Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-06-16

computerwoche.de: Fake-Accounts sind ein attraktives Lockmittel | News | Karriere/Karriere & Gehalt

"Mitarbeiterfang auf Facebook und Co.

http://www.computerwoche.de/karriere/karriere-gehalt/
16.06.2011

Wer unter falschem Namen in sozialen Netzwerken auftritt, macht sich nicht strafbar. Sollte auf diese Weise aber ein Arbeitsvertrag zustande kommen, könnte der wegen arglistiger Täuschung unwirksam sein." Weiter zum vollständigen Artikel ... von Peter Ilg, freier Journalist in Ellwangen


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2011-05-10

AKW Fukushima: Zwei über 60 Jahre alte Tagelöhner arbeiteten unfreiwillig in Atomruine | News | Panorama | World

http://www.spiegel.de/panorama/: 09.05.2011

"Tokio - Es ist ein hochgefährlicher Einsatz: Seit Wochen versuchen Hunderte Arbeiter, das havarierte AKW Fukushima zu stabilisieren. Unter den Männern sollen auch Tagelöhner gewesen sein, die teilweise ohne besondere Vorbereitung in das Kraftwerk geschickt wurden. Nun berichten die Nachrichtenagenturen Kyodo und AFP von zwei besonders dramatischen Fällen: Demnach landeten Hilfsarbeiter unfreiwillig in den zerstörten Reaktorblöcken - obwohl sie sich für ganz andere Jobs angeboten hatten.

 Die Männer kamen den Berichten zufolge über eine Arbeitsvermittlung in Osaka nach Fukushima. Ein Hilfsarbeiter habe sich Mitte März für einen Job als Fahrer in der Präfektur Miyagi beworben, sich bei Antritt der neuen Stelle aber auf dem Gelände der Atomruine wiedergefunden, zitiert die AFP Satoshi Hoshino von der betroffenen Arbeitsvermittlung. Der Mann sei mit Atemschutzmaske und ..." Lesen Sie mehr …


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 › http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,761427,00.html

2011-05-07

FTD: Wulff lässt ThyssenKrupp stehen | News | Unternehmen | Industrie

http://www.ftd.de/: 07.05.2011

Besuchsabsage in Rio

"In Brasilien erfährt der Präsident vom geplanten Konzernumbau. Kurzerhand sagt er den Besuch eines ThyssenKrupp-Stahlwerks in Rio ab. Wulff will keine Werbekulisse für ein Unternehmen abgeben, bei dem Tausende Jobs gefährdet sind.

Es sollte eine Reise des Bundespräsidenten ohne Fallstricke sein. Doch sie endete mit einem Kommunikations-GAU. Die Nachricht aus Deutschland über den Umbau des Stahlgiganten ThyssenKrupp, der tausende Jobs gefährdet, erwischte Christian Wulff völlig ahnungslos - wenige Stunden vor der Besichtigung eines Stahlwerks der Gruppe in Brasilien.
Wulff reagierte stocksauer und sagte den Termin kurzerhand ab. Von São Paulo reiste er am Samstag nicht mehr nach Rio, sondern wollte direkt nach Deutschland zurück. Dazu kam es dann nicht, weil die Regierungsmaschine defekt ist. Wulff muss auf ein Ersatzteil warten."
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