http://www.donaukurier.de/: "09.04.2011 - Berlin (AFP)
Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat sich beim Thema Atomausstieg auf die Bremse gestellt: Führende Politiker von CDU und FDP warnten vor einem besonders von den Grünen geforderten Abschalten der Atomkraftwerke binnen weniger Jahre.
FDP-Generalsekretär Christian Lindner hält einen schnellen Atomausstieg in Deutschland für nicht machbar und will die von der Bundesregierung beschlossene Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zumindest nicht vollständig zurücknehmen." Lesen Sie mehr …
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2011-04-09
Schwarz-Gelb stellt sich bei Atomausstieg auf die Bremse | News | Politik | Atomausstieg
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2011-04-15
Greenpeace: Deutschland ist erneuerbar / Projektion zum Atomausstieg auf das Berliner Kanzleramt wenige Stunden vor Beginn des Energiegipfels | Energie und Umwelt
http://cities.eurip.com/: 15. April 2011
"Berlin, 15. 04. 2011 - (ots) -
"Deutschland ist erneuerbar!"
projizierten Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen
um 4 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin.
In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition
zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der
Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf,
einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem
verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den
Greenpeace-Fahrplan zur Energiewende umzusetzen und eine vollständige
Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 sicher zu
stellen.
"Deutschland hat zurzeit die einmalige Chance, mit einem
Atomausstieg bis 2015 eine weltweite Führungsrolle einzunehmen",
sagt Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International. "Es könnte den
USA, Japan, China und Indien zeigen, wie eine Industrienation ohne
gefährlichen Atom- und dreckigen Kohlestrom von massiven
Investitionen in Erneuerbare Energien und Effizienztechnologien
wirtschaftlich profitiert. Deutschland könnte der Welt vormachen, wie
der Aufbruch in die Energiewende wirklich geht."
Der von Greenpeace Anfang der Woche präsentierte Fahrplan für die
Energiewende zeigt, dass der Atomausstieg bis 2015 und eine
Energieversorgung ohne neue Kohlekraftwerke möglich sind. Bis 2050 ... "
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› http://cities.eurip.com/article/news/entry/181166.html
"Berlin, 15. 04. 2011 - (ots) -
"Deutschland ist erneuerbar!"
projizierten Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen
um 4 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin.
In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition
zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der
Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf,
einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem
verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den
Greenpeace-Fahrplan zur Energiewende umzusetzen und eine vollständige
Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 sicher zu
stellen.
"Deutschland hat zurzeit die einmalige Chance, mit einem
Atomausstieg bis 2015 eine weltweite Führungsrolle einzunehmen",
sagt Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International. "Es könnte den
USA, Japan, China und Indien zeigen, wie eine Industrienation ohne
gefährlichen Atom- und dreckigen Kohlestrom von massiven
Investitionen in Erneuerbare Energien und Effizienztechnologien
wirtschaftlich profitiert. Deutschland könnte der Welt vormachen, wie
der Aufbruch in die Energiewende wirklich geht."
Der von Greenpeace Anfang der Woche präsentierte Fahrplan für die
Energiewende zeigt, dass der Atomausstieg bis 2015 und eine
Energieversorgung ohne neue Kohlekraftwerke möglich sind. Bis 2050 ... "
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ENERGIE: SPD bezweifelt Merkels Einigungswillen bei Atomausstieg | Politik
http://www.augsburger-allgemeine.de/: Newsticker - 15.04.2011
or dem Energiegipfel in Berlin zweifelt die SPD den Willen von Kanzlerin Angela Merkel zu einer überparteilichen Einigung beim Atomausstieg an. Die Bundesregierung habe zu lange ohne die SPD-Länder und die Opposition im Bundestag agiert und nun Eckpunkte «ohne echte Inhalte» vorlegt, sagte der rheinland- pfälzische Regierungschef Kurt Beck der «Berliner Zeitung». Er habee das Gefühl, dass immer noch getrickst werde. Merkel will heute mit den Ministerpräsidenten der Länder beraten, wie Atomausstieg und Energiewende beschleunigt werden können.
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› http://www.augsburger-allgemeine.de/newsticker/SPD-bezweifelt-Merkels-Einigungswillen-bei-Atomausstieg-id14724056.html
or dem Energiegipfel in Berlin zweifelt die SPD den Willen von Kanzlerin Angela Merkel zu einer überparteilichen Einigung beim Atomausstieg an. Die Bundesregierung habe zu lange ohne die SPD-Länder und die Opposition im Bundestag agiert und nun Eckpunkte «ohne echte Inhalte» vorlegt, sagte der rheinland- pfälzische Regierungschef Kurt Beck der «Berliner Zeitung». Er habee das Gefühl, dass immer noch getrickst werde. Merkel will heute mit den Ministerpräsidenten der Länder beraten, wie Atomausstieg und Energiewende beschleunigt werden können.
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2011-04-12
Greenpeace legt Plan für Energiewende vor | Press releases | Klimaschutz
http://www.greenpeace.de/: 12.04.2011
Greenpeace legt Plan für Energiewende vor
Atomausstieg bis 2015, Kohleausstieg bis 2040
Berlin, 12.04.2011, veröffentlicht von Viktoria Thumann
Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern. Diesen Artikel weiter lesen
URL zu den Themen - Energie > Multimedia
› http://www.greenpeace.de/themen/energie/multimedia/
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› http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/ansicht/bild/
TAGS: 42000-Jahre, Footage
Greenpeace legt Plan für Energiewende vor
Atomausstieg bis 2015, Kohleausstieg bis 2040
Berlin, 12.04.2011, veröffentlicht von Viktoria Thumann
Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern. Diesen Artikel weiter lesen
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2011-05-10
GREENPEACE: Gefährlicher Störfall in Biblis A | News | Wirtschaft | UMWELT | ATOMKRAFT/STÖRFALL
http://www.neues-deutschland.de/: 11.05.2011
"Organisation wurden interne Protokolle zugespielt / Kritik an Vertuschungspolitik
Im hessischen Atomkraftwerk Biblis A hat es nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace einen gefährlichen Störfall gegeben, der nicht gemeldet wurde. Das hessische Umweltministerium wies indes in Wiesbaden den Vorwurf der Vertuschung zurück."
