Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-05-21

stern.de: Beschlagnahmte Server online - Piraten segeln wieder durchs Internet | News | Politik

"Die Internetseite der Piratenpartei ist wieder erreichbar. Nachdem die Server der Partei kurzzeitig von der Polizei konfisziert wurden, war die Site offline gewesen."

https://www.stern.de/politik/deutschland/: 21. Mai 2011
"Die Piratenpartei Deutschland ist nach der Beschlagnahme ihrer Internet-Server durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt wieder online. "Wir nehmen unsere Kommunikationsinfrastruktur Stück für Stück wieder in Betrieb, nachdem wir uns vergewissert haben, dass Server bei der Polizeiaktion nicht manipuliert wurden", sagte ein Parteisprecher der Nachrichtenagentur DPA.

Gegen die Aktion, an der auch Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) beteiligt waren, habe man inzwischen Beschwerde beim Amtsgericht Darmstadt eingelegt. Parteien stehen in der Bundesrepublik unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes (Artikel 21). Es sei vollkommen unverhältnismäßig, wegen eines Forumbeitrags in einem sogenannten PiratenPad kurz vor der Bürgerschaftswahl in Bremen die gesamte Kommunikationsinfrastruktur der Partei lahmzulegen.

Verfahren richte sich nicht gegen die Partei selbst"

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UPDATE – SERVER DER PIRATENPARTEI DEUTSCHLAND BESCHLAGNAHMT | News | Internet | Online & Web

http://www.s-o-z.de/: 20. Mai 2011

"Saarbrücken – Die Spekulation wegen der Skype- Abhöraktion bzw. einen Bundes- oder Bayerntrojaner ist falsch. Nach aktuellen Erkenntnissen sollen Aktivisten der Gruppe “Anonymous” ein sogenanntes Piratenpad missbraucht haben, um illegale Aktivitäten zu koordinieren. Ein Pad ist ein Online- Tool, wo mehrere Leute gleichzeitig ein Dokument bearbeiten können. Bei den Piraten wird dies gerne für Teamprojekte oder für das Erarbeiten von Pressemitteilungen verwendet. Viele dieser Pads sind frei zugänglich und sollen für bestmögliche Transparenz sorgen. Soll dies wirklich der Grund für diese Hausdurchsuchung und die Beschlagnahmung von Servern gewesen sein, hätte die Staatsmacht massiv den Bogen des Vertretbaren überspannt.

Die Gruppe “Anonymous” wurde bekannt, als sie im Zuge der Maßnahmen gegen die Whistleblower- Plattform Wikileaks Distributed Denial of Service- Angriffe (DDos) auf PayPal und andere Unternehmen ausübte, die die USA gegen Wikileaks unterstützten. Die Piratenpartei Saarland nutzt ebenfalls die betroffenen Server und ist seitdem deutlich behindert in ihrer Arbeit. Weder Email noch die sehr stark frequentierten Mailinglisten oder das Forum können zur Zeit genutzt werden. Bei einer stark auf Onlineaktivitäten ausgerichte Organisation oder ein Unternehmen, in diesem Fall eine Partei mit immerhin 12000 Mitgliedern, kann die Abschaltung dieser Infrastruktur schwerwiegende Folgen haben." 
Lesen Sie mehr News auf http://www.s-o-z.de/

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2011-05-05

HACKER-ANGRIFF: Sony vermutet Anonymous hinter Datendiebstahl | Digital-News | Privacy News

http://www.zeit.de/digital/index: 05.05.2011

"Die Hacker hätten bei dem Angriff auf Unternehmensrechner ein Bekennerschreiben hinterlassen, sagt der Konzern. Anonymous wirft Sony vor, nur einen Sündenbock zu suchen.

So, wie Sony den Fall schildert, klingt es, als habe der Konzern kaum etwas gegen den Diebstahl der Daten von Millionen seiner Kunden tun können: "Sony has been the victim of a very carefully planned, very professional, highly sophisticated criminal cyber attack", schrieb Kommunikationschef Peter Seybold in einer Reaktion auf die Anhörung des amerikanischen Kongresses zu dem Datenverlust. Mit anderen Worten, der Angriff der Hacker sei so gut vorbereitet und professionell durchgeführt worden, dass der Konzern nahezu hilflos war.

