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2011-05-10

AKW Fukushima: Zwei über 60 Jahre alte Tagelöhner arbeiteten unfreiwillig in Atomruine | News | Panorama | World

http://www.spiegel.de/panorama/: 09.05.2011

"Tokio - Es ist ein hochgefährlicher Einsatz: Seit Wochen versuchen Hunderte Arbeiter, das havarierte AKW Fukushima zu stabilisieren. Unter den Männern sollen auch Tagelöhner gewesen sein, die teilweise ohne besondere Vorbereitung in das Kraftwerk geschickt wurden. Nun berichten die Nachrichtenagenturen Kyodo und AFP von zwei besonders dramatischen Fällen: Demnach landeten Hilfsarbeiter unfreiwillig in den zerstörten Reaktorblöcken - obwohl sie sich für ganz andere Jobs angeboten hatten.

 Die Männer kamen den Berichten zufolge über eine Arbeitsvermittlung in Osaka nach Fukushima. Ein Hilfsarbeiter habe sich Mitte März für einen Job als Fahrer in der Präfektur Miyagi beworben, sich bei Antritt der neuen Stelle aber auf dem Gelände der Atomruine wiedergefunden, zitiert die AFP Satoshi Hoshino von der betroffenen Arbeitsvermittlung. Der Mann sei mit Atemschutzmaske und ..." Lesen Sie mehr …


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 › http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,761427,00.html

2011-04-12

FUKUSHIMA: DESASTER VERGLEICHBAR MIT TSCHERNOBYL | Nuclear reactor | Memories of Chernobyl

(12-04-2011 14:16) Das Reaktorunglück von Tschernobyl im Jahr 1986 war bisher das einzige der höchsten Gefahrenstufe 7 - bis zu diesem 12. April, als das japanische Fukushima in dieselbe Kategorie eingeordnet wurde.


Video-Quelle
 › http://www.zoomin.tv/site/video.cfm/lang/de-de/video/414469/Fukushima-Desaster-vergleichbar-mit-Tschernobyl

TAGS: Tschernobyl, Kernkraftwerk

Neueste Nahaufnahmen von Fukushima / Latest close-up shots of Fukushima, video of Japan tsunami hitting plant | Latest footage | Nuclear reactor

https://www.youtube.com/watch?v=V0R7EoD752Q

By: RussiaToday | Erstellt: 12.04.2011

Japan has upgraded the severity rating at the paralyzed Fukushima nuclear plant to seven, a level only ever previously assigned to the Chernobyl disaster. Officials say it's been raised, because high radiation has been recorded in the air, ocean and tap water. But Japan's nuclear safety agency is still reluctant to compare the dangers to what happened at Chernobyl, saying the radiation leak is still smaller.


RT on Facebook: http://www.facebook.com/RTnews
RT on Twitter: http://twitter.com/RT_com

Quellen »
 › https://www.youtube.com/user/RussiaToday
 › https://www.youtube.com/watch?v=V0R7EoD752Q

TAGS: Tschernobyl, Super-GAU

Tepco: Fukushima-GAU könnte Tschernobyl übertreffen | Nuclear accident | Environment | Global News

http://web.de/: 12.04.2011

Tokio (dpa) - Japan hat die Gefahr des Atomstörfalls im Kraftwerk Fukushima auf die höchste Stufe angehoben. Das gab die Atomaufsichtsbehörde in Tokio am Dienstag bekannt. Der Unfall hat damit jetzt die Einstufung 7, was bisher nur die schwere Tschernobyl-Katastrophe hatte.


weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/erdbeben/12571808-tepco-fukushima-gau-koennte-tschernobyl-uebertreffen.html#.A1000145
 
TAGS: Tschernobyl, Super-GAU

Aktuelle Meldungen von der Nuklear-Katastrophe in Japan | Nuclear accident | Environment | Global News

http://www.global2000.at/: 12. April 2011. 09:05:

Japan hat die Gefahr des Atomstörfalls im Kraftwerk Fukushima auf die höchste Stufe angehoben. Die radioaktive Verseuchung wird voraussichtlich das Ausmaß der Katastrophe von Tschernobyl erreichen.
Einen Monat Fukushima

GLOBAL 2000-Update des Stands in den Reaktoren, Vergleich mit früherer Reaktorkatastrophe von Tschernobyl
Vor genau einem Monat forderte das schwere Erdbeben vor der japanischen Küste nicht nur tausende Menschenleben, sondern führte auch durch die menschengemachten Katastrophe Atomkraft zur massiven Freisetzung von Radioaktivität. Es kam zur Freisetzung von mehr radioaktivem Jod und Cäsium als durch die Tschernobyl-Katastrophe vor 25 Jahren: Damals kam es 10 Tage lang durch den heftigen Brand des Moderatormaterials Graphit zur unkontrollierten Emission von radioaktiven Stoffen in die Atmosphäre.
Graphitmoderator in Tschernobyl, Kühlung in Fukushima
Nach der Tschernobyl-Katastrophe wurde behauptet, dass in westlichen Leichtwasserreaktoren ein so langer Kontrollverlust mit einer so langen Freisetzung von Radioaktivität unmöglich sei. Durch das Ausdampfen des Wassers würde, so die Theorie, die Kettenreaktion auf der Stelle zum Erliegen kommen. Eine völlige Fehlbehauptung, wie die mittlerweile bereits 30 Tage andauernde Katastrophe gezeigt hat: Um die schmelzenden Brennelemente zu kühlen, muss immer wieder Kühlwasser in die Reaktorkerne eingeleitet werden, dass wiederum in Reaktor 1 die Kernschmelze vorantreibt – ein Teufelskreis. Noch dazu sind nicht wie in Tschernobyl ein Reaktor, sondern gleich vier Reaktoren betroffen, die immer noch in unterschiedlichen Stadien der Havarie radioaktive Substanzen freisetzen.
Sir Peter Ustinov: „Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: ‚Das ist technisch unmöglich.‘“
„Alle Sicherheits-Versprechungen und Endlagerphantasien der Atomingenieure sind offenkundig fehlerhaft, es gibt immer noch den nächsten Störfall, an den sie nicht gedacht haben. Deshalb fordern wir: Aufwachen aus dem atomaren Albtraum – Jetzt Abschalten!“, so Reinhard Uhrig, Anti-Atom-Campaigner von GLOBAL 2000." hier weiterlesen ››
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TAGS:  Tschernobyl, Super-GAU


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 › http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/atom/atom16/pressarticle-atom13.htm

News aus Japan »
 › http://www.global2000.at/site/de/aktivitaeten/atom/atom16/pressarticle-atom14.htm

2011-04-11

Fukushima: Fahrt in die Todeszone | News | Panorama

http://www.mmnews.de/: "11.04.2011

Zwei mutige Japaner sind mit Geigerzähler in die Sperrzone rund um das Kernkraftwerk von Fukushima gefahren. Gespenstige Szenen und hohe Strahlenwerte auf dem Weg zum AKW.

Bewaffnet mit einem Geigerzähler sind zwei Japaner in Richtung Atomkraftwerk Fukushima gefahren. Die Fahrt dokumentiert die steigenden Strahlenwerte in der Sperrzone. Gespenstige Szenen: Verlassne Häuser, streunende Hunde, herumirrende Kühe.

Die Bilder zeigen verlassene Dörfer und Häuser sowie die Verwüstungen in der Nähe der Küste. Die Strahlenwerte steigen unterschiedlich, je näher sich die Expedition dem Kernkraftwerk nähert.

