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"Vor 25 Jahren wurde durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auf Jahrhunderte ein Gebiet so groß wie das Saarland unbewohnbar. Unzählige Strahlenopfer und Krebskranke litten und leiden unter den Folgen. Selbst nach 25 Jahren leiden Neugeborene an Missbildungen. Unabhängige Wissenschaftler schätzen die Zahl der Toten auf mehrere 100 000. Die radioaktive Wolke verstrahlte damals weite Landstriche Europas. So auch in der Bundesrepublik Deutschland. Ein Schicksal das uns auch durch Biblis A und B hier zwischen Frankfurt und Mannheim, Kaiserslautern und Würzburg droht. Nur 20 Monate nach Tschernobyl, im Dezember 1987, schrammte das AKW Biblis nur mit Glück an einer Katastrophe vorbei. Nun hätte Biblis A nach dem „Atomkompromiss“ von 2000 schon am 26.02.2007 abgeschaltet werden sollen und Biblis B am 31.01.2009 . RWE glaubt mit dem Laufzeitverlängerungsgesetzes, dem „schwarz-gelben“ Freifahrtschein, die Schrottreaktoren bis weit über 2020 hinaus zu betreiben zu können. Das wären mindestens 46 Jahre Laufzeit – 21 Jahre länger als ursprünglich geplant.
DAGEGEN WEHREN WIR UNS!"
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2011-04-13
25 Jahre Tschernobyl - Wir haben nichts vergessen! | UMWELT | ATOMENERGIE | UMWELTSCHUTZ
2011-03-19
Massenproteste für Atomausstieg am 26. März geplant | Umwelt | Atompolitik
.ausgestrahlt – Gemeinsam gegen Atomenergie
Pressemitteilung:
"Hamburg, 18. März 2010
Mahnwachen bundesweit am Montag / Großdemonstrationen in Hamburg,
Berlin, Köln und München am Samstag, 26. März / Aufruf zum Boykott der
Stromkonzerne
Die Bevölkerung der Bundesrepublik wendet sich nicht nur in Umfragen
gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke, sondern geht massenhaft auf
die Straße. Täglich finden in unzähligen Städten kleinere und größere
Demonstrationen statt.
Nachdem sich schon am vergangenen Montag 110.000 Menschen in 450 Orten
an Mahnwachen beteiligt haben, rechnet die Anti-Atom-Organisation
.ausgestrahlt für kommenden Montag mit noch größerem Zulauf. Bis
Freitag, 13.30 Uhr, wurden bei .ausgestrahlt geplante Mahnwachen in 623
Orten gemeldet.
„Derzeit kommt bei uns durchschnittlich alle vier Minuten eine E-Mail
mit einer neuen Mahnwachen-Anmeldung an. Die Menschen sind empört über
den windelweichen Moratoriums-Kurs der Bundesregierung und die
selbstgerechte Haltung der Stromkonzerne, denen Risiken egal sind,
solange die Kasse stimmt“, so Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt.
Für Samstag, den 26. März ruft .ausgestrahlt zusammen mit anderen
Initiativen und Umweltverbänden zu vier Anti-Atom-Großdemonstrationen in
Hamburg, Berlin, Köln und München auf. „Wir wollen der Bundesregierung
an diesem Tag deutlich machen, dass die Menschen in diesem Land jetzt
eine radikale Umkehr in der Atompolitik erwarten. Die AKW müssen
abgeschaltet werden, weil in keinem deutschen Reaktor eine
Kernschmelzkatastrophe auszuschließen ist“, so Stay.
Neben dem Protest auf der Straße ruft .ausgestrahlt auch dazu auf, jetzt
den Stromanbieter zu wechseln und keinen Atomstrom mehr zu kaufen.
Jochen Stay: „Es wird Zeit, dass die Verbraucher den vier Stromkonzernen
Eon, RWE, Vattenfall und EnBW deutlich machen, was sie von ihrer nur am
Gewinn orientierten Geschäftspolitik halten. Wer weiter AKW betreiben
will, wird unter massivem Kundenverlust leiden. Das ist die einzige
Sprache, die die Unternehmen verstehen.“
Rückfragen an Jochen Stay, Tel. 0170-9358759
Zwischenstand der Mahnwachen auf der Karte auf › http://www.ausgestrahlt.de
Wir tragen ständig weitere Orte ein."
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http://menschenzeitung.de/
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"Hamburg, 18. März 2010
Mahnwachen bundesweit am Montag / Großdemonstrationen in Hamburg,
Berlin, Köln und München am Samstag, 26. März / Aufruf zum Boykott der
Stromkonzerne
Die Bevölkerung der Bundesrepublik wendet sich nicht nur in Umfragen
gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke, sondern geht massenhaft auf
die Straße. Täglich finden in unzähligen Städten kleinere und größere
Demonstrationen statt.
Nachdem sich schon am vergangenen Montag 110.000 Menschen in 450 Orten
an Mahnwachen beteiligt haben, rechnet die Anti-Atom-Organisation
.ausgestrahlt für kommenden Montag mit noch größerem Zulauf. Bis
Freitag, 13.30 Uhr, wurden bei .ausgestrahlt geplante Mahnwachen in 623
Orten gemeldet.
„Derzeit kommt bei uns durchschnittlich alle vier Minuten eine E-Mail
mit einer neuen Mahnwachen-Anmeldung an. Die Menschen sind empört über
den windelweichen Moratoriums-Kurs der Bundesregierung und die
selbstgerechte Haltung der Stromkonzerne, denen Risiken egal sind,
solange die Kasse stimmt“, so Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt.
Für Samstag, den 26. März ruft .ausgestrahlt zusammen mit anderen
Initiativen und Umweltverbänden zu vier Anti-Atom-Großdemonstrationen in
Hamburg, Berlin, Köln und München auf. „Wir wollen der Bundesregierung
an diesem Tag deutlich machen, dass die Menschen in diesem Land jetzt
eine radikale Umkehr in der Atompolitik erwarten. Die AKW müssen
abgeschaltet werden, weil in keinem deutschen Reaktor eine
Kernschmelzkatastrophe auszuschließen ist“, so Stay.
Neben dem Protest auf der Straße ruft .ausgestrahlt auch dazu auf, jetzt
den Stromanbieter zu wechseln und keinen Atomstrom mehr zu kaufen.
Jochen Stay: „Es wird Zeit, dass die Verbraucher den vier Stromkonzernen
Eon, RWE, Vattenfall und EnBW deutlich machen, was sie von ihrer nur am
Gewinn orientierten Geschäftspolitik halten. Wer weiter AKW betreiben
will, wird unter massivem Kundenverlust leiden. Das ist die einzige
Sprache, die die Unternehmen verstehen.“
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2010-03-29
2009-10-23
Strafrechtliche Folgen im Bahn-Datenskandal
http://www.aktion-freiheitstattangst.org/
Willkommen beim Aktionsbündnis Freiheit statt Angst: "22.10.2009: Strafrechtliche Folgen im Bahn-Datenskandal Der Staatsanwaltschaft Berlin liege eine Strafanzeige aus dem neuen Bahn-Vorstand vor, die detaillierte strafrechtliche Verstöße nenne, berichtet die 'Frankfurter Rundschau'. 'Eine Kanzlei hat im Auftrag des neuen Bahn-Vorstands Strafanze [ ...mehr ]"
http://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/presse/unsere-themen-in-der-presse/719-20091022-strafrechtliche-folgen-im-bahn-datenskandal
Willkommen beim Aktionsbündnis Freiheit statt Angst: "22.10.2009: Strafrechtliche Folgen im Bahn-Datenskandal Der Staatsanwaltschaft Berlin liege eine Strafanzeige aus dem neuen Bahn-Vorstand vor, die detaillierte strafrechtliche Verstöße nenne, berichtet die 'Frankfurter Rundschau'. 'Eine Kanzlei hat im Auftrag des neuen Bahn-Vorstands Strafanze [ ...mehr ]"
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