Gleichzeitig präsentierte Seybold einen Schuldigen: Die Angreifer hätten auf einem der Sony Online Entertainment Server ein Dokument mit dem Titel "Anonymous" hinterlassen und in dem habe der Satz "Wir sind Legion" gestanden. Der ist so etwas wie der Schlachtruf der Bewegung, die sich selbst Anonymous nennt und die gegen all jene kämpft, von denen sie glaubt, dass sie die Freiheit des Netzes einschränken wollen. Normalerweise sind die namenlosen Aufrufe der Gruppe unterschrieben mit: "We are Anonymous. We are Legion. We do not Forgive. We do not Forget. Expect Us."" Lesen Sie mehr …


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 › http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-05/sony-datendiebstahl-anonymous

Sony gibt Anonymous die Schuld an Datenklau im PSN | | Data scandal | News

http://playstation3.gaming-universe.de/: News vom 05-05-11

"Kaum ein Thema bewegt PlayStation-Spieler dieser Tage so sehr wie das Datenleck im PlayStation Network. Sonys Kaz Hirai will den Schuldigen in der Anonymous-Gruppe sehen. Diese Gruppe von Hackern hatte Sony den Krieg erklärt, weil diese den Entdecker der Fehler im Kopierschutz angeklagt hatte. Aus Sicht der Hacker der Anonymous-Gruppe ist dieser Schritt ein Angriff auf die Informationsfreiheit.

Als Konsequenz hat Anonymous Sony tagelang mit Denial of Service Attacken genervt. Hirai zu folge hat das den Hackern, die jetzt das PSN gehackt haben, die Türen geöffnet, denn die Bekämpfung dieser Attacke habe Sony viele Ressourcen gekostet." [mehr]

http://gadgefobia.de/: 04.05.2011
Sony: “Anonymous könnte doch hinter dem PSN-Hack stecken”

by Tomsn
"... Berichte zu senden. Lässt man das Ganze Revue passieren, könnte man sich die naive Frage stellen: Wäre das alles auch passiert, wenn Sony den Linux-Support nicht eingestellt hätte, der diese Palette an Reaktionen losgetreten hat? Wer weiß…
Innerhalb einer Anhörung vor dem US-Kongress behauptet Vizepräsident von SonyKaz Hirai jedenfalls nun, dass man eine Datei mit dem Titel “Anonymous” auf einen der betroffenen Sony Online Entertainment-Servern vorfand. Darin befand sich folgender Inhalt: We are Legion.
Der japanische Konzern schließt eine Beteiligung der Hacker-Gruppierung nicht aus. Die hingegen wollen nichts mit dem Diebstahl von Kundendaten zutun haben. Also alles nur  [...] ... weiter zum vollständigen Artikel ...


Weblinks »
 › http://playstation3.gaming-universe.de/news/4230_sony-gibt-anonymous-die-schuld-an-datenklau-im-psn.html
 › http://gadgefobia.de/gadgets/hersteller/sony-2/sony-anonymous-konnte-doch-hinter-dem-psn-hack-stecken/

Digitaler Blitzkrieg gegen Nazis | Digital news | Deutschland | Internet

http://www.neues-deutschland.de/: 05.05.2011

"Internetaktivisten von Anonymous legen seit Tagen rechte Homepages lahm

Am 1. Mai begannen Hacker die »Operation Blitzkrieg« gegen Internatauftritte von deutschen Nazi-Gruppierungen. Noch immer sind mehrere Webseiten nicht erreichbar und immer neuen Angriffen ausgesetzt.
»Unsere Server sind aufgrund eines Angriffs momentan leider überlastet«, lautet die Begrüßung, wenn man versucht, eine der vielen Internetseiten von »logr.org« zu besuchen. Bereits seit vier Tagen sind Homepages, die über diesen Server laufen, nicht mehr erreichbar. Das betrifft vor allem Internetauftritte der vielen Gruppen der Autonomen Nationalisten und Kameradschaften. Ebenso waren mehrere Portale wie das Neonazi-Forum »Thiazi«, »Wolfsfront«, das rechte Musikmagazin »Rocknord« sowie der Neonazi-Versandhandel »Resistore« Ziel erster Attacken.

Zu den Angriffen rufen Hacker von Anonymous auf. Die Aktionen und der Widerwille der Nazis dagegen, die Freiheit und Gleichheit der Menschen zu akzeptieren, führten zu Hass und Rassismus. »Dieses Verhalten kann nicht länger toleriert werden. Ihr habt euch zahlreicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht«, heißt es in der Erklärung, die »entscheidende Taten« unter dem Motto »Good night white pride« ankündigt. Ihren Ausgangspunkt fand die Idee für die Angriffe bei deutschsprachigen Anonymous-Aktivisten. Sie riefen die Internetgemeinde ab dem 30. April dazu auf, Nazi-Seiten aufzuspüren, Daten zu sammeln und Attacken zu koordinