Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-04-20

Eine neue Schutzhülle für Tschernobyl | News Video | Politik

https://www.youtube.com/watch?v=R4OsmHJa8HM

"Die Betonhülle, hoch wie ein 20-stöckiges Haus, hält die Radioaktivität nicht mehr auf.

Von: euronewsde | Erstellt: 19.04.2011
26. April 1986 : "The Day After". In der Nacht ist der Reaktor Nummer 4 im Atomkraftwerk von Tschernobyl explodiert. Die Welt erlebt ihren ersten zivilen Supergau. Das Dach des Reaktors ist weggesprengt. Als Ersatz wird über das ungeschützte Zentrum der Katastrophe ein Sarkophag gebaut.
Der ist im Laufe von 25 Jahren brüchig geworden."



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 › https://www.youtube.com/watch?v=R4OsmHJa8HM

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 › https://www.youtube.com/user/euronewsde

2011-04-08

Katastrophe auf der A19: Mehr als 250 Helfer waren im Einsatz | News | Panorama

08.04.2011
"Viele Tote bei Massenkarambolage wegen Sandsturm

KAVELSTORF Dutzende Fahrzeuge rasen auf der A19 bei Rostock ineinander, weil ihnen aufwirbelnder Sand die Sicht nimmt. Acht Menschen kommen nach Angaben der Polizei vom Freitagabend ums Leben, rund 100 werden verletzt." Hier ein Nachrichten Video

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 › http://www.halternerzeitung.de/nachrichten/welt/vermischtes/art29854,1246881

2011-04-01

Japan: Tepco macht Fehler bei Strahlenmessung - Wegwerfarbeiter am Atomkraftwerk | News Video | Politik | World

http://www.nachrichten.at/:

"TOKIO/FUKUSHIMA. Erneute Schlamperei beim Betreiber der Atomruine Tepco: Die Strahlen-Messwerte vom Grundwasser in und um das AKW Fukushima seien laut Atomausrichtsbehörde teilweise fehlerhaft.

Das Grundwasser sei jedoch sehr wahrscheinlich dennoch verstrahlt. Am Donnerstag hatte die Betreibergesellschaft Tepco mitgeteilt, dass im Grundwasser im Umfeld des Atomwracks ein 10.000-fach erhöhter Wert von radioaktivem Jod gemessen worden sei. Wie hoch die Belastung wirklich ist, war zunächst nicht klar. Die Behörde drückte ihr „starkes Bedauern“ über den erneuten Fehler aus.

Japan will Sperrzone nicht erweitern" [mehr]

Video: "Wegwerfarbeiter" am Atomkraftwerk Fukushima 1?"

Quellen »

 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,586937

 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,586937,D::sts38834,2377

2011-03-31

"Unser Song für Japan" | Nachrichten | fuer die Opfer der Katastrophe in Japan

http://www.wochenblatt.de/:
"Initiator Klement Mike möchte mit dem Songcontest Opfer der Katastrophe in Japan unterstützen.

Einen Song Contest der etwas anderen Art veranstalten die Klement Studios aus Aholming. Gesucht wird: Unser Song für Japan. Bewerben können sich dabei alle Songwriter, Komponisten sowie Bands mit Eigenkompositionen. „Wir haben uns nach den schrecklichen Ereignissen in Japan dafür entschieden, den Contest unter das Motto „Unser Song für Japan“ zu stellen und spenden pro Anmeldung fünf Euro für die Opfer nach Japan“, erklärt Mike Klemens, Besitzer des Tonstudios in Aholming. Der Wunsch von Klementrecording ist, dass die Hilfe konkret ankommt. Es soll eine Familie in einem bestimmten, schlimmen Fall unterstützt werden. Man möchte den Einsatz des Geldes verfolgen und ein Feedback bekommen, damit man auch sicher sein kann, dass das Geld angekommen ist

Zum System des „UP! SongContest“: Der Contest geht in die erste Runde und sucht in drei Kategorien die besten Songs. Die Chance für Bands und Musiker mit Eigenkompositionen ihr Können unter Beweis zu stellen und einen Wahnsinns Preis zu gewinnen. Das besondere daran ist: Es gibt drei Kategorien und somit auch drei Sieger. „In erster Linie geht es um den Song, egal ob ihn 30 Bandmitglieder oder ein Songwriter geschrieben haben und darstellen, gesucht sind kreative Talente, die sich selbst verwirklichen“, sagt Mike Klement. Die Kategorien teilen sich auf in Rock, Indie, Metal –  Reggae, Dancehall, Dub – Hip Hop, Rap, Electro. Dabei sind die genannten Genres der jeweiligen Kategorie nur als Überbegriff zu verstehen, das heißt also, dass z.B. auch ein Punk Song in der Kategorie Rock, Indie, Metal angemeldet werden und somit auch gewinnen kann.

