Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-05-10

GREENPEACE: Gefährlicher Störfall in Biblis A | News | Wirtschaft | UMWELT | ATOMKRAFT/STÖRFALL

http://www.neues-deutschland.de/: 11.05.2011

"Organisation wurden interne Protokolle zugespielt / Kritik an Vertuschungspolitik

Im hessischen Atomkraftwerk Biblis A hat es nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace einen gefährlichen Störfall gegeben, der nicht gemeldet wurde. Das hessische Umweltministerium wies indes in Wiesbaden den Vorwurf der Vertuschung zurück."
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http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/: 10.05.2011
Letzte Nachrichten

"Gefährlicher Störfall im AKW Biblis A vertuscht"
» MEHR ZUM THEMA ATOMKRAFT
http://www.atomausstieg-selber-machen.de/:
"Atomausstieg selber machen!
Die Konzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW wollen ihre AKW noch 30 Jahre in Betrieb lassen. Wir sagen: STOPP! Kein Geld für gefährliche Atomkraftwerke, Uranabbau und noch mehr Atommüll. 
23 Umweltverbände haben sich zusammengeschlossen, um zu zeigen, dass es anders geht. Wir rufen die Menschen in Deutschland auf, selbst aktiv zu werden.

» Wechseln Sie jetzt
   zu einem umweltfreundlichen Ökostromanbieter!

» So einfach geht der Stromwechsel"



Weblinks »
 › http://www.neues-deutschland.de/artikel/197296.greenpeace-gefaehrlicher-stoerfall-in-biblis-a.html
 › http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gefaehrlicher_stoerfall_im_akw_biblis_a_vertuscht/
 › http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel.html

2011-04-27

Wind und Wasser schon heute billiger als Kohle und Atom | Wirtschaft | Energie & Umwelt

http://www.greenpeace-energy.de/:

"Neue Greenpeace-Energy-Studie beziffert die wahren Kosten der unterschiedlichen Energieträger

HAMBURG / BERLIN. Strom aus Wind- und Wasserkraft ist unter Berücksichtigung aller Kosten schon heute deutlich billiger als Strom aus Kohle und Atom. Insbesondere Atomstrom kostet in Wirklichkeit fast doppelt so viel wie Wasserkraft und zwei Drittel mehr als Windenergie. Das geht aus der neuen Greenpeace-Energy-Studie „Was Strom wirklich kostet“ hervor, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag erstellte. Die Studie summiert alle Stromkosten, staatliche Förderungen sowie externe Kosten auf, die den jeweiligen Energieträgern zurechenbar sind. Danach kostet eine Kilowattstunde Windstrom 2010 unterm Strich 7,6 Cent und Wasserstrom 6,5 Cent. Die Gesamtkosten für Strom aus Braun- und Steinkohlekraftwerken belaufen sich hingegen auf 12,1 Cent und für Atomkraft sogar auf 12,8 Cent je Kilowattstunde."
hier weiterlesen ››
"Windgas. Idee mit Zukunft
Der Wechsel des Gasanbieters ist so einfach wie bei Strom: Merken Sie sich jetzt schon vor › proWindgas ist ab 1.10.2011 erhältlich." Lesen Sie mehr …
Quellen »
 › http://www.greenpeace-energy.de/service/news/aktuelle-meldungen/newsdetails/article/mit-windgas-in-den-atomausstieg.html?cHash=2ced257a34

 › http://www.greenpeace-energy.de/windgas.html

2011-04-21

UMDENKEN: Aus Atomkraft wird Windkraft - Kreativität und Mut hat Zukunft | ENERGIE & UMWELT

Menschenbild für die Energiewende

Es bedurfte schon immer eine längere Anlaufzeit um eine Wende hebeizuführen. Um ein Umdenken in Gang zu bringen bedarf es viele kleine kreative und gut durchdachten Aktionen wie diese. Die Schar die einst solche Aktivitäten belächelten nimmt ab. In immer mehr Köpfen entsteht ein neues, zeitkritisches und zukunftsorientiertes Bild.
Wie man mit Menschen eindrucksvolle Zeichen setzen kann zeigt dieser kurze Videobeitrag.



URL zum Video »
 › https://www.youtube.com/watch?v=EAcCa2MZKiY

URL zum Kanal »
 › https://www.youtube.com/user/GreenpeaceDE

2011-04-15

Greenpeace: Deutschland ist erneuerbar / Projektion zum Atomausstieg auf das Berliner Kanzleramt wenige Stunden vor Beginn des Energiegipfels | Energie und Umwelt

http://cities.eurip.com/: 15. April 2011

"Berlin, 15. 04. 2011 - (ots) - 
"Deutschland ist erneuerbar!"
projizierten Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen
um 4 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin.
In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition
zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der
Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf,
einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem
verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den
Greenpeace-Fahrplan zur Energiewende umzusetzen und eine vollständige
Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 sicher zu
stellen.

