Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-06-16

Cyber-Abwehrzentrum: BSI wird Info-Plattform | News | Netzwelt | Netzpolitik

IT-Sicherheit

"http://www.spiegel.de/netzwelt/: 16.06.2011

Zentrum gegen Web-Attacken
Die unmögliche Mission der Cyber-Wächter

Im neuen Cyber-Abwehrzentrum der Regierung arbeiten erstmals IT-Spezialisten von Ministerien, Geheimdiensten und Polizeibehörden zusammen. Schon zu Beginn hagelt es aber Kritik am Konzept. Zu Recht?

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte zur feierlichen Eröffnung des Nationalen Cyber-Abwehrzentrums Zahlen und Fallbeispiele mitgebracht nach Bonn-Mehlem."
Artikel & Fotostrecke von SPIEGEL ONLINE


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 › http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,768721,00.html

2011-05-05

Digitaler Blitzkrieg gegen Nazis | Digital news | Deutschland | Internet

http://www.neues-deutschland.de/: 05.05.2011

"Internetaktivisten von Anonymous legen seit Tagen rechte Homepages lahm

Am 1. Mai begannen Hacker die »Operation Blitzkrieg« gegen Internatauftritte von deutschen Nazi-Gruppierungen. Noch immer sind mehrere Webseiten nicht erreichbar und immer neuen Angriffen ausgesetzt.
»Unsere Server sind aufgrund eines Angriffs momentan leider überlastet«, lautet die Begrüßung, wenn man versucht, eine der vielen Internetseiten von »logr.org« zu besuchen. Bereits seit vier Tagen sind Homepages, die über diesen Server laufen, nicht mehr erreichbar. Das betrifft vor allem Internetauftritte der vielen Gruppen der Autonomen Nationalisten und Kameradschaften. Ebenso waren mehrere Portale wie das Neonazi-Forum »Thiazi«, »Wolfsfront«, das rechte Musikmagazin »Rocknord« sowie der Neonazi-Versandhandel »Resistore« Ziel erster Attacken.

Zu den Angriffen rufen Hacker von Anonymous auf. Die Aktionen und der Widerwille der Nazis dagegen, die Freiheit und Gleichheit der Menschen zu akzeptieren, führten zu Hass und Rassismus. »Dieses Verhalten kann nicht länger toleriert werden. Ihr habt euch zahlreicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht«, heißt es in der Erklärung, die »entscheidende Taten« unter dem Motto »Good night white pride« ankündigt. Ihren Ausgangspunkt fand die Idee für die Angriffe bei deutschsprachigen Anonymous-Aktivisten. Sie riefen die Internetgemeinde ab dem 30. April dazu auf, Nazi-Seiten aufzuspüren, Daten zu sammeln und Attacken zu koordinieren. Gleichzeitig kündigten sie erste Angriffe auf deutsche Portale an. Dazu gehörte auch die Mobilisierungsseite zur Nazi-Demonstration am 1. Mai in Heilbronn.

Den Netzaktivisten geht es offenbar nicht in erster Linie darum, Daten auszuspähen und zu stehlen, sondern Webseiten mit sogenannten Denial-of-Service-Attacken (DDoS), lahmzulegen. Dabei werden massenhaft Anfragen an den jeweiligen Server gesendet, sodass dieser überlastet wird und nicht mehr zu erreichen ist. Angehörige des Anonymous-Kollektivs hatten auf diese Weise Ende letzten Jahres Amazon, die Kreditkartenunternehmen Mastercard und Visa sowie die konservative US-Politikerin Sarah Palin angegriffen.

Neben deutschen werden inzwischen auch ausländische Internetseiten blockiert. Eines der Ziele von Anonymous ist das antisemitische »alpen-donau.net«, die ein ... " Diesen Artikel von Katja Herzberg › weiter lesen ››


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2011-05-04

Blitzkrieg: Hacker legen Neonazi-Seiten lahm | Digital-News | Sicherheit | Internet | News Video

https://www.pctipp.ch/news/sicherheit/ 04.05.2011

In einer koordinierten, gross angelegten Aktion attackieren deutsche Anonymous-Mitglieder zurzeit Websites mit rechtsextremem Gedankengut.

Die Hacker-Gruppierung Anonymous hat zur Operation Blitzkrieg aufgerufen. Auf der Website der anonymen Gruppierung findet man eine flammende Rede gegen rechtsextremes Gedankengut und die Aufforderung an alle, sich an der Aktion zu beteiligen. Das Ziel: Mit gezielten DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) sollen gebrandmarkte Websites so lange mit Anfragen bombardiert werden, bis diese den Datenstrom nicht mehr bewältigen können und ausfallen.

Offenbar hatte Anonymous mit Operation Blitzkrieg Erfolg, denn gemäss der linksgerichteten Website endstation-rechts.de sind aktuell zahlreiche Neonazi-Websites nicht erreichbar. Auch der Hoster logr.org, der angeblich ..." Diesen Artikel von Hannes Weber weiter lesen ››

MEHR ZUM THEMA

Das Hacker-Kollektiv Anonymous legt seit Sonntag mehrere Neonazi-Seiten lahm. Über Twitter berichten die Netz-Aktivisten über den Verlauf der «Operation Blitzkrieg». VIDEO ANSCHAUEN ››

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 › https://www.pctipp.ch/news/sicherheit/56142/blitzkrieg_hacker_legen_neonazi_seiten_lahm.html
 › http://www.20min.ch/videotv/?vid=202080&cid=46

VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN IN US-BLOGS: Neidreflex der US-Rechten? | News | Politik | Netzpolitik

https://www.taz.de/: 04.05.2011

"VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN IN US-BLOGS
Bin Laden ganz lebendig

Nicht alle Amerikaner wollen glauben, was die Titelseite von "Time" auf einer Werbetafel verkündet: dass Osama bin Laden tot ist.

Auf die Nachricht über bin Ladens Tod folgt der Neidreflex der US-Rechten - sie gönnen Obama den Triumph nicht. Verschwörungstheorien sind populär.

Ein Foto ist ein Foto, ist kein Foto. Während die US-Regierung noch darüber debattiert, ob ein Foto des getöteten al-Qaida-Chefs Osama bin Laden veröffentlicht werden soll, hat der rechte Fernseh- und Radiomoderator Glenn Bleck das bereits für seine Anhänger erledigt.
In einem Blog-Eintrag auf seiner Homepage (www.glennbeck.com) zeigt der erzkonservative Fan der Tea-Party-Bewegung, wie leicht ein Bild des toten Bin Laden zu kreieren ist – Photoshop sei Dank. Darunter der dezente Hinweis, dass es sich bei diesem Foto um eine Fälschung handelt und der Eintrag nichts mit der Frage zu tun hätte, ob Bin Laden tot sei oder nicht. "Er ist es. Wir haben nur noch kein Foto gesehen", schreibt Beck." Weiter zum vollständigen Artikel › VON RIEKE HAVERTZ


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 › https://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/bin-laden-ganz-lebendig/

2011-04-15

Das Netz kann Gesellschaften ändern: Schöne Grüße, ihre Internet-Lobby | Netzwelt | Netzpolitik | Internet

http://www.spiegel.de/: 15.04.2011

"Digitale Gesellschaft" - Schöne Grüße, ihre Internet-Lobby

Von Ole Reißmann

Blogger Markus Beckedahl: Will sich in den Politikbetrieb einmischen

Es geht auch professionell: Ein neuer Verband will die Anliegen der Internet-Aktivisten mit mehr Nachdruck und Kontinuität in die Politik tragen. Bei der "Digitalen Gesellschaft" dürfen alle mitmachen - aber nur wenige entscheiden.

Berlin - Der vorerst erfolgreiche Protest von Internet-Nutzern gegen Netzsperren war mehr oder weniger ein Zufall. Keine Garantie, dass auch der nächste Angriff auf die Freiheit des Netzes abgewehrt werden kann - schließlich sind die Aktivisten schlecht organisiert, Riesenchaos statt Struktur. Die Netzpolitik-Szene: ein Club von Freiwilligen an der Belastungsgrenze.

