Union und FDP hatten sich in ihren Koalitionsverhandlungen im Herbst 2009 auf die künftige Energiepolitik verständigt. Darin bekannten sie sich zu den erneuerbaren Energien, machen aber zugleich deutlich, dass Deutschland in den nächsten Jahren auf die «Brückentechnologie» Atomkraft angewiesen sein wird.
SPD bezeichnete die Einigung als «Kampfansage».
Atomkraftgegner protestierten vor der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin ... AD HOC NEWS vom 18.10.09
Nun soll an erneuerbaren Energien mehr gespart werden:
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Über die künftigen Pläne von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) Mehr erfahren » AD HOC NEWS
Mehr zum Thema: "Förderung erneuerbarer Energien und Emissionshandel: wir brauchen beides"
von Claudia Kemfert und Jochen Diekmann
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2010-01-21
2011-05-07
Ausbau erneuerbarer Energien: Eon baut ersten Speicher für Windstrom | FTD-Serie: Speichern & Sparen
http://www.ftd.de/: 06.05.2011
"Öko-Strom hat ein Problem: Er ist nicht immer verfügbar und lässt sich schlecht speichern. Der Düsseldorfer Konzern probiert eine Idee aus, um das zu lösen.
Angesichts der politischen Abkehr von der Atomkraft treiben die deutschen Stromkonzerne den Ausbau erneuerbarer Energien voran. Marktführer Eon steht vor dem Bau der ersten größeren Anlage für Wasserstoffelektrolyse in Deutschland. In ihr lässt sich mit Windstrom Ökogas erzeugen. "Wir werden eine Demonstrationsanlage in Norddeutschland bauen. Derzeit untersuchen wir mehrere Standortoptionen", sagte Technologievorstand Klaus-Dieter Maubach am Montagabend in Düsseldorf.
Lösung für das Kernproblem"
Diesen Artikel von Michael Gassmann › weiter lesen ››
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› http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:ausbau-erneuerbarer-energien-eon-baut-ersten-speicher-fuer-windstrom/60047330.html
"Öko-Strom hat ein Problem: Er ist nicht immer verfügbar und lässt sich schlecht speichern. Der Düsseldorfer Konzern probiert eine Idee aus, um das zu lösen.
Angesichts der politischen Abkehr von der Atomkraft treiben die deutschen Stromkonzerne den Ausbau erneuerbarer Energien voran. Marktführer Eon steht vor dem Bau der ersten größeren Anlage für Wasserstoffelektrolyse in Deutschland. In ihr lässt sich mit Windstrom Ökogas erzeugen. "Wir werden eine Demonstrationsanlage in Norddeutschland bauen. Derzeit untersuchen wir mehrere Standortoptionen", sagte Technologievorstand Klaus-Dieter Maubach am Montagabend in Düsseldorf.
Lösung für das Kernproblem"
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2011-04-19
ERNEUERBARE ENERGIEN: Google baut weltweit größten Windkraft-Park | NEWS | WIRTSCHAFT | WINDENERGIE
http://www.swissinfo.ch/ » alle news in kürze » wirtschaft in kürze
› http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/wirtschaft/Google_steckt_100_Millionen_in_Windpark.html?cid=30035932
http://www.giga.de/:
"Janka | Dienstag, 19.04.2011 - 16:10 Uhr
Extrem-Stromverbraucher Google investiert in erneuerbare Energien. Mit rund 100 Millionen US-Dollar unterstützt das Unternehmen den zukünftig größten Windpark der Welt.
Nach eigenen Angaben hat Google bereits 350 Millionen US-Dollar in umweltfreundliche Energiegewinnung investiert. Eine Photovoltaik-Anlage in Brandenburg wurde teilweise von Google bezahlt und ebenso ein Solarturm-Kraftwerk in der Mojave-Wüste.
Jetzt steuert der Google-Konzern 100 Millionen US-Dollar zur Errichtung eines gigantischen Windparks in Oregon bei. Shepherds Flat Wind Farm soll ab 2012 über 235.000 Haushalte mit umweltfreundlichen Strom versorgen können.
Google selber verbraucht mit seinen Rechenzentren eine enorme Menge Strom. Wie viel es genau ist, verrät der Konzern natürlich nicht."