Aus allen Einsendungen – Einsendeschluss ist der 30. April – werden durch eine Jury, bestehend aus namhaften Produzenten und Musikern, die Top drei der jeweiligen Kategorie ermittelt. Diese neun werden im Finale in einem der angesagtesten Live Clubs in Wien, in den „Wiener Startbahnbögen“, ihren ... [mehr]

Quelle »
 › http://www.wochenblatt.de/nachrichten/deggendorf/regionales/Unser-Song-fuer-Japan;art1147,41048
 › https://www.myspace.com/mikeklement

2011-03-24

Tokio: Leitungswasser nicht mehr verstrahlt | News |

http://www.orf.at/

"In der japanischen Hauptstadt Tokio ist die Belastung des Leitungswassers mit radioaktivem Jod wieder unter den für Säuglinge festgelegten Grenzwert gesunken.

Dies meldete die Nachrichtenagentur Kyodo heute. Am Vortag hatten die Behörden deutlich erhöhte Werte registriert und daraufhin empfohlen, Kinder unter zwölf Monaten kein Leitungswasser trinken zu lassen. In den Geschäften war später kaum noch abgefülltes Wasser in Flaschen zu bekommen.

Verstrahltes Wasser auch in Nachbarregion
Auch in einer Nachbarregion zu Tokio war unterdessen das Trinkwasser verstrahlt. In einer Wasseraufbereitungsanlage in Kawaguchi seien erhöhte Werte festgestellt worden, meldete Kyodo. Demnach überschreitet die Strahlung dort mit 120 Becquerel an radioaktivem Jod leicht die für Säuglinge erlassenen Grenzwerte. In Tokio wurden am Mittwoch im Wasser 210 Becquerel festgestellt."
 › http://www.orf.at/stories/2049340/

2011-03-20

Atomanlage Fukushima: Für 2 Reaktoren gibt es Entwarnung | News | Nuclear plant

Die Behörden warnen am Tag 9 nach der Japan-Katastrophe vor radioaktivem Regen.
In der havarierten Atomanlage Fukushima 1 haben Techniker Reaktor 5 stabilisiert. Um den schwer beschädigte Reaktor 2 wieder mit Strom zu versorgen, laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Ob die Kühlsysteme des Reaktors wieder in Gang gesetzt werden können, hängt davon ab, ob die Pumpen und Leitungen nach den gewaltigen Explosionen noch funktionieren. Zur Zeit ist dies noch unklar. Währenddessen wird Reaktor 3, der wegen seiner MOX-Brennelemente besonders gefährlich ist erneut mit Wasser besprüht. Am Sonntagmorgen war der Druck in diesem Reaktobehälter wieder gestiegen. Morgen am Montag will der japanische Ministerpräsident Naoto Kan die Region nahe des havarierten Atomkraftwerkes Fukushima besuchen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.
Aktuelle Meldungen » Fukushima in der Übersicht » WELT ONLINE
 › http://www.welt.de/themen/Fukushima/

2011-03-19

Stark verstrahlter Spinat in Fukushima gefunden | News | Atomkraftwerk

http://www.ad-hoc-news.de/:

"19.03.11 | 08:22 Uhr
Tokio (dpa) - Spinat aus der Umgebung des defekten Atomkraftwerks Fukushima Eins in Japan ist radioaktiv verstrahlt. In den Pflanzen seien hohe Strahlenwerte festgestellt worden, erklärte ein Regierungsbeamter nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo. Ein Gesundheitsproblem für die Bevölkerung bestehe deshalb aber nicht, hieß es. Am schwer beschädigten Atomkraftwerk Fukushima Eins versuchen die Einsatzkräfte weiter, Reaktor drei mit Hilfe von Wasser zu kühlen. Im Innern der Ruine lagert hochgefährliches Plutonium."
 › http://www.ad-hoc-news.de/stark-verstrahlter-spinat-in-fukushima-gefunden--/de/News/22005362
+++ Live-Ticker zur Japan-Katastrophe +++
 › http://www.ad-hoc-news.de/live-ticker-zur-japan-katastrophe--/de/News/22005243

