Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-03-23

Knuts Tod: Todesursache des Eisbären: Es war das Gehirn | Panorama

http://www.bz-berlin.de/:
"Berlin, 22. März 2011
Knut-Obduktion: 
Obduktion von Knut hat ergeben, dass der Eisbär wohl an einer Hirnerkrankung gestorben ist." mehr »
› http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/knut-obduktion-es-war-das-gehirn-article1146688.html
Noch einen letzten Gruß an Knut? 
Hier geht es zum Online-Gedenkbuch  des Berliner Zoos.

2011-03-22

PRESSESTIMMEN: Ethik-Kommission überflüssig? | Nachrichten | Politik | Presseschau

http://www.n-tv.de/:
"PRESSESTIMMEN
Dienstag, 22. März 2011

Merkel und der Ethikrat
"Bückling vor der Atomlobby"

Die Presse ist gespalten. Ein Großteil hält die Einberufung einer Ethik-Kommission für überflüssig, denn welche nicht schon längst gestellten Fragen zur Atomkraft sollen jetzt auf einmal neue Antworten bekommen. Andere denken jedoch, dass sich das Blatt in der Kernenergie nun erst wenden kann.

Die Katastrophe in Fukushima veranlasst die Bundesregierung, die Sicherheit in deutschen Atomkraftwerken neu zu überprüfen. Dafür beruft die Kanzlerin sogar eine Kommission ein, resümiert die Volksstimme. Bei der Beschließung bei Laufzeitverlängerung der AKWs vor rund einem halben Jahr habe die Regierung das noch ..." Lesen Sie alle Pressestimmen » (n-tv.de)
 › http://www.n-tv.de/politik/pressestimmen/Bueckling-vor-der-Atomlobby-article2920366.html

2011-03-21

Fukushima: Radioaktivität in Trinkwasser, Milch, Spinat und Zwiebel nachweisbar | Panorama

http://www.pressetext.com/:
"Fukushima: "Verhungern oder verstrahlt werden"

München (pte/21.03.2011/16:30) - Die Radioaktivität, die infolge des schweren Atomunfalls der japanischen Kernkraftwerke Fukushima Daiichi freikam, hat mittlerweile auch die Nahrungskette erreicht. In den Augen der Weltgesundheits-Organisation WHO ist die Lebensmittelsicherheit in Japan bereits ein "ernstes Problem". Welche Folgen aus heutiger Sicht ..."

"...Maßnahmen wie bei Tschernobyl nötig

Die Lage in den havarierten Reaktoren ist auch zehn Tage nach dem Erdbeben noch nicht im Griff. Der externe Stromanschluss zum Betrieb der Kühlpumpen wurde zwar hergestellt, doch Reaktor 3 raucht weiterhin, zudem gibt es laufend Nachbeben mittlerer Stärke. "Selbst falls im besten anzunehmenden Fall die weitere Freisetzung radioaktiver Strahlung verhindert wird, sind langfristig drastische Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung nötig", erklärt Kirchinger.

"Ähnlich wie bei Tschernobyl muss eine Schutzhülle über den Unglücksmeilern errichtet werden. Selbst im besten Fall muss zudem die 20-Kilometer-Zone unbewohnte Sperrzone bleiben, da die Dosisbelastung über lange Zeit zu hoch ist." Schon heute sind die früheren Bewohner dieser Zone evakuiert. Wie viele Menschen..." weiter » 
 › http://www.pressetext.com/news/110321022/fukushima-verhungern-oder-verstrahlt-werden/


Weitere Meldungen

http://www.welt.de/:
Die Wassermassen des Tsunamis haben an der Nordostküste Japans wohl mehr Menschen getötet als das starke Erdbeben, teilt ein Professor der Gerichtsmedizin an der Chiba University der japanischen Tageszeitung „Yomiuri Shimbun“ mit. So seien in der Stadt Rikuzentakata 90 Prozent der Menschen gestorben. »  WELT ONLINE (welt.de)
 › http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12901836/Hohe-Radioaktivitaet-ausserhalb-der-Evakuierungszone.html

Knuts Tod: Todesursache des Eisbären wird immer noch abgeklärt | News | Panorama

Ist Publikumsliebling Knut von drei Eisbärdamen zu Tode gemobbt worden?

http://www.zugerzeitung.ch/:
"NZZ Online , 21. März 2011, 16:48

... Nach dem plötzlichen Tod von Knut hat die Zooleitung Vorwürfe, wonach der Eisbar nicht artgerecht gehalten worden sei, als «haltlos» zurückgewiesen. «Zoodirektor Bernhard Blaszkiewitz und Bärenkurator Heiner Klös achten stets darauf, dass es den Tieren gut geht», sagte eine Zoo-Sprecherin der Nachrichtenagentur dapd am Montag. Die Entscheidung, Knut mit drei Bärendamen in einem Gehege unterzubringen, sei von einem fachkundigen Team getroffen worden.