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http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/: 10.05.2011
Letzte Nachrichten
"Gefährlicher Störfall im AKW Biblis A vertuscht"
» MEHR ZUM THEMA ATOMKRAFT
http://www.atomausstieg-selber-machen.de/:
"Atomausstieg selber machen!
Die Konzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW wollen ihre AKW noch 30 Jahre in Betrieb lassen. Wir sagen: STOPP! Kein Geld für gefährliche Atomkraftwerke, Uranabbau und noch mehr Atommüll.
23 Umweltverbände haben sich zusammengeschlossen, um zu zeigen, dass es anders geht. Wir rufen die Menschen in Deutschland auf, selbst aktiv zu werden.
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Weblinks »
› http://www.neues-deutschland.de/artikel/197296.greenpeace-gefaehrlicher-stoerfall-in-biblis-a.html
› http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/gefaehrlicher_stoerfall_im_akw_biblis_a_vertuscht/
› http://www.atomausstieg-selber-machen.de/stromwechsel.html
"Organisation wurden interne Protokolle zugespielt / Kritik an Vertuschungspolitik
Im hessischen Atomkraftwerk Biblis A hat es nach Angaben der Umweltschutzorganisation Greenpeace einen gefährlichen Störfall gegeben, der nicht gemeldet wurde. Das hessische Umweltministerium wies indes in Wiesbaden den Vorwurf der Vertuschung zurück."
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Letzte Nachrichten
"Gefährlicher Störfall im AKW Biblis A vertuscht"
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http://www.atomausstieg-selber-machen.de/:
"Atomausstieg selber machen!
Die Konzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW wollen ihre AKW noch 30 Jahre in Betrieb lassen. Wir sagen: STOPP! Kein Geld für gefährliche Atomkraftwerke, Uranabbau und noch mehr Atommüll.
23 Umweltverbände haben sich zusammengeschlossen, um zu zeigen, dass es anders geht. Wir rufen die Menschen in Deutschland auf, selbst aktiv zu werden.
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Wiesbaden
2011-04-26
Immer weniger Menschen glauben an das Märchen vom billigen Atomstrom: "Wie teuer wird der Atomausstieg?" | News | Politik & Gesellschaft
http://www.agitano.com/: 26.04.2011
"Franz Alt Kolumne
Wie teuer wird der Atomausstieg?
Ist der Atomausstieg überhaupt finanzierbar? – so fragen jetzt viele Bedenkenträger und
natürlich die unverbesserlichen Atomfreunde. Fest steht: Keine Energiequelle ist so teuer
wie die Atomenergie. Das Frauenhofer-Institut in Karlsruhe hat für eine meiner
Fernsehsendungen schon vor 15 Jahren errechnet, dass die Kilowattstunde aus einem
Kernkraftwerk realistisch zwei Euro kosten müsste. Aber AKW sind weder realistisch
versichert noch stehen die Folgekosten auf der Stromrechnung.
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Antiatom-Protest in Philippsburg
BILDERSTRECKE :: von pgs :: 25.04.11 » 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe
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› http://www.agitano.com/topic.yum?topicAction=detail&topicID=10038&channel=agitano&subchannel=
"Franz Alt Kolumne
Wie teuer wird der Atomausstieg?
Ist der Atomausstieg überhaupt finanzierbar? – so fragen jetzt viele Bedenkenträger und
natürlich die unverbesserlichen Atomfreunde. Fest steht: Keine Energiequelle ist so teuer
wie die Atomenergie. Das Frauenhofer-Institut in Karlsruhe hat für eine meiner
Fernsehsendungen schon vor 15 Jahren errechnet, dass die Kilowattstunde aus einem
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Politik,
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Stromversorgung,
teuer
2011-04-15
Energiewende: Im Rekordtempo zum Atomausstieg | Politik | Energie und Umwelt
http://www.derwesten.de/: 15. April 2011
"Berlin. Es werden wohl die spannendsten energiepolitischen Wochen, seit Strom aus der Steckdose kommt: Schon am 17. Juni soll klar sein, wie viele Atomkraftwerke in Deutschland dauerhaft abgeschaltet werden. Darauf haben sich nun Bund und Länder geeinigt."
Lesen Sie mehr :: Politik, 15.04.2011, Dirk Hautkapp
Quelle »
› http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Im-Rekordtempo-zum-Atomausstieg-id4549705.html
"Berlin. Es werden wohl die spannendsten energiepolitischen Wochen, seit Strom aus der Steckdose kommt: Schon am 17. Juni soll klar sein, wie viele Atomkraftwerke in Deutschland dauerhaft abgeschaltet werden. Darauf haben sich nun Bund und Länder geeinigt."
Lesen Sie mehr :: Politik, 15.04.2011, Dirk Hautkapp
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15.04.2011,
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Strom ohne Atom
2011-05-31
REGIERUNG VERTAGT DEN ATOMAUSSTIEG - NICHT MIT UNS! | Appell | Atompolitik
anti-nuclear soup: 31. MAY 2011
"AKW-Ausstieg: Warum die Deutschen doppelt so schnell sind
Nur noch gut zehn Jahre braucht Deutschland, bis das letzte AKW abgeschaltet wird. In der Schweiz dauert es noch mehr als doppelt so lange. Warum? Ein Vergleich in 7 Punkten.
Deutschland hat in der vergangenen Nacht den Fahrplan für den Atomausstieg festgelegt. Demnach sollen die letzten deutschen Meiler spätestens Ende 2022 vom Netz. Die sieben im Zuge des dreimonatigen Atommoratoriums abgeschalteten Reaktoren sowie der Pannenreaktor Krümmel sollen für immer stillgelegt werden. Sechs weitere Meiler sollen bis spätestens Ende 2021 abgeschaltet werden. Die drei modernsten Meiler sollen bis Ende 2022 laufen dürfen. Ein späteres Rückkommen auf die Option Atomenergie, die sogenannte Revisionsklausel, soll es definitiv nicht mehr geben. Es gebe eine «Klarheit des Ergebnisses», dieses sei auch «nicht revidierbar», hiess es. Teile der Koalition hatten eine solche Überprüfungsklausel ins Gespräch gebracht." Weiter zum vollständigen Artikel ...
http://goo.gl/6kPx8:
"ATOM-RISIKO BIS 2022?
Die schwarz-gelben Ausstiegspläne sind eine Mogelpackung: Erst 2021 soll der nächsten Reaktor stillgelegt werden. 10 Jahre tödliches Risiko! Eine Einladung an die Atomlobby, dann erneut für den Weiterbetrieb zu kämpfen.