URL zum Artikel »
› http://www.giga.de/news/00152399-google-millionen-fuer-die-windkraft/
"Google steckt 100 Millionen in Windpark
MOUNTAIN VIEW (awp international) - Der stromhungrige Internetkonzern Google investiert weiter fleissig in erneuerbare Energien. Dieses Mal steckt Google rund 100 Millionen Dollar (70 Mio Euro) in einen Windpark im US-Bundesstaat Oregon. Das Projekt Shepherds Flat soll 2012 ans Netz gehen, wie Manager Rick Needham am Montag im Firmenblog mitteilte." [mehr]URL zur Meldung »
› http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/wirtschaft/Google_steckt_100_Millionen_in_Windpark.html?cid=30035932
http://www.giga.de/:
"Janka | Dienstag, 19.04.2011 - 16:10 Uhr
Extrem-Stromverbraucher Google investiert in erneuerbare Energien. Mit rund 100 Millionen US-Dollar unterstützt das Unternehmen den zukünftig größten Windpark der Welt.
Nach eigenen Angaben hat Google bereits 350 Millionen US-Dollar in umweltfreundliche Energiegewinnung investiert. Eine Photovoltaik-Anlage in Brandenburg wurde teilweise von Google bezahlt und ebenso ein Solarturm-Kraftwerk in der Mojave-Wüste.
Jetzt steuert der Google-Konzern 100 Millionen US-Dollar zur Errichtung eines gigantischen Windparks in Oregon bei. Shepherds Flat Wind Farm soll ab 2012 über 235.000 Haushalte mit umweltfreundlichen Strom versorgen können.
Google selber verbraucht mit seinen Rechenzentren eine enorme Menge Strom. Wie viel es genau ist, verrät der Konzern natürlich nicht."
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2011-04-21
Biogas: Streit um Maisanbau für die Anlagen | Umwelt | Naturschutz | Video
http://www.ndr.de/: 19.04.2011
DER TREND ZUM MAIS IST UNGEBROCHEN
"Naturschützer warnen vor einer Ausweitung des Maisanbaus in Schleswig-Holstein. Als Grund nennen sie den Boom der Biogasanlagen. Denn Mais ist der beliebteste Treibstoff für die Anlagen. Die Grünen und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern jetzt vom Land, gesetzlich gegenzusteuern.
VIDEO
Das Problem Maisanbau
19.04.2011 | 19:30 Uhr
NDR Fernsehen: Schleswig-Holstein Magazin
Biomasse als Energieträger: Naturschützer schlagen Alarm, denn Mais-Monokulturen können verheerende Folgen haben. Über ein Förderprogramm, das zur Plage zu werden droht.
Video starten (03:31 min)
Schleswig-Flensburg besonders stark betroffen
430 Biogasanlagen gibt es landesweit – fast ein Drittel davon steht im Kreis Schleswig-Flensburg. Auch Bent Jensen-Nissen aus Jübek setzt auf Mais: Er füttert damit nicht nur seine Kühe, sondern betreibt damit auch seine Biogas-Anlage. Wenn der Milchpreis sinkt, sichert der Mais seine Existenz. „Der Mais ist die Pflanze, die von der Effizienz her die sinnvollste ist", sagt Jensen-Nissen. Der Preis dafür: Im Sandboden des Geestrückens wird fast nur noch Mais angebaut – fast eine Monokultur. Mit schwerwiegenden Folgen, sagt der Landrat des Kreises Schleswig-Flensburg, Bogislav-Tessen von Gerlach. Der Maisbanbau führe zu einer erheblichen Landschaftsverformung.
Stärkere Auflagen vom Land gefordert
Grünen-Kritik: Das Gesetz für Erneuerbare Energien sorgt für eine Fehlsteuerung in der Agrarwirtschaft.
Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz des Bundes werden Biogasanlagen großzügig gefördert. Nach Ansicht der schleswig-holsteinischen Grünen sorgt das Gesetz für eine Fehlsteuerung: Der Maisanbau werde dadurch begünstigt. Die Förderung müsse so geändert werden, dass es sich lohne, auch andere Pflanzen anzubauen, fordert Bernd Voß, ..." Artikel weiter lesen oder Video starten (03:31 min)
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› http://www.ndr.de/regional/schleswig-holstein/biogas161.html
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› http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/s-h_magazin/media/shmag9183.html
DER TREND ZUM MAIS IST UNGEBROCHEN
"Naturschützer warnen vor einer Ausweitung des Maisanbaus in Schleswig-Holstein. Als Grund nennen sie den Boom der Biogasanlagen. Denn Mais ist der beliebteste Treibstoff für die Anlagen. Die Grünen und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern jetzt vom Land, gesetzlich gegenzusteuern.