Die Strahlenbelastung wird in Mikrosievert angezeigt. Zum Vergleich: 0,1 – 0,3 Mikrosievert gelten als normale Belastung, wie sie auch in Berlin oder Zürich " hier weiterlesen ››

Quelle »
 › http://www.mmnews.de/index.php/etc/7641-fukushima-fahrt-in-die-todeszone

2011-04-09

Japans Atomaufsicht verschärft Sicherheitsnormen für Akw | News | Panorama

http://www.donaukurier.de/: "09.04.2011 - Tokio (AFP)

Nach neuen Stromausfällen wegen eines Nachbebens hat die japanische Atomaufsicht die Sicherheitsnormen für Kernreaktoren verschärft. Fortan müssten für jeden Reaktor mindestens zwei Notstromaggregate bereitstehen, um eine Unterbrechung des Kühlkreislaufs zu verhindern, teilte die Behörde mit. Im Kampf gegen die Verstrahlung am Akw Fukushima 1 leitete der Betreiber Tepco unterdessen weiter leicht radioaktives Wasser ins Meer." [mehr]

URL zum Artikel »
 › http://www.donaukurier.de/nachrichten/panorama/Japan-Erdbeben-Tsunami-Atom-Japans-Atomaufsicht-verschaerft-Sicherheitsnormen-fuer-Akw;art154670,2403483

2011-04-01

Schlimme Nahaufnahmen vom zerstörten Atomreaktor Fukushima | Latest footage | Nuclear reactor

Von: RussiaToday | Erstellt: 01.04.2011 |

"Japanese officials are planning to pump out contaminated water from the stricken reactors at the Fukushima nuclear plant. Authorities hope the measure will help resume efforts to restore the facility's cooling system. It's unclear when the operation will start, as radiation levels around the site are continuing to rise. The latest tests show it's now ten thousand times the legal limit in groundwater near the plant."

Kanal von RussiaToday :: News Video - YouTube

"Latest super close-up footage of Fukushima wrecked nuclear reactor"

Quellen »
 › https://www.youtube.com/user/RussiaToday
 › https://www.youtube.com/watch?v=EX0Vjar2J_E&feature=rtupdates&src=yt_results&tid=53769377761337345&eid=1301684202979211_182325954_1811510938&l=bit.ly/eIkIL2

Japan: Tepco macht Fehler bei Strahlenmessung - Wegwerfarbeiter am Atomkraftwerk | News Video | Politik | World

http://www.nachrichten.at/:

"TOKIO/FUKUSHIMA. Erneute Schlamperei beim Betreiber der Atomruine Tepco: Die Strahlen-Messwerte vom Grundwasser in und um das AKW Fukushima seien laut Atomausrichtsbehörde teilweise fehlerhaft.

Das Grundwasser sei jedoch sehr wahrscheinlich dennoch verstrahlt. Am Donnerstag hatte die Betreibergesellschaft Tepco mitgeteilt, dass im Grundwasser im Umfeld des Atomwracks ein 10.000-fach erhöhter Wert von radioaktivem Jod gemessen worden sei. Wie hoch die Belastung wirklich ist, war zunächst nicht klar. Die Behörde drückte ihr „starkes Bedauern“ über den erneuten Fehler aus.

Japan will Sperrzone nicht erweitern" [mehr]

Video: "Wegwerfarbeiter" am Atomkraftwerk Fukushima 1?"

Quellen »

 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,586937

 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,586937,D::sts38834,2377

2011-03-26

IAEA: Diskussion um Vergleich mit Tschernobyl-Werten | Panorama | Welt-Chronik | Katastrophe in Japan

http://derstandard.at/:
"25. März 2011, 20:12

Keine großen Veränderungen der Lage bei AKW Fukushima eins - Greenpeace: Unfall hat bereits höchste Stufe auf der siebenteiligen Skala
Die Situation beim havarierten japanischen AKW Fukushima eins ist weiter ernst, aber gegenüber den vergangenen Tagen hat sich keine große Veränderung ergeben. Das war die Conclusio der Pressekonferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) am Freitagabend in Wien. Sorge bereitet weiter der Reaktor 3, bei dem es offenbar ein Leck im Containment Behälter gibt und wo drei Arbeiter von radioaktivem Wasser kontaminiert wurden.

Zu diesem Unfall gab es nähere Details. Demnach ereignete sich der Unfall in der Turbinenhalle des Reaktors, "wo normalerweise keine Radioaktivität zu erwarten ist", wie IAEA-Experte Graham Andrew sagte. Wie genau das radioaktiv verseuchte Wasser in diesen Bereich eingedrungen ist, dazu hatte die IAEA noch keine Informationen. Unbestätigten Meldungen zufolge ..."

"Vergleiche mit Tschernobyl 1986 ..." weiter zum Artikel (derstandard.at)
 › http://derstandard.at/1297821507184/IAEA-Diskussion-um-Vergleich-mit-Tschernobyl-Werten

2011-03-24

Japan: Lage im AKW Fukushima bleibt weiter kritisch | News | World

http://www.nachrichten.at/:
TOKIO. Bei ihrer lebensgefährlichen Arbeit in Fukushima treten die Ingenieure auf der Stelle
 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/art17,581145

Tsunami: Wellen waren über 20 Meter hoch | News |

http://www.orf.at/

"Maßnahmen waren nicht ausreichend

Angesichts der AKW-Katastrophe in Japan hat sich deutlich gezeigt, dass bisherige Schutzvorkehrungen an den zahlreichen Kraftwerkskomplexen nicht ausreichend waren. Nun will einer der größten japanischen Energiekonzerne ein AKW an der Küste mit einem Tsunami-Schutzwall umgeben, der bis zu zwölf Meter hohe Wellen abhalten soll. Allerdings ist fraglich, ob die Annahme dieses „Worst Case“ eine Garantie für die Zukunft ist. Teils waren nach dem Erdbeben am 11. März über 20 Meter hohe Wellen auf die Küste geprallt."

Lesen Sie mehr …
 › http://www.orf.at/stories/2049283/2049282/

2011-03-20

Atomanlage Fukushima: Für 2 Reaktoren gibt es Entwarnung | News | Nuclear plant

Die Behörden warnen am Tag 9 nach der Japan-Katastrophe vor radioaktivem Regen.
In der havarierten Atomanlage Fukushima 1 haben Techniker Reaktor 5 stabilisiert. Um den schwer beschädigte Reaktor 2 wieder mit Strom zu versorgen, laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Ob die Kühlsysteme des Reaktors wieder in Gang gesetzt werden können, hängt davon ab, ob die Pumpen und Leitungen nach den gewaltigen Explosionen noch funktionieren. Zur Zeit ist dies noch unklar. Währenddessen wird Reaktor 3, der wegen seiner MOX-Brennelemente besonders gefährlich ist erneut mit Wasser besprüht. Am Sonntagmorgen war der Druck in diesem Reaktobehälter wieder gestiegen. Morgen am Montag will der japanische Ministerpräsident Naoto Kan die Region nahe des havarierten Atomkraftwerkes Fukushima besuchen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.
Aktuelle Meldungen » Fukushima in der Übersicht » WELT ONLINE
 › http://www.welt.de/themen/Fukushima/

2011-03-19

Stark verstrahlter Spinat in Fukushima gefunden | News | Atomkraftwerk

http://www.ad-hoc-news.de/:

