http://radiokoeln.de/: 23.04.2011
Die Brandgefahr in den nordrhein-westfälischen Wäldern versetzt die Behörden in erhöhte Alarmbereitschaft. Während im Ruhrgebiet die Feuerwachtürme besetzt werden, will die Düsseldorfer Bezirksregierung insbesondere die Waldflächen am Niederrhein mit Überwachungsflügen kontrollieren. In Hagen kam es am Donnerstag bereits zu einem Waldbrand. Am Wochenende soll fast landesweit die zweithöchste Warnstufe gelten.
Die Feuerwachtürme in den Wäldern des nördlichen Ruhrgebietes sind nach Angaben des Regionalverbandes Ruhr den ganzen Tag von geschulten Beobachtern besetzt. Bei aufsteigendem Rauch oder einem Brand benachrichtigen sie die Feuerwehr.
Besonders hohe Waldbrandgefahr herrscht im Ruhrgebiet in den Gebieten Haard, Üfter Mark und Hohe Mark. Dort gebe es viel sandigen, ausgetrockneten Boden. Für Spaziergänger gilt bereits seit Anfang März ein Rauchverbot in den Wäldern. Offenes Feuer und Grillen ist zudem "
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2011-04-21
Biogas: Streit um Maisanbau für die Anlagen | Umwelt | Naturschutz | Video
http://www.ndr.de/: 19.04.2011
DER TREND ZUM MAIS IST UNGEBROCHEN
"Naturschützer warnen vor einer Ausweitung des Maisanbaus in Schleswig-Holstein. Als Grund nennen sie den Boom der Biogasanlagen. Denn Mais ist der beliebteste Treibstoff für die Anlagen. Die Grünen und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern jetzt vom Land, gesetzlich gegenzusteuern.
VIDEO
Das Problem Maisanbau
19.04.2011 | 19:30 Uhr
NDR Fernsehen: Schleswig-Holstein Magazin
Biomasse als Energieträger: Naturschützer schlagen Alarm, denn Mais-Monokulturen können verheerende Folgen haben. Über ein Förderprogramm, das zur Plage zu werden droht.
Video starten (03:31 min)
Schleswig-Flensburg besonders stark betroffen
430 Biogasanlagen gibt es landesweit – fast ein Drittel davon steht im Kreis Schleswig-Flensburg. Auch Bent Jensen-Nissen aus Jübek setzt auf Mais: Er füttert damit nicht nur seine Kühe, sondern betreibt damit auch seine Biogas-Anlage. Wenn der Milchpreis sinkt, sichert der Mais seine Existenz. „Der Mais ist die Pflanze, die von der Effizienz her die sinnvollste ist", sagt Jensen-Nissen. Der Preis dafür: Im Sandboden des Geestrückens wird fast nur noch Mais angebaut – fast eine Monokultur. Mit schwerwiegenden Folgen, sagt der Landrat des Kreises Schleswig-Flensburg, Bogislav-Tessen von Gerlach. Der Maisbanbau führe zu einer erheblichen Landschaftsverformung.
Stärkere Auflagen vom Land gefordert
Grünen-Kritik: Das Gesetz für Erneuerbare Energien sorgt für eine Fehlsteuerung in der Agrarwirtschaft.
Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz des Bundes werden Biogasanlagen großzügig gefördert. Nach Ansicht der schleswig-holsteinischen Grünen sorgt das Gesetz für eine Fehlsteuerung: Der Maisanbau werde dadurch begünstigt. Die Förderung müsse so geändert werden, dass es sich lohne, auch andere Pflanzen anzubauen, fordert Bernd Voß, ..." Artikel weiter lesen oder Video starten (03:31 min)
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› http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/biogas161.html
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DER TREND ZUM MAIS IST UNGEBROCHEN
"Naturschützer warnen vor einer Ausweitung des Maisanbaus in Schleswig-Holstein. Als Grund nennen sie den Boom der Biogasanlagen. Denn Mais ist der beliebteste Treibstoff für die Anlagen. Die Grünen und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern jetzt vom Land, gesetzlich gegenzusteuern.
