Begeisterung über diesen Besuch schon in Vorbereitung sind: Hotels bitten bundesweit darum, frühzeitig Zimmer zu reservie­ren, Christen wie Atheist_innen und Agnostische freuen sich auf das Spektakel, und das Innenministerium erstellt zusammen mit den regionalen Behörden ein Sicherheits­konzept.

Trotz der überschwänglichen Begeisterung finden wir: Dieser Besuch darf nicht unwi­dersprochen über die Bühne gehen. Was jetzt schon als „Jahrhundertereignis“ und als „historischer Moment“ für die Stadt Erfurt gehandelt wird, entpuppt bei nährer Betrachtung ..."  (mehr…)


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 › http://sabotnik.blogsport.de/2011/05/19/papst-abschaffen/#more-378

2011-04-14

Petition: WIR HABEN GENTECHNIK SATT! | News | Aktivitäten | GLOBAL 2000

http://www.global2000.at/: Killing Fields from GLOBAL 2000 on Vimeo

Hier ein Video über die katastrophalen Auswirkungen des Gen-Soja-Anbaus in Paraguay

Für den Anbau von Gentech-Soja werden in Lateinamerika riesige Flächen des Waldes – allein 2,6 Millionen Hektar in Paraguay – gerodet. Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen führt zu Wasserknappheit. Bewohner werden von ihrem Land vertrieben und müssen in die Städte abwandern. Schuld daran ist der ausufernde Soja-Anbau. Die gentechnisch veränderten Sojabohnen werden nach Europa exportiert und dort als Futtermittel in Massentierhaltungen genutzt. 18 Prozent aller Treibhausgasemissionen entfallen auf die Fleisch- und Milchproduktion, das ist mehr als der gesamte Verkehrssektor. ..." [mehr]

GLOBAL 2000 startet deshalb eine Kampagne gegen Gentech-Futter:
Petition: WIR HABEN GENTECHNIK SATT!

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 › http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/gentechnik/sojanachteil/article-sojaanbau.htm

Gentechnik raus aus unserem Futter!

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 › http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/gentechnik/gentechsatt/petition-petitiongentechnik.htm

Tags: Paraguay, Agrarpolitik, Gentech-Futtermittel, Landwirtschaft, Nahrungsmittel

NACH MILLIONEN-VERKAUF: Jonathan Tasini: "Eigentlich ist Arianna Huffington schlimmer als die CEOs der Banken" | Companies | IT-Medien

http://www.workinglife.org/: 12. April, 2011

"... Eigentlich ist Arianna Huffington schlimmer als die CEOs der Banken, der Walton-Familie von Wal-Mart. Zumindest, sie zahlen ihren Arbeitern etwas, auch wenn diese Löhne nicht ausreichen, um über die Runden kommen. ..."

   Huffington zahlt Null. Nichts.

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Why I'm Suing Arianna Huffington et al--And How YOU Can Help

by Jonathan Tasini

TAGS: MILLIONEN-VERKAUF, SCHADENSERSATZ, ARIANNA, HUFFINGTON 

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 › http://www.workinglife.org/blogs/view_post.php?content_id=15151

NACH MILLIONEN-VERKAUF: Blogger klagen gegen Huffington Post | Companies | IT-Medien

http://www.handelsblatt.com/: 14.04.2011
"Die Huffington Post ging für einen dreistelligen Millionenbetrag an AOL. Die Blogger, die das Portal zu frühen Zeiten gratis mit Inhalt versorgten, verlangen nun ihren Anteil - und klagen vor Gericht.

von Axel Postinett, Jens Koenen

San Francisco/Frankfurt Der politische Aktivist und Publizist Jonathan Tasini verklagt die liberale Vorzeige-Onlinezeitung Huffington Post auf 105 Millionen Dollar Schadensersatz. Die Betreiber hätten die Schreiber über die wahren Gewinnerzielungsabsichten der Seite getäuscht – nur deswegen hätten Tausende Schreiber jahrelang unbezahlt zum Erfolg der Webzeitung beigetragen, sagt er. Das ist nun vorbei.
Die 315 Millionen Dollar, die die Gründerin der Huffington Post, Arianna Huffington, Anfang des Jahres aus dem überraschenden Verkauf der Netzzeitung an den Internetkonzern AOL erhalten hat, solle unter den Schreibern aufgeteilt werden, fordert der Publizist Tasini. Bis dahin ruft er alle Schreiber zum Boykott auf." Diesen Artikel weiter lesen

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 › http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/blogger-klagen-gegen-huffington-post/4059640.html

2011-04-11

Das grandiose lybische Ablenkungsmanöver / The Great Libyan Distraction | SOZIALE BEWEGUNG

FRIEDEN DENKEN ALLEIN AENDERT NICHTS

http://www.ag-friedensforschung.de/: 11.04.2011

"Von Immanuel Wallerstein *

In dem ganzen libyschen Konflikt des letzten Monats – der Bürgerkrieg in dem Land und die US-geführte militärische Aktion gegen Gaddafi - geht es weder um eine humanitäre Intervention noch um die unmittelbare Versorgung der Welt mit Erdöl. Es handelt sich in der Tat um ein großes Ablenkungsmanöver – ein bewusstes Ablenkungsmanöver dazu – von der grundlegenden politischen Auseinandersetzung innerhalb der arabischen Welt. Eine Sache gibt es, bei der Gaddafi und die westlichen Regierungschefs aller politischen Schattierungen vollständig übereinstimmen. Sie alle wollen die zweite arabische Revolte verlangsamen, kanalisieren, kooptieren und eingrenzen, und dadurch verhindern, dass die grundlegenden politischen Realitäten der arabischen Welt und deren Rolle in der weltweiten Geopolitik verändert werden.

Um dies zu erkennen muss man die Chronologie der Ereignisse verfolgen. Obwohl das politische Grummeln in verschiedenen arabischen Staaten und Versuche, durch verschiedene Kräfte von außerhalb die eine oder andere Seite innerhalb dieser Staaten zu unterstützen, schon seit längerem eine Art Konstante darstellen, brachte der Selbstmord von Mohamed Bouazizi am 17.12.2010 einen gänzlich anderen Prozess in Gang.

Dies war meiner Ansicht nach die Fortsetzung des Geistes der Weltrevolution von 1968. In jenem Jahr, wie auch in den letzten Monaten in der arabischen Welt, bestand die Gruppe derer, die den Mut und den Willen hatten , den Protest gegen die institutionalisierten Autoritäten zu beginnen, aus jungen Menschen. Ihre Motivation erwuchs aus vielen Faktoren : die Willkür, Grausamkeit und Korruptheit derer an der Macht, ihre eigene sich verschlechternde wirtschaftliche Situation und vor allem aus dem Insistieren auf ihrem moralischen und politischen Recht, eine Hauptrolle beim Bestimmen ihres eigene politischen und kulturellem Schicksals einzunehmen. Gleichzeitig protestierten sie gegen die gesamte Struktur des Weltsystems und die Art und Weise, in der ihre Führer dem Druck fremder Mächte unterworfen waren.

Diese jungen Menschen waren nicht organisiert, wenigstens nicht anfangs. Und sie durchschauten auch die politische Szene nicht immer vollständig. Aber sie waren couragiert. Und, wie 1968, ihre " Diesen Artikel weiter lesen

Tags: Ostermarsch, Aktionen, Bewegung, Frieden

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 › http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Libyen/wallerstein.html

2011-03-24

FRIEDENSNETZ BADEN-WÜRTTEMBERG: Aufruf zum Ostermarsch 2011: Frieden schaffen ohne Waffen | Termine | Events


Einladung zum Friedensplenum, nächster Termin: 12.4.2011 17:30 h

Aufruf zum Ostermarsch 2011:  
Frieden schaffen ohne Waffen. Jetzt!

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag 

Friedensratschlag: Krieg gegen Libyen sofort stoppen!

Karsamstag, 23. April 2011 

Ostermarsch in Stuttgart  
12 Uhr Deserteurdenkmal beim Theaterhaus 
Siemensstr 11, (am Pragsattel; vom Hbf mit U 5,6 u. 15
 › http://www.friedensnetz.de/Anfang/images/OM_2011_Flyer.pdf

Termine und Veranstaltungen



2011-02-17

Gentechnik auf unseren Tellern: EU will Nulltoleranz abschaffen! - Ökologie | Futtermittel | Verbraucherschutz

Eine große Anzahl an Verbänden, unter anderem die GRÜNE LIGA e.V., haben einen Brief zum Thema "Grenzwerte für in der EU nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen" an Frau Ilse Aigner verfasst.

 • Information • 
Laut eines vom BUND in Auftrag gegebenen Rechtsgutachtens verstößt die EU-Kommission gegen europäisches Recht: "EU-Kommission  will die Vorschriften für Gentech-Futtermittel aufweichen". Hier die Pressemitteilung.

Wenn Deutschland für den Vorschlag stimmt, würde Bundesagrarministerin Aigner damit "der Argumentation einer Futtermittelindustrie folgen", die in Deutschland gerade den Dioxin-Skandal verursacht hat. 

 • Wie kann ich mich engagieren? •   
Bereits während der Messe »Grüne Woche« in Berlin demonstrierten am 22. Januar 2011 mehrere tausend
Menschen für eine Agrarpolitik, die Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten ein Ende bereitet.

Das Campact-Netzwerk hat mit seinen Appell zu "Null Toleranz für Gentechnik!" einen Brief an Frau Verbraucherschutzministerin Aigner vorbereitet.  
Hintergrundinformationen liefern die  5-Minuten-Info. 
Mehr über diese und andere Kampagnen erfährt man bei der Kampagnen-Community Greenaction. 

Categories: Appell, Campact, Ernährung, Gentechnik, Netzwerk, Politik, Organismen

TAGS: Agrarpolitik, Aigner, EU-Kommission, Gentech-Futtermittel, Landwirtschaft, Nulltoleranz  
    

2011-01-21

Messe: »Grüne Woche« in Berlin - Sagen Sie Nein zu Gentechnik | Agrarpolitik | Demo-Aufruf

Das Motto: "Wir haben es satt!" am Samstag, den 22. Januar um 12 Uhr auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof Berlin. 

Es geht uns alle an! Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten!

Es wird ein Zeichen gesetzt, gegen die aktuelle Agrarpolitik, passend zur "Grünen Woche".

Es treffen sich Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung.

Link zu diesem Post » http://www.wir-haben-es-satt.de/   

Auf YouTube gibt es ein sehr gelungenes Video zu diesem Aufruf. Der Nutzer der dieses Video hochgeladen hat heißt InfoCA http://www.youtube.com/user/InfoCA


Der Link zu diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=q0c6aA1EVes  

Categories Berlin, Campact, Demonstration, Netzwerk,  Politik

Tags: Agrarpolitik, Demo, Gentechnik, Landwirtschaft, Video    

  

2009-04-02

Ostermarsch 2009: Aufrufe Teil 1 + 2

Quelle: http://www.uni-kassel.de/

Nein zur Nato, Nein zum Krieg!
Dokumentiert: Ostermarsch-Aufrufe 2009 der Friedensbewegung. Teil 1: Baden-Württemberg, München, Nürnberg und Augsburg (31. März 2009)

Ostermarsch 2009: Aufrufe Teil 1, 02.04.2009 (Friedensratschlag): "'Prämien für den Frieden – NATO abwracken'
Dokumentiert: Ostermarsch-Aufrufe 2009 der Friedensbewegung. Teil 2: Rheinland/Ruhr, OFFENeHEIDe (Stendhal) und Frankfurt a.M."