VIDEO
Das Problem Maisanbau
19.04.2011 | 19:30 Uhr
NDR Fernsehen: Schleswig-Holstein Magazin
Biomasse als Energieträger: Naturschützer schlagen Alarm, denn Mais-Monokulturen können verheerende Folgen haben. Über ein Förderprogramm, das zur Plage zu werden droht.
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Schleswig-Flensburg besonders stark betroffen
430 Biogasanlagen gibt es landesweit – fast ein Drittel davon steht im Kreis Schleswig-Flensburg. Auch Bent Jensen-Nissen aus Jübek setzt auf Mais: Er füttert damit nicht nur seine Kühe, sondern betreibt damit auch seine Biogas-Anlage. Wenn der Milchpreis sinkt, sichert der Mais seine Existenz. „Der Mais ist die Pflanze, die von der Effizienz her die sinnvollste ist", sagt Jensen-Nissen. Der Preis dafür: Im Sandboden des Geestrückens wird fast nur noch Mais angebaut – fast eine Monokultur. Mit schwerwiegenden Folgen, sagt der Landrat des Kreises Schleswig-Flensburg, Bogislav-Tessen von Gerlach. Der Maisbanbau führe zu einer erheblichen Landschaftsverformung.
Stärkere Auflagen vom Land gefordert
Grünen-Kritik: Das Gesetz für Erneuerbare Energien sorgt für eine Fehlsteuerung in der Agrarwirtschaft.
Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz des Bundes werden Biogasanlagen großzügig gefördert. Nach Ansicht der schleswig-holsteinischen Grünen sorgt das Gesetz für eine Fehlsteuerung: Der Maisanbau werde dadurch begünstigt. Die Förderung müsse so geändert werden, dass es sich lohne, auch andere Pflanzen anzubauen, fordert Bernd Voß, ..." Artikel weiter lesen oder Video starten (03:31 min)
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2011-04-15
Greenpeace: Deutschland ist erneuerbar / Projektion zum Atomausstieg auf das Berliner Kanzleramt wenige Stunden vor Beginn des Energiegipfels | Energie und Umwelt
http://cities.eurip.com/: 15. April 2011
"Berlin, 15. 04. 2011 - (ots) -
"Deutschland ist erneuerbar!"
projizierten Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen
um 4 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin.
In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition
zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der
Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf,
einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem
verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den
Greenpeace-Fahrplan zur Energiewende umzusetzen und eine vollständige
Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 sicher zu
stellen.
"Deutschland hat zurzeit die einmalige Chance, mit einem
Atomausstieg bis 2015 eine weltweite Führungsrolle einzunehmen",
sagt Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International. "Es könnte den
USA, Japan, China und Indien zeigen, wie eine Industrienation ohne
gefährlichen Atom- und dreckigen Kohlestrom von massiven
Investitionen in Erneuerbare Energien und Effizienztechnologien
wirtschaftlich profitiert. Deutschland könnte der Welt vormachen, wie
der Aufbruch in die Energiewende wirklich geht."
Der von Greenpeace Anfang der Woche präsentierte Fahrplan für die
Energiewende zeigt, dass der Atomausstieg bis 2015 und eine
Energieversorgung ohne neue Kohlekraftwerke möglich sind. Bis 2050 ... "
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› http://cities.eurip.com/article/news/entry/181166.html
"Berlin, 15. 04. 2011 - (ots) -
"Deutschland ist erneuerbar!"
projizierten Greenpeace-Aktivisten als Lichtschriftzug heute morgen
um 4 Uhr an die Wand des Kanzleramts in Berlin.
In dem Gebäude treffen sich wenige Stunden später Regierung und Opposition
zum Energiegipfel, um über den Atomausstieg zu diskutieren. Mit der
Aktion fordert Greenpeace die Teilnehmer des Energiegipfels auf,
einen schnellen Atomausstieg bis 2015 zu beschließen. Außerdem
verlangt die Umweltorganisation von der Regierung, den
Greenpeace-Fahrplan zur Energiewende umzusetzen und eine vollständige
Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 sicher zu
stellen.
"Deutschland hat zurzeit die einmalige Chance, mit einem
Atomausstieg bis 2015 eine weltweite Führungsrolle einzunehmen",
sagt Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International. "Es könnte den
USA, Japan, China und Indien zeigen, wie eine Industrienation ohne
gefährlichen Atom- und dreckigen Kohlestrom von massiven
Investitionen in Erneuerbare Energien und Effizienztechnologien
wirtschaftlich profitiert. Deutschland könnte der Welt vormachen, wie
der Aufbruch in die Energiewende wirklich geht."