VIDEO
Das Problem Maisanbau
19.04.2011 | 19:30 Uhr
NDR Fernsehen: Schleswig-Holstein Magazin
Biomasse als Energieträger: Naturschützer schlagen Alarm, denn Mais-Monokulturen können verheerende Folgen haben. Über ein Förderprogramm, das zur Plage zu werden droht.
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Schleswig-Flensburg besonders stark betroffen
430 Biogasanlagen gibt es landesweit – fast ein Drittel davon steht im Kreis Schleswig-Flensburg. Auch Bent Jensen-Nissen aus Jübek setzt auf Mais: Er füttert damit nicht nur seine Kühe, sondern betreibt damit auch seine Biogas-Anlage. Wenn der Milchpreis sinkt, sichert der Mais seine Existenz. „Der Mais ist die Pflanze, die von der Effizienz her die sinnvollste ist", sagt Jensen-Nissen. Der Preis dafür: Im Sandboden des Geestrückens wird fast nur noch Mais angebaut – fast eine Monokultur. Mit schwerwiegenden Folgen, sagt der Landrat des Kreises Schleswig-Flensburg, Bogislav-Tessen von Gerlach. Der Maisbanbau führe zu einer erheblichen Landschaftsverformung.
Stärkere Auflagen vom Land gefordert
Grünen-Kritik: Das Gesetz für Erneuerbare Energien sorgt für eine Fehlsteuerung in der Agrarwirtschaft.
Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz des Bundes werden Biogasanlagen großzügig gefördert. Nach Ansicht der schleswig-holsteinischen Grünen sorgt das Gesetz für eine Fehlsteuerung: Der Maisanbau werde dadurch begünstigt. Die Förderung müsse so geändert werden, dass es sich lohne, auch andere Pflanzen anzubauen, fordert Bernd Voß, ..." Artikel weiter lesen oder Video starten (03:31 min)
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2011-04-14
Petition: WIR HABEN GENTECHNIK SATT! | News | Aktivitäten | GLOBAL 2000
http://www.global2000.at/: Killing Fields from GLOBAL 2000 on Vimeo
Hier ein Video über die katastrophalen Auswirkungen des Gen-Soja-Anbaus in Paraguay
Für den Anbau von Gentech-Soja werden in Lateinamerika riesige Flächen des Waldes – allein 2,6 Millionen Hektar in Paraguay – gerodet. Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen führt zu Wasserknappheit. Bewohner werden von ihrem Land vertrieben und müssen in die Städte abwandern. Schuld daran ist der ausufernde Soja-Anbau. Die gentechnisch veränderten Sojabohnen werden nach Europa exportiert und dort als Futtermittel in Massentierhaltungen genutzt. 18 Prozent aller Treibhausgasemissionen entfallen auf die Fleisch- und Milchproduktion, das ist mehr als der gesamte Verkehrssektor. ..." [mehr]
GLOBAL 2000 startet deshalb eine Kampagne gegen Gentech-Futter:
Petition: WIR HABEN GENTECHNIK SATT!
URL zum Artikel »
› http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/gentechnik/sojanachteil/article-sojaanbau.htm
Gentechnik raus aus unserem Futter!
URL zur Petition »
› http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/gentechnik/gentechsatt/petition-petitiongentechnik.htm
Tags: Paraguay, Agrarpolitik, Gentech-Futtermittel, Landwirtschaft, Nahrungsmittel
Hier ein Video über die katastrophalen Auswirkungen des Gen-Soja-Anbaus in Paraguay
Für den Anbau von Gentech-Soja werden in Lateinamerika riesige Flächen des Waldes – allein 2,6 Millionen Hektar in Paraguay – gerodet. Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen führt zu Wasserknappheit. Bewohner werden von ihrem Land vertrieben und müssen in die Städte abwandern. Schuld daran ist der ausufernde Soja-Anbau. Die gentechnisch veränderten Sojabohnen werden nach Europa exportiert und dort als Futtermittel in Massentierhaltungen genutzt. 18 Prozent aller Treibhausgasemissionen entfallen auf die Fleisch- und Milchproduktion, das ist mehr als der gesamte Verkehrssektor. ..." [mehr]
GLOBAL 2000 startet deshalb eine Kampagne gegen Gentech-Futter:
Petition: WIR HABEN GENTECHNIK SATT!
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Gentechnik raus aus unserem Futter!
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