Mit diesen Plänen ist kein Konsens in der Atompolitik mit uns Bürgerinnen und Bürgern zu machen! Diese Botschaft richten wir jetzt mit einem Bürger-Appell an Bundesregierung und Oppositionsparteien.
Veröffentlichen wollen wir ihn als Anzeige in großen Tageszeitungen – unterzeichnet von möglichst vielen Menschen!" Zum Bürger/innen-Appell ››
Quellen »
› http://anti-nuclear.soup.io/
› https://www.campact.de/atom2/sn13/signer
"AKW-Ausstieg: Warum die Deutschen doppelt so schnell sind
Nur noch gut zehn Jahre braucht Deutschland, bis das letzte AKW abgeschaltet wird. In der Schweiz dauert es noch mehr als doppelt so lange. Warum? Ein Vergleich in 7 Punkten.
Deutschland hat in der vergangenen Nacht den Fahrplan für den Atomausstieg festgelegt. Demnach sollen die letzten deutschen Meiler spätestens Ende 2022 vom Netz. Die sieben im Zuge des dreimonatigen Atommoratoriums abgeschalteten Reaktoren sowie der Pannenreaktor Krümmel sollen für immer stillgelegt werden. Sechs weitere Meiler sollen bis spätestens Ende 2021 abgeschaltet werden. Die drei modernsten Meiler sollen bis Ende 2022 laufen dürfen. Ein späteres Rückkommen auf die Option Atomenergie, die sogenannte Revisionsklausel, soll es definitiv nicht mehr geben. Es gebe eine «Klarheit des Ergebnisses», dieses sei auch «nicht revidierbar», hiess es. Teile der Koalition hatten eine solche Überprüfungsklausel ins Gespräch gebracht." Weiter zum vollständigen Artikel ...
http://goo.gl/6kPx8:
"ATOM-RISIKO BIS 2022?
Die schwarz-gelben Ausstiegspläne sind eine Mogelpackung: Erst 2021 soll der nächsten Reaktor stillgelegt werden. 10 Jahre tödliches Risiko! Eine Einladung an die Atomlobby, dann erneut für den Weiterbetrieb zu kämpfen.
Mit diesen Plänen ist kein Konsens in der Atompolitik mit uns Bürgerinnen und Bürgern zu machen! Diese Botschaft richten wir jetzt mit einem Bürger-Appell an Bundesregierung und Oppositionsparteien.
Veröffentlichen wollen wir ihn als Anzeige in großen Tageszeitungen – unterzeichnet von möglichst vielen Menschen!" Zum Bürger/innen-Appell ››
Quellen »
› http://anti-nuclear.soup.io/
› https://www.campact.de/atom2/sn13/signer
2011-05-29
BUND.net: 160.000 Menschen demonstrierten in über 20 Städten für Atomausstieg | Aktionen | Proteste | Video
http://www.bund.net/bundnet/: 28.Mai 2011
"Alle Informationen zu den Großdemonstrationen am 28. Mai in über 20 Städten"
"Allein in Berlin zogen 25.000 Atomkraftgegner vor die CDU-Zentrale und forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, ohne jede Verzögerung das Ende der Atomenergienutzung in Deutschland durchzusetzen. Der bundesweite Protest ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Großteil der Bevölkerung die Atomenergie strikt ablehnt und eine schnelle Energiewende fordert."
"Übersicht der Teilnehmerzahlen:
Berlin: 25.000, Hamburg: 20.000, Frankfurt am Main: über 8.000, Kiel: 3.500, Bremen: 3.900; Hannover: 12.000, Göttingen: 3.500, München: 25.000, Fürth: 8000, Landshut: 8.500, Mannheim. 4100, Freiburg: 10.000, Ulm: 4.000, Bonn: 7.500, Münster: 7.000, Essen: 3.500, Mainz: 2.500, Dresden: 3.200, Magdeburg: 750, Güstrow: 700, Erfurt: 1.000
Mehr Informationen zur Atomkraft beim BUND"
Jetzt Online unterzeichnen!
Anti-Atom-Demo Teil1,Essen 28.05.2011: : Rede von Andreas Meyer-Lauber (Vorsitzender DGB-NRW)
Hochgeladen von loserius am 28.05.2011
Anti-Atom-Demo Teil2,Essen 28.05.2011: : Auszüge der Rede von Claudia Baitinger(BUND)
Quellen »
› http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/energiewende_now/demonstrationen_28_mai/demo_fazit_seite/
› http://www.bund.net/nc/bundnet/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen/artikel/160000-menschen-demonstrieren-in-ueber-20-staedten-fuer-den-sofortigen-atomausstieg/
› http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/energiewende_now/
› https://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/energiewende_now/online_aktion_jetzt_abschalten/online_unterzeichnen/
"Alle Informationen zu den Großdemonstrationen am 28. Mai in über 20 Städten"
"Allein in Berlin zogen 25.000 Atomkraftgegner vor die CDU-Zentrale und forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, ohne jede Verzögerung das Ende der Atomenergienutzung in Deutschland durchzusetzen. Der bundesweite Protest ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Großteil der Bevölkerung die Atomenergie strikt ablehnt und eine schnelle Energiewende fordert."
"Übersicht der Teilnehmerzahlen:
Berlin: 25.000, Hamburg: 20.000, Frankfurt am Main: über 8.000, Kiel: 3.500, Bremen: 3.900; Hannover: 12.000, Göttingen: 3.500, München: 25.000, Fürth: 8000, Landshut: 8.500, Mannheim. 4100, Freiburg: 10.000, Ulm: 4.000, Bonn: 7.500, Münster: 7.000, Essen: 3.500, Mainz: 2.500, Dresden: 3.200, Magdeburg: 750, Güstrow: 700, Erfurt: 1.000
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Anti-Atom-Demo Teil1,Essen 28.05.2011: : Rede von Andreas Meyer-Lauber (Vorsitzender DGB-NRW)
Hochgeladen von loserius am 28.05.2011
Anti-Atom-Demo Teil2,Essen 28.05.2011: : Auszüge der Rede von Claudia Baitinger(BUND)
Quellen »
› http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/energiewende_now/demonstrationen_28_mai/demo_fazit_seite/
› http://www.bund.net/nc/bundnet/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/pressemitteilungen/artikel/160000-menschen-demonstrieren-in-ueber-20-staedten-fuer-den-sofortigen-atomausstieg/
› http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/energiewende_now/
› https://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/energiewende_now/online_aktion_jetzt_abschalten/online_unterzeichnen/
2011-05-27
Grünen-Chef Cem Özdemir: Zustimmung der Grünen nur bei "echtem" Atomausstieg | Politik | Themen des Tages
27.05.2011
Nach den Worten ihres Vorsitzenden Cem Özdemir bestehen die Grünen auf einem "echten" Atomausstieg. In einem Interview am Freitag im Südwestrundfunk sagte Özdemir: "Unser grünes Siegel, das kriegt diese Regierung nur dann, wenn es ein glaubwürdiger Abschied von der Atomenergie ist". Ebenso gehöre für ihn dazu, einen Wiedereinstieg auszuschließen und erneuerbare Energien auf breiter Ebene zu fördern.