"19.03.11 | 08:22 Uhr
Tokio (dpa) - Spinat aus der Umgebung des defekten Atomkraftwerks Fukushima Eins in Japan ist radioaktiv verstrahlt. In den Pflanzen seien hohe Strahlenwerte festgestellt worden, erklärte ein Regierungsbeamter nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo. Ein Gesundheitsproblem für die Bevölkerung bestehe deshalb aber nicht, hieß es. Am schwer beschädigten Atomkraftwerk Fukushima Eins versuchen die Einsatzkräfte weiter, Reaktor drei mit Hilfe von Wasser zu kühlen. Im Innern der Ruine lagert hochgefährliches Plutonium."
 › http://www.ad-hoc-news.de/stark-verstrahlter-spinat-in-fukushima-gefunden--/de/News/22005362
+++ Live-Ticker zur Japan-Katastrophe +++
 › http://www.ad-hoc-news.de/live-ticker-zur-japan-katastrophe--/de/News/22005243

2011-03-16

Katastrophe in Japan: SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an Tschernobyl | Nachrichten

16.03.2011 - www.suedkurier.de: http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/SUeDKURIER-Mitarbeiter-erinnern-sich-an-Tschernobyl;art372458,4777236

"SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an das Atomunglück in Tschernobyl vor 25 Jahren

Die drohende Atomkatastrophe in Japan durch die beschädigten Kernreaktoren in Fukushima weckt Erinnerungen an Tschernobyl. So wie heute in Japan ging damals auch in Deutschland die Angst um, nachdem sich am 26. April 1986 von dem havarierten ukrainischen Kernkraftwerk aus große Mengen radioaktives Material über Teile Europas verteilten. SÜDKURIER-Mitarbeiter erinnern sich an die bangen Wochen und Monate nach der Explosion im Kernreaktor Tschernobyl.

Newsticker zur Lage in Japan:

www.suedkurier.de/erdbeben" 

2011-03-15

JAPAN - Tokyo: Angst vor Radioaktivität | Aktuelle Meldungen | Umwelt | World

Japan wird von den schwersten Schiksalsschlägen erschüttert

Die letzten 50 Arbeiter im Reaktor Fukushima kämpfen gegen die atomare Katastrophe. Sie versuchen mit Wasser aus Hubschraubern die Brennstäbe im havarierten Block 4 zu kühlen.

Angst und Furcht breiten sich in Tokio aus. Die Metropole ist etwa 240 km (150 Meilen) südwestlich von der Anlage entfernt.
Zu allem Unglück hat der Wind gedreht und weht Richtung der japanischen Hauptstadt. In diesen Tagen  fürchten die Wetterexperten auf der ganzen Welt nichts mehr als Nordostwinde in Japan. Die radioaktive Wolke über dem Kernkraftwerk Fukushima würde dann nicht über den Pazifik hinausgetragen, sondern auf die 35-Millionen-Metropole Tokio.

Der Deutsche Wetterdienst in Frankfurt beobachtet derzeit Wind und Wetter rund um die Uhr.
Current conditions and forecasts from Japan, see:  www.jma.go.jp

SPIEGEL ONLINE: 

"Wind bläst radioaktive Wolke nach Tokio

Eine aktuelle Modellrechnung der Wiener Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) zeigt, dass die Luftströmungen freiwerdende Radioaktivität aus dem AKW südwestwärts treiben werden - genau auf das 240 Kilometer entfernte Tokio zu. Erst nachdem die Wolke die Hauptstadt und ihre 35 Millionen Einwohner überquert hat, wird sie den Berechnungen zufolge einen Bogen nach Osten schlagen und aufs Meer hinauswehen - siehe Grafik: ..." Zum Artikel (spiegel.de)
 › http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,750835,00.html

Japan: Flugverbot über Unglücks-Reaktoren | Latest News | Umwelt | World

nachrichten.de:
Tokio (dpa) - Nach einer weiteren Explosion im japanischen Krisen-Atomkraftwerk Fukushima ist der Luftraum über der Anlage gesperrt worden.  
ftd.de:
Live-Ticker zur Katastrophe in Japan: +++Atomare Wolke zieht nach Tokio+++
 › http://www.ftd.de/politik/international/:live-ticker-zur-katastrophe-in-japan-atomare-wolke-zieht-nach-tokio/60025866.html