Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-05-21

Talokan-Massaker: Bundeswehr gibt gezielte Schüsse auf Demonstranten zu | Hintergrund.de | News

http://www.hintergrund.de/: Von REDAKTION, 20. Mai 2011 -

"Die Bundeswehr hat nach eigenen Angaben während der Demonstration vor einem Bundeswehrcamp in der nordafghanischen Provinzhauptstadt Talokan am vergangenen Mittwoch nicht nur Warnschüsse in die Luft abgefeuert, sondern gezielt auf Zivilisten geschossen. Dabei seien zwischen sieben und zehn Personen verletzt worden. Es gebe aber weiterhin keine Erkenntnisse, dass Menschen von deutschen Soldaten getötet worden seien, teilte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr am Freitag mit. Die entsprechenden Bundeswehrangaben sind am Freitagmittag auf der Homepage der Bundeswehr aktualisiert worden. (1)

Laut Bundeswehrangaben hat es sich um Selbstverteidigung gehandelt. Die deutschen Soldaten hätten die vorgesehenen Eskalationsstufen eingehalten: „Warnungen, auch durch Handzeichen, Warnschüsse steil in die Luft (in die Baumwipfel und ins Mauerwerk), gezielte Schüsse auf weiterhin gewalttätige Demonstranten im Schwerpunkt auf den Beinbereich.“ Dabei blieb es jedoch nicht: „In drei, gegebenenfalls vier Fällen (abschließende Klärung steht aus) wurden Schüsse auf gewalttätige Angreifer (Handgranaten, Molotowcoctails) in den Rumpfbereich, beziehungsweise Arme und Hände abgegeben. In einem Fall ist nach ..." Weiter zum vollständigen Artikel ...


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 › http://www.hintergrund.de/201105201551/globales/kriege/talokan-massaker-bundeswehr-gibt-gezielte-schuesse-auf-demonstranten-zu.html

2011-05-20

"Menschenstrom gegen Atom": Der Grossaufmarsch der AKW-Gegner

20 Minuten Online:

"Am Sonntag steigt in Kleindöttingen AG die wohl grösste Anti-AKW-Demo seit 25 Jahren. Die Organisatoren sind angespannt, die Gemeinde ist verärgert. von Adrian Müller

Dank der AKW-Katastrophe in Fukushima erleben die Atom-Gegner in der Schweiz eine Renaissance: Die Organisatoren von «Menschenstrom gegen Atom» erwarten am Sonntag an der nationalen Demonstration für den Ausstieg aus der Atomenergie gut 10 000 Kundgebungsteilnehmer auf dem Acker in Kleindöttingen. Nun, wenn das Wetter voraussichtlich mitspielt, könnten es sogar noch deutlich mehr werden." Lesen Sie mehr …

Weitere Aktionen

21. MAI 2011
BALLONAKTION AM AKW UNTERWESER

https://www.campact.de/:
"Am Samstag, den 21. Mai wollen wir vor dem AKW Unterweser bei Bremen mit 10.000 Ballons ein 25 Meter breites Radioaktivitätszeichen formen und diese anschließend als „radioaktive Wolke“ steigen lassen. Mit dabei ist auch Ihr Ballon! Mittlerweile ist der Aktionsort geklärt, die Genehmigung eingeholt und alles Material organisiert. Doch nur mit Hilfe von mindestens 200 Menschen können wir die Aktion durchführen. Sind Sie mit dabei?
In Schläuchen verpackt wollen wir die Ballons als Demozug vier Kilometer zum AKW tragen, dort das Radioaktivitätszeichen formen und gemeinsam die Schläuche öffnen. Gleichzeitig halten viele Menschen Schilder und Transparente mit unseren Forderungen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie bei der Aktion mit anpacken würden – gerne können Sie aber auch „nur“ mitdemonstrieren. Lassen Sie uns gemeinsam ein eindrucksvolles Zeichen für den Atomausstieg setzen!"
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Web Links »
 › http://www.20min.ch/news/dossier/atomenergie/story/18910160