http://www.greenpeace-magazin.de/: 27. Mai 2011
"Mit Blick auf den Koalitionsausschuss am Sonntag sagte Özdemir, es wäre wünschenswert, wenn es zu einem echten Konsens komme. "Das werden wir uns genau anschauen, ob die Regierung ernsthaft einen Kompromiss möchte, oder ob ihr der Koalitionsfrieden mit der Atomlobby in der eigenen Fraktion und mit der FDP, die sich ja schon wieder verabschiedet vom Ziel des Ausstiegs", sagte Özdemir." Lesen Sie den Rest
News zu Kanzlerkandidat: "Grüne wollen keinen Kanzlerkandidaten aufstellen"
Quellen »
› http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=111200&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=de2f14c80bddf4a7
› https://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/Gruene-wollen-keinen-Kanzlerkandidaten-aufstellen-artikel7668535.php
Nach den Worten ihres Vorsitzenden Cem Özdemir bestehen die Grünen auf einem "echten" Atomausstieg. In einem Interview am Freitag im Südwestrundfunk sagte Özdemir: "Unser grünes Siegel, das kriegt diese Regierung nur dann, wenn es ein glaubwürdiger Abschied von der Atomenergie ist". Ebenso gehöre für ihn dazu, einen Wiedereinstieg auszuschließen und erneuerbare Energien auf breiter Ebene zu fördern.
http://www.greenpeace-magazin.de/: 27. Mai 2011
"Mit Blick auf den Koalitionsausschuss am Sonntag sagte Özdemir, es wäre wünschenswert, wenn es zu einem echten Konsens komme. "Das werden wir uns genau anschauen, ob die Regierung ernsthaft einen Kompromiss möchte, oder ob ihr der Koalitionsfrieden mit der Atomlobby in der eigenen Fraktion und mit der FDP, die sich ja schon wieder verabschiedet vom Ziel des Ausstiegs", sagte Özdemir." Lesen Sie den Rest
News zu Kanzlerkandidat: "Grüne wollen keinen Kanzlerkandidaten aufstellen"
Die Spekulationen über einen Kanzlerkandidaten aus den Reihen der Grünen hat ihr Chef Cem Özdemir als "Absurde Diskussion" zurückgewiesen.
"Die Grünen bereiteten sich inhaltlich auf die Bundestagswahl vor, sagte Özdemir im ARD-"Morgenmagazin". "Und dann schauen wir, wie wir dastehen. Die Prognose ist: Die Grünen sind stark und sie werden stärker, aber die Frage des Kanzlerkandidaten ist eine absurde Diskussion." In Umfragen liegen die Grünen bundesweit derzeit zwischen 22 und 26 Prozent." heißt es in einem Artkel der Freien Presse vom 27.05.2011. Lesen Sie mehr ...
Quellen »
› http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=111200&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=de2f14c80bddf4a7
› https://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/Gruene-wollen-keinen-Kanzlerkandidaten-aufstellen-artikel7668535.php
2011-04-04
Angela Merkel wirbt auf Hannover Messe für Energiewende | Politik | Wirtschaft
https://www.stern.de/: "3. April 2011
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zum Start der Hannover Messe das Atom-Moratorium der Bundesregierung verteidigt und zu einem rascheren Ausbau der erneuerbaren Energien aufgerufen.
...«Wenn wir das Zeitalter der Erneuerbaren erreichen wollen, müssen wir Mut zu neuem Denken und auch zu neuen Wegen haben», sagte Merkel am Sonntagabend bei der Eröffnung der weltgrößten Industrieschau in der niedersächsischen Landeshauptstadt.
Wer den Ausbau der Wind-, Solar-, Wasser- und Bioenergie fordere, müsse allerdings auch bereit sein, die nötige Infrastruktur in den Netzen auszubauen. «Das eine geht nicht ohne das andere», betonte Merkel. In vielen Regionen protestieren Bürger derzeit etwa gegen den Bau neuer Trassen für den Transport von Strom aus Windkraftanlagen. «Nur, indem man gegen etwas ist, wird man den Umstieg in ein neues Zeitalter erneuerbarer Energien aber nicht schaffen», sagte Merkel.
Die Atomkatastrophe in Japan habe ein Umdenken in der Energiepolitik ..." Diesen Artikel weiter lesen
MEHR ZU DIESEM THEMA
http://www.abendblatt.de/: "3. April 2011
Merkel will Industrie nicht dem Atomausstieg opfern
HANNOVER. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will die Interessen der deutschen Industrie nicht einem Ausstieg aus der Atomenergie opfern. «Es kann nicht sein, dass wir Energieversorgung und industriellen Standort gegeneinander ausspielen», sagte sie am Sonntag zur Eröffnung der Hannover Messe vor mehreren Hundert Managern." Lesen Sie mehr …
ZUM THEMA ENERGIEWENDE FINDEN SIE HIER MEHR NEWS
Quellen »
› https://www.stern.de/wirtschaft/news/merkel-wirbt-auf-hannover-messe-fuer-energiewende-1670736.html
› http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1842640/Merkel-will-Industrie-nicht-dem-Atomausstieg-opfern.html
› http://meine-welt-am-sonntag.blogspot.com/search/label/Energiewende
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zum Start der Hannover Messe das Atom-Moratorium der Bundesregierung verteidigt und zu einem rascheren Ausbau der erneuerbaren Energien aufgerufen.
