http://www.kleinezeitung.at/: 04.05.2011
Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima will einen Apparat zur Dekontaminierung des radioaktiv verseuchten Meereswassers entwickeln. Tepco hofft, das Gerät Ende Mai im Pazifik in der Nähe von Fukushima einsetzen zu können. Durch einen Container mit Zeolith soll Wasser gepumpt werden. Unerwünschte Ionen wie Cäsium-137 sollen so entzogen und im Zeolith gebunden werden.
Die Radioaktivität im Meeresgrund vor dem Atomkraftwerk Fukushima Eins liegt 100- bis 1000-fach höher als im Normalfall. Tepco hatte nach japanischen Medienberichten am Freitag Proben aus einer Tiefe von 20 bis 30 Metern entnommen und später untersucht. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami am 11. März waren große Mengen radioaktiv belasteten Wassers aus dem unmittelbar am Pazifik gelegenen Kraftwerk ins Meer gelaufen.
Quelle: APA
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› http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2735358/tepco-will-radioaktives-meerwasser-dekontaminieren.story
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2011-05-04
Tepco will radioaktives Meerwasser dekontaminieren | News | Panorama
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2011-03-31
Japan: Regierung plant verzweifelte Notmaßnahmen - Merkel will Japan mit Spezialgeräten helfen | Politik | News | World
http://www.ad-hoc-news.de/: "Bildergalerie
Tokio (dpa) - Es ist die schiere Verzweiflung im Kampf gegen die Strahlen-Lecks in Fukushima: Japans Regierung will die verstrahlten Trümmern mit Kunstharz besprühen lassen, um die Radioaktivität einzudämmen. Dabei soll ein ferngesteuertes Fahrzeug zum Einsatz kommen.
Das meldete die Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch. Die Messwerte für radioaktives Jod-131 im Meerwasser vor Fukushima kletterten nach Angaben des Fernsehsenders NHK auf einen Rekordwert. Fachleute sind ..." Lesen Sie mehr …
http://www.spiegel.de/: "30.03.2011
Merkel will Japan mit Spezialgeräten helfen
Deutsche Hilfe im Kampf gegen die Atomkatastrophe: Bundeskanzlerin Merkel hat in einem Telefonat mit dem japanischen Ministerpräsidenten Kan technische Unterstützung angeboten. Der SPD-Vorsitzende Gabriel fordert von der Bundesregierung eine internationale Hilfskonferenz für Japan.
Berlin - Die schlechten Nachrichten aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima in Japan reißen nicht ab: Jetzt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der japanischen Regierung im Kampf gegen die Atomkatastrophe technische Hilfe angeboten. Deutschland könne funkgesteuertes Spezialgerät zur Verfügung ..." Zum » SPIEGEL ONLINE ARTIKEL
Quellen »
› http://www.ad-hoc-news.de/japans-regierung-plant-verzweifelte-notmassnahmen--/de/Fotostrecke/22033186/4
› http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,754164,00.html
Tokio (dpa) - Es ist die schiere Verzweiflung im Kampf gegen die Strahlen-Lecks in Fukushima: Japans Regierung will die verstrahlten Trümmern mit Kunstharz besprühen lassen, um die Radioaktivität einzudämmen. Dabei soll ein ferngesteuertes Fahrzeug zum Einsatz kommen.
Das meldete die Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch. Die Messwerte für radioaktives Jod-131 im Meerwasser vor Fukushima kletterten nach Angaben des Fernsehsenders NHK auf einen Rekordwert. Fachleute sind ..." Lesen Sie mehr …
http://www.spiegel.de/: "30.03.2011
Merkel will Japan mit Spezialgeräten helfen
Deutsche Hilfe im Kampf gegen die Atomkatastrophe: Bundeskanzlerin Merkel hat in einem Telefonat mit dem japanischen Ministerpräsidenten Kan technische Unterstützung angeboten. Der SPD-Vorsitzende Gabriel fordert von der Bundesregierung eine internationale Hilfskonferenz für Japan.
Berlin - Die schlechten Nachrichten aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima in Japan reißen nicht ab: Jetzt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der japanischen Regierung im Kampf gegen die Atomkatastrophe technische Hilfe angeboten. Deutschland könne funkgesteuertes Spezialgerät zur Verfügung ..." Zum » SPIEGEL ONLINE ARTIKEL
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