«Menschenstrom gegen Atom»
 › http://www.menschenstrom.ch/dp/

AKW Unterweser »
 › https://www.campact.de/atom2/atomtod/ballonaktion_unterweser

2011-05-05

Digitaler Blitzkrieg gegen Nazis | Digital news | Deutschland | Internet

http://www.neues-deutschland.de/: 05.05.2011

"Internetaktivisten von Anonymous legen seit Tagen rechte Homepages lahm

Am 1. Mai begannen Hacker die »Operation Blitzkrieg« gegen Internatauftritte von deutschen Nazi-Gruppierungen. Noch immer sind mehrere Webseiten nicht erreichbar und immer neuen Angriffen ausgesetzt.
»Unsere Server sind aufgrund eines Angriffs momentan leider überlastet«, lautet die Begrüßung, wenn man versucht, eine der vielen Internetseiten von »logr.org« zu besuchen. Bereits seit vier Tagen sind Homepages, die über diesen Server laufen, nicht mehr erreichbar. Das betrifft vor allem Internetauftritte der vielen Gruppen der Autonomen Nationalisten und Kameradschaften. Ebenso waren mehrere Portale wie das Neonazi-Forum »Thiazi«, »Wolfsfront«, das rechte Musikmagazin »Rocknord« sowie der Neonazi-Versandhandel »Resistore« Ziel erster Attacken.

Zu den Angriffen rufen Hacker von Anonymous auf. Die Aktionen und der Widerwille der Nazis dagegen, die Freiheit und Gleichheit der Menschen zu akzeptieren, führten zu Hass und Rassismus. »Dieses Verhalten kann nicht länger toleriert werden. Ihr habt euch zahlreicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht«, heißt es in der Erklärung, die »entscheidende Taten« unter dem Motto »Good night white pride« ankündigt. Ihren Ausgangspunkt fand die Idee für die Angriffe bei deutschsprachigen Anonymous-Aktivisten. Sie riefen die Internetgemeinde ab dem 30. April dazu auf, Nazi-Seiten aufzuspüren, Daten zu sammeln und Attacken zu koordinieren. Gleichzeitig kündigten sie erste Angriffe auf deutsche Portale an. Dazu gehörte auch die Mobilisierungsseite zur Nazi-Demonstration am 1. Mai in Heilbronn.

Den Netzaktivisten geht es offenbar nicht in erster Linie darum, Daten auszuspähen und zu stehlen, sondern Webseiten mit sogenannten Denial-of-Service-Attacken (DDoS), lahmzulegen. Dabei werden massenhaft Anfragen an den jeweiligen Server gesendet, sodass dieser überlastet wird und nicht mehr zu erreichen ist. Angehörige des Anonymous-Kollektivs hatten auf diese Weise Ende letzten Jahres Amazon, die Kreditkartenunternehmen Mastercard und Visa sowie die konservative US-Politikerin Sarah Palin angegriffen.

Neben deutschen werden inzwischen auch ausländische Internetseiten blockiert. Eines der Ziele von Anonymous ist das antisemitische »alpen-donau.net«, die ein ... " Diesen Artikel von Katja Herzberg › weiter lesen ››


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 › http://www.neues-deutschland.de/artikel/196880.digitaler-blitzkrieg-gegen-nazis.html

2011-05-03

Tanzverbot und Kirche: CDU-Protest wegen Karfreitagsdemo | Kirche | Landespolitik | News

http://www.echo-online.de/nachrichten/: 03. Mai 2011

"WIESBADEN
Die von den Grünen unterstützte Tanzverbots-Demonstration am Karfreitag (22.) in Frankfurt hat ein parteipolitisches Nachspiel. Der Chef der CDU-Landtagsfraktion, Christean Wagner, hat sich in einem „Offenen Brief“ an die Vorsitzende der EKD-Synode und Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckhardt gewandt. Als bekennender Christ sei er bestürzt über die „respektlosen Anfeindungen“ der Demonstranten gegen gläubige Katholiken, die an dem stillen Feiertag eine Prozession veranstaltet hatten.
Zur Demonstration, die sich gegen das Tanzverbot von Karfreitag bis Ostersonntag richtete, hatte die Grüne Jugend Hessen aufgerufen. Bei der über das Internet zusammengetrommelten Veranstaltung tanzten rund 1000 ..." Lesen Sie mehr …

"Tanzverbot bewegt viele‎ - Frankfurter Rundschau
http://www.fr-online.de/: 03.05.2011

Nach Protesten gegen Frankfurts Tanzverbot an Ostern sieht sich die Evangelische Kirche in der Pflicht, Feiertage für die Menschen „anders erlebbar“ zu machen. Auch in der Landespolitik wird weiter über den Sinn des Veranstaltungsverbots gestritten.

In Kirche und Politik gehen die Diskussionen über das gesetzliche Tanzverbot an christlichen Feiertagen weiter. Nach Protesten gegen Frankfurts Tanzverbot an Ostern sieht sich die Evangelische Kirche in der Pflicht, Feiertage für die Menschen „anders erlebbar“ zu machen.