Der von Greenpeace Anfang der Woche präsentierte Fahrplan für die
Energiewende zeigt, dass der Atomausstieg bis 2015 und eine
Energieversorgung ohne neue Kohlekraftwerke möglich sind. Bis 2050 ... "
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2011-04-04
Angela Merkel wirbt auf Hannover Messe für Energiewende | Politik | Wirtschaft
https://www.stern.de/: "3. April 2011
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zum Start der Hannover Messe das Atom-Moratorium der Bundesregierung verteidigt und zu einem rascheren Ausbau der erneuerbaren Energien aufgerufen.
...«Wenn wir das Zeitalter der Erneuerbaren erreichen wollen, müssen wir Mut zu neuem Denken und auch zu neuen Wegen haben», sagte Merkel am Sonntagabend bei der Eröffnung der weltgrößten Industrieschau in der niedersächsischen Landeshauptstadt.
Wer den Ausbau der Wind-, Solar-, Wasser- und Bioenergie fordere, müsse allerdings auch bereit sein, die nötige Infrastruktur in den Netzen auszubauen. «Das eine geht nicht ohne das andere», betonte Merkel. In vielen Regionen protestieren Bürger derzeit etwa gegen den Bau neuer Trassen für den Transport von Strom aus Windkraftanlagen. «Nur, indem man gegen etwas ist, wird man den Umstieg in ein neues Zeitalter erneuerbarer Energien aber nicht schaffen», sagte Merkel.
Die Atomkatastrophe in Japan habe ein Umdenken in der Energiepolitik ..." Diesen Artikel weiter lesen
MEHR ZU DIESEM THEMA
http://www.abendblatt.de/: "3. April 2011
Merkel will Industrie nicht dem Atomausstieg opfern
HANNOVER. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will die Interessen der deutschen Industrie nicht einem Ausstieg aus der Atomenergie opfern. «Es kann nicht sein, dass wir Energieversorgung und industriellen Standort gegeneinander ausspielen», sagte sie am Sonntag zur Eröffnung der Hannover Messe vor mehreren Hundert Managern." Lesen Sie mehr …
ZUM THEMA ENERGIEWENDE FINDEN SIE HIER MEHR NEWS
Quellen »
› https://www.stern.de/wirtschaft/news/merkel-wirbt-auf-hannover-messe-fuer-energiewende-1670736.html
› http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1842640/Merkel-will-Industrie-nicht-dem-Atomausstieg-opfern.html
› http://meine-welt-am-sonntag.blogspot.com/search/label/Energiewende
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zum Start der Hannover Messe das Atom-Moratorium der Bundesregierung verteidigt und zu einem rascheren Ausbau der erneuerbaren Energien aufgerufen.
...«Wenn wir das Zeitalter der Erneuerbaren erreichen wollen, müssen wir Mut zu neuem Denken und auch zu neuen Wegen haben», sagte Merkel am Sonntagabend bei der Eröffnung der weltgrößten Industrieschau in der niedersächsischen Landeshauptstadt.
Wer den Ausbau der Wind-, Solar-, Wasser- und Bioenergie fordere, müsse allerdings auch bereit sein, die nötige Infrastruktur in den Netzen auszubauen. «Das eine geht nicht ohne das andere», betonte Merkel. In vielen Regionen protestieren Bürger derzeit etwa gegen den Bau neuer Trassen für den Transport von Strom aus Windkraftanlagen. «Nur, indem man gegen etwas ist, wird man den Umstieg in ein neues Zeitalter erneuerbarer Energien aber nicht schaffen», sagte Merkel.
Die Atomkatastrophe in Japan habe ein Umdenken in der Energiepolitik ..." Diesen Artikel weiter lesen
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http://www.abendblatt.de/: "3. April 2011
Merkel will Industrie nicht dem Atomausstieg opfern
HANNOVER. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will die Interessen der deutschen Industrie nicht einem Ausstieg aus der Atomenergie opfern. «Es kann nicht sein, dass wir Energieversorgung und industriellen Standort gegeneinander ausspielen», sagte sie am Sonntag zur Eröffnung der Hannover Messe vor mehreren Hundert Managern." Lesen Sie mehr …
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› https://www.stern.de/wirtschaft/news/merkel-wirbt-auf-hannover-messe-fuer-energiewende-1670736.html
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2011-04-14
RWE-Chef und Industrie warnen vor AKW-Abschaltung | News | Energie | Wirtschaft
http://newsticker.sueddeutsche.de/: 14.04.2011
"Berlin (dpa) - RWE-Chef Jürgen Großmann und die Industrie warnen die Regierung vor unüberlegten Schnellschüssen in der Atomfrage, die in keinem Verhältnis zum Handeln anderer EU-Staaten stünden.
