http://www.realfragment.de/blog/index.php: 25.04.11 22:23, von pgs
BILDERSTRECKE :: Antiatom-Protest in Philippsburg
25.04.11 » 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe
"Am Ostermontag, den 25.04.2011, versammelten sich nach Angaben der Polizei um die 3000 Personen im baden-württembergischen Philippsburg, um auch an diesem Atomkraftwerks-Standort den endgültigen Ausstieg aus der Risikotechnologie Atomenergie zu fordern. Die Demonstration fand im Rahmen der bundesweiten Anti-Atom-Proteste anläßlich des 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl statt.
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2011-04-26
25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe: Antiatom-Protest in Philippsburg | Politik/Gesellschaft
2011-04-23
ATOMREAKTOR: 50 JAHRE ABKLINGZEIT | Politik | Atomkraft | Umwelt
http://karlweiss.twoday.net/
"Eine schwere Bürde für Generationen
Von Karl Weiss
Da nun nicht nur Fukushima auf dem Höhepunkt seiner Strahlungskraft steht, sondern auch 25 Jahre Tschernobyl begangen werden, muss man sich einmal mit dem Phänomen Atomkraftwerk als solches beschäftigen. Nichts eignet sich dazu besser als der Thorium-Hochtemperatur-Reaktor (bzw. seine Ruine) in Hamm-Uentrop in Nordrhein-Westfalen.
Er hat zwar keinen Super-Gau erlebt, aber wahrscheinlich nur, weil seine Gefährlichkeit erkannt und er stillgelegt wurde. Sein Konzept wurde als „revolutionär“ gefeiert und es wurden Millionen ausgegeben, um diese neue Technik zuerst zu entwickeln und dann 4 Milliarden Euro zum Bau dieses ersten Reaktor dieses Typs, sechsmal soviel wie ursprünglich vorgesehen (hört ihr da bei Stuttgart 21: sechsmal soviel!). Er ist auch der letzte seines Typs.
Hätte man einen Grundschüler befragt, ob er wohl sicherer sein würde als die bekannte Atomkraftwerktechnik, so hätte man ihm nur klarmachen müssen, er sollte statt bei 100 Grad Celsius, der Siedetemperatur des Wassers, zu arbeiten, bei 800 Grad Celsius arbeiten und von Helium gekühlt werden, von Helium, einem Gas!
Die Brennelemente sind keine Stäbe wie bei der üblichen Technik, die im Notfall aus dem Reaktor herausgezogen werden können, während man gleichzeitig Bor-haltige Stäbe in die Reaktionszone einführt, welche die Kettenreaktion zum Halten bringen. Statt dessen wurde dieser Reaktor mit Kugeln gefüllt, die im Inneren Uran und aussen Graphit enthielten." Weiter zum vollständigen Artikel ...
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› http://karlweiss.twoday.net/stories/16578543/
"Eine schwere Bürde für Generationen
Von Karl Weiss
Da nun nicht nur Fukushima auf dem Höhepunkt seiner Strahlungskraft steht, sondern auch 25 Jahre Tschernobyl begangen werden, muss man sich einmal mit dem Phänomen Atomkraftwerk als solches beschäftigen. Nichts eignet sich dazu besser als der Thorium-Hochtemperatur-Reaktor (bzw. seine Ruine) in Hamm-Uentrop in Nordrhein-Westfalen.
Er hat zwar keinen Super-Gau erlebt, aber wahrscheinlich nur, weil seine Gefährlichkeit erkannt und er stillgelegt wurde. Sein Konzept wurde als „revolutionär“ gefeiert und es wurden Millionen ausgegeben, um diese neue Technik zuerst zu entwickeln und dann 4 Milliarden Euro zum Bau dieses ersten Reaktor dieses Typs, sechsmal soviel wie ursprünglich vorgesehen (hört ihr da bei Stuttgart 21: sechsmal soviel!). Er ist auch der letzte seines Typs.
Hätte man einen Grundschüler befragt, ob er wohl sicherer sein würde als die bekannte Atomkraftwerktechnik, so hätte man ihm nur klarmachen müssen, er sollte statt bei 100 Grad Celsius, der Siedetemperatur des Wassers, zu arbeiten, bei 800 Grad Celsius arbeiten und von Helium gekühlt werden, von Helium, einem Gas!
Die Brennelemente sind keine Stäbe wie bei der üblichen Technik, die im Notfall aus dem Reaktor herausgezogen werden können, während man gleichzeitig Bor-haltige Stäbe in die Reaktionszone einführt, welche die Kettenreaktion zum Halten bringen. Statt dessen wurde dieser Reaktor mit Kugeln gefüllt, die im Inneren Uran und aussen Graphit enthielten." Weiter zum vollständigen Artikel ...
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2011-04-20
Eine neue Schutzhülle für Tschernobyl | News Video | Politik
https://www.youtube.com/watch?v=R4OsmHJa8HM
"Die Betonhülle, hoch wie ein 20-stöckiges Haus, hält die Radioaktivität nicht mehr auf.
Von: euronewsde | Erstellt: 19.04.2011
26. April 1986 : "The Day After". In der Nacht ist der Reaktor Nummer 4 im Atomkraftwerk von Tschernobyl explodiert. Die Welt erlebt ihren ersten zivilen Supergau. Das Dach des Reaktors ist weggesprengt. Als Ersatz wird über das ungeschützte Zentrum der Katastrophe ein Sarkophag gebaut.
Der ist im Laufe von 25 Jahren brüchig geworden."
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› https://www.youtube.com/watch?v=R4OsmHJa8HM
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"Die Betonhülle, hoch wie ein 20-stöckiges Haus, hält die Radioaktivität nicht mehr auf.
Von: euronewsde | Erstellt: 19.04.2011
26. April 1986 : "The Day After". In der Nacht ist der Reaktor Nummer 4 im Atomkraftwerk von Tschernobyl explodiert. Die Welt erlebt ihren ersten zivilen Supergau. Das Dach des Reaktors ist weggesprengt. Als Ersatz wird über das ungeschützte Zentrum der Katastrophe ein Sarkophag gebaut.
Der ist im Laufe von 25 Jahren brüchig geworden."
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2011-04-13
25 Jahre Tschernobyl - Wir haben nichts vergessen! | UMWELT | ATOMENERGIE | UMWELTSCHUTZ
http://www.tschernobyl25.de/:
"Vor 25 Jahren wurde durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auf Jahrhunderte ein Gebiet so groß wie das Saarland unbewohnbar. Unzählige Strahlenopfer und Krebskranke litten und leiden unter den Folgen. Selbst nach 25 Jahren leiden Neugeborene an Missbildungen. Unabhängige Wissenschaftler schätzen die Zahl der Toten auf mehrere 100 000. Die radioaktive Wolke verstrahlte damals weite Landstriche Europas. So auch in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Schicksal das uns auch durch Biblis A und B hier zwischen Frankfurt und Mannheim, Kaiserslautern und Würzburg droht. Nur 20 Monate nach Tschernobyl, im Dezember 1987, schrammte das AKW Biblis nur mit Glück an einer Katastrophe vorbei. Nun hätte Biblis A nach dem „Atomkompromiss“ von 2000 schon am 26.02.2007 abgeschaltet werden sollen und Biblis B am 31.01.2009 . RWE glaubt mit dem Laufzeitverlängerungsgesetzes, dem „schwarz-gelben“ Freifahrtschein, die Schrottreaktoren bis weit über 2020 hinaus zu betreiben zu können. Das wären mindestens 46 Jahre Laufzeit – 21 Jahre länger als ursprünglich geplant.
DAGEGEN WEHREN WIR UNS!"
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› http://www.tschernobyl25.de/index.php?option=com_content&view=article&id=47&Itemid=80
"Vor 25 Jahren wurde durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auf Jahrhunderte ein Gebiet so groß wie das Saarland unbewohnbar. Unzählige Strahlenopfer und Krebskranke litten und leiden unter den Folgen. Selbst nach 25 Jahren leiden Neugeborene an Missbildungen. Unabhängige Wissenschaftler schätzen die Zahl der Toten auf mehrere 100 000. Die radioaktive Wolke verstrahlte damals weite Landstriche Europas. So auch in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Schicksal das uns auch durch Biblis A und B hier zwischen Frankfurt und Mannheim, Kaiserslautern und Würzburg droht. Nur 20 Monate nach Tschernobyl, im Dezember 1987, schrammte das AKW Biblis nur mit Glück an einer Katastrophe vorbei. Nun hätte Biblis A nach dem „Atomkompromiss“ von 2000 schon am 26.02.2007 abgeschaltet werden sollen und Biblis B am 31.01.2009 . RWE glaubt mit dem Laufzeitverlängerungsgesetzes, dem „schwarz-gelben“ Freifahrtschein, die Schrottreaktoren bis weit über 2020 hinaus zu betreiben zu können. Das wären mindestens 46 Jahre Laufzeit – 21 Jahre länger als ursprünglich geplant.
DAGEGEN WEHREN WIR UNS!"
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2011-04-06
Japan: Folgen in Fukushima können Tschernobyl übertreffen | Latest news | Environment
Die Folgen vom Atomunglück in Fukushima, so die Erwartung der Gesellschaft für Strahlenschutz, seien verheerender als die der Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren. Der Präsident der Gesellschaft, Sebastian Pflugbeil, sagte "Ich befürchte, dass in Japan der gesundheitliche Schaden den von Tschernobyl um ein Etliches übertreffen wird" Lesen Sie den Rest der Meldung » greenpeace-magazin
http://www.ftd.de/: 06.04.2011, 17:03 - Liveticker zur Katastrophe in Japan
+++ Russland verbietet Fischimport aus Japan +++
http://www.sueddeutsche.de/:
Video » RADIOAKTIVITÄT: WANN SIND STRAHLEN GEFÄHRLICH?
Quellen »
› http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=106327&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=9c0c527b46
› http://www.ftd.de/politik/international/:liveticker-zur-katastrophe-in-japan-russland-verbietet-fischimport-aus-japan/60035470.html#gmap-0-Fukushima%20Daiichi%20(Reaktor%201)
› http://www.sueddeutsche.de/video/10933.html
http://www.ftd.de/: 06.04.2011, 17:03 - Liveticker zur Katastrophe in Japan
+++ Russland verbietet Fischimport aus Japan +++
http://www.sueddeutsche.de/:
Video » RADIOAKTIVITÄT: WANN SIND STRAHLEN GEFÄHRLICH?
Quellen »
› http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=106327&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=9c0c527b46
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2011-03-26
Atomexperte: Kernschmelze war möglich - Greenpeace CEE
http://www.greenpeace.at/:
"Greenpeace: Kernschmelze im AKW Forsmark auch nach Aussagen der schwedischen Atomaufsichtsbehörde möglich
Richtige Reaktion des Sicherheitspersonals - und Containment -
verhindern zweites Tschernobyl
Wien/Stockholm - Greenpeace verlangt die sofortige Überprüfung aller 443 AKW weltweit sowie die sofortige Schließung jener Reaktoren, die den gleichen Konstruktionsfehler aufweisen wie das ostschwedische AKW Forsmark. "Nach diesem Beinahe-Tschernobyl in einem westlichen Hochtechnologieland muss die Atom-Renaissance weltweit gestoppt werden", fordert Greenpeace-Atomexperte Erwin Mayer. ..." weiter zum Artikel »
› http://www.greenpeace.at/3660.html
"Greenpeace: Kernschmelze im AKW Forsmark auch nach Aussagen der schwedischen Atomaufsichtsbehörde möglich
Richtige Reaktion des Sicherheitspersonals - und Containment -
verhindern zweites Tschernobyl
Wien/Stockholm - Greenpeace verlangt die sofortige Überprüfung aller 443 AKW weltweit sowie die sofortige Schließung jener Reaktoren, die den gleichen Konstruktionsfehler aufweisen wie das ostschwedische AKW Forsmark. "Nach diesem Beinahe-Tschernobyl in einem westlichen Hochtechnologieland muss die Atom-Renaissance weltweit gestoppt werden", fordert Greenpeace-Atomexperte Erwin Mayer. ..." weiter zum Artikel »
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IAEA: Diskussion um Vergleich mit Tschernobyl-Werten | Panorama | Welt-Chronik | Katastrophe in Japan
http://derstandard.at/:
"25. März 2011, 20:12
Keine großen Veränderungen der Lage bei AKW Fukushima eins - Greenpeace: Unfall hat bereits höchste Stufe auf der siebenteiligen Skala
Die Situation beim havarierten japanischen AKW Fukushima eins ist weiter ernst, aber gegenüber den vergangenen Tagen hat sich keine große Veränderung ergeben. Das war die Conclusio der Pressekonferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Freitagabend in Wien. Sorge bereitet weiter der Reaktor 3, bei dem es offenbar ein Leck im Containment Behälter gibt und wo drei Arbeiter von radioaktivem Wasser kontaminiert wurden.
Zu diesem Unfall gab es nähere Details. Demnach ereignete sich der Unfall in der Turbinenhalle des Reaktors, "wo normalerweise keine Radioaktivität zu erwarten ist", wie IAEA-Experte Graham Andrew sagte. Wie genau das radioaktiv verseuchte Wasser in diesen Bereich eingedrungen ist, dazu hatte die IAEA noch keine Informationen. Unbestätigten Meldungen zufolge ..."
"Vergleiche mit Tschernobyl 1986 ..." weiter zum Artikel (derstandard.at)
› http://derstandard.at/1297821507184/IAEA-Diskussion-um-Vergleich-mit-Tschernobyl-Werten
"25. März 2011, 20:12
Keine großen Veränderungen der Lage bei AKW Fukushima eins - Greenpeace: Unfall hat bereits höchste Stufe auf der siebenteiligen Skala
Die Situation beim havarierten japanischen AKW Fukushima eins ist weiter ernst, aber gegenüber den vergangenen Tagen hat sich keine große Veränderung ergeben. Das war die Conclusio der Pressekonferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Freitagabend in Wien. Sorge bereitet weiter der Reaktor 3, bei dem es offenbar ein Leck im Containment Behälter gibt und wo drei Arbeiter von radioaktivem Wasser kontaminiert wurden.
Zu diesem Unfall gab es nähere Details. Demnach ereignete sich der Unfall in der Turbinenhalle des Reaktors, "wo normalerweise keine Radioaktivität zu erwarten ist", wie IAEA-Experte Graham Andrew sagte. Wie genau das radioaktiv verseuchte Wasser in diesen Bereich eingedrungen ist, dazu hatte die IAEA noch keine Informationen. Unbestätigten Meldungen zufolge ..."
"Vergleiche mit Tschernobyl 1986 ..." weiter zum Artikel (derstandard.at)
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2011-03-21
Fukushima: Radioaktivität in Trinkwasser, Milch, Spinat und Zwiebel nachweisbar | Panorama
http://www.pressetext.com/:
"Fukushima: "Verhungern oder verstrahlt werden"
München (pte/21.03.2011/16:30) - Die Radioaktivität, die infolge des schweren Atomunfalls der japanischen Kernkraftwerke Fukushima Daiichi freikam, hat mittlerweile auch die Nahrungskette erreicht. In den Augen der Weltgesundheits-Organisation WHO ist die Lebensmittelsicherheit in Japan bereits ein "ernstes Problem". Welche Folgen aus heutiger Sicht ..."
"...Maßnahmen wie bei Tschernobyl nötig
Die Lage in den havarierten Reaktoren ist auch zehn Tage nach dem Erdbeben noch nicht im Griff. Der externe Stromanschluss zum Betrieb der Kühlpumpen wurde zwar hergestellt, doch Reaktor 3 raucht weiterhin, zudem gibt es laufend Nachbeben mittlerer Stärke. "Selbst falls im besten anzunehmenden Fall die weitere Freisetzung radioaktiver Strahlung verhindert wird, sind langfristig drastische Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung nötig", erklärt Kirchinger.
"Ähnlich wie bei Tschernobyl muss eine Schutzhülle über den Unglücksmeilern errichtet werden. Selbst im besten Fall muss zudem die 20-Kilometer-Zone unbewohnte Sperrzone bleiben, da die Dosisbelastung über lange Zeit zu hoch ist." Schon heute sind die früheren Bewohner dieser Zone evakuiert. Wie viele Menschen..." weiter »
› http://www.pressetext.com/news/110321022/fukushima-verhungern-oder-verstrahlt-werden/
Weitere Meldungen
http://www.welt.de/:
Die Wassermassen des Tsunamis haben an der Nordostküste Japans wohl mehr Menschen getötet als das starke Erdbeben, teilt ein Professor der Gerichtsmedizin an der Chiba University der japanischen Tageszeitung „Yomiuri Shimbun“ mit. So seien in der Stadt Rikuzentakata 90 Prozent der Menschen gestorben. » WELT ONLINE (welt.de)
› http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12901836/Hohe-Radioaktivitaet-ausserhalb-der-Evakuierungszone.html
"Fukushima: "Verhungern oder verstrahlt werden"
München (pte/21.03.2011/16:30) - Die Radioaktivität, die infolge des schweren Atomunfalls der japanischen Kernkraftwerke Fukushima Daiichi freikam, hat mittlerweile auch die Nahrungskette erreicht. In den Augen der Weltgesundheits-Organisation WHO ist die Lebensmittelsicherheit in Japan bereits ein "ernstes Problem". Welche Folgen aus heutiger Sicht ..."
