Fachhochschule, Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, Forschung, Wissenschaft: "Welche Qualitätsangebote mehr Menschen in die Bahn bringen könnten, das ist Gegenstand eines Forschungsprojekts, an dem am Recklinghäuser Standort der Fachhochschule Gelsenkirchen ein Forscherteam gemeinsam mit den Eisenbahngesellschaften Eurobahn, NordWestbahn und Westfalenbahn arbeitet. Erste Ergebnisse sollen Mitte nächsten Jahres vorliegen. ... mehr "
http://www2.fh-gelsenkirchen.de/FH-Sites/FH-Main/index.php?id=1610&tx_ttnews[tt_news]=345&tx_ttnews[backPid]=4&cHash=1e8782b4f4
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2009-12-29
2010-04-19
Vulkanausbruch auf Island: Jülicher Wissenschaftler vermessen Aschewolke aus Island | Wissenschaft | Forschung
Ad-Hoc-News:
Artikel lesen » Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)
Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag der Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF), Wirtschaft und Technologie (BMWi), Umwelt, ... mehr » Portal des Projektträgers Jülich
» http://www.fz-juelich.de/ptj/
"Atmosphärenforscher messen seit Freitag mit einem im Forschungszentrum Jülich stationierten Untersuchungssystem die vertikale Ausdehnung und den zeitlichen Verlauf der Ausbreitung der Vulkanaschewolke aus Island.
Mit dem «Light detection and ranging»-System LIDAR wird ein Laserstrahl in den Himmel geschickt und der Anteil des aus der Atmosphäre zurückgestreuten Lichts analysiert. Die Wissenschaftler könnten so Partikel bis in eine Höhe von 15 Kilometern aufspüren, wie das Forschungszentrum am Montag mitteilte."Artikel lesen » Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)
Der Projektträger Jülich arbeitet im Auftrag der Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF), Wirtschaft und Technologie (BMWi), Umwelt, ... mehr » Portal des Projektträgers Jülich
» http://www.fz-juelich.de/ptj/
2011-03-24
Ute Kehses Japan-Report: Die unheimliche Gefahr | Wissenschaft | Forschung
http://www.wissenschaft.de/:
"23.03.2011 - Geowissenschaften"
"Ute Kehses Japan-Report: Die unheimliche Gefahr »
Wie Strahlung den menschlichen Körper schädigt
Nach wie vor ist unklar, wie viel Strahlung aus den beschädigten Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima entweicht. Die IAEA gibt an, außerhalb der Evakuierungszone hohe Werte von 6.9 Mikrosievert (Millionstel Sievert) pro Stunde gemessen zu haben, was etwa dem 30-Fachen der natürlichen Hintergrundstrahlung entspricht. Nun ist die Angst da. Nicht nur in Japan, auch in den USA und in Deutschland. In Kalifornien soll es Hamsterkäufe für Jodtabletten geben, in Deutschland sind Geigerzähler ausverkauft. Das sind..." weiter zum Artikel
"23.03.2011 - Geowissenschaften"
"Ute Kehses Japan-Report: Die unheimliche Gefahr »
Wie Strahlung den menschlichen Körper schädigt
Nach wie vor ist unklar, wie viel Strahlung aus den beschädigten Reaktoren des Atomkraftwerks Fukushima entweicht. Die IAEA gibt an, außerhalb der Evakuierungszone hohe Werte von 6.9 Mikrosievert (Millionstel Sievert) pro Stunde gemessen zu haben, was etwa dem 30-Fachen der natürlichen Hintergrundstrahlung entspricht. Nun ist die Angst da. Nicht nur in Japan, auch in den USA und in Deutschland. In Kalifornien soll es Hamsterkäufe für Jodtabletten geben, in Deutschland sind Geigerzähler ausverkauft. Das sind..." weiter zum Artikel
› http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/313222.html
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2011-05-20
Cloud Computing: Die Wolke im Stresstest – Ausfallsicherheit unter der Lupe | IT-NEWS | Projekt/Forschung
"Forschungsprojekt lotet Belastungsgrenzen von Cloud Computing aus"
http://www.searchnetworking.de/: 19.05.2011
"Cloud Computing ist das Trendthema in der IT und die Erwartungen an die neue Technologie sind entsprechend hoch. Die „Wolke“ erscheint nicht nur als Lösung vieler Herausforderungen, sondern auch als Motor für zukünftige Innovationen und neue Erlösmodelle. Aber wie ausfallsicher, hochverfügbar und leistungsfähig sind Cloud-Infrastrukturen wirklich? Antworten darauf gibt das Gemeinschaftsprojekt „Frankfurt Cloud“, das die Deutsche Bank und Interxion gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt initiiert haben.
In permanenten Stresstests unter wissenschaftlicher Beobachtung werden beim Gemeinschaftsprojekt „Frankfurt Cloud“ die Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Ausfallsicherheit der seit Oktober 2010 operativen Cloud-Computing-Infrastruktur kontrolliert und ausgewertet."
Lesen Sie den Rest von Peter Knapp.
