Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-04-26

25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe: Antiatom-Protest in Philippsburg | Politik/Gesellschaft

http://www.realfragment.de/blog/index.php: 25.04.11 22:23, von pgs

BILDERSTRECKE :: Antiatom-Protest in Philippsburg

25.04.11 » 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe

"Am Ostermontag, den 25.04.2011, versammelten sich nach Angaben der Polizei um die 3000 Personen im baden-württembergischen Philippsburg, um auch an diesem Atomkraftwerks-Standort den endgültigen Ausstieg aus der Risikotechnologie Atomenergie zu fordern. Die Demonstration fand im Rahmen der bundesweiten Anti-Atom-Proteste anläßlich des 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl statt.

"... WEITER ZUR BILDERSTRECKE von pgs


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 › http://www.realfragment.de/blog/index.php/2011/04/25/antiatom-protest-philippsburg

2011-04-13

25 Jahre Tschernobyl - Wir haben nichts vergessen! | UMWELT | ATOMENERGIE | UMWELTSCHUTZ

http://www.tschernobyl25.de/:

"Vor 25 Jahren wurde durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auf Jahrhunderte ein Gebiet so groß wie das Saarland unbewohnbar. Unzählige Strahlenopfer und Krebskranke litten und leiden unter den Folgen. Selbst nach 25 Jahren leiden Neugeborene an Missbildungen. Unabhängige Wissenschaftler schätzen die Zahl der Toten auf mehrere 100 000. Die radioaktive Wolke verstrahlte damals weite Landstriche Europas. So auch in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Schicksal das uns auch durch Biblis A und B hier zwischen Frankfurt und Mannheim, Kaiserslautern und Würzburg droht. Nur 20 Monate nach Tschernobyl, im Dezember 1987, schrammte das AKW Biblis nur mit Glück an einer Katastrophe vorbei. Nun hätte Biblis A nach dem „Atomkompromiss“ von 2000 schon am 26.02.2007 abgeschaltet werden sollen und Biblis B am 31.01.2009 . RWE glaubt mit dem Laufzeitverlängerungsgesetzes, dem „schwarz-gelben“ Freifahrtschein, die Schrottreaktoren bis weit über 2020 hinaus zu betreiben zu können. Das wären mindestens 46 Jahre Laufzeit – 21 Jahre länger als ursprünglich geplant.

DAGEGEN WEHREN WIR UNS!"

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 › http://www.tschernobyl25.de/index.php?option=com_content&view=article&id=47&Itemid=80

2011-03-26

IAEA: Diskussion um Vergleich mit Tschernobyl-Werten | Panorama | Welt-Chronik | Katastrophe in Japan

http://derstandard.at/:
"25. März 2011, 20:12

Keine großen Veränderungen der Lage bei AKW Fukushima eins - Greenpeace: Unfall hat bereits höchste Stufe auf der siebenteiligen Skala
Die Situation beim havarierten japanischen AKW Fukushima eins ist weiter ernst, aber gegenüber den vergangenen Tagen hat sich keine große Veränderung ergeben. Das war die Conclusio der Pressekonferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Freitagabend in Wien. Sorge bereitet weiter der Reaktor 3, bei dem es offenbar ein Leck im Containment Behälter gibt und wo drei Arbeiter von radioaktivem Wasser kontaminiert wurden.

Zu diesem Unfall gab es nähere Details. Demnach ereignete sich der Unfall in der Turbinenhalle des Reaktors, "wo normalerweise keine Radioaktivität zu erwarten ist", wie IAEA-Experte Graham Andrew sagte. Wie genau das radioaktiv verseuchte Wasser in diesen Bereich eingedrungen ist, dazu hatte die IAEA noch keine Informationen. Unbestätigten Meldungen zufolge ..."

"Vergleiche mit Tschernobyl 1986 ..." weiter zum Artikel (derstandard.at)
 › http://derstandard.at/1297821507184/IAEA-Diskussion-um-Vergleich-mit-Tschernobyl-Werten

2011-03-21

Fukushima: Radioaktivität in Trinkwasser, Milch, Spinat und Zwiebel nachweisbar | Panorama

http://www.pressetext.com/:
"Fukushima: "Verhungern oder verstrahlt werden"

München (pte/21.03.2011/16:30) - Die Radioaktivität, die infolge des schweren Atomunfalls der japanischen Kernkraftwerke Fukushima Daiichi freikam, hat mittlerweile auch die Nahrungskette erreicht. In den Augen der Weltgesundheits-Organisation WHO ist die Lebensmittelsicherheit in Japan bereits ein "ernstes Problem". Welche Folgen aus heutiger Sicht ..."

"...Maßnahmen wie bei Tschernobyl nötig

Die Lage in den havarierten Reaktoren ist auch zehn Tage nach dem Erdbeben noch nicht im Griff. Der externe Stromanschluss zum Betrieb der Kühlpumpen wurde zwar hergestellt, doch Reaktor 3 raucht weiterhin, zudem gibt es laufend Nachbeben mittlerer Stärke. "Selbst falls im besten anzunehmenden Fall die weitere Freisetzung radioaktiver Strahlung verhindert wird, sind langfristig drastische Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung nötig", erklärt Kirchinger.

"Ähnlich wie bei Tschernobyl muss eine Schutzhülle über den Unglücksmeilern errichtet werden. Selbst im besten Fall muss zudem die 20-Kilometer-Zone unbewohnte Sperrzone bleiben, da die Dosisbelastung über lange Zeit zu hoch ist." Schon heute sind die früheren Bewohner dieser Zone evakuiert. Wie viele Menschen..." weiter » 
 › http://www.pressetext.com/news/110321022/fukushima-verhungern-oder-verstrahlt-werden/


Weitere Meldungen

http://www.welt.de/:
Die Wassermassen des Tsunamis haben an der Nordostküste Japans wohl mehr Menschen getötet als das starke Erdbeben, teilt ein Professor der Gerichtsmedizin an der Chiba University der japanischen Tageszeitung „Yomiuri Shimbun“ mit. So seien in der Stadt Rikuzentakata 90 Prozent der Menschen gestorben. »  WELT ONLINE (welt.de)
 › http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12901836/Hohe-Radioaktivitaet-ausserhalb-der-Evakuierungszone.html

2011-03-18

Nuclear Crisis: Der fliegende Super-GAU | News

austrianaviation.net » Verfasst am: 18.03.11 11:12

Von: Andreas Schönwälder
"Der fliegende Super-GAU
Die drohende Kernschmelze im Reaktor Fukushima macht uns im HD-Zeitalter mehr als je zuvor klar, dass wir Menschen gegen nukleare Unglücke machtlos sind. Umso schwerer vorstellbar ist es, dass noch vor nicht allzu langer Zeit Pläne geschmiedet wurden, Flugzeuge atomar zu betreiben." Mehr »
 › http://austrianaviation.net/news-regional/news-detail/datum/2011/03/18/der-fliegende-super-gau.html

2011-03-16

Fritz vom rbb - NEUES WORT: Das passierte in Tschernobyl | Nachrichten | Aktuell

Nachrichten

Fritz » Neues Wort » Aktuell:

"In Tschernobyl, in der damaligen Sowjetunion, flog vor 25 Jahren ein Reaktor in die Luft. Die Folgen: tausende Tote und zehntausende verstrahlte Menschen. ..."
"FritzRedakteur Falko Wittig über die Katastrophe 1986"
Mehr »
 › http://www.fritz.de/neues_wort/aktuell/2011/japan/beitrag7021.html

Mehr zum Thema
http://www.derwesten.de:
"Atomunglück
Initiative Tschernobyl-Kinder zeigt Ausstellung im Altenhof in Mülheim"
Zum Artikel »
 › http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/Initiative-Tschernobyl-Kinder-zeigt-Ausstellung-im-Altenhof-in-Muelheim-id4423903.html

Katastrophe in Japan: SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an Tschernobyl | Nachrichten

16.03.2011 - www.suedkurier.de: http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/SUeDKURIER-Mitarbeiter-erinnern-sich-an-Tschernobyl;art372458,4777236

"SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an das Atomunglück in Tschernobyl vor 25 Jahren

Die drohende Atomkatastrophe in Japan durch die beschädigten Kernreaktoren in Fukushima weckt Erinnerungen an Tschernobyl. So wie heute in Japan ging damals auch in Deutschland die Angst um, nachdem sich am 26. April 1986 von dem havarierten ukrainischen Kernkraftwerk aus große Mengen radioaktives Material über Teile Europas verteilten. SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an die bangen Wochen und Monate nach der Explosion im Kernreaktor Tschernobyl.

Newsticker zur Lage in Japan:

www.suedkurier.de/erdbeben"