«Es wäre doch eine abstruse Vorstellung, wenn wir hier Kernkraftwerke abschalten, die EU-Standards erfüllen», sagte Großmann der Deutschen Presse-Agentur. Die Bundesregierung solle erst einmal den Stresstest der EU abwarten. Der Chef des Industriekonzerns Linde, Wolfgang Reitzle, sagte, es sei beängstigend, was die Regierung mache. «Das ist überhaupt nicht mehr durchdacht.»
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will an diesem Freitag mit allen Ministerpräsidenten eine rasche Energiewende beraten. Beim Treffen im Kanzleramt soll es um Maßnahmen gehen, wie die Stromnetze und die erneuerbaren Energien rascher ausgebaut werden können. Ein Sechs-Punkte-Programm der Bundesregierung wird aber weitgehend als «alter Wein in neuen Schläuchen» kritisiert. Ein Fünf-Milliarden-Euro-Programm zum Ausbau der Windkraft vor den Küsten war bereits 2010 als Sofortprogramm zur Umsetzung des Energiekonzeptes beschlossen, aber bisher nicht umgesetzt worden. Es soll nun rasch kommen." Lesen Sie mehr …
URL zum Artikel »
› http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1140962
"Berlin (dpa) - RWE-Chef Jürgen Großmann und die Industrie warnen die Regierung vor unüberlegten Schnellschüssen in der Atomfrage, die in keinem Verhältnis zum Handeln anderer EU-Staaten stünden.
«Es wäre doch eine abstruse Vorstellung, wenn wir hier Kernkraftwerke abschalten, die EU-Standards erfüllen», sagte Großmann der Deutschen Presse-Agentur. Die Bundesregierung solle erst einmal den Stresstest der EU abwarten. Der Chef des Industriekonzerns Linde, Wolfgang Reitzle, sagte, es sei beängstigend, was die Regierung mache. «Das ist überhaupt nicht mehr durchdacht.»
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will an diesem Freitag mit allen Ministerpräsidenten eine rasche Energiewende beraten. Beim Treffen im Kanzleramt soll es um Maßnahmen gehen, wie die Stromnetze und die erneuerbaren Energien rascher ausgebaut werden können. Ein Sechs-Punkte-Programm der Bundesregierung wird aber weitgehend als «alter Wein in neuen Schläuchen» kritisiert. Ein Fünf-Milliarden-Euro-Programm zum Ausbau der Windkraft vor den Küsten war bereits 2010 als Sofortprogramm zur Umsetzung des Energiekonzeptes beschlossen, aber bisher nicht umgesetzt worden. Es soll nun rasch kommen." Lesen Sie mehr …
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2011-04-12
Greenpeace legt Plan für Energiewende vor | Press releases | Klimaschutz
http://www.greenpeace.de/: 12.04.2011
Greenpeace legt Plan für Energiewende vor
Atomausstieg bis 2015, Kohleausstieg bis 2040
Berlin, 12.04.2011, veröffentlicht von Viktoria Thumann
Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern. Diesen Artikel weiter lesen
URL zu den Themen - Energie > Multimedia
› http://www.greenpeace.de/themen/energie/multimedia/
URL zur Meldung »
› http://www.greenpeace.de/themen/energie/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_plan_fuer_energiewende_vor/ansicht/bild/
TAGS: 42000-Jahre, Footage
Greenpeace legt Plan für Energiewende vor
Atomausstieg bis 2015, Kohleausstieg bis 2040
Berlin, 12.04.2011, veröffentlicht von Viktoria Thumann
Der Atomausstieg kann nach Berechnungen von Greenpeace geordnet bis 2015 und ein Ausstieg aus klimaschädlicher Kohle bis 2040 umgesetzt werden. Das geht aus einem Fahrplan für die Energiewende hervor, den die unabhängige Umweltschutzorganisation heute kurz vor dem Energiegipfel von Bundesregierung und Bundesländern in Berlin präsentiert. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, den schnellen Atomausstieg, konsequenten Klimaschutz und eine vollständigen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien bis 2050 in ihrem Energiekonzept zu verankern. Diesen Artikel weiter lesen
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› http://www.greenpeace.de/themen/energie/multimedia/
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Viktoria Thumann
2011-04-16
Protest: Grüne gegen das Vorzeigeprojekt erneuerbarer Energien im Schwarzwald | Tagesthemen | Video | Ernergiewandel
http://www.tagesschau.de/: 16.04.2011
Protest gegen Vorzeigeprojekt
Ökostrom ja bitte - aber nicht bei uns?