Die Kirchen fragten sich, „was wir dazu beitragen können, dass gesetzliche Feiertage als sinnvoll ..." Diesen Artikel weiter lesen

"Tanzverbot und Kirche

CDU-Protest bei grüner Synodenchefin‎ - hr online
http://www.hr-online.de/: 02.05.2011

Was hält sie vom Protest gegen das Oster-Tanzverbot? Das will der Chef der CDU-Fraktion im Landtag, Christean Wagner, von der Chefin der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Katrin Göring-Eckardt, wissen. Bringt das diese in eine Zwickmühle?

Wagner wandte sich am Montag in einem "Offenen Brief" an Göring-Eckhardt. Sie solle sich zum Schutz christlicher Feiertage äußern und zu einer von der Grünen Jugend am Karfreitag organisierten Demonstration gegen das Oster-Tanzverbot in Frankfurt. Göring-Eckhardt ist allerdings nicht nur Amtsträgerin in der evangelischen Kirche, vor allem ist sie auch prominente Grünen-Bundespolitikerin." Weiter zum vollständigen Artikel ...


Quellen »
 › http://www.echo-online.de/nachrichten/landespolitik/CDU-Protest-wegen-Karfreitagsdemo-bei-gruener-Synodenchefin;art175,1808375
 › http://www.fr-online.de/rhein-main/tanzverbot-bewegt-viele/-/1472796/8401846/-/
 › http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_41422687

2011-04-26

25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe: Antiatom-Protest in Philippsburg | Politik/Gesellschaft

http://www.realfragment.de/blog/index.php: 25.04.11 22:23, von pgs

BILDERSTRECKE :: Antiatom-Protest in Philippsburg

25.04.11 » 25. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe

"Am Ostermontag, den 25.04.2011, versammelten sich nach Angaben der Polizei um die 3000 Personen im baden-württembergischen Philippsburg, um auch an diesem Atomkraftwerks-Standort den endgültigen Ausstieg aus der Risikotechnologie Atomenergie zu fordern. Die Demonstration fand im Rahmen der bundesweiten Anti-Atom-Proteste anläßlich des 25. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl statt.

"... WEITER ZUR BILDERSTRECKE von pgs


URL zum Artikel & Bilderstrecke »
 › http://www.realfragment.de/blog/index.php/2011/04/25/antiatom-protest-philippsburg

2011-03-24

Ostermontag - Demonstration zur Urananreicherungsanlage | Termine | Aufruf

http://www.ngo-online.de/:
"Neue Internetseite für die landesweite Demonstration am Ostermontag zur Urananreicherungsanlage

Am Ostermontag (25. April) wird im westfälischen Gronau (Kreis Borken) eine Demonstration zur einzigen deutschen Urananreicherungsanlage (UAA) führen, zu der in ganz Nordrhein-Westfalen mobilisiert wird. Hauptanlass der Demonstration, die Ostermontag um 14.00 Uhr am Gronauer Bahnhof beginnt, war ursprünglich der 25. Jahrestag der Tschernobylkatastrophe (26.04.1986). Durch die Katastrophen-Ereignisse in Japan hat der Aufruf zur Demonstration in Gronau traurige Aktualität erhalten. Der landesweite Trägerkreis "Gronauer Ostermarsch" hat jetzt eine eigene Internetseite, auf der wichtige Informationen rund um die Demonstration zur Urananreicherungsanlage abgerufen werden können: www.ostermarsch-gronau.de. Die Seite wird ständig aktualisiert und wird auch bald darstellen, wo in NRW bereits Sonderbusse nach Gronau organisiert werden..." weiterlesen »

 › http://www.ngo-online.de/2011/03/22/ostermontag-demonstration/

Tags: OstermarschProtest, ErneuerbareEnergien

2011-03-07

Demonstration gegen den Umgang der Katholischen Kirche mit Missbrauchsbetroffenen | Bundesinitiative

MOGiS e.V. - mogis-verein.de

"Die Bundesinitiative der Betroffenen von sexualisierter Gewalt und Missbrauch im Kindesalter ruft zum 14. März 2011 um 16:00 Uhr zu einer Demonstration auf dem Domplatz in Paderborn auf: die-betroffenen.de/demo.
An dem Tag findet dort im Dom die Auftaktveranstaltung der Vollversammlung der deutschen Bischöfe statt. Das Motto der Demo ist Wir wollen gehört werden!.
Bitte kommt zahlreich, auch wenn Ihr selber nicht direkt betroffen seid. Die Opfer der katholischen Kirche brauchen Eure Solidarität!" Mehr

Link zum Post › http://mogis-verein.de/2011/03/07/demonstration-gegen-den-umgang-der-katholischen-kirche-mit-missbrauchsbetroffenen/

Links

die-betroffenen.de/demo
 › http://die-betroffenen.de/demo

ECKIGER TISCH
 › http://www.eckiger-tisch.de/

Presseschau › täglich frisch
 › http://www.eckiger-tisch.de/medien-links/

2011-01-21

Messe: »Grüne Woche« in Berlin - Sagen Sie Nein zu Gentechnik | Agrarpolitik | Demo-Aufruf

Das Motto: "Wir haben es satt!" am Samstag, den 22. Januar um 12 Uhr auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof Berlin. 

Es geht uns alle an! Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten!

Es wird ein Zeichen gesetzt, gegen die aktuelle Agrarpolitik, passend zur "Grünen Woche".

Es treffen sich Landwirtschaftsminister aus aller Welt und internationale Agrarkonzerne auf Einladung der Bundesregierung.

Link zu diesem Post » http://www.wir-haben-es-satt.de/   

Auf YouTube gibt es ein sehr gelungenes Video zu diesem Aufruf. Der Nutzer der dieses Video hochgeladen hat heißt InfoCA http://www.youtube.com/user/InfoCA


Der Link zu diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=q0c6aA1EVes  

Categories Berlin, Campact, Demonstration, NetzwerkPolitik

Tags: Agrarpolitik, Demo, Gentechnik, Landwirtschaft, Video    

  

2009-10-17

Union und FDP: Kinderpornoseiten löschen statt sperren

Union und FDP: Kinderpornoseiten löschen statt sperren | tagesschau.de: "Union und FDP einig bei Sicherheitspolitik
Kinderpornoseiten löschen statt sperren

Union und FDP haben sich in ihren Arbeitsgruppen überraschend schnell in allen wichtigen Streitpunkten der Innen- und Sicherheitspolitik geeinigt. Bei den brisanten Themen BKA-Gesetz, Online-Durchsuchungen, Internetsperren, Vorratsdatenspeicherung sowie dem Schutz von Berufsgeheimnisträgern wurde eine Einigung erzielt. Das erklärten Vertreter beider Seiten am Abend nach der Sitzung der Koalitionsarbeitsgruppe Sicherheit und Justiz in Berlin.
BKA soll kinderpornografische Seiten löschen

Bei den Internetsperren für Websites mit kinderpornografischem Inhalt verständigten sich die Verhandlungspartner darauf, dass das Bundeskriminalamt (BKA) zunächst versuchen soll, kinderpornografische Seiten zu löschen statt zu sperren. Laut Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) soll dies auch durch eine Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit erreicht werden. Nach einem Jahr sollen die bis dahin gemachten Erfahrungen ausgewertet werden. FDP-Innenexperten Max Stadler nannte die künftige Vorgehensweise: 'Löschen statt Sperren'.
Fragen und Antworten:
Demonstration gegen Online-Durchsuchungen vor dem Bundesverfassungsgericht
Weitere Meldungen Bundestrojaner Wie späht der Staat Computer aus? [mehr]
Vorratsdatenspeicherung bleibt

Eine Einigung gab es auch bei der Vorratsdatenspeicherung: Die Nutzung der erhobenen Daten soll künftig auf schwere Gefahrensituationen beschränkt werden, sagte Schäuble. Nach den..."

Multimedia

2009-06-06

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! - Demonstration am 6. Juni in Mainz: Gegen Überwachung, Vorratsdatenspeicherung und Zensur!

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!: "Mitteilungen des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung"
Empfohlene Artikel » http://spitzelblog.blogspot.com/
Gegen Überwachung, Vorratsdatenspeicherung und Zensur in Rheinland-Pfalz, dem Rhein-Main-Gebiet, Deutschland und überall sonst auf der Welt!

Ein breites Bündnis aus Parteiorganisationen, Verbänden, Datenschützern und Bürgerrechtsgruppen ruft gemeinsam zu einer Demonstration gegen Überwachung, Zensur und Vorratsdatenspeicherung in Mainz auf. Am 6. Juni, dem Tag vor der Europawahl, versammeln sich die Demonstranten um 10 Uhr am Mainzer Hauptbahnhof um gemeinsam auf die immer schärfer werdende Überwachungs- und Kontroll-Gesetzgebung in Deutschland und Europa hinzuweisen. Die Unterstützer der Demonstration wollen im Superwahljahr 2009 zeigen, dass sie eine Politik der Angst, der Kontrolle und Überwachung nicht tolerieren - nicht von dieser und nicht von der nächsten Regierung, nicht in der EU, nicht im Bundestag und auch nicht auf kommunaler Ebene. Alle freiheitsliebenden Menschen werden dazu aufgerufen, sich dem friedlichen Protest anzuschließen...

weiterlesen »Demonstration am 6. Juni in Mainz: Gegen Überwachung, Vorratsdatenspeicherung und Zensur!

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