2011-03-16

Ticker: Feuer in zwei Reaktoren - Arbeiten gestoppt - Strahlen-Rekordwerte | Japan | Atomic Power plant | Latest news

www.nachrichten.at:

"TOKIO. Die Lage im Katastrophen-Atomkraftwerk Fukushima eins in Japan ist vollkommen außer Kontrolle. Nach weiteren Feuern an zwei Reaktoren und einem starken Anstieg der Strahlung mussten sich die Arbeiter vorübergehend aus dem Kraftwerk zurückziehen." 

 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,575223

Mehr zum aktuellen Thema

"Japan am Scheideweg
Japans Erdbeben enthält Tragödie, Skandal und Erfolgsgeschichte. Die Tragödie zeigt sich in den Bildern aus dem Norden des Landes. Dort ist die Naturkatastrophe über die Menschen hereingebrochen, bevor sie der heranrollenden Gefahr gewahr werden konnten. Noch sind die Toten nicht gezählt, wobei für die Hinterbliebenen geteiltes Leid keineswegs halbes Leid bedeutet. Millionen Küstenbewohner, deren Häuser verschont wurden, leben künftig in Angst, dass die nächste Flutwelle sie treffen könnte. Die Reaktorkrise in Fukushima ist vor allem ein Skandal, denn alles weist darauf hin, dass die Risiken nicht ernst genommen wurden. Warnsignale gab es reichlich: Immer wieder führten Erdbeben zu Störfällen, doch die Verantwortlichen vertrauten darauf, dass ihre Systeme funktionieren würden, wenn es darauf ankäme." Mehr »
 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leitartikel/Kommentar;art11085,574895

Stars für Japan: Mit Gütern, Geld und mit Gebeten | News | Society

www.nachrichten.at

"Society

Stars für Japan: Mit Gütern, Geld und mit Gebeten

Erdbeben, Tsunami, atomare Strahlung: Die Welt blickt geschockt nach Japan, und auch viele Stars nehmen Anteil an der Katastrophe. Manche beten, manche bitten um Spenden und einige helfen. Paris Hilton zum Beispiel überwies dem Roten Kreuz umgehend eine Million Dollar."
» mehr dazu lesen › http://www.nachrichten.at/nachrichten/society/art411,574823

Ticker: EU-Kommissar spricht von "Apokalypse" | Japan | Atomic Power plant | Latest news

www.nachrichten.at

"Strahlenbelastung in Tokio: Wind soll heute Richtung Pazifik drehen

TOKIO. Stundenlang wehte der Wind gestern die Strahlung aus dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima 1 genau in Richtung der rund 250 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio.

Wie von den Meteorologen angekündigt, drehte der Wind ausgerechnet zur Zeit der Havarie in gleich mehreren Reaktoren in Fukushima auf Nordost. Dabei ist das zu dieser Jahreszeit eher ungewöhnlich. Damit trug die Luftströmung alles, was aus den teilweise zerstörten Reaktoren entweicht, genau auf die Region mit 35 Millionen Einwohnern zu.

Der Wind wehte laut Angabe der US-Wetterbehörde NOAA bereits seit Montag 20 Uhr MEZ aus Richtung Nordost. Gestern drehte er nach Osten und damit noch weiter ins Landesinnere ..."
weiter »
 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,575079

Mehr zum Thema

"Weltspiegel (www.nachrichten.at)

TOKIO. Mittlerweile hat es in vier der sechs Blöcke Explosionen gegeben. Der AKW-Betreiber Tepco spricht von einer "sehr schlimmen" Lage und warnt vor Kernschmelzen. Die Behörden fürchten, dass vier Tage nach dem gewaltigen Erdbeben und dem Tsunami die Zahl der Toten auf mehr als 10.000 steigt."
Mehr  › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,574496

Katastrophe in Japan: SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an Tschernobyl | Nachrichten

16.03.2011 - www.suedkurier.de: http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/SUeDKURIER-Mitarbeiter-erinnern-sich-an-Tschernobyl;art372458,4777236

"SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an das Atomunglück in Tschernobyl vor 25 Jahren

Die drohende Atomkatastrophe in Japan durch die beschädigten Kernreaktoren in Fukushima weckt Erinnerungen an Tschernobyl. So wie heute in Japan ging damals auch in Deutschland die Angst um, nachdem sich am 26. April 1986 von dem havarierten ukrainischen Kernkraftwerk aus große Mengen radioaktives Material über Teile Europas verteilten. SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an die bangen Wochen und Monate nach der Explosion im Kernreaktor Tschernobyl.

