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2011-04-09

Japans Atomaufsicht verschärft Sicherheitsnormen für Akw | News | Panorama

http://www.donaukurier.de/: "09.04.2011 - Tokio (AFP)

Nach neuen Stromausfällen wegen eines Nachbebens hat die japanische Atomaufsicht die Sicherheitsnormen für Kernreaktoren verschärft. Fortan müssten für jeden Reaktor mindestens zwei Notstromaggregate bereitstehen, um eine Unterbrechung des Kühlkreislaufs zu verhindern, teilte die Behörde mit. Im Kampf gegen die Verstrahlung am Akw Fukushima 1 leitete der Betreiber Tepco unterdessen weiter leicht radioaktives Wasser ins Meer." [mehr]

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 › http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Japan-Erdbeben-Tsunami-Atom-Japans-Atomaufsicht-verschaerft-Sicherheitsnormen-fuer-Akw;art154670,2403483

2011-03-27

In Fukushima soll radioaktives Wasser abgepumpt werden | Newsticker | morgenweb

http://www.morgenweb.de/ › newsticker: 
"27.03.11 1:47: 
Fukushima (dpa) - Im Atomkraftwerk Fukushima soll heute radioaktiv verseuchtes Wasser in zwei Reaktorblöcken abgepumpt werden. Der Kraftwerksbetreiber Tepco wolle die Flüssigkeit aus den Kellern der Turbinen-Gebäude der Reaktoren 1 und 2 entfernen lassen. Das berichtete der japanische Fernsehsender NHK. Das radioaktive Wasser behindert die Reparaturarbeiten und hat schon mehrere Arbeiter verstrahlt. Es stammt offenbar aus dem Reaktorkern oder den Abklingbecken für abgebrannte Brennelemente. Es muss weg, damit die Arbeiten am Kühlsystem der Reaktoren weitergehen können." 

2011-03-25

AKW Fukushima: Regierung fordert die Bevölkerung auf die 30-km-Zone zu verlassen | Top News | Weltspiegel

25.03.11
TOKIO. Hinweise auf eine fortschreitende Zerstörung von Reaktorblock 3 im AKW Fukushima.
Radioaktives Wasser stoppt Arbeiten an AKW. An den Reaktoren 1 und 2 wurden die Arbeiten auch unterbrochen.
http://www.nachrichten.at/:
"Im benachbarten Turbinengebäude von Reaktor 3 seien drei Arbeiter einer 10.000fach erhöhten Radioaktivität ausgesetzt gewesen, sagte am Freitag der Reaktorsicherheitsbehörde (NISA), Hidehiko Nishiyama. Dies deute entweder auf eine partielle Kernschmelze mit einer Beschädigung des Reaktorbehälters hin oder auf eine Überhitzung des Abklingbeckens für abgebrannte Kernbrennstäbe.
Zwei der drei Arbeiter kamen mit Verbrennungen in eine Spezialklinik. Tepco gab den drei verstrahlten Arbeitern eine Mitschuld an ihren Verletzungen. Die Arbeiter hätten Strahlenzähler bei sich getragen, den ausgelösten Alarm aber ignoriert.
Arbeiten an Reaktoren gestopp" :: mehr »
 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,582009

2011-03-24

Tokio: Leitungswasser nicht mehr verstrahlt | News |

http://www.orf.at/

"In der japanischen Hauptstadt Tokio ist die Belastung des Leitungswassers mit radioaktivem Jod wieder unter den für Säuglinge festgelegten Grenzwert gesunken.

Dies meldete die Nachrichtenagentur Kyodo heute. Am Vortag hatten die Behörden deutlich erhöhte Werte registriert und daraufhin empfohlen, Kinder unter zwölf Monaten kein Leitungswasser trinken zu lassen. In den Geschäften war später kaum noch abgefülltes Wasser in Flaschen zu bekommen.

Verstrahltes Wasser auch in Nachbarregion
Auch in einer Nachbarregion zu Tokio war unterdessen das Trinkwasser verstrahlt. In einer Wasseraufbereitungsanlage in Kawaguchi seien erhöhte Werte festgestellt worden, meldete Kyodo. Demnach überschreitet die Strahlung dort mit 120 Becquerel an radioaktivem Jod leicht die für Säuglinge erlassenen Grenzwerte. In Tokio wurden am Mittwoch im Wasser 210 Becquerel festgestellt."
 › http://www.orf.at/stories/2049340/