Der Tod des weltweit beliebten Eisbären hatte nicht nur in Berlin Trauer und Bestürzung ausgelöst. Einige Trauernde im Netz erheben schwere Vorwürfe gegen die Zooleitung, weil diese Knut mit drei Bärendamen in einem Gehege gehalten habe, in dem er von den Bärinnen gemobbt worden sei. Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, sagte, der Zoo habe Knut «aus Zuchtehrgeiz» gemeinsam mit seinen Artgenossinnen untergebracht. Für Eisbären, die eigentlich Einzelgänger seien, sei dies «purer Stress»." ... weiter » zum Artikel (zugerzeitung.ch)

Quelle »
 › http://www.zugerzeitung.ch/nachrichten/panorama/Zooleitung-weist-Vorwuerfe-nach-Knuts-Tod-zurueck;art70,82917

Trauer um Knut: Video - Eisbär Knut: Tod eines Superstars | Nachrichten | Online-Gedenkbuch

Der Berliner Zoo hat ein Kondolenzbuch ins Netz gestellt

http://www.morgenweb.de/:
"Berlin, 21.03.2011: Er ist schon jetzt eine Legende, kein Artgenosse hat es zu ähnlicher Bekanntheit gebracht- mit nur 4 Jahren starb Eisbär Knut völlig überraschend ..."
«Video» (videocenter-morgenweb.de)

»Foto: «Eisbär Knut»  (brightcove.vo.llnwd.net)

http://www.tagesspiegel.de/:
"21.03.2011 12:55 Uhr | Von Stefan Jacobs, Simon Frost

Internet-Gedenkbuch »

Die Beileidsbekundungen für Knut kommen aus allen Teilen der Welt. Die Einträge im Internet-Gedenkbuch des Berliner Zoos für den verstorbenen Eisbären spiegeln Trauer und Hoffnung wider - und manchmal auch Wut.

Wer das Online-Gedenkbuch für Knut auf den Internet-Seiten des Berliner Zoos aufruft, kommt mit dem Lesen gar nicht hinterher. Minütlich wächst die Zahl der Beileidsbekundungen für den am Sonnabend plötzlich verstorbenen Eisbären - tausende sind es inzwischen.

Die Einträge kommen bei weitem nicht nur aus Deutschland. Vor allem ausländische..." weiter zum Artikel

»Fotostrecke-Eisbär Knut (mediacenter-tagesspiegel.de)

Quellen:
http://www.morgenweb.de/videocenter/index.html?bcpid=62605668001&bclid=61404507001&bctid=844342728001
Knut_Foto
http://brightcove.vo.llnwd.net/d14/unsecured/media/1660653195/1660653195_844345567001_ari-origin07-arc-644-1300705121299.jpg?pubId=1660653195
Knut_Fotostrecke
http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/berlin/trauer-um-knut/3970674.html

TOTER EISBÄR: Knut hat sein Gehege für immer verlassen - RÄTSEL-TOD

http://www.bz-berlin.de/:
20. März 2011 21.29 Uhr,
"Ole Kröning
Bären-Kurator Klös erzählt, wie man Knut aus dem Becken barg. Montag wird er obduziert."
MEHR ZUM THEMA
"Glückmomente: Ich durfte Knut knuddeln" » mehr
Quelle »
 › http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/knut-hat-sein-gehege-fuer-immer-verlassen-article1145106.html

2011-03-20

Atomanlage Fukushima: Für 2 Reaktoren gibt es Entwarnung | News | Nuclear plant

Die Behörden warnen am Tag 9 nach der Japan-Katastrophe vor radioaktivem Regen.
In der havarierten Atomanlage Fukushima 1 haben Techniker Reaktor 5 stabilisiert. Um den schwer beschädigte Reaktor 2 wieder mit Strom zu versorgen, laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Ob die Kühlsysteme des Reaktors wieder in Gang gesetzt werden können, hängt davon ab, ob die Pumpen und Leitungen nach den gewaltigen Explosionen noch funktionieren. Zur Zeit ist dies noch unklar. Währenddessen wird Reaktor 3, der wegen seiner MOX-Brennelemente besonders gefährlich ist erneut mit Wasser besprüht. Am Sonntagmorgen war der Druck in diesem Reaktobehälter wieder gestiegen. Morgen am Montag will der japanische Ministerpräsident Naoto Kan die Region nahe des havarierten Atomkraftwerkes Fukushima besuchen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo.
Aktuelle Meldungen » Fukushima in der Übersicht » WELT ONLINE
 › http://www.welt.de/themen/Fukushima/

Russland untersucht Fische im Pazifik auf Strahlung | News | Environment and Health

Verschiedene Medien berichten, Russland habe mehrere Forschungsschiffe im Pazifik beauftragt, Fische und andere Meereslebewesen auf eine mögliche radioaktive Verstrahlung zu überprüfen. Die Schiffe des Forschungszentrums für Pazifik-Fischfang sollen nach dem Unglück im japanischen Atomkraftwerk Fukushima auch die Belastung des Meerwassers messen. Es gebe dezeit keine Hinweise auf eine radioaktive Verstrahlung, hieß es.
 › http://www.morgenweb.de/nachrichten/newsticker/index.html?dpa_artikel=iptc-hfk-20110320-7-dpa_29358896.xml

Die Strahlung außerhalb von Fukushima sei für den Rest der Welt gering gab die Weltgesundheitsorganisation WHO erst kürzlich bekannt.
 › http://www.enn.com/energy/article/42486