Im Schwarzwald stoßen grüne Ideale derzeit auf grünen Protest: Auslöser ist ein riesiges Wasserbecken, das bei der Speicherung von Energie helfen soll. Die Gegenargumente reichen von der Erdbebengefahr bis zum Asbest im Berg. Kein leichtes Thema für die neue grün-rote Landesregierung.
«Zum Video» Von Jenni Rieger, SWR Stand: 16.04.2011 01:40 Uhr
Quelle »
› http://www.tagesschau.de/inland/erneuerbareenergien124.html
Protest gegen Vorzeigeprojekt
Ökostrom ja bitte - aber nicht bei uns?
Im Schwarzwald stoßen grüne Ideale derzeit auf grünen Protest: Auslöser ist ein riesiges Wasserbecken, das bei der Speicherung von Energie helfen soll. Die Gegenargumente reichen von der Erdbebengefahr bis zum Asbest im Berg. Kein leichtes Thema für die neue grün-rote Landesregierung.
«Zum Video» Von Jenni Rieger, SWR Stand: 16.04.2011 01:40 Uhr
Quelle »
› http://www.tagesschau.de/inland/erneuerbareenergien124.html
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Protest,
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Thema,
Video,
Vorzeigeprojekt,
Wasserbecken
2009-05-13
Frage des Tages
boerse.ard.de, 13.05.2009
Frage des Tages: "Setzen Sie auch auf den Ölpreis?
Lesen » "Die neue Generation der Solarkollektoren | Erneuerbare Energien" | sonnenseite.com
Frage des Tages: "Setzen Sie auch auf den Ölpreis?
Längst steht auch Privatanlegern die Möglichkeit offen, auf steigende Ölpreise zu spekulieren – mit dem ein oder anderen Fallstrick, versteht sich. Kommt so etwas für Sie in Betracht?"Sollten Sie lieber auf Solarkollektoren setzen ?
Zur Beantwortung und Abstimmung: boerse.ARD.de
Lesen » "Die neue Generation der Solarkollektoren | Erneuerbare Energien" | sonnenseite.com
2011-03-19
Lebensmittel in den Tank und galoppierende Preise – der E10-Quatsch
http://konsumpf.de/:
"Autofahren ist per se nicht umweltbewusst und klimaschonend, das weiß eigentlich jeder (abgesehen vielleicht von den Machern der Werbespots für Automarken, die davon ausgehen, dass die Käufer so naiv sind, zu glauben, dass man durch den Kauf eines PKW die Umwelt schützt, weil man ja so schöne grüne Landschaften gezeigt bekommt, durch die die Wagen rasen). Nun gäbe es ja verschiedene Möglichkeiten, die negativen Auswirkungen des Individualverkehrs abzufedern und zu begrenzen – zum Beispiel, in dem man ..."Beitrag weiterlesen »Tags: Menschheit, Bewegung, Brasilien, Energien, Sprachakrobatik
› http://konsumpf.de/?p=11200
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Kraftstoff,
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Neusprech,
Politik,
Preise,
Umwelt,
Umweltpolitik
2011-04-15
Rheinische Post: SPD-Länder fordern Rücknahme der Laufzeitverlängerungen, Milliardeninvestitionen in Öko-Energien und neue Endlagersuche | Politik und Gesellschaft
http://cities.eurip.com/: 15.04.2011
"Düsseldorf (ots) - Vor dem Gipfeltreffen der Ministerpräsidenten
mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute in Berlin knüpfen die
SPD-Länder ihre Zustimmung zu einem Energiekonsens an ein Bündel von
Maßnahmen. Einem Energiekonsens werde man nur zustimmen, wenn die
sieben ältesten Atommeiler und das Kernkraftwerk Krümmel "sofort und
dauerhaft" stillgelegt würden, die im Herbst von beschlossene
Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke zurückgenommen werde und die
Bundesregierung sofort Bund-Länder-Gespräche für ein
"Entsorgungskonzept" beginne, das Alternativen für das radioaktive
Endlager Gorleben enthalte." [mehr]
Quelle »
› http://cities.eurip.com/article/news/entry/181189.html
"Düsseldorf (ots) - Vor dem Gipfeltreffen der Ministerpräsidenten
mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute in Berlin knüpfen die
SPD-Länder ihre Zustimmung zu einem Energiekonsens an ein Bündel von
Maßnahmen. Einem Energiekonsens werde man nur zustimmen, wenn die
sieben ältesten Atommeiler und das Kernkraftwerk Krümmel "sofort und
dauerhaft" stillgelegt würden, die im Herbst von beschlossene
Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke zurückgenommen werde und die
Bundesregierung sofort Bund-Länder-Gespräche für ein
"Entsorgungskonzept" beginne, das Alternativen für das radioaktive
Endlager Gorleben enthalte." [mehr]
Quelle »
› http://cities.eurip.com/article/news/entry/181189.html
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Alternativen,
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Politik,
radioaktive Endlager,
SPD-Länder
2011-05-27
Grünen-Chef Cem Özdemir: Zustimmung der Grünen nur bei "echtem" Atomausstieg | Politik | Themen des Tages
27.05.2011
Nach den Worten ihres Vorsitzenden Cem Özdemir bestehen die Grünen auf einem "echten" Atomausstieg. In einem Interview am Freitag im Südwestrundfunk sagte Özdemir: "Unser grünes Siegel, das kriegt diese Regierung nur dann, wenn es ein glaubwürdiger Abschied von der Atomenergie ist". Ebenso gehöre für ihn dazu, einen Wiedereinstieg auszuschließen und erneuerbare Energien auf breiter Ebene zu fördern.
