Kultur-Quiz - Wie gut kennen Sie die Sendung mit der Maus?
Seit 40 Jahren erfreut die "Sendung mit der Maus" Kinder und Erwachsene. Welches Kinderlied aus der Show stürmte 2004 die Charts? Und wie alt ist der durchschnittliche Zuschauer wirklich?
nachrichtde.com › › › http://www.nachrichtde.com/nachricten/kultur-quiz_-_wie_gut_kennen_sie_die_sen-66565
2011-03-05
Wissen: Wie gut kennen Sie die Sendung mit der Maus? | Kultur-Quiz
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Aufregung an falscher Stelle: Nicht die Sprache, sondern das Bürgersein ist die Gretchenfrage | Freiheitdenken
Freiheitdenken #liberal Aufregung an falscher Stelle: Nicht die Sprache, sondern das Bürgersein ist die Gretchenfrage › http://bit.ly/igahXw
von Csilla Hatvany
Auch lesen › Der Islam in unserem Land
» http://liberalesinstitut.wordpress.com/2011/03/05/der-islam-in-unserem-land/
von Csilla Hatvany
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Nepal: Heilige Männer aus den Tempeln verbannt | Openposting-Archiv | de.indymedia.org
"Dieses Wochenende ist in Nepal das sogenannte Shivaratri, das Fest des Shiva. Es kommen tausende, wenn nicht gar hundert-tausende Menschen zu Vollmond zusammen um die Geburt Shiva zu Feiern. Nun ist aber eine Unterbrechung in der jahrtausendalten Tradition gebrochen. Tausende von Sadhus – so werden die heiligen Männer und Frauen in Indien und Nepal genannt – wurden wegen dem Verkauf von Cannabis an die Festivalteilnehmer aus einem Tempel verbannt." Mehr erfahren » de.indymedia.org
› http://de.indymedia.org/2011/03/301822.shtml › Themen: Repression, Weltweit
› http://de.indymedia.org/2011/03/301822.shtml › Themen: Repression, Weltweit
UNRUHEN IN ÄGYPTEN: Kampf um Geheimdienst-Akten entbrannt | News | Politik | World
In Ägypten ist der Kampf um hochbrisante Akten der Staatssicherheit entbrannt. Mehrere hundert Demonstranten stürmten in der Nacht auf Samstag das Hauptquartier des Geheimdienstes. In der Hafenstadt Alexandria kam es zu schweren Straßenschlachten.
Demonstranten hatten die Zentrale gestürmt. Dort sollten angeblich brisante Akten über die Mubarak-Ära vernichtet werden.
Das Internet-Portal «almasryalyoum» berichtete die Angreifer gingen mit Molotow-Cocktails vor. Ein Demonstrant wurde von einem Geschoss in die Brust getroffen. Man brachte ihn ins Krankenhaus. Sicherheitskräfte setzten Tränengas und scharfe Munition ein.
Seit heute muss sich auch der Ex-Innenminister Habib al-Adli wegen des Verdachts auf Geldwäsche vor Gericht verantworten - das erste Verfahren gegen ein Mitglied der Regierung Mubarak. Allerdings hat der Richter den Prozess umgehend auf den 2. April vertagt. Vor dem Gerichtsgebäude verlangten rund 150 Demonstranten, dass Adli auch wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt wird.
In den Augen vieler ist der langjährige Ex-Innenminister für ein Polizeikorps verantwortlich, in dem die Korruption grassiert. Es soll zur Unterdrückung oppositioneller Strömungen systematisch gefoltert haben. Mehr lesen » nachrichten.de
› http://www.nachrichten.de/politik/Kairo-Aegypten-Muhammad-Husni-Mubarak-Alexandria-Al-Adli-aid_29080712.html
tagesschau.de » Ägypten: Erster Prozess gegen Mubarak-Vertrauten
› http://www.tagesschau.de/ausland/aegypten770.html
Demonstranten hatten die Zentrale gestürmt. Dort sollten angeblich brisante Akten über die Mubarak-Ära vernichtet werden.
Das Internet-Portal «almasryalyoum» berichtete die Angreifer gingen mit Molotow-Cocktails vor. Ein Demonstrant wurde von einem Geschoss in die Brust getroffen. Man brachte ihn ins Krankenhaus. Sicherheitskräfte setzten Tränengas und scharfe Munition ein.
Seit heute muss sich auch der Ex-Innenminister Habib al-Adli wegen des Verdachts auf Geldwäsche vor Gericht verantworten - das erste Verfahren gegen ein Mitglied der Regierung Mubarak. Allerdings hat der Richter den Prozess umgehend auf den 2. April vertagt. Vor dem Gerichtsgebäude verlangten rund 150 Demonstranten, dass Adli auch wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt wird.
In den Augen vieler ist der langjährige Ex-Innenminister für ein Polizeikorps verantwortlich, in dem die Korruption grassiert. Es soll zur Unterdrückung oppositioneller Strömungen systematisch gefoltert haben. Mehr lesen » nachrichten.de
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tagesschau.de » Ägypten: Erster Prozess gegen Mubarak-Vertrauten
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Friedrichs Bemerkung über Islam in Deutschland: "Ohrfeige ins Gesicht der Muslime" | Nachrichten | Politik
Der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich hat die muslimische Gemeinde in Deutschland verärgert.
Die Islam-Äußerungen des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich ( CSU ) haben Protest bei Muslimen ausgelöst. Mit seiner Aussage, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, ruft der neue Iinnenminister jetzt immer mehr Kritiker auf den Plan - und reißt alte Gräben in der Union neu auf.
Die Vorsitzende des liberal-islamischen Bundes, Lamya Kaddor, nannte die Worte Friedrichs "Ohrfeige ins Gesicht der Muslime" So eine Aussage sei nicht nur politisch und geschichtlich falsch, sagte Kaddor der "Frankfurter Rundschau"
SPIEGEL ONLINE: "Friedrich hatte am Donnerstag mit diesen Worten einer früheren Bemerkung von Bundespräsident Christian Wulff (CDU) widersprochen, die schon damals eine heftige Kontroverse ausgelöst hatte - und die Wulff am Montag dieser Woche in einem TV-Interview mit dem arabischen Nachrichtensender Al-Dschasira wiederholte, das an diesem Samstag ausgestrahlt wurde. Die Kritik auf Friedrichs Aussage erfolgte denn auch prompt."
» http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,749255,00
tagesschau: "Wenn der Innenminister den Streit sucht, wird er ihn bekommen", warnte der Chef der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Doch wolle man auch mit dem neuen Innenminister einen Dialog und Lösungen finden."» http://www.tagesschau.de/inland/friedrich128.html
Frankfurter Rundschau: "Der CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl sagte der Mitteldeutschen Zeitung hingegen: „Wenn der Islam zu Deutschland gehören würde, bräuchten wir keine Islamkonferenz.“ Das Bundesinnenministerium erklärte, Friedrich wolle die Islamkonferenz fortführen."
» http://www.fr-online.de/politik/minister-empoert-muslime/-/1472596/7743606/-/view/asFirstTeaser/-/index.html
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Neue Westfälische (Bielefeld): Kampeter kritisiert “öffentliche Jagd” auf Guttenberg | Politik | Netzwelt
In der Samstagsausgabe, der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Bielefeld), kritisiert Finanz-Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU) in einem Interview die "Form der öffentlichen Jagd" auf den zurückgetretenen Karl-Theodor zu Guttenberg. Diese "Jagd" werde viele vom "politischen Geschäft abstoßen", so die Überzeugung Kampeters. Es werde damit schwieriger werden "Leute für die Politik zu gewinnen, die darauf nicht angewiesen sind", sagt der Politiker. Pressemappe - Neue Westfälische (Bielefeld) › http://www.presseportal.de/pm/65487/2002565/neue_westfaelische_bielefeld
"Es tut sich was: Weltweit verändert sich die politische Debattenkultur. Hat das Internet die Wirtschaft seit Mitte der 90er Jahre radikal verändert und noch stärker internationalisiert, sieht sich jetzt zunehmend die etablierte Politik dem Netz ausgesetzt, fast ausgeliefert."
So der Kommentar von CARSTEN HEIL in der Freitagausgabe, gestern (04.03.2010):
"Facebook und die Politik Funkenflug"
In einem Artikel von Annika Rinsche u. Jürgen Overkott am Donnerstag stellt auch DerWesten (derwesten.de) fest : "Das Netz ist dabei, die fünfte Macht im Staate zu werden - Guttenbergs Fall ist vor allem dem Netz zu verdanken"
"Es tut sich was: Weltweit verändert sich die politische Debattenkultur. Hat das Internet die Wirtschaft seit Mitte der 90er Jahre radikal verändert und noch stärker internationalisiert, sieht sich jetzt zunehmend die etablierte Politik dem Netz ausgesetzt, fast ausgeliefert."
So der Kommentar von CARSTEN HEIL in der Freitagausgabe, gestern (04.03.2010):
"Facebook und die Politik Funkenflug"
In einem Artikel von Annika Rinsche u. Jürgen Overkott am Donnerstag stellt auch DerWesten (derwesten.de) fest : "Das Netz ist dabei, die fünfte Macht im Staate zu werden - Guttenbergs Fall ist vor allem dem Netz zu verdanken"
Das Internet dient vielen als Informationsquelle über Politik.
"Doch als Instrument zur konkreten Aktivierung von Menschen wird das Netz erst seit kurzem benutzt - über soziale Gemeinschaften (Social Communities) wie Facebook und Twitter. Dieser Prozess hat sich in den vergangenen sieben Monaten so rasant beschleunigt", ... Und: "Schließlich ist nachzuweisen, dass der Klick im Netz durch Erscheinen bei den heute in vielen Städten Deutschlands geplanten Pro-Guttenberg-Demos untermauert wird.
Demokratie spielt sich letztlich immer in der Realität, nicht allein
in der virtuellen Welt ab. Der Funke aber springt schnell über wie
Stuttgart, Kairo und Tunis zeigen." Hier der ganze Kommentar von Carsten Heil
› http://www.presseportal.de/pm/65487/2002463/neue_westfaelische_bielefeld
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Bundesregierung: Gehört der Islam zu Deutschland? - Wirbel um Äußerung von Inneminister Friedrichs | Politik | Deutschland
"Die Kritiker von Friedrich: Grüne, FDP und Muslime" [www.suite101.de]
› http://www.suite101.de/content/gehoert-der-islam-zu-deutschland-minister-friedrich-in-der-kritik-a104142#ixzz1FhbhHqFW
Der neue Innenminister (CSU) hatte gestern bei seinem ersten öffentlichen Auftritt die Opposition und Teile der FDP gegen sich aufgebracht.
Die in der Bundesrepublik lebenden Menschen islamischen Glaubens gehörten zu Deutschland, sagte er am Donnerstag. Wörtlich: "Aber dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt."; so die NEUE OZ (noz.de). Am Freitag hatte Justizministerin Sabine Leutheusser Schnarrenberger (FDP) mit den Worten: "Der Islam gehört selbstverständlich zu Deutschland." dem Minister widersprochen.
Als "Blödsinn" bezeichnete der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz die Äußerung Friedrichs.
Es wäre gut wenn Herr Friedrich die Scheuklappen ablegen und sich mit der Wirklichkeit unseres Landes auseinandersetzen würde. Außerdem hoffe er, daß es bei dieser einmaligen Fehlleistung bliebe. Nachdem die Grünen die Worte des Ministers scharf kritisierten, sprach der Linke-Politiker Jan Korte gestern von einem "Fehlstart".
Friedrich hatte seine Kritik an Bundespräsident Christian Wulff (CDU) erneuert, der vergangenen Herbst den Islam als Teil Deutschlands bezeichnet hatte.
Die tatz schreibt: "Friedrich machte damit deutlich, dass er in seinem neuen Amt als inoffizieller Integrationsminister einen ähnlichen Kurs wie als CSU-Landesgruppenchef fahren dürfte. In dieser Funktion stimmte er etwa in den Chor der Wulff-Kritiker ein. "Dass der Islam Teil unserer Kultur ist, unterschreibe ich nicht", sagte er im Oktober. Und weiter: "Die Leitkultur in Deutschland ist die christlich-jüdisch-abendländische Kultur. Sie ist nicht die islamische und wird es auch nicht in Zukunft sein."
