Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-05-23

China stellt USA Ultimatum: Kein Krieg gegen Pakistan | ShortNews.de | Politik | World

Top News
http://www.shortnews.de/: 23.05.2011

WebReporter: SmittyWerben
"China hat die Vereinigten Staaten zum letzten Mal vor einem Angriff auf Pakistan gewarnt. Das meldet die indische Zeitung "Times of India". Die Mahnung sei im Rahmen des chinesisch- amerikanisch-strategischen Dialogs von Vize-Premierminister Wang Qishan ausgesprochen worden. 

Das Ultimatum verdeutlicht nach Expertenansicht die große Gefahr einer Eskalation zwischen Pakistan und den USA. China hatte nach der Tötung Osama bin Ladens Amerika zum Respekt der pakistanischen Souveränität aufgefordert.

Zeitgleich zum Chinesisch-Amerikanischen Dialog im Mai fand ein Staatsbesuch des pakistanischen Premierministers Gilani in Peking statt. Hier wurde unter anderem die sofortige, kostenlose Lieferung von fünfzig modernsten JF-17 Kampfflugzeugen bekannt gegeben."


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2011-04-26

China will seinen Dollarbestand abbauen | Nachrichten - Devisen - Finanzen

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/: "Dienstag, 26. April 2011

Von Freeman
Wie Xinhua meldet, stieg Chinas Devisenbestand um 197,4 Milliarden Dollar in den ersten drei Monaten des Jahres auf 3,04 Billionen Dollar. Der Gouverneur der chinesischen Zentralbank sagte dazu am Montag, die Devisenreserven "übersteigen unsere vernünftigen Bedürfnisse" und die Regierung sollte ihre Verwaltung der überschüssigen Devisen diversifizieren und besser nutzen.

Diese Aussage wurde von Tang Shuangning, Vorsitzender der chinesischen Everbright Group bestätigt. Er sagt, die Devisenreserven sollten auf 800 bis 1,3 Billionen Dollar reduziert werden und er meint, der jetzige Bestand sei zu hoch."

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: China will seinen Dollarbestand abbauen

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2011-03-28

China führt Hinrichtungs-Statistik an | News | Politik | World

http://www.fnp.de/: Limburg-Lahn - Nassauische Neue Presse -http://www.fnp.de/nnp/index.htm
"Einmal im Jahr veröffentlicht Amnesty eine besonders grausame Statistik: Welcher Staat die meisten Menschen hinrichten lässt. Und wieder wird die Liste von China angeführt. Doch weltweit ist ein Trend zu humaneren Strafen zu erkennen.
Peking. Li Shubiao ist nur einer von vielen. Einer von mehreren tausend Menschen, die letztes Jahr in China hingerichtet wurden. Der 46-jährige Beamte aus der Millionenstadt Chenzhou war kein Mörder, sondern ein Spieler. Der Staat nahm dem kommunistischen Funktionär das Leben, weil er in großem Stil Geld veruntreut und das meiste davon in Casinos verprasst hatte. Nur aus diesem Grund fand sich die Nachricht von Lis Hinrichtung in den Zeitungen - aus volkspädagogischen Gründen gewissermaßen. Normalerweise ..." Lesen Sie weiter »  › http://www.fnp.de/nnp/nachrichten/politik/china-fuehrt-hinrichtungsstatistik-an_rmn01.c.8789777.de.html
http://www.tagesschau.sf.tv/:
"Montag, 28. März 2011, 3:38 Uhr
Die Zahlen gehören zu den streng gehüteten Staatsgeheimnissen. In China wurden im Vorjahr wieder mehr Menschen hingerichtet als sonst auf der ganzen Welt zusammen, berichtet Amnesty International. Auch in Europa lässt ein Staat weiter Menschen exekutieren.
China hat im vergangenen Jahr wieder mehr Menschen hinrichten lassen als der gesamte Rest der Welt zusammen.
Dies geht aus dem neuen Todesstrafen-Jahresbericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International hervor. Demnach gab es auch 2010 in der Volksrepublik wieder mehrere tausend Hinrichtungen. In anderen Staaten der Welt wurden insgesamt mindestens 527 Todesurteile vollstreckt." Lesen Sie mehr …
 › http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/03/28/International/China-fuehrt-Hinrichtungs-Statistik-an

2011-03-25

Asienspiegel: Wenn Prominente spenden | News | Wirtschaft

http://asienspiegel.ch/: News aus Japan, China und Korea

Von ja am 25. März 2011
 • In Japan überbieten sich die Reichen und Prominenten mit unterschiedlichen Hilfsaktionen. So werden Kleider und Handys verteilt und selbst ein Blödelstar zeigt sich kreativ. •
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 › http://asienspiegel.ch/2011/03/wenn-prominente-spenden/
Jan Knüsel (ja) verfasst als Mitgründer von Asienspiegel/Newsbento regelmässig Beiträge über Japan. Auch Korea und China deckt er für aktuelle Ereignisse ab. Er ist hauptberuflich Redakteur. › http://asienspiegel.ch/author/ja/

China und Taiwan: Importstopp für Milchprodukte, Gemüse, Obst und Wassertiere aus Japan | News | Politik

25.03.11
China hat aus Angst vor radioaktiver Belastung die Einfuhr einiger Nahrungsmittel aus fünf betroffenen japanischen Präfekturen verboten. Ähnliche Beschränkungen erließ Taiwan. Die Europäische Union, die USA sowie Hongkong, Singapur und Australien hatten zuvor  die Einfuhrbestimmungen verschärft. Lebensmittel aus zwölf Präfekturen müssen vor der Einfuhr in die EU auf Radioaktivität geprüft werden. •  •  • Bleiben Sie dran :: morgenweb » Newsticker

2010-03-23

Google: Ende der Zensur, Umzug nach Hong Kong - News - CHIP Online

Google: Ende der Zensur, Umzug nach Hong Kong - News - CHIP Online
http://www.chip.de/news/Google-Ende-der-Zensur-Umzug-nach-Hong-Kong_42091977.html

Google beendet Selbstzensur in China | News - tagesschau.de

"Google beendet Selbstzensur in China | tagesschau.de

Der Streit zwischen dem Internetkonzern Google und der chinesischen Regierung eskaliert: Google bietet ab sofort für China eine unzensierte Suchmaschine an und stellt sich damit wie angekündigt gegen die dort vorgeschriebene Internetzensur. Die Regierung in Peking reagierte empört.

Von Petra Aldenrath, ARD-Hörfunkstudio Peking
Bereits im Januar hatte Google aus Protest gegen Zensur mit seinem Rückzug aus dem Chinageschäft gedroht. Jetzt hat der Konzern seinen Worten Taten folgen lassen. Besucher der chinesische Webseite www.google.cn finden nun nicht mehr ihre gewohnte Suchmaske. Diese wurde gestoppt. Auf Informationen müssen die Chinesen trotzdem nicht verzichten. Der amerikanische Google-Konzern hat seine chinesische Webseite nach Hongkong verlegt. Wer wie gewohnt das chinesischsprachige google.cn anklickt, wird automatisch umgeleitet nach google.com.hk. HK steht dabei für Hongkong. Die Stadt hat einen Sonderstatus. Hier gelten nicht die strengen Zensurbestimmungen wie auf dem kommunistischen Festland."
Alles lesen » tagesschau.de 

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