URL zum Artikel »
› http://www.searchnetworking.de/themenbereiche/design/hochverfuegbarkeit/articles/316308/
http://www.searchnetworking.de/: 19.05.2011
"Cloud Computing ist das Trendthema in der IT und die Erwartungen an die neue Technologie sind entsprechend hoch. Die „Wolke“ erscheint nicht nur als Lösung vieler Herausforderungen, sondern auch als Motor für zukünftige Innovationen und neue Erlösmodelle. Aber wie ausfallsicher, hochverfügbar und leistungsfähig sind Cloud-Infrastrukturen wirklich? Antworten darauf gibt das Gemeinschaftsprojekt „Frankfurt Cloud“, das die Deutsche Bank und Interxion gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt initiiert haben.
In permanenten Stresstests unter wissenschaftlicher Beobachtung werden beim Gemeinschaftsprojekt „Frankfurt Cloud“ die Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Ausfallsicherheit der seit Oktober 2010 operativen Cloud-Computing-Infrastruktur kontrolliert und ausgewertet."
Lesen Sie den Rest von Peter Knapp.
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2011-05-23
In einem der letzten Tieflandregenwälder Mittelamerikas | Natur/Umwelt/Klima
MEDIENPORTAL - UNI:VIEW
"Die Zerstörung der Regenwälder hat nicht nur klimatische Konsequenzen, sondern bedeutet auch das Aussterben tausender Tier- und Pflanzenarten. In La Gamba, einer Forschungs-, Lehr- und Weiterbildungsinstitution der Universität Wien in Costa Rica, kennt man diese Gefahr sehr genau: Seit 18 Jahren engagieren sich die MitarbeiterInnen der Tropenstation unter der Leitung von Werner Huber und Anton Weissenhofer vom Department für Strukturelle und Funktionelle Botanik für die Erhaltung und Erforschung der bedrohten Gebiete. Durch ihr Engagement leisten sie einen Beitrag zum Schutz eines der letzten primären tropischen Tieflandregenwälder Mittelamerikas.
"Angefangen hat alles im Jahr 1993",..."
weiter › Artikel und Bildergalerie - Von Markus Steiner (Redaktion)
Quelle »
› https://medienportal.univie.ac.at/uniview/forschung/detailansicht/artikel/in-einem-der-letzten-tieflandregenwaelder-mittelamerikas/
"Die Zerstörung der Regenwälder hat nicht nur klimatische Konsequenzen, sondern bedeutet auch das Aussterben tausender Tier- und Pflanzenarten. In La Gamba, einer Forschungs-, Lehr- und Weiterbildungsinstitution der Universität Wien in Costa Rica, kennt man diese Gefahr sehr genau: Seit 18 Jahren engagieren sich die MitarbeiterInnen der Tropenstation unter der Leitung von Werner Huber und Anton Weissenhofer vom Department für Strukturelle und Funktionelle Botanik für die Erhaltung und Erforschung der bedrohten Gebiete. Durch ihr Engagement leisten sie einen Beitrag zum Schutz eines der letzten primären tropischen Tieflandregenwälder Mittelamerikas.
"Angefangen hat alles im Jahr 1993",..."
weiter › Artikel und Bildergalerie - Von Markus Steiner (Redaktion)
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› https://medienportal.univie.ac.at/uniview/forschung/detailansicht/artikel/in-einem-der-letzten-tieflandregenwaelder-mittelamerikas/
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2011-03-24
Saarbrücker Leibniz-Institut wird für Förderung durch Bund und Länder empfohlen | Biologie | Grenzflächenmaterialien | Nanotechnologie | Research
http://www.saarbruecker-zeitung.de/:
"Forschung
Das Saarbrücker Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) kann weiter forschen. Trotz einstiger Kritik wurde es jetzt erneut als förderwürdig eingestuft. Geplant sind neben Kooperationen mit der Universität auch regionale Projekte.
Von SZ-Redakteur Joachim Wollschläger
Saarbrücken. Das Saarbrücker Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) kann auch weiter auf eine Unterstützung durch Bund und Länder bauen. Vergangenen Mittwoch hat der Senat der Leibniz-Gemeinschaft dem Institut die weitere Förderwürdigkeit bescheinigt. Damit könne das INM auch weiter auf Finanzmittel von rund zehn Millionen Euro vom Bund und rund sechs Millionen Euro vom Saarland hoffen, sagte Eduard Arzt, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts." Lesen Sie den Rest
› http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Saarbruecken-Leibniz-Institut-Saar-Uni-Universitaet-des-Saarlandes-Foerderung-Finanzmittel;art27856,3687157
Topic » News Video » Die_Nano-Revolution
"Forschung
Das Saarbrücker Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) kann weiter forschen. Trotz einstiger Kritik wurde es jetzt erneut als förderwürdig eingestuft. Geplant sind neben Kooperationen mit der Universität auch regionale Projekte.