"Deutschland hat zurzeit die einmalige Chance, mit einem
Atomausstieg bis 2015 eine weltweite Führungsrolle einzunehmen",
sagt Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International. "Es könnte den
USA, Japan, China und Indien zeigen, wie eine Industrienation ohne
gefährlichen Atom- und dreckigen Kohlestrom von massiven
Investitionen in Erneuerbare Energien und Effizienztechnologien
wirtschaftlich profitiert. Deutschland könnte der Welt vormachen, wie
der Aufbruch in die Energiewende wirklich geht."

Der von Greenpeace Anfang der Woche präsentierte Fahrplan für die
Energiewende zeigt, dass der Atomausstieg bis 2015 und eine
Energieversorgung ohne neue Kohlekraftwerke möglich sind. Bis 2050 ... "
Diesen Artikel weiter lesen

Quelle »
 › http://cities.eurip.com/article/news/entry/181166.html

2011-04-12

Greenpeace legt Plan für Energiewende vor | Press releases | Klimaschutz

http://www.greenpeace.de/: 12.04.2011

Greenpeace legt Plan für Energiewende vor
Atomausstieg bis 2015, Kohleausstieg bis 2040

Berlin, 12.04.2011, veröffentlicht von Viktoria Thumann
Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern. Diesen Artikel weiter lesen

URL zu den Themen - Energie > Multimedia
 › http://www.greenpeace.de/themen/energie/multimedia/

URL zur Meldung »
 › http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/ansicht/bild/

TAGS: 42000-Jahre, Footage

2011-03-26

Atomexperte: Kernschmelze war möglich - Greenpeace CEE

http://www.greenpeace.at/:
"Greenpeace: Kernschmelze im AKW Forsmark auch nach Aussagen der schwedischen Atomaufsichtsbehörde möglich

Richtige Reaktion des Sicherheitspersonals - und Containment -
verhindern zweites Tschernobyl

 Wien/Stockholm - Greenpeace verlangt die sofortige Überprüfung aller 443 AKW weltweit sowie die sofortige Schließung jener Reaktoren, die den gleichen Konstruktionsfehler aufweisen wie das ostschwedische AKW Forsmark. "Nach diesem Beinahe-Tschernobyl in einem westlichen Hochtechnologieland muss die Atom-Renaissance weltweit gestoppt werden", fordert Greenpeace-Atomexperte Erwin Mayer. ..." weiter zum Artikel »

 › http://www.greenpeace.at/3660.html

2011-03-08

12. März: Hand in Hand gegen schwarz-gelbe Atompolitik | Politik | Anti-Atom-Demo

Greenpeace e.V.

veröffentlicht von Sigrid Totz

"Am Samstag, dem 12. März 2011 findet die nächste große Anti-Atom-Demo statt: eine Menschenkette zwischen dem Atomkraftwerk Neckarwestheim und der Staatskanzlei in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Eine Strecke von etwa 45 Kilometern.

Die Aktion findet zwei Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg statt - für viele Menschen eine gute Gelegenheit, ihrem Protest gegen die Atompolitik der schwarz-gelben Regierung Ausdruck zu verleihen. Ministerpräsident Mappus gehört zu den eifrigsten Verfechtern dieser Politik. Auf dem CDU-Parteitag im November 2010 bezeichnete er S21- und Atomkraftgegner als Verhinderer und Blockierer."
weiter » greenpeace.de

Link zum Artikel › http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/12_maerz_hand_in_hand_gegen_schwarz_gelbe_atompolitik/ 

Mehr zum Thema
www.anti-atom-kette.de

2010-05-04

Klimagipfel in Bonn: Germanwatch, Oxfam, WWF und Greenpeace kommentieren Petersberger Klimadialog - Politik - Umweltpolitik - Klimaschutz

http://www.presseanzeiger.de/
WWF und Greenpeace kommentieren Petersberger Klimadialog "Stop Cooking Our Planet!" - mit diesem Aufruf begrüßten Aktivisten von Germanwatch, Oxfam, WWF und Greenpeace die Minister/innen, die aus 45 Ländern auf Einladung von Bundeskanzlerin ... Pressemitteilung lesen

Fotos von der Protestaktion am Petersberg, 2.5.2010
Fotos: Germanwatch / Simone Ackermann. Verwendung honorarfrei - wir freuen uns über Belegexemplare an kier@germanwatch.org.
Mehr zu diesem Thema

„Klimadialog“ in Bonn: Subglobale Allianzen der Willigen - Vereinte Nationen - Politik - FAZ.NET: "Nach dem Scheitern der UN-Klimakonferenz von Kopenhagen geht es beim „Klimadialog“ auf dem Petersberg um Klimaschutz jenseits der globalen Einigung. Erste Ermüdungserscheinungen sind zu spüren: Das Misstrauen der Entwicklungsländer scheint zu groß."

Von Matthias Wyssuwa, Bonn
» http://www.faz.net/s/Rub8ABC7442D5A84B929018132D629E21A7/Doc~EDA0686B892AA4C65866D49120F777EE5~ATpl~Ecommon~Scontent.html