Das alles sagt Markus Beckedahl nicht, als er am Donnerstag in Berlin auf der Blogger-Konferenz re:publica die " Digitale Gesellschaft" vorstellt. Aber er deutet es zumindest an, indem er den bisherigen Erfolg der Internet-Szene "erstaunlich" nennt und von einer Hundertschaft bestens bezahlter Industrievertreter berichtet, denen man in Berlin begegne." Lesen Sie mehr …

MEHR ZUM THEMA

"Das Netz kann Gesellschaften ändern
Das Internet half bei den Revolutionen Nordafrikas

Bei den politischen Umstürzen in den Ländern Nordafrikas schreiben Wissenschaftler dem Internet eine wichtige Rolle zu.
In Blogs und Social Media haben Internetaktivisten immer wieder auf die Missstände im Land aufmerksam gemacht, so unter anderem der Blogger Wael Ghonim in Ägyptpen. Er gilt das Hirn hinter etlichen Netzkampagnen zum Sturz des Mubarak-Regimes. Zwölf Tage saß er in Polizeihaft. Seine Verschleppung begann am 28. Januar 2011, als ihn Zivilagenten aus einem Taxi rissen. Es war am Tag, bevor überall die Sonderpolizei auf friedliche Demonstranten losgelassen wurde und landesweit fast 300 Tote zu beklagen waren. "Betet für Ägypten" hatte Ghonim über die Internet-Plattform Twitter kurz vor seiner Festnahme die Welt zu alarmieren versucht. "Die Regierung scheint morgen ein Kriegsverbrechen gegen das Volk zu planen. Wir sind alle bereit zu sterben."

Der Aktivist ist in seinem Zivilberuf Marketing-Direktor des Internet-Riesen Google für die Nahost-Region. Sein Chefbüro hat er in der glitzernden Golfmetropole Dubai. In seiner Geburtsstadt Kairo studierte ..." Zum Video und Artikel auf 3sat

Quellen »
 › http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,757171,00.html

 › http://www.3sat.de/page/?source=/nano/gesellschaft/153517/index.html

2011-03-07

Streit um Netzgesetz: Löschen oder Sperren? | Nachrichten | Politik | Netzpolitik

Schutz vor Kinderpornografie?

Das "Von der Leyen-Vorzeigeprojekt" trat Im Februar 2010 in Kraft. Die damalige FDP setzte jedoch durch, dass die umstrittenen Netzsperren nicht angewand werden durften.
Als überzeugter Fürsprecher von Internetsprerren scheint es unter ihren Parteifreunden in Dr. Günter Krings einen Nachfolger der einstigen Vorkämpferin und jetzigen Arbeitsministerin Ursula von der Leyens zu geben.
Video zu dem › Bericht des ZAPP Medienmagazin - NDR | ARD - YouTube Channel.


Von wegen Flop: Löschen kinderpornografischer Websites mit enorm hoher Erfolgsquote
Oliver Süme im Interview bei Zapp:  "Wir nähern uns der 100-Prozent-Marke beim Löschen im Ausland"


External links


Das Interview mit Christian Bahls, Mogis-Gründer. (Video)
 › http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/bahls103.html


Das Interview mit Oliver Süme (eco) (zum Zapp-Betrag 03.03.2011 23:05 Uhr) (Video)
 › http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/sueme103.html


Oliver Süme (eco): "Wir nähern uns der 100-Prozent-Marke beim Löschen im Ausland"
 › http://www.eco.de/verband/202_8877.htm


YouTube video Löschen oder Sperren? Streit um Netzgesetz
 › http://www.youtube.com/watch?v=Mct1JGgX_x0&feature=player_embedded


twitter.com - MOGiS_en
 › https://twitter.com/MOGiS_en


MOGiS e.V. http://mogis-verein.de/ - Sperrdebatte reloaded 2011/02/28
 › http://mogis-verein.de/2011/02/28/sperrdebatte-reloaded/


Pressemitteilung - guenter-krings.de
 › http://www.guenter-krings.de/Standpunkt/Pressemitteilungen4Quartal2009/PM20110216UMP.aspx