http://www.greenpeace-magazin.de/: 27. Mai 2011
"Mit Blick auf den Koalitionsausschuss am Sonntag sagte Özdemir, es wäre wünschenswert, wenn es zu einem echten Konsens komme. "Das werden wir uns genau anschauen, ob die Regierung ernsthaft einen Kompromiss möchte, oder ob ihr der Koalitionsfrieden mit der Atomlobby in der eigenen Fraktion und mit der FDP, die sich ja schon wieder verabschiedet vom Ziel des Ausstiegs", sagte Özdemir." Lesen Sie den Rest
News zu Kanzlerkandidat: "Grüne wollen keinen Kanzlerkandidaten aufstellen"
Quellen »
› http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=111200&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=de2f14c80bddf4a7
› https://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/Gruene-wollen-keinen-Kanzlerkandidaten-aufstellen-artikel7668535.php
Nach den Worten ihres Vorsitzenden Cem Özdemir bestehen die Grünen auf einem "echten" Atomausstieg. In einem Interview am Freitag im Südwestrundfunk sagte Özdemir: "Unser grünes Siegel, das kriegt diese Regierung nur dann, wenn es ein glaubwürdiger Abschied von der Atomenergie ist". Ebenso gehöre für ihn dazu, einen Wiedereinstieg auszuschließen und erneuerbare Energien auf breiter Ebene zu fördern.
http://www.greenpeace-magazin.de/: 27. Mai 2011
"Mit Blick auf den Koalitionsausschuss am Sonntag sagte Özdemir, es wäre wünschenswert, wenn es zu einem echten Konsens komme. "Das werden wir uns genau anschauen, ob die Regierung ernsthaft einen Kompromiss möchte, oder ob ihr der Koalitionsfrieden mit der Atomlobby in der eigenen Fraktion und mit der FDP, die sich ja schon wieder verabschiedet vom Ziel des Ausstiegs", sagte Özdemir." Lesen Sie den Rest
News zu Kanzlerkandidat: "Grüne wollen keinen Kanzlerkandidaten aufstellen"
Die Spekulationen über einen Kanzlerkandidaten aus den Reihen der Grünen hat ihr Chef Cem Özdemir als "Absurde Diskussion" zurückgewiesen.
"Die Grünen bereiteten sich inhaltlich auf die Bundestagswahl vor, sagte Özdemir im ARD-"Morgenmagazin". "Und dann schauen wir, wie wir dastehen. Die Prognose ist: Die Grünen sind stark und sie werden stärker, aber die Frage des Kanzlerkandidaten ist eine absurde Diskussion." In Umfragen liegen die Grünen bundesweit derzeit zwischen 22 und 26 Prozent." heißt es in einem Artkel der Freien Presse vom 27.05.2011. Lesen Sie mehr ...
