Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-05-17

Bolivien: Landwirtschaft zerstört diverse Ökosysteme | Natur & Umwelt | World

http://womblog.de/: Dienstag, 17. Mai 2011

"Von Franz Chávez- La Paz | IPS | In Bolivien haben die Ausweitung der Landwirtschaft in den letzten 40 Jahren, die illegale Landvergabe und planlose Landbesetzungen schwere Umweltschäden verursacht.
Außerdem erhöhte die Entwaldung einer neuen Untersuchung zufolge den Anteil des südamerikanischen Landes am weltweiten Ausstoß der klimaschädlichen Treibhausgase von 0,02 auf 0,3 Prozent.

Bolivien erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 1,1 Millionen Quadratkilometer. Zu einem Viertel besteht der Andenstaat aus Gebirge und Hochland. 15 Prozent sind Täler und Ebenen, der Rest Tiefebenen und Wälder.

In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre entwickelte sich die Landwirtschaft in den Tiefebenen zu einem wichtigen Motor der bolivianischen Wirtschaft. Der Anbau von Soja löste einen Exportboom aus, der dem südamerikanischen Land im letzten Jahr Einnahmen in Höhe von 554 Millionen US-Dollar generierte. Soja ist nach Erdgas und Mineralien inzwischen drittwichtigstes Exportgut. Insgesamt führte Bolivien 2010 Güter im Wert von fast sieben Milliarden Dollar aus. Das entspricht einem Anteil des Bruttoinlandsproduktes. Allein der Agroindustrie wird seit einigen Jahren der Waldschwund von jährlich bis zu 500.000 Hektar Wald angelastet.

Alle Ökoregionen bedroht"

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2011-05-31

Frankfurter Rundschau: EHEC trifft Landwirtschaft hart | Wirtschaft/Panorama | News

http://www.fr-online.de/wirtschaft/: 30.05.2011

"Die EHEC-Seuche hat die Landwirtschaft empfindlich getroffen und Millionenschäden angerichtet. Sowohl in Deutschland ...

Berlin/Debrecen/Madrid. Die EHEC-Seuche hat die Landwirtschaft empfindlich getroffen und Millionenschäden angerichtet. Sowohl in Deutschland als auch im europäischen Ausland blieben Bauern auf ihrer Ware sitzen und klagten über kräftige Einnahmeausfälle.

Wegen fehlender deutscher Nachfrage kam der Gemüseexport aus den Niederlanden ins Nachbarland fast zum Erliegen. Spanien prüft sogar Schadensersatzforderungen gegen Deutschland." Lesen Sie mehr ...

FRANKFURTER RUNDSCHAU › PANORAMA

http://www.fr-online.de/panorama/: 31.05.2011
"Die Suche geht von vorn los

Verdächtige Gurken aus Spanien sind nicht Träger des gefährlichen Ehec-Erregers. Forscher des Universitätsklinikums Münster entwickelten unterdessen einen Schnelltest.

Spanische Salatgurken sind offenbar doch nicht die Quelle des Ehec-Erregers. Zwei der in der vergangenen Woche auf dem Hamburger Großmarkt entdeckten Gurken aus Spanien trugen zwar einen Ehec-Erreger, jedoch nicht den Typ, der bei den am hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) erkrankten Hamburger Patienten festgestellt wurde. Das bedeute indes nicht, dass diese Gurken ungefährlich seien, sagte..." weiter...Autor: Katja Tichomirowa

Weblinks »
 › http://www.fr-online.de/wirtschaft/ehec-trifft-landwirtschaft-hart-/-/1472780/8505528/-/view/asTicker/-/index.html
 › http://www.fr-online.de/panorama/die-suche-geht-von-vorn-los/-/1472782/8510484/-/

2011-06-17

EHEC-Erreger O 104:H 4 in Fließgewässer gefunden – Keine Verbindung zur Trinkwasserversorgung | News - Infektionskrankheiten

Hessisches Sozialministerium: "17.06.2011 - Pressemitteilung

Im Zuge der verstärkten Kontrollen nach dem Fund eines EHEC-Erregers auf einem Salat eines Hofs in Frankfurt wurden auch einem benachbarten Fließgewässer, dem Erlenbach, Proben entnommen. In einer dieser Proben ließ sich heute der EHEC-Erreger O 104:H 4 nachweisen. Das teilten das Hessische Sozialministerium und das Hessische Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in einer gemeinsamen Presseerklärung mit."
Zur Meldung ... Von Hessisches Sozialministerium

ZUM THEMA

Hessisches Sozialministerium: "17.06.2011 - Pressemitteilung
EHEC-Erreger in Nordhessen durch Menschen auf Lebensmittel übertragen

Wiesbaden. Der Ausbruch von EHEC-Infektionen nach einer Feier in Niedersachsen ist auf Lebensmittel zurückzuführen, die durch Menschen kontaminiert waren. Das teilten das Hessische Sozialministerium und das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in einer gemeinsamen Erklärung in Wiesbaden mit und verwiesen auf entsprechende Laborbefunde, die seit heute vorliegen."
Zur Meldung ... Ministerium der Justiz, für Integration und Europa



Weblinks »
 › http://goo.gl/9AZD6
 › http://goo.gl/ubJGQ

2010-02-16

BMELV und BITKOM: Online-Daten besser schützen | Verbraucherschutz - Presse

BMELV - Pressemitteilungen:
http://www.bmelv.de/cln_182/DE/Presse/presse_node.html
Der Schutz der persönlichen Daten im Internet ist eine der "wichtigsten Kernaufgaben von Politik und Wirtschaft". Das betonten Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner und BITKOM-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf bei einer Pressekonferenz heute in Berlin. Moderne digitale Technologien hätten nur dann eine reale Chance, wenn auch die Interessen der Verbraucher umfassend geschützt seien.