Tags: Löschen, Netzsperren, Zensur, Christian, Bahls, Oliver, Süme, NDR, ZAPP, twitter, Video, YouTube



2011-03-05

Neue Westfälische (Bielefeld): Kampeter kritisiert “öffentliche Jagd” auf Guttenberg | Politik | Netzwelt

In der Samstagsausgabe, der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Bielefeld), kritisiert Finanz-Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU) in einem Interview die "Form der öffentlichen  Jagd" auf den zurückgetretenen Karl-Theodor zu Guttenberg. Diese "Jagd" werde viele vom "politischen Geschäft abstoßen", so die Überzeugung Kampeters. Es werde damit schwieriger werden "Leute für die Politik zu gewinnen, die darauf nicht angewiesen sind", sagt der Politiker. Pressemappe - Neue Westfälische (Bielefeld)         › http://www.presseportal.de/pm/65487/2002565/neue_westfaelische_bielefeld

"Es tut sich was: Weltweit verändert sich die politische Debattenkultur. Hat das Internet die Wirtschaft seit Mitte der 90er Jahre radikal verändert und noch stärker internationalisiert, sieht sich jetzt zunehmend die etablierte Politik dem Netz ausgesetzt, fast ausgeliefert."
So der Kommentar von CARSTEN HEIL in der Freitagausgabe, gestern (04.03.2010):

"Facebook und die Politik Funkenflug"

In einem Artikel von Annika Rinsche u. Jürgen Overkott am Donnerstag stellt auch DerWesten (derwesten.de) fest : "Das Netz ist dabei, die fünfte Macht im Staate zu werden - Guttenbergs Fall ist vor allem dem Netz zu verdanken"
Das Internet dient vielen als Informationsquelle über Politik.
"Doch als Instrument zur konkreten Aktivierung von Menschen wird das Netz erst seit kurzem benutzt - über soziale Gemeinschaften (Social Communities) wie Facebook und Twitter. Dieser Prozess hat sich in den vergangenen sieben Monaten so rasant beschleunigt", ... Und: "Schließlich ist nachzuweisen, dass der Klick im Netz durch Erscheinen bei den heute in vielen Städten Deutschlands geplanten Pro-Guttenberg-Demos untermauert wird.
Demokratie spielt sich letztlich immer in der Realität, nicht allein
in der virtuellen Welt ab. Der Funke aber springt schnell über wie
Stuttgart, Kairo und Tunis zeigen." Hier der ganze Kommentar von  Carsten Heil  
› http://www.presseportal.de/pm/65487/2002463/neue_westfaelische_bielefeld

2011-03-01

Internetsperren: De Maizière lehnt sofortige Netzsperren ab | Politik | Netzwelt

Bundesinnenminister de Maizière: "Ich werde diesen Erlass nicht einseitig aufheben"

In einem Interview mit Spiegel Online hat Innenminister de Maiziére entsprechenden Forderungen eine klare Absage erteilt, ab dem 1. März mit dem Sperren von Web-Seiten mit kinderpornografischen Inhalten auf Basis des Zugangserschwerungsgesetzes zu beginnen.
URL zum Artikel › http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,748215,00.html 


Tags: Jugendschutz, Kinderpornographie, Zensur, Zugangserschwerungsgesetz

Internetzensur: Union für erneute Internet-Sperren gegen Kinderpornos - Politik - Internet - Zensur

