Schutz vor Kinderpornografie?
Das "Von der Leyen-Vorzeigeprojekt" trat Im Februar 2010 in Kraft. Die damalige FDP setzte jedoch durch, dass die umstrittenen Netzsperren nicht angewand werden durften.
Als überzeugter Fürsprecher von Internetsprerren scheint es unter ihren Parteifreunden in Dr. Günter Krings einen Nachfolger der einstigen Vorkämpferin und jetzigen Arbeitsministerin Ursula von der Leyens zu geben.
Video zu dem › Bericht des ZAPP Medienmagazin - NDR | ARD - YouTube Channel.
Von wegen Flop: Löschen kinderpornografischer Websites mit enorm hoher Erfolgsquote
Oliver Süme im Interview bei Zapp: "Wir nähern uns der 100-Prozent-Marke beim Löschen im Ausland"
External links
Das Interview mit Christian Bahls, Mogis-Gründer. (Video)
› http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/bahls103.html
Das Interview mit Oliver Süme (eco) (zum Zapp-Betrag 03.03.2011 23:05 Uhr) (Video)
› http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/sueme103.html
Oliver Süme (eco): "Wir nähern uns der 100-Prozent-Marke beim Löschen im Ausland"
› http://www.eco.de/verband/202_8877.htm
YouTube video Löschen oder Sperren? Streit um Netzgesetz
› http://www.youtube.com/watch?v=Mct1JGgX_x0&feature=player_embedded
twitter.com - MOGiS_en
› https://twitter.com/MOGiS_en
MOGiS e.V. http://mogis-verein.de/ - Sperrdebatte reloaded 2011/02/28
› http://mogis-verein.de/2011/02/28/sperrdebatte-reloaded/
Pressemitteilung - guenter-krings.de
› http://www.guenter-krings.de/Standpunkt/Pressemitteilungen4Quartal2009/PM20110216UMP.aspx
Tags: Löschen, Netzsperren, Zensur, Christian, Bahls, Oliver, Süme, NDR, ZAPP, twitter, Video, YouTube
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2011-03-07
Streit um Netzgesetz: Löschen oder Sperren? | Nachrichten | Politik | Netzpolitik
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2009-10-17
Union und FDP: Kinderpornoseiten löschen statt sperren
Union und FDP: Kinderpornoseiten löschen statt sperren | tagesschau.de: "Union und FDP einig bei Sicherheitspolitik
Kinderpornoseiten löschen statt sperren
Union und FDP haben sich in ihren Arbeitsgruppen überraschend schnell in allen wichtigen Streitpunkten der Innen- und Sicherheitspolitik geeinigt. Bei den brisanten Themen BKA-Gesetz, Online-Durchsuchungen, Internetsperren, Vorratsdatenspeicherung sowie dem Schutz von Berufsgeheimnisträgern wurde eine Einigung erzielt. Das erklärten Vertreter beider Seiten am Abend nach der Sitzung der Koalitionsarbeitsgruppe Sicherheit und Justiz in Berlin.
BKA soll kinderpornografische Seiten löschen
Bei den Internetsperren für Websites mit kinderpornografischem Inhalt verständigten sich die Verhandlungspartner darauf, dass das Bundeskriminalamt (BKA) zunächst versuchen soll, kinderpornografische Seiten zu löschen statt zu sperren. Laut Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) soll dies auch durch eine Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit erreicht werden. Nach einem Jahr sollen die bis dahin gemachten Erfahrungen ausgewertet werden. FDP-Innenexperten Max Stadler nannte die künftige Vorgehensweise: 'Löschen statt Sperren'.
Fragen und Antworten:
Demonstration gegen Online-Durchsuchungen vor dem Bundesverfassungsgericht
Weitere Meldungen Bundestrojaner Wie späht der Staat Computer aus? [mehr]
Vorratsdatenspeicherung bleibt
Eine Einigung gab es auch bei der Vorratsdatenspeicherung: Die Nutzung der erhobenen Daten soll künftig auf schwere Gefahrensituationen beschränkt werden, sagte Schäuble. Nach den..."
Multimedia
Kinderpornoseiten löschen statt sperren
Union und FDP haben sich in ihren Arbeitsgruppen überraschend schnell in allen wichtigen Streitpunkten der Innen- und Sicherheitspolitik geeinigt. Bei den brisanten Themen BKA-Gesetz, Online-Durchsuchungen, Internetsperren, Vorratsdatenspeicherung sowie dem Schutz von Berufsgeheimnisträgern wurde eine Einigung erzielt. Das erklärten Vertreter beider Seiten am Abend nach der Sitzung der Koalitionsarbeitsgruppe Sicherheit und Justiz in Berlin.
BKA soll kinderpornografische Seiten löschen
Bei den Internetsperren für Websites mit kinderpornografischem Inhalt verständigten sich die Verhandlungspartner darauf, dass das Bundeskriminalamt (BKA) zunächst versuchen soll, kinderpornografische Seiten zu löschen statt zu sperren. Laut Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) soll dies auch durch eine Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit erreicht werden. Nach einem Jahr sollen die bis dahin gemachten Erfahrungen ausgewertet werden. FDP-Innenexperten Max Stadler nannte die künftige Vorgehensweise: 'Löschen statt Sperren'.