Regierungssprecher Steffen Seibert betrieb am Freitag Schadensbegrenzung: "Da wird ein Gegensatz in Äußerungen des Bundespräsidenten und des neuen Innenministers hineingedeutet, den es so gar nicht gibt."
Die FDP versetzte Friedrichs Auftritt dennoch in Aufregung. ... Mehr bei › taz.de
› http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/nehmt-ihm-die-islamkonferenz-weg/
› http://www.suite101.de/content/gehoert-der-islam-zu-deutschland-minister-friedrich-in-der-kritik-a104142#ixzz1FhbhHqFW
Der neue Innenminister (CSU) hatte gestern bei seinem ersten öffentlichen Auftritt die Opposition und Teile der FDP gegen sich aufgebracht.
Die in der Bundesrepublik lebenden Menschen islamischen Glaubens gehörten zu Deutschland, sagte er am Donnerstag. Wörtlich: "Aber dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt."; so die NEUE OZ (noz.de). Am Freitag hatte Justizministerin Sabine Leutheusser Schnarrenberger (FDP) mit den Worten: "Der Islam gehört selbstverständlich zu Deutschland." dem Minister widersprochen.
Als "Blödsinn" bezeichnete der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz die Äußerung Friedrichs.
Es wäre gut wenn Herr Friedrich die Scheuklappen ablegen und sich mit der Wirklichkeit unseres Landes auseinandersetzen würde. Außerdem hoffe er, daß es bei dieser einmaligen Fehlleistung bliebe. Nachdem die Grünen die Worte des Ministers scharf kritisierten, sprach der Linke-Politiker Jan Korte gestern von einem "Fehlstart".
Friedrich hatte seine Kritik an Bundespräsident Christian Wulff (CDU) erneuert, der vergangenen Herbst den Islam als Teil Deutschlands bezeichnet hatte.
Die tatz schreibt: "Friedrich machte damit deutlich, dass er in seinem neuen Amt als inoffizieller Integrationsminister einen ähnlichen Kurs wie als CSU-Landesgruppenchef fahren dürfte. In dieser Funktion stimmte er etwa in den Chor der Wulff-Kritiker ein. "Dass der Islam Teil unserer Kultur ist, unterschreibe ich nicht", sagte er im Oktober. Und weiter: "Die Leitkultur in Deutschland ist die christlich-jüdisch-abendländische Kultur. Sie ist nicht die islamische und wird es auch nicht in Zukunft sein."
Regierungssprecher Steffen Seibert betrieb am Freitag Schadensbegrenzung: "Da wird ein Gegensatz in Äußerungen des Bundespräsidenten und des neuen Innenministers hineingedeutet, den es so gar nicht gibt."
Die FDP versetzte Friedrichs Auftritt dennoch in Aufregung. ... Mehr bei › taz.de
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2011-03-04
Guttenberg-Rücktritt: Deutschland einfach nur neidisch? | Politik | Panorama
Frust der Guttenberg-Fans: ist grenzenlos
"Guttenberg hat einfach einen geilen Job gemacht und Deutschland ist einfach nur neidisch!"
Wenn verärgerte Fans des Freiherrn beim Radiosender Fritz (fritz.de) anrufen und sich über den Rücktritt von Kriegsminister Karl-Theodor zu Guttenberg beschweren, müssen Moderatoren einen kühlen Kopf behalten. Verfolgen Sie einen Live-Mitschnitt in dem YouTube-Video des Channels
« Sozialist72 »
http://www.youtube.com/watch?v=0LXGYMfG7bQ&feature=
"Guttenberg hat einfach einen geilen Job gemacht und Deutschland ist einfach nur neidisch!"
Wenn verärgerte Fans des Freiherrn beim Radiosender Fritz (fritz.de) anrufen und sich über den Rücktritt von Kriegsminister Karl-Theodor zu Guttenberg beschweren, müssen Moderatoren einen kühlen Kopf behalten. Verfolgen Sie einen Live-Mitschnitt in dem YouTube-Video des Channels
« Sozialist72 »
http://www.youtube.com/watch?v=0LXGYMfG7bQ&feature=
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