...«Wenn wir das Zeitalter der Erneuerbaren erreichen wollen, müssen wir Mut zu neuem Denken und auch zu neuen Wegen haben», sagte Merkel am Sonntagabend bei der Eröffnung der weltgrößten Industrieschau in der niedersächsischen Landeshauptstadt.
Wer den Ausbau der Wind-, Solar-, Wasser- und Bioenergie fordere, müsse allerdings auch bereit sein, die nötige Infrastruktur in den Netzen auszubauen. «Das eine geht nicht ohne das andere», betonte Merkel. In vielen Regionen protestieren Bürger derzeit etwa gegen den Bau neuer Trassen für den Transport von Strom aus Windkraftanlagen. «Nur, indem man gegen etwas ist, wird man den Umstieg in ein neues Zeitalter erneuerbarer Energien aber nicht schaffen», sagte Merkel.
Die Atomkatastrophe in Japan habe ein Umdenken in der Energiepolitik ..." Diesen Artikel weiter lesen
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http://www.abendblatt.de/: "3. April 2011
Merkel will Industrie nicht dem Atomausstieg opfern
HANNOVER. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will die Interessen der deutschen Industrie nicht einem Ausstieg aus der Atomenergie opfern. «Es kann nicht sein, dass wir Energieversorgung und industriellen Standort gegeneinander ausspielen», sagte sie am Sonntag zur Eröffnung der Hannover Messe vor mehreren Hundert Managern." Lesen Sie mehr …
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› https://www.stern.de/wirtschaft/news/merkel-wirbt-auf-hannover-messe-fuer-energiewende-1670736.html
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2011-04-18
Atomausstieg: "Je länger wir zögern, umso teurer wird es" | News | Energiewende | Interview
http://www.tagesspiegel.de/: 17.04.2011
Interview mit Jürgen Trittin
Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über Tempo und Kosten des Atomausstiegs sowie den Höhenflug seiner Partei. hier weiterlesen ››
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› http://www.tagesspiegel.de/politik/atomausstieg-je-laenger-wir-zoegern-umso-teurer-wird-es/4069522.html
Interview mit Jürgen Trittin
Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über Tempo und Kosten des Atomausstiegs sowie den Höhenflug seiner Partei. hier weiterlesen ››
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2011-06-17
Grünes „Ja“ zum AKW-Betrieb bis 2022 kostet der Partei die Glaubwürdigkeit | Atomausstieg | News
ausgestrahlt.de: "17.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt
„Dafür haben nicht Hunderttausende in den letzten Monaten demonstriert“
Ein überparteilicher Konsens für eine Verlängerung des Atomkraft-Risikos über weitere elf Jahre wird sich auch bei einer zukünftigen grünen Regierungsbeteiligung nur noch sehr schwer revidieren lassen. Sagen die Grünen jetzt `Nein` dazu, dann können sie in den nächsten Wahlkampf mit der klaren Aussage ziehen, dass sie für einen wirklichen Ausstieg sorgen werden.» Mehr..."
ZUM THEMA
ausgestrahlt.de: "15.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt
„Halber Ausstieg“
AKW-Moratorium endet mit Teil-Erfolg für Anti-Atom-Bewegung | Langer Weiterbetrieb von neun Reaktoren wird zu neuen Protesten führen
Ohne Massenproteste während Moratorium hätte es keine Stilllegung von sieben bis acht AKW gegeben. Doch wir Atomkraftgegner werden unser Engagement noch nicht beenden. Denn die Atompolitik der Bundesregierung führt nicht zum schnellstmöglichen Ausstieg, sondern zu einer langandauernden Fortsetzung der Gefahren.» Mehr..."
Weblinks »
› https://www.ausgestrahlt.de/presse/artikel/22550c247f/gruenes-ja-zum-akw-betrieb-bis.html
› https://www.ausgestrahlt.de/presse/artikel/dccb32141a/halber-ausstieg.html
„Dafür haben nicht Hunderttausende in den letzten Monaten demonstriert“
Ein überparteilicher Konsens für eine Verlängerung des Atomkraft-Risikos über weitere elf Jahre wird sich auch bei einer zukünftigen grünen Regierungsbeteiligung nur noch sehr schwer revidieren lassen. Sagen die Grünen jetzt `Nein` dazu, dann können sie in den nächsten Wahlkampf mit der klaren Aussage ziehen, dass sie für einen wirklichen Ausstieg sorgen werden.» Mehr..."
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ausgestrahlt.de: "15.06.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt
„Halber Ausstieg“
AKW-Moratorium endet mit Teil-Erfolg für Anti-Atom-Bewegung | Langer Weiterbetrieb von neun Reaktoren wird zu neuen Protesten führen
Ohne Massenproteste während Moratorium hätte es keine Stilllegung von sieben bis acht AKW gegeben. Doch wir Atomkraftgegner werden unser Engagement noch nicht beenden. Denn die Atompolitik der Bundesregierung führt nicht zum schnellstmöglichen Ausstieg, sondern zu einer langandauernden Fortsetzung der Gefahren.» Mehr..."
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2011-03-19
Massenproteste für Atomausstieg am 26. März geplant | Umwelt | Atompolitik
.ausgestrahlt – Gemeinsam gegen Atomenergie
Pressemitteilung:
"Hamburg, 18. März 2010
Mahnwachen bundesweit am Montag / Großdemonstrationen in Hamburg,
Berlin, Köln und München am Samstag, 26. März / Aufruf zum Boykott der
Stromkonzerne
Die Bevölkerung der Bundesrepublik wendet sich nicht nur in Umfragen
gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke, sondern geht massenhaft auf
die Straße. Täglich finden in unzähligen Städten kleinere und größere
Demonstrationen statt.
Nachdem sich schon am vergangenen Montag 110.000 Menschen in 450 Orten
an Mahnwachen beteiligt haben, rechnet die Anti-Atom-Organisation
.ausgestrahlt für kommenden Montag mit noch größerem Zulauf. Bis
Freitag, 13.30 Uhr, wurden bei .ausgestrahlt geplante Mahnwachen in 623
Orten gemeldet.
„Derzeit kommt bei uns durchschnittlich alle vier Minuten eine E-Mail
mit einer neuen Mahnwachen-Anmeldung an. Die Menschen sind empört über
den windelweichen Moratoriums-Kurs der Bundesregierung und die
selbstgerechte Haltung der Stromkonzerne, denen Risiken egal sind,
solange die Kasse stimmt“, so Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt.