Fragen und Antworten:
Demonstration gegen Online-Durchsuchungen vor dem Bundesverfassungsgericht
Weitere Meldungen Bundestrojaner Wie späht der Staat Computer aus? [mehr]
Vorratsdatenspeicherung bleibt
Eine Einigung gab es auch bei der Vorratsdatenspeicherung: Die Nutzung der erhobenen Daten soll künftig auf schwere Gefahrensituationen beschränkt werden, sagte Schäuble. Nach den..."
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Letzte Sendung.tagesthemen 22:15 Uhr - Mehr: Politik-Inland
2009-08-06
BetterPrivacy :: Firefox Add-ons
BetterPrivacy :: Firefox Add-ons: "BetterPrivacy dient vor allem dem Schutz vor unlöschbaren Langzeit-Cookies, einer neuen Generation von Super-Cookies, welche mehr oder weniger heimlich das Internet erobert haben. Diese neue Cookie-Generation bietet der Industrie und der Marktforschung endlich die Möglichkeit, Aktivitäten der Computer Nutzer unbegrenzt erfassen zu können. Bezüglich des Datenschutzes sind derzeit vor allem 2 Klassen von Langzeit-Tracking bedenklich: 'Flash' und 'DOM Storage' -Cookies.
Flash-Cookies (Local Shared Objects) sind Informationen, welche via Flash Plugin in zentralen Ordnern des Computers platziert werden. So sind diese Super-Cookies in der Regel vor dem Löschen geschützt. Sie werden -wie normale Cookies- von sehr vielen Webseiten benutzt. Obwohl diese noch ein wesentlich höheres Gefahren-Potential als konventionelle Cookies haben, werden sie bislang noch wenig beachtet. Nicht selten sammeln sich auf einem Rechner mehrere hundert unbemerkt an. Und sie werden nie gelöscht! BetterPrivacy macht Schluss damit und kann Flash-Cookies vollautomatisch bei jedem Browserstart entfernen. Obgleich das automatische Löschen keinerlei negative Auswirkungen auf das Browsen hat, besteht auch die Möglichkeit neue Flash-Cookies nach Begutachtung manuell zu löschen. 'DOM Storage' ist von den grossen Browser Herstellern wissentlich gebilligt worden um das Nutzer Verhalten unbegrenzt verfolgen zu können. Dieses äusserst bedenkliche Feature wird durch BetterPrivacy deaktiviert."
Flash-Cookies (Local Shared Objects) sind Informationen, welche via Flash Plugin in zentralen Ordnern des Computers platziert werden. So sind diese Super-Cookies in der Regel vor dem Löschen geschützt. Sie werden -wie normale Cookies- von sehr vielen Webseiten benutzt. Obwohl diese noch ein wesentlich höheres Gefahren-Potential als konventionelle Cookies haben, werden sie bislang noch wenig beachtet. Nicht selten sammeln sich auf einem Rechner mehrere hundert unbemerkt an. Und sie werden nie gelöscht! BetterPrivacy macht Schluss damit und kann Flash-Cookies vollautomatisch bei jedem Browserstart entfernen. Obgleich das automatische Löschen keinerlei negative Auswirkungen auf das Browsen hat, besteht auch die Möglichkeit neue Flash-Cookies nach Begutachtung manuell zu löschen. 'DOM Storage' ist von den grossen Browser Herstellern wissentlich gebilligt worden um das Nutzer Verhalten unbegrenzt verfolgen zu können. Dieses äusserst bedenkliche Feature wird durch BetterPrivacy deaktiviert."
2009-02-20
Sicherheit im Internet
"Viren & andere Tiere"
Gefahren lauern überall – auch im Internet. Wer seine Daten nicht schützt, macht es Feinden einfach, diese bei der Übertragung mitzulesen, zu verändern oder sogar zu löschen. Man hört immer öfter von neuen Viren oder Würmern – Programmen also, die sich selbständig verbreiten oder über E-Mails versandt werden und Schäden auf Ihrem PC anrichten können. Aber auch von Trojanischen Pferden ist oft die Rede. Das sind dann Programme, die vom Nutzer unbemerkt sicherheitskritische Funktionen durchführen, indem sie beispielsweise Passwörter abfangen.
Damit ein Virenangriff aber überhaupt stattfinden kann, benötigt das angreifende Programm in irgendeiner Art Zugang zu Ihrem PC – entweder über eine Netzwerk- oder Telefonverbindung oder über Datenträger, wie USB-Stick, CD-ROMs, … .
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Gefahren lauern überall – auch im Internet. Wer seine Daten nicht schützt, macht es Feinden einfach, diese bei der Übertragung mitzulesen, zu verändern oder sogar zu löschen. Man hört immer öfter von neuen Viren oder Würmern – Programmen also, die sich selbständig verbreiten oder über E-Mails versandt werden und Schäden auf Ihrem PC anrichten können. Aber auch von Trojanischen Pferden ist oft die Rede. Das sind dann Programme, die vom Nutzer unbemerkt sicherheitskritische Funktionen durchführen, indem sie beispielsweise Passwörter abfangen.
Damit ein Virenangriff aber überhaupt stattfinden kann, benötigt das angreifende Programm in irgendeiner Art Zugang zu Ihrem PC – entweder über eine Netzwerk- oder Telefonverbindung oder über Datenträger, wie USB-Stick, CD-ROMs, … .
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