Medienberichten zufolge forderte die Unionsfraktion am Vortag, ab heute Internetsperren anzuwenden. Der rechtspolitische Sprecher und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion Christian Ahrendt erklarte, die CDU/CSU-Bundestagsfraktion habe Bundesinnenminister Thomas de Maizière aufgefordert, den Erlass bezüglich des Aussetzens von Internet-Sperren zum 1. März 2011 aufzuheben.
Hintergrund »
AK Zensur:
"Vor einem Jahr ist das Zugangserschwerungsgesetz in Kraft getreten. Das Gesetz verpflichtet Internet-Zugangs-Anbieter dazu, Websites mit kinderpornographischen Inhalten, die auf einer geheimen Sperrliste des Bundeskriminalamts geführt werden, zu sperren. Der Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur hat sich immer vehement gegen diese ungeeignete, weil unverhältnismäßige Maßnahme gewandt und die Löschung entsprechender Inhalte nicht nur gefordert, sondern auch bewiesen, dass diese möglich ist. [http://ak-zensur.de/2010/09/wegsehen-statt-handeln.html]"
Am 22. Februar 2011 erhob der AK Zensur deshalb fristgerecht die angekündigte Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz beim Bundesverfassungsgericht.
Die vier Beschwerdeführer: Florian Walther, IT-Sicherheitsberater und Blogger, die Netzkünstlerin und Professorin für Neue Medien Olia Lialina sowie zwei Mitglieder der Enquête-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestages: Software-Entwickler Alvar Freude und den Netzaktivisten padeluun werden durch die beiden Rechtsanwälte Thomas Stadler und Dominik Boecker vertreten. 
Auf seinem Blog schreibt Thomas Stadler, Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht, dass die Frage der Beschwerdebefugnis aufgrund der derzeitigen Nichtanwendung des Gesetzes durchaus kritisch zu bewerten sei. Leider habe sich auch kein größerer Internet-Provider gefunden, der den Gang zum Bundesverfassungsgericht als Beschwerdeführer unterstützen wollte. Mehr » INTERNET-LAW

Mehr zu diesem Thema

netzpolitik.org
Zensursula reloaded: Netzsperren bereits ab März? 

2010-02-12

Informationen zu Google Book Settlement | Internet | Aktuelles

VG Wort: "Am 18. Februar 2010 wird sich das zuständige Gericht in New York erneut mit dem Vergleich beschäftigen. Die VG WORT hat einen so genannten Amicus curiae-Schriftsatz an das Gericht gesendet, in dem sie auf grundsätzliche Probleme bei der Rechtewahrnehmung auch in dem geänderten Vergleichsvorschlag hinweist. Der vollständige Schriftsatz kann ..." Mehr (www.vgwort.de)

Mehr zum Thema

urheberrecht.org - Institut für Urheber- und Medienrecht

"Amicus-Curiae-Schriftsatz der VG Wort zum »Google Book Settlement«
»Vergleichsvorschlag praktisch kaum umsetzbar«"
 Siehe auch
Artikel vom 16. Nov. 2009 - netzpolitik.org:
"Google Book Settlement: Deutsche Bücher nicht mehr betroffen"
von simoncolumbus
 

2010-01-16

KoopTech » Titelgeschichte » Nachhilfestunde für Parlamentarier in Sachen Netzpolitik

KoopTech:

"Die Unionsfraktion im Bundestag wird morgen eine Enquete-Kommission des Parlaments zu gesellschaftlichen Auswirkungen des Computerzeitalters beantragen. Angesichts der "Herausforderungen und Entwicklungschancen der digitalen Informationstechnologienerarbeiten" soll sie binnen zwei Jahre Handlungsempfehlungen vorlegen." mehr bei » KoopTech http://blog.kooptech.de/2010/01/nachhilfestunde-fuer-parlamentarier-in-sachen-netzpolitik/     

2009-11-27

Amahnwahn: Einen der beliebtesten in der Blogosphäre hat's erwischt!

Thomas Stadler, Fachanwalt für IT- Recht und für Gewerblichen Rechtsschutz, wurde abgemahnt.

Ausgerechnet einer der die 'Bürgerrechte im digitalen Zeitalter' vertritt und mit seinen beliebten Beiträgen stets hervorragende Anregungen gab ist nun selber Zielscheibe einer kostspieligen Abmahnung geworden.

Worin bestand die (vermeintliche) Rechtsverletzung? 
'Stein des Anstoßes', so Thomas Stadler, 'ist dieser Blogeintrag: "Filesharing-Abmahnungen: DigiProtect und Kornmeier - eine juristische Analyse" sowie ein Interview, das ich dem Sender Radio Fritz am 21.11.09 gegeben habe.'   ... [mehr lesen], internet-law.de

Mehr zum Thema: Digiprotect und Kornmeier wie weiter vorgehen? (netzwelt.de)