Newsticker zur Lage in Japan:

www.suedkurier.de/erdbeben" 

2011-03-15

JAPAN - Tokyo: Angst vor Radioaktivität | Aktuelle Meldungen | Umwelt | World

Japan wird von den schwersten Schiksalsschlägen erschüttert

Die letzten 50 Arbeiter im Reaktor Fukushima kämpfen gegen die atomare Katastrophe. Sie versuchen mit Wasser aus Hubschraubern die Brennstäbe im havarierten Block 4 zu kühlen.

Angst und Furcht breiten sich in Tokio aus. Die Metropole ist etwa 240 km (150 Meilen) südwestlich von der Anlage entfernt.
Zu allem Unglück hat der Wind gedreht und weht Richtung der japanischen Hauptstadt. In diesen Tagen  fürchten die Wetterexperten auf der ganzen Welt nichts mehr als Nordostwinde in Japan. Die radioaktive Wolke über dem Kernkraftwerk Fukushima würde dann nicht über den Pazifik hinausgetragen, sondern auf die 35-Millionen-Metropole Tokio.

Der Deutsche Wetterdienst in Frankfurt beobachtet derzeit Wind und Wetter rund um die Uhr.
Current conditions and forecasts from Japan, see:  www.jma.go.jp

SPIEGEL ONLINE: 

"Wind bläst radioaktive Wolke nach Tokio

Eine aktuelle Modellrechnung der Wiener Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) zeigt, dass die Luftströmungen freiwerdende Radioaktivität aus dem AKW südwestwärts treiben werden - genau auf das 240 Kilometer entfernte Tokio zu. Erst nachdem die Wolke die Hauptstadt und ihre 35 Millionen Einwohner überquert hat, wird sie den Berechnungen zufolge einen Bogen nach Osten schlagen und aufs Meer hinauswehen - siehe Grafik: ..." Zum Artikel (spiegel.de)
 › http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,750835,00.html

Japan: Flugverbot über Unglücks-Reaktoren | Latest News | Umwelt | World

nachrichten.de:
Tokio (dpa) - Nach einer weiteren Explosion im japanischen Krisen-Atomkraftwerk Fukushima ist der Luftraum über der Anlage gesperrt worden.  
ftd.de:
Live-Ticker zur Katastrophe in Japan: +++Atomare Wolke zieht nach Tokio+++
 › http://www.ftd.de/politik/international/:live-ticker-zur-katastrophe-in-japan-atomare-wolke-zieht-nach-tokio/60025866.html

2011-03-02

Rücktrittswelle - Tunesien am Rande einer humanitären Katastrophe | Politik | News | World

Die Übergangsregierung in Tunesien bröckelt.
Insgesamt sechs Kabinettsmitglieder haben innerhalb von zwei Tagen ihren Rücktritt eingereicht. Am Dienstag traten auch drei langjährige Oppositionelle von ihren Ämtern zurück, nachdem sich auf Druck der Straße die letzten Vertreter der alten Garde verabschiedet hatten. Damit sind seit Sonntag fünf Minister und der Chef der Übergangsregierung zurückgetreten, die nach dem Sturz von Präsident Zine el Abidine Ben Ali Mitte Januar gebildet worden war.
Bei den Unruhen, die zum Sturz von Ben Ali führten, seien 219 Menschen getötet worden, so die Angaben der Vereinten Nationen. Amnesty International forderte, Verletzungen der Menschenrechte während der Unruhen aufzuklären.

Einem Bericht der WELT ONLINE zufolge sei "Tunesien am Rande einer humanitären Katastrophe"
URL zur Meldung » http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article12675238/Tunesien-am-Rande-einer-humanitaeren-Katastrophe.html