Von SZ-Redakteur Joachim Wollschläger
Saarbrücken. Das Saarbrücker Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) kann auch weiter auf eine Unterstützung durch Bund und Länder bauen. Vergangenen Mittwoch hat der Senat der Leibniz-Gemeinschaft dem Institut die weitere Förderwürdigkeit bescheinigt. Damit könne das INM auch weiter auf Finanzmittel von rund zehn Millionen Euro vom Bund und rund sechs Millionen Euro vom Saarland hoffen, sagte Eduard Arzt, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts." Lesen Sie den Rest
› http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Saarbruecken-Leibniz-Institut-Saar-Uni-Universitaet-des-Saarlandes-Foerderung-Finanzmittel;art27856,3687157
Topic » News Video » Die_Nano-Revolution
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Unterstützung
2011-06-15
derStandard.at: Apples iOS "das sicherste Betriebssystem"? | FORSCHUNG | SICHERHEIT
"Sicherheitsforscher sehen in iOS das aktuell sichertes Betriebssystem."
http://derstandard.at/: 14.06.2011
"Die strikte Kontrolle von OS und App Store würden iOS sicherer machen als Android, Windows Phone oder Blackberry
Am Montag hat Apple die nächste Generation seines mobilen Betriebssystems iOS vorgestellt, das mit dem ersten iPhone im Jahr 2007 als iPhone OS auf den Markt kam. Obwohl iOS 5 Berichten zufolge bereits geknackt worden ist, sind sich Sicherheitsforscher sicher, dass es das aktuell sicherste Betriebssystem am Markt ist. Das sei jedoch nicht von Anfang an so gewesen, wie Infoworld berichtet.
"Es war ein Hacker-Traum""
Weiter zum vollständigen Artikel ...
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
"iOS 5 Jailbreak: Neues Apple-System bereits geknackt"
http://www.areamobile.de/news/
"Wie der Hacker MuscleNerd über Twitter verbreitet hat, lässt sich die Beta von iOS 5 bereits jetzt schon knacken. Über die Sicherheitslücke, die der tethered Jailbreak mit dem Namen Limera1n ausnutzt, konnte er Cydia und iSSH installieren. Keine große Überraschung, findet der Hacker." Lesen Sie mehr ...
Weblinks »
› http://derstandard.at/1304553938840/Sicherheitsforscher-Apples-iOS-das-sicherste-Betriebssystem
› http://www.areamobile.de/news/18968-ios-5-jailbreak-neues-apple-system-bereits-geknackt
http://derstandard.at/: 14.06.2011
"Die strikte Kontrolle von OS und App Store würden iOS sicherer machen als Android, Windows Phone oder Blackberry
Am Montag hat Apple die nächste Generation seines mobilen Betriebssystems iOS vorgestellt, das mit dem ersten iPhone im Jahr 2007 als iPhone OS auf den Markt kam. Obwohl iOS 5 Berichten zufolge bereits geknackt worden ist, sind sich Sicherheitsforscher sicher, dass es das aktuell sicherste Betriebssystem am Markt ist. Das sei jedoch nicht von Anfang an so gewesen, wie Infoworld berichtet.
"Es war ein Hacker-Traum""
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"iOS 5 Jailbreak: Neues Apple-System bereits geknackt"
http://www.areamobile.de/news/
"Wie der Hacker MuscleNerd über Twitter verbreitet hat, lässt sich die Beta von iOS 5 bereits jetzt schon knacken. Über die Sicherheitslücke, die der tethered Jailbreak mit dem Namen Limera1n ausnutzt, konnte er Cydia und iSSH installieren. Keine große Überraschung, findet der Hacker." Lesen Sie mehr ...
Weblinks »
› http://derstandard.at/1304553938840/Sicherheitsforscher-Apples-iOS-das-sicherste-Betriebssystem
› http://www.areamobile.de/news/18968-ios-5-jailbreak-neues-apple-system-bereits-geknackt
2010-04-08
Europäischer Klimasatellit Cryosat 2 erfolgreich ins All gebracht | News | Forschung
ESA bringt Cryosat 2 mit mehreren Monaten Verspätung erfolgreich ins All.
Zentimetergenau soll der europäische Eisforschungssatellit in den nächsten drei Jahren die Dicke des Eises überall auf der Erde vermessen.
Denn Veränderungen des Eises wirken sich stark auf unser Weltklima aus, heißt es bei der » DEUTSCHE WELLE
Raumfahrt-Interessierte konnten am heutigen Donnerstag um 15:57 Uhr MESZ den Start live im Internet mitverfolgen, hieß es bei heise online.
Wenn man dieses Ereignis sehen wollte, mußte zunächst 'Microsoft Silverlight' installieren.
Zentimetergenau soll der europäische Eisforschungssatellit in den nächsten drei Jahren die Dicke des Eises überall auf der Erde vermessen.
Denn Veränderungen des Eises wirken sich stark auf unser Weltklima aus, heißt es bei der » DEUTSCHE WELLE
Raumfahrt-Interessierte konnten am heutigen Donnerstag um 15:57 Uhr MESZ den Start live im Internet mitverfolgen, hieß es bei heise online.
Wenn man dieses Ereignis sehen wollte, mußte zunächst 'Microsoft Silverlight' installieren.
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