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2011-03-21

Fukushima: Radioaktivität in Trinkwasser, Milch, Spinat und Zwiebel nachweisbar | Panorama

http://www.pressetext.com/:
"Fukushima: "Verhungern oder verstrahlt werden"

München (pte/21.03.2011/16:30) - Die Radioaktivität, die infolge des schweren Atomunfalls der japanischen Kernkraftwerke Fukushima Daiichi freikam, hat mittlerweile auch die Nahrungskette erreicht. In den Augen der Weltgesundheits-Organisation WHO ist die Lebensmittelsicherheit in Japan bereits ein "ernstes Problem". Welche Folgen aus heutiger Sicht ..."

"...Maßnahmen wie bei Tschernobyl nötig

Die Lage in den havarierten Reaktoren ist auch zehn Tage nach dem Erdbeben noch nicht im Griff. Der externe Stromanschluss zum Betrieb der Kühlpumpen wurde zwar hergestellt, doch Reaktor 3 raucht weiterhin, zudem gibt es laufend Nachbeben mittlerer Stärke. "Selbst falls im besten anzunehmenden Fall die weitere Freisetzung radioaktiver Strahlung verhindert wird, sind langfristig drastische Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung nötig", erklärt Kirchinger.

"Ähnlich wie bei Tschernobyl muss eine Schutzhülle über den Unglücksmeilern errichtet werden. Selbst im besten Fall muss zudem die 20-Kilometer-Zone unbewohnte Sperrzone bleiben, da die Dosisbelastung über lange Zeit zu hoch ist." Schon heute sind die früheren Bewohner dieser Zone evakuiert. Wie viele Menschen..." weiter » 
 › http://www.pressetext.com/news/110321022/fukushima-verhungern-oder-verstrahlt-werden/


Weitere Meldungen

http://www.welt.de/:
Die Wassermassen des Tsunamis haben an der Nordostküste Japans wohl mehr Menschen getötet als das starke Erdbeben, teilt ein Professor der Gerichtsmedizin an der Chiba University der japanischen Tageszeitung „Yomiuri Shimbun“ mit. So seien in der Stadt Rikuzentakata 90 Prozent der Menschen gestorben. »  WELT ONLINE (welt.de)
 › http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12901836/Hohe-Radioaktivitaet-ausserhalb-der-Evakuierungszone.html

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