Mehr erfahren » bmelv.de 
[Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)
Mehr zum Thema » Verbraucherschutz
Internet-Telekommunikation

WEBLINKS
BITKOM - der Hightech-Verband - http://www.bitkom.org/ «DATENSCHUTZ» http://www.bitkom.org/de/themen/50790.aspx 

2011-03-19

Politikwechsel: Agrarfabriken stoppen! - Agrarpolitik

http://www.campact.de/:

"Der Dioxin-Skandal zeigt – wir brauchen neben besseren Kontrollen einen grundlegenden Politikwechsel: Weg von Agrarfabriken, hin zur bäuerlichen Landwirtschaft. Unterzeichnen Sie den Appell an Ministerin Aigner!"
Zum Appell »
 › http://www.campact.de/agrar/sn1/signer

2011-01-21

Messe: »Grüne Woche« in Berlin - Sagen Sie Nein zu Gentechnik | Agrarpolitik | Demo-Aufruf

Das Motto: "Wir haben es satt!" am Samstag, den 22. Januar um 12 Uhr auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof Berlin. 

Es geht uns alle an! Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten!

Es wird ein Zeichen gesetzt, gegen die aktuelle Agrarpolitik, passend zur "Grünen Woche".

Es treffen sich Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung.

Link zu diesem Post » http://www.wir-haben-es-satt.de/   

Auf YouTube gibt es ein sehr gelungenes Video zu diesem Aufruf. Der Nutzer der dieses Video hochgeladen hat heißt InfoCA http://www.youtube.com/user/InfoCA


Der Link zu diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=q0c6aA1EVes  

Categories Berlin, Campact, Demonstration, NetzwerkPolitik

Tags: Agrarpolitik, Demo, Gentechnik, Landwirtschaft, Video    

  

2011-02-17

Gentechnik auf unseren Tellern: EU will Nulltoleranz abschaffen! - Ökologie | Futtermittel | Verbraucherschutz

Eine große Anzahl an Verbänden, unter anderem die GRÜNE LIGA e.V., haben einen Brief zum Thema "Grenzwerte für in der EU nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen" an Frau Ilse Aigner verfasst.

 • Information • 
Laut eines vom BUND in Auftrag gegebenen Rechtsgutachtens verstößt die EU-Kommission gegen europäisches Recht: "EU-Kommission  will die Vorschriften für Gentech-Futtermittel aufweichen". Hier die Pressemitteilung.

Wenn Deutschland für den Vorschlag stimmt, würde Bundesagrarministerin Aigner damit "der Argumentation einer Futtermittelindustrie folgen", die in Deutschland gerade den Dioxin-Skandal verursacht hat. 

 • Wie kann ich mich engagieren?  
Bereits während der Messe »Grüne Woche« in Berlin demonstrierten am 22. Januar 2011 mehrere tausend
Menschen für eine Agrarpolitik, die Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten ein Ende bereitet.

Das Campact-Netzwerk hat mit seinen Appell zu "Null Toleranz für Gentechnik!" einen Brief an Frau Verbraucherschutzministerin Aigner vorbereitet.  
Hintergrundinformationen liefern die  5-Minuten-Info
Mehr über diese und andere Kampagnen erfährt man bei der Kampagnen-Community Greenaction. 

Categories: Appell, Campact, Ernährung, Gentechnik, Netzwerk, Politik, Organismen

TAGS: Agrarpolitik, Aigner, EU-Kommission, Gentech-Futtermittel, Landwirtschaft, Nulltoleranz  
    

2011-04-14

Petition: WIR HABEN GENTECHNIK SATT! | News | Aktivitäten | GLOBAL 2000

http://www.global2000.at/: Killing Fields from GLOBAL 2000 on Vimeo

Hier ein Video über die katastrophalen Auswirkungen des Gen-Soja-Anbaus in Paraguay

Für den Anbau von Gentech-Soja werden in Lateinamerika riesige Flächen des Waldes – allein 2,6 Millionen Hektar in Paraguay – gerodet. Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen führt zu Wasserknappheit. Bewohner werden von ihrem Land vertrieben und müssen in die Städte abwandern. Schuld daran ist der ausufernde Soja-Anbau. Die gentechnisch veränderten Sojabohnen werden nach Europa exportiert und dort als Futtermittel in Massentierhaltungen genutzt. 18 Prozent aller Treibhausgasemissionen entfallen auf die Fleisch- und Milchproduktion, das ist mehr als der gesamte Verkehrssektor. ..." [mehr]

GLOBAL 2000 startet deshalb eine Kampagne gegen Gentech-Futter:
Petition: WIR HABEN GENTECHNIK SATT!

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 › http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/gentechnik/sojanachteil/article-sojaanbau.htm

Gentechnik raus aus unserem Futter!

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 › http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/gentechnik/gentechsatt/petition-petitiongentechnik.htm

Tags: Paraguay, AgrarpolitikGentech-Futtermittel, LandwirtschaftNahrungsmittel