Für Samstag, den 26. März ruft .ausgestrahlt zusammen mit anderen
Initiativen und Umweltverbänden zu vier Anti-Atom-Großdemonstrationen in
Hamburg, Berlin, Köln und München auf. „Wir wollen der Bundesregierung
an diesem Tag deutlich machen, dass die Menschen in diesem Land jetzt
eine radikale Umkehr in der Atompolitik erwarten. Die AKW müssen
abgeschaltet werden, weil in keinem deutschen Reaktor eine
Kernschmelzkatastrophe auszuschließen ist“, so Stay.
Neben dem Protest auf der Straße ruft .ausgestrahlt auch dazu auf, jetzt
den Stromanbieter zu wechseln und keinen Atomstrom mehr zu kaufen.
Jochen Stay: „Es wird Zeit, dass die Verbraucher den vier Stromkonzernen
Eon, RWE, Vattenfall und EnBW deutlich machen, was sie von ihrer nur am
Gewinn orientierten Geschäftspolitik halten. Wer weiter AKW betreiben
will, wird unter massivem Kundenverlust leiden. Das ist die einzige
Sprache, die die Unternehmen verstehen.“
Rückfragen an Jochen Stay, Tel. 0170-9358759
Zwischenstand der Mahnwachen auf der Karte auf › http://www.ausgestrahlt.de
Wir tragen ständig weitere Orte ein."
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http://menschenzeitung.de/
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"Hamburg, 18. März 2010
Mahnwachen bundesweit am Montag / Großdemonstrationen in Hamburg,
Berlin, Köln und München am Samstag, 26. März / Aufruf zum Boykott der
Stromkonzerne
Die Bevölkerung der Bundesrepublik wendet sich nicht nur in Umfragen
gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke, sondern geht massenhaft auf
die Straße. Täglich finden in unzähligen Städten kleinere und größere
Demonstrationen statt.
Nachdem sich schon am vergangenen Montag 110.000 Menschen in 450 Orten
an Mahnwachen beteiligt haben, rechnet die Anti-Atom-Organisation
.ausgestrahlt für kommenden Montag mit noch größerem Zulauf. Bis
Freitag, 13.30 Uhr, wurden bei .ausgestrahlt geplante Mahnwachen in 623
Orten gemeldet.
„Derzeit kommt bei uns durchschnittlich alle vier Minuten eine E-Mail
mit einer neuen Mahnwachen-Anmeldung an. Die Menschen sind empört über
den windelweichen Moratoriums-Kurs der Bundesregierung und die
selbstgerechte Haltung der Stromkonzerne, denen Risiken egal sind,
solange die Kasse stimmt“, so Jochen Stay, Sprecher von .ausgestrahlt.
Für Samstag, den 26. März ruft .ausgestrahlt zusammen mit anderen
Initiativen und Umweltverbänden zu vier Anti-Atom-Großdemonstrationen in
Hamburg, Berlin, Köln und München auf. „Wir wollen der Bundesregierung
an diesem Tag deutlich machen, dass die Menschen in diesem Land jetzt
eine radikale Umkehr in der Atompolitik erwarten. Die AKW müssen
abgeschaltet werden, weil in keinem deutschen Reaktor eine
Kernschmelzkatastrophe auszuschließen ist“, so Stay.
Neben dem Protest auf der Straße ruft .ausgestrahlt auch dazu auf, jetzt
den Stromanbieter zu wechseln und keinen Atomstrom mehr zu kaufen.
Jochen Stay: „Es wird Zeit, dass die Verbraucher den vier Stromkonzernen
Eon, RWE, Vattenfall und EnBW deutlich machen, was sie von ihrer nur am
Gewinn orientierten Geschäftspolitik halten. Wer weiter AKW betreiben
will, wird unter massivem Kundenverlust leiden. Das ist die einzige
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Zwischenstand der Mahnwachen auf der Karte auf › http://www.ausgestrahlt.de
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2011-04-27
Wind und Wasser schon heute billiger als Kohle und Atom | Wirtschaft | Energie & Umwelt
http://www.greenpeace-energy.de/:
"Neue Greenpeace-Energy-Studie beziffert die wahren Kosten der unterschiedlichen Energieträger
HAMBURG / BERLIN. Strom aus Wind- und Wasserkraft ist unter Berücksichtigung aller Kosten schon heute deutlich billiger als Strom aus Kohle und Atom. Insbesondere Atomstrom kostet in Wirklichkeit fast doppelt so viel wie Wasserkraft und zwei Drittel mehr als Windenergie. Das geht aus der neuen Greenpeace-Energy-Studie „Was Strom wirklich kostet“ hervor, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag erstellte. Die Studie summiert alle Stromkosten, staatliche Förderungen sowie externe Kosten auf, die den jeweiligen Energieträgern zurechenbar sind. Danach kostet eine Kilowattstunde Windstrom 2010 unterm Strich 7,6 Cent und Wasserstrom 6,5 Cent. Die Gesamtkosten für Strom aus Braun- und Steinkohlekraftwerken belaufen sich hingegen auf 12,1 Cent und für Atomkraft sogar auf 12,8 Cent je Kilowattstunde."
hier weiterlesen ››
› http://www.greenpeace-energy.de/service/news/aktuelle-meldungen/newsdetails/article/mit-windgas-in-den-atomausstieg.html?cHash=2ced257a34
› http://www.greenpeace-energy.de/windgas.html
"Neue Greenpeace-Energy-Studie beziffert die wahren Kosten der unterschiedlichen Energieträger
HAMBURG / BERLIN. Strom aus Wind- und Wasserkraft ist unter Berücksichtigung aller Kosten schon heute deutlich billiger als Strom aus Kohle und Atom. Insbesondere Atomstrom kostet in Wirklichkeit fast doppelt so viel wie Wasserkraft und zwei Drittel mehr als Windenergie. Das geht aus der neuen Greenpeace-Energy-Studie „Was Strom wirklich kostet“ hervor, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag erstellte. Die Studie summiert alle Stromkosten, staatliche Förderungen sowie externe Kosten auf, die den jeweiligen Energieträgern zurechenbar sind. Danach kostet eine Kilowattstunde Windstrom 2010 unterm Strich 7,6 Cent und Wasserstrom 6,5 Cent. Die Gesamtkosten für Strom aus Braun- und Steinkohlekraftwerken belaufen sich hingegen auf 12,1 Cent und für Atomkraft sogar auf 12,8 Cent je Kilowattstunde."
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"Windgas. Idee mit Zukunft
Der Wechsel des Gasanbieters ist so einfach wie bei Strom: Merken Sie sich jetzt schon vor › proWindgas ist ab 1.10.2011 erhältlich." Lesen Sie mehr …Quellen »
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2011-03-17
Morgenweb: Analyse: Die Sprachakrobatik der Angela Merkel | Nachrichten | Politik
morgenweb.de - Nachrichten:
"17.03.11 16:11:
Berlin (dpa) - Der wohl schärfste Angriff trifft die Kanzlerin erst nach gut zwei Stunden. Als siebter Redner nach der Regierungserklärung von Angela Merkel kontert SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier im Bundestag: «Das werden die Menschen nicht vergessen.»
Er ist überzeugt, dass sich die Bürger in Deutschland genau daran erinnern, wer wann gegen die Atomkraft war und erst recht daran, dass die schwarz-gelbe Regierung den Ausstieg aus dem rot-grünen Atomausstieg nur wenige Monate zuvor beschlossen hatte.
Bei allem Entsetzen und Mitgefühl, bei aller Fassungslosigkeit und Trauer über die Natur- und Atomkatastrophe in Japan hatte die CDU-Chefin Merkel SPD und Grüne in ihrer Rede aufs Äußerste provoziert. Die von der Regierung beschlossene - rechtlich massiv umstrittene - vorläufige Abschaltung der ältesten Atommeiler sei mehr als SPD und Grüne je erreicht hätten.
Denn mit dem einstigen rot-grünen Konzept wäre jetzt nur das alte AKW Neckarwestheim I in Baden-Württemberg vom Netz. «Alle anderen würden weiterlaufen.» Sie aber lasse insgesamt acht Meiler stillstehen, lobt sich Merkel.
Ob dies in drei Monaten, wenn wichtige Landtagswahlen vorbei sind, jedoch immer noch der Fall ist, und ob nicht deren Reststrommengen auf die neueren AKWs übertragen und damit die Atomlaufzeiten nicht bis 2035, sondern bis 2050 reichen werden, bleibt offen. Merkel kündigt einen ..."
Mehr » (morgenweb.de)
› http://www.morgenweb.de/nachrichten/newsticker/index.html?dpa_artikel=iptc-bdt-20110317-520-dpa_29315336.xml
"17.03.11 16:11:
Berlin (dpa) - Der wohl schärfste Angriff trifft die Kanzlerin erst nach gut zwei Stunden. Als siebter Redner nach der Regierungserklärung von Angela Merkel kontert SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier im Bundestag: «Das werden die Menschen nicht vergessen.»
Er ist überzeugt, dass sich die Bürger in Deutschland genau daran erinnern, wer wann gegen die Atomkraft war und erst recht daran, dass die schwarz-gelbe Regierung den Ausstieg aus dem rot-grünen Atomausstieg nur wenige Monate zuvor beschlossen hatte.
Bei allem Entsetzen und Mitgefühl, bei aller Fassungslosigkeit und Trauer über die Natur- und Atomkatastrophe in Japan hatte die CDU-Chefin Merkel SPD und Grüne in ihrer Rede aufs Äußerste provoziert. Die von der Regierung beschlossene - rechtlich massiv umstrittene - vorläufige Abschaltung der ältesten Atommeiler sei mehr als SPD und Grüne je erreicht hätten.
Denn mit dem einstigen rot-grünen Konzept wäre jetzt nur das alte AKW Neckarwestheim I in Baden-Württemberg vom Netz. «Alle anderen würden weiterlaufen.» Sie aber lasse insgesamt acht Meiler stillstehen, lobt sich Merkel.
Ob dies in drei Monaten, wenn wichtige Landtagswahlen vorbei sind, jedoch immer noch der Fall ist, und ob nicht deren Reststrommengen auf die neueren AKWs übertragen und damit die Atomlaufzeiten nicht bis 2035, sondern bis 2050 reichen werden, bleibt offen. Merkel kündigt einen ..."
Mehr » (morgenweb.de)
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2011-05-17
Experte: Der Energiemarkt wird sich stark verändern | News Video | Energy Systems | Zukunft
http://freestreamtv.to/: 11.05.2011
[Dieser Post wurde wieder hergestellt! lt. Blogger Serviceunterbrechung]
Wann kommt der Atomausstieg und welche Energieform soll die Kernenergie ersetzen? Antworten von Energieexperte Hermann-Josef Wagner von der Ruhr-Universität Bochum.
Zum Video ›› Länge: 2 Min
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› http://freestreamtv.to/stream/show/268700/Experte:-Der-Energiemarkt-wird-sich-stark-ver%C3%A4ndern-
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Wann kommt der Atomausstieg und welche Energieform soll die Kernenergie ersetzen? Antworten von Energieexperte Hermann-Josef Wagner von der Ruhr-Universität Bochum.
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2011-04-20
RWE-Chef Großmann verteidigt Atomkurs | Börse | International
https://www.wirtschaftsblatt.at/ › BÖRSE › Börse International: 20.04.2011 | von APA/oli
Keilerei auf der RWE-Hauptversammlung
Während RWE-Boss Jürgen Großmann weiter auf die Atomkraftkarte setzt, stellen sich Kommunale Aktionäre gegen den Pro-Atomkurs des Konzerns und mit Demonstranten kommt es auf der Aktionärsversammlung sogar zu einem Handgemenge.
Zwischen der Führung des deutschen Energiekonzerns RWE und kommunalen Aktionären gibt es einem Bericht zufolge erhebliche Differenzen über den künftigen Kurs des Unternehmens. Auf einem Treffen kommunaler Aktionäre am Dienstag, einen Tag vor der Hauptversammlung, habe sich ein breiter Konsens für einen raschen Atomausstieg abgezeichnet, berichtete "Spiegel Online" am Mittwoch unter Berufung auf einen Sitzungsteilnehmer. Mit ihren Regionalverbänden halten kommunale Aktionäre rund 25 Prozent der RWE-Aktien. Bei der heutigen Aktionärsversammlung kam es indes zu tumultartigen Szenen. [...] ... weiter
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/index.html: 20.04.2011
Tumulte bei der Hauptversammlung
RWE verteidigt Atomkurs gegen Proteste
Der Weg zur Hauptversammlung des Energiekonzerns RWE führte durch ein Spalier lautstarker Atomkraftgegner. Und auch drinnen gab es Proteste. Als Verfechter der Atomkraft musste sich RWE-Chef Großmann auch die Kritik zahlreicher Anteilseigner gefallen lassen.
Von Jochen Taßler, WDR » Video ... weiter
Quellen »
wirtschaftsblatt.at
› https://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/rwe-chef-grossmann-verteidigt-atomkurs-468906/index.do
tagesschau.de
› http://www.tagesschau.de/wirtschaft/rwehv104.html
Keilerei auf der RWE-Hauptversammlung
Während RWE-Boss Jürgen Großmann weiter auf die Atomkraftkarte setzt, stellen sich Kommunale Aktionäre gegen den Pro-Atomkurs des Konzerns und mit Demonstranten kommt es auf der Aktionärsversammlung sogar zu einem Handgemenge.
Zwischen der Führung des deutschen Energiekonzerns RWE und kommunalen Aktionären gibt es einem Bericht zufolge erhebliche Differenzen über den künftigen Kurs des Unternehmens. Auf einem Treffen kommunaler Aktionäre am Dienstag, einen Tag vor der Hauptversammlung, habe sich ein breiter Konsens für einen raschen Atomausstieg abgezeichnet, berichtete "Spiegel Online" am Mittwoch unter Berufung auf einen Sitzungsteilnehmer. Mit ihren Regionalverbänden halten kommunale Aktionäre rund 25 Prozent der RWE-Aktien. Bei der heutigen Aktionärsversammlung kam es indes zu tumultartigen Szenen. [...] ... weiter
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/index.html: 20.04.2011
Tumulte bei der Hauptversammlung
RWE verteidigt Atomkurs gegen Proteste
Der Weg zur Hauptversammlung des Energiekonzerns RWE führte durch ein Spalier lautstarker Atomkraftgegner. Und auch drinnen gab es Proteste. Als Verfechter der Atomkraft musste sich RWE-Chef Großmann auch die Kritik zahlreicher Anteilseigner gefallen lassen.
Von Jochen Taßler, WDR » Video ... weiter
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wirtschaftsblatt.at
› https://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/rwe-chef-grossmann-verteidigt-atomkurs-468906/index.do
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2011-03-12
60 000 Atomkraftgegner bilden Menschenkette | Nachrichten | Nuclear Plant | Anti-nuclear movement
NWZonline.de:
"Stuttgart - Etwa 60 000 Atomkraftgegner haben am Samstag in Baden-Württemberg mit einer Menschenkette für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert.
Auf einer Strecke von 45 Kilometern zwischen Stuttgart und dem Atomkraftwerk Neckarwestheim zählten die Veranstalter damit rund 20 000 Menschen mehr, als sie zu der Protestaktion erwartet hatten. Als Grund für das gestiegene Interesse nannten die Veranstalter den durch das Erdbeben verursachten schweren Atomunfall in Japan.
Unter dem Motto "Atomausstieg in die Hand nehmen" bildeten die Teilnehmer auf der gesamten Strecke eine geschlossene Menschenkette. Unter den Demonstranten waren auch die Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir sowie die Spitzenkandidaten zur baden-württembergischen Landtagswahl von SPD und Grüne, Nils Schmid und Winfried Kretschmann. ." « Artikel lesen » (NWZonline.de)
Quelle »
› http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Ticker/Artikel/467928/60-000-Atomkraftgegner-bilden-Menschenkette.html
"Stuttgart - Etwa 60 000 Atomkraftgegner haben am Samstag in Baden-Württemberg mit einer Menschenkette für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert.
Auf einer Strecke von 45 Kilometern zwischen Stuttgart und dem Atomkraftwerk Neckarwestheim zählten die Veranstalter damit rund 20 000 Menschen mehr, als sie zu der Protestaktion erwartet hatten. Als Grund für das gestiegene Interesse nannten die Veranstalter den durch das Erdbeben verursachten schweren Atomunfall in Japan.
Unter dem Motto "Atomausstieg in die Hand nehmen" bildeten die Teilnehmer auf der gesamten Strecke eine geschlossene Menschenkette. Unter den Demonstranten waren auch die Grünen-Bundesvorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir sowie die Spitzenkandidaten zur baden-württembergischen Landtagswahl von SPD und Grüne, Nils Schmid und Winfried Kretschmann. ." « Artikel lesen » (NWZonline.de)
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2011-05-24
CSU räumt Fehler bei Atomlaufzeitverlängerung ein | News | Politik
http://www.finanznachrichten.de/: 24.05.2011
AXC0116 2011-05-24/12:58
Die CSU-Landesgruppenvorsitzende im
Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat Fehler bei der Verlängerung der
Atomlaufzeiten im vorigen Jahr eingeräumt. "Für die Kernenergie
braucht es einen breiten gesellschaftlichen Konsens. Das haben wir
im vergangenen Herbst unterschätzt", sagte Hasselfeldt für die
schwarz-gelbe Koalition am Dienstag in Berlin. Nötig seien nun
Planungssicherheit für die Investoren, Berechenbarkeit für die
Unternehmen und politische Akzeptanz in der Bevölkerung. Sie machte
sich auch für einen Konsens zum Atomausstieg über die Parteigrenzen
hinweg stark./du/DP/tw
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› http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-05/20329734-csu-raeumt-fehler-bei-atomlaufzeitverlaengerung-ein-016.htm
AXC0116 2011-05-24/12:58
Die CSU-Landesgruppenvorsitzende im
Bundestag, Gerda Hasselfeldt, hat Fehler bei der Verlängerung der
Atomlaufzeiten im vorigen Jahr eingeräumt. "Für die Kernenergie
braucht es einen breiten gesellschaftlichen Konsens. Das haben wir
im vergangenen Herbst unterschätzt", sagte Hasselfeldt für die
schwarz-gelbe Koalition am Dienstag in Berlin. Nötig seien nun
Planungssicherheit für die Investoren, Berechenbarkeit für die
Unternehmen und politische Akzeptanz in der Bevölkerung. Sie machte
sich auch für einen Konsens zum Atomausstieg über die Parteigrenzen
hinweg stark./du/DP/tw
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