"...Maßnahmen wie bei Tschernobyl nötig
Die Lage in den havarierten Reaktoren ist auch zehn Tage nach dem Erdbeben noch nicht im Griff. Der externe Stromanschluss zum Betrieb der Kühlpumpen wurde zwar hergestellt, doch Reaktor 3 raucht weiterhin, zudem gibt es laufend Nachbeben mittlerer Stärke. "Selbst falls im besten anzunehmenden Fall die weitere Freisetzung radioaktiver Strahlung verhindert wird, sind langfristig drastische Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung nötig", erklärt Kirchinger.
"Ähnlich wie bei Tschernobyl muss eine Schutzhülle über den Unglücksmeilern errichtet werden. Selbst im besten Fall muss zudem die 20-Kilometer-Zone unbewohnte Sperrzone bleiben, da die Dosisbelastung über lange Zeit zu hoch ist." Schon heute sind die früheren Bewohner dieser Zone evakuiert. Wie viele Menschen..." weiter »
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Die Wassermassen des Tsunamis haben an der Nordostküste Japans wohl mehr Menschen getötet als das starke Erdbeben, teilt ein Professor der Gerichtsmedizin an der Chiba University der japanischen Tageszeitung „Yomiuri Shimbun“ mit. So seien in der Stadt Rikuzentakata 90 Prozent der Menschen gestorben. » WELT ONLINE (welt.de)
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2011-03-16
Fritz vom rbb - NEUES WORT: Das passierte in Tschernobyl | Nachrichten | Aktuell
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Fritz » Neues Wort » Aktuell:
"In Tschernobyl, in der damaligen Sowjetunion, flog vor 25 Jahren ein Reaktor in die Luft. Die Folgen: tausende Tote und zehntausende verstrahlte Menschen. ..."
"FritzRedakteur Falko Wittig über die Katastrophe 1986"
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› http://www.fritz.de/neues_wort/aktuell/2011/japan/beitrag7021.html
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"In Tschernobyl, in der damaligen Sowjetunion, flog vor 25 Jahren ein Reaktor in die Luft. Die Folgen: tausende Tote und zehntausende verstrahlte Menschen. ..."
"FritzRedakteur Falko Wittig über die Katastrophe 1986"
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› http://www.fritz.de/neues_wort/aktuell/2011/japan/beitrag7021.html
http://www.derwesten.de:
"Atomunglück
Initiative Tschernobyl-Kinder zeigt Ausstellung im Altenhof in Mülheim"
Zum Artikel »› http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/Initiative-Tschernobyl-Kinder-zeigt-Ausstellung-im-Altenhof-in-Muelheim-id4423903.html
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Katastrophe in Japan: SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an Tschernobyl | Nachrichten
16.03.2011 - www.suedkurier.de: http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/SUeDKURIER-Mitarbeiter-erinnern-sich-an-Tschernobyl;art372458,4777236
"SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an das Atomunglück in Tschernobyl vor 25 Jahren
Die drohende Atomkatastrophe in Japan durch die beschädigten Kernreaktoren in Fukushima weckt Erinnerungen an Tschernobyl. So wie heute in Japan ging damals auch in Deutschland die Angst um, nachdem sich am 26. April 1986 von dem havarierten ukrainischen Kernkraftwerk aus große Mengen radioaktives Material über Teile Europas verteilten. SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an die bangen Wochen und Monate nach der Explosion im Kernreaktor Tschernobyl.
Newsticker zur Lage in Japan:
www.suedkurier.de/erdbeben"
"SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an das Atomunglück in Tschernobyl vor 25 Jahren
Die drohende Atomkatastrophe in Japan durch die beschädigten Kernreaktoren in Fukushima weckt Erinnerungen an Tschernobyl. So wie heute in Japan ging damals auch in Deutschland die Angst um, nachdem sich am 26. April 1986 von dem havarierten ukrainischen Kernkraftwerk aus große Mengen radioaktives Material über Teile Europas verteilten. SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an die bangen Wochen und Monate nach der Explosion im Kernreaktor Tschernobyl.
Newsticker zur Lage in Japan:
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