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2011-05-18

japannewstoday.com: New Kamaishi Japan Tsunami | Video Series | Japan Earthquake | Authentic Footage

Der Tsunami traf die Stadt Kamaishi | Präfektur Iwate [wikipedia.org: Die Präfektur Iwate wurde am 11. März 2011 durch das Tōhoku-Erdbeben erschüttert und von einem darauffolgenden Tsunami schwer getroffen, was zu vielen Todesfällen führte.]

Seebeben der Stärke 9,0 und der anschließende Tsunami...

Die Bilder zeigen, mit welcher Urgewalt die gigantische Flutwelle auf Japans Küste prallte. Autos, Bäume, Häuser, Schiffe – der Tsunami spülte sie weg als wären es Pappschachteln.

Vielen Dank für die Freigabe des sehr wertvollen Filmmaterials.

YouTube | Hochgeladen von gama02ws am 14.05.2011
"2011.3.11 伯父が撮影した岩手県釜石市両石町の映像です。
両石湾では津波の遡上高19mを観測したと言われています。..."

Click here for website (Japan News Today, 17, May)

Thank you for sharing the very valuable film material

More about

Japan Tsunami und Erdbeben Todesfälle pro Liste Präfektur : Iwate

http://earthquake-report.com/2011/04/15/
Japan tsunami and earthquakes fatalities list per prefecture : Iwate

Last update: April 17, 2011 at 12:00 am by By Armand Vervaeck and James Daniell

Earthquake-Report is sad to publish this list of the deceased from IWATE prefecture. Earthquake-Report thoughts are with the family and friends of the below listed people, young and old. The list was published by 47news in Japan and is based on official police data. Click here for the Japanese list We … [Read more...]

Web Links »
 › http://www.japannewstoday.com/?p=3704
 › http://earthquake-report.com/2011/04/15/japan-tsunami-and-earthquakes-fatalities-list-per-prefecture-iwate/
wikipedia - Präfektur Iwate »
 › http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4fektur_Iwate

2011-03-24

Tsunami: Wellen waren über 20 Meter hoch | News |

http://www.orf.at/

"Maßnahmen waren nicht ausreichend

Angesichts der AKW-Katastrophe in Japan hat sich deutlich gezeigt, dass bisherige Schutzvorkehrungen an den zahlreichen Kraftwerkskomplexen nicht ausreichend waren. Nun will einer der größten japanischen Energiekonzerne ein AKW an der Küste mit einem Tsunami-Schutzwall umgeben, der bis zu zwölf Meter hohe Wellen abhalten soll. Allerdings ist fraglich, ob die Annahme dieses „Worst Case“ eine Garantie für die Zukunft ist. Teils waren nach dem Erdbeben am 11. März über 20 Meter hohe Wellen auf die Küste geprallt."

Lesen Sie mehr …
 › http://www.orf.at/stories/2049283/2049282/