Quellen »
› http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=111200&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=de2f14c80bddf4a7
› https://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/Gruene-wollen-keinen-Kanzlerkandidaten-aufstellen-artikel7668535.php
2010-04-29
Erneuerbare Energien: Neue Technologien - Nachrichten
Das umfassenste Sammelwerk an erneuerbaren Energiequellen
Achmed Khammas - Buch der Synergie
http://www.buch-der-synergie.de/
Link-Tipp
www.energieforum.ru - Nachrichtenarchiv:
"Russland wechselt zu neuen Biokraftstoffen
Das russische Forschungsinstitut Synthesbelok hat eine neue Technologie zur Herstellung von Butanol aus Holzabfällen entwickelt. Wird diese Flüssigkeit Benzin beigegeben, sinkt der Abgasausstoß auf ein Drittel."
weiterlesen » Energieforum.ru
Quelle: http://www.energieforum.ru/de/nachrichtenarchiv/russland_wechselt_zu_neuen_biokraftstoffen_656.html
Achmed Khammas - Buch der Synergie
http://www.buch-der-synergie.de/
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www.energieforum.ru - Nachrichtenarchiv:
"Russland wechselt zu neuen Biokraftstoffen
Das russische Forschungsinstitut Synthesbelok hat eine neue Technologie zur Herstellung von Butanol aus Holzabfällen entwickelt. Wird diese Flüssigkeit Benzin beigegeben, sinkt der Abgasausstoß auf ein Drittel."
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2011-04-27
STROMKUNDEN: Viele strömen zu den Öko-Anbietern | NEWS | WIRTSCHAFT
http://www.suedkurier.de/: 27.04.2011
Nach dem Atomunglück in Japan steigt die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Davon profitieren vor allem die Anbieter von reinem Ökostrom. Die Stadtwerke in der Region haben eher eine zurückhaltende Wechselwilligkeit beobachtet.
Konstanz – Ginge es nach Dietmar Geier, dann wäre der Wechsel in Stockach kein Problem. Wasserkraft statt Atomstrom – damit kann sich der Geschäftsführer der Stadtwerke Stockach nicht erst seit der Atomkatastrophe in Japan durchaus anfreunden. Der Ökostrom macht 30 Prozent der gesamten Strommenge aus, die sein Betrieb verkauft. „Mittelfristig soll der Anteil erhöht werden“, sagt Geier. Voraussetzung dafür sei allerdings die Nachfrage durch die Stromkunden. „Da hat sich nichts geändert seit Japan“, bilanziert Geier. Denn noch immer sei Ökostrom teurer, viele Kunden seien nicht bereit, die Mehrkosten zu zahlen. Weiter zum vollständigen Artikel ...
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"Irren ist menschlich – in der Politik ein teurer Spaß
Die Belastung unserer Volkswirtschaft durch politische Fehlentscheidungen ist inzwischen gefährlich hoch.
In unserer Alltagssprache kennen wir einige überaus freundliche Sprichwörter. „Irren ist menschlich“ zum Beispiel oder „Durch Schaden wird man klug“. Solche Redensarten erleichtern das menschliche Zusammenleben. Jetzt wird wieder einmal versucht, diese Alltagserfahrung auch auf politische Entscheidungen anzuwenden. Die Bundesregierung nimmt die Katastrophe in Japan zum Anlass für die Korrektur ihrer Atomenergiepolitik und baut darauf, dass wir ihr den Ausstieg vom Ausstieg aus der Kernenergie, den sie vor wenigen Monaten gegen alle Warnungen entschieden hat, nachsehen."
Diesen Artikel weiter lesen [Herausgeber]
Tipps zu Stromtarifen und zum Anbieterwechsel (www.suedkurier.de)
So funktioniert der Ökostrom (www.suedkurier.de)
Quellen »
› http://www.suedkurier.de/news/wirtschaft/wirtschaft/Viele-stroemen-zu-den-Oeko-Anbietern;art410950,4852971
› http://www.suedkurier.de/news/wirtschaft/wirtschaft/Irren-ist-menschlich-ndash-in-der-Politik-ein-teurer-Spass;art410950,4845259
Nach dem Atomunglück in Japan steigt die Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Davon profitieren vor allem die Anbieter von reinem Ökostrom. Die Stadtwerke in der Region haben eher eine zurückhaltende Wechselwilligkeit beobachtet.
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› http://www.suedkurier.de/news/wirtschaft/wirtschaft/Viele-stroemen-zu-den-Oeko-Anbietern;art410950,4852971
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Wirtschaft
2009-08-17
Plötzlich sind alle Klimaretter. Wirklich?
klima-luegendetektor.de - greenpeace magazin online
16. August 2009
In einigen Wochen öffnet in Frankfurt/Main die Automesse IAA ihre Tore. Rechtzeitig versuchen die deutschen Autokonzerne, zusammengeschlossen im VDA, mit einer neuen Propagandawebsite ihr Image zu begrünen ...
Inzwischen präsentiert sie sich in so ausgefeiltem Neusprech, dass selbst George Orwell erblassen würde. Äußerst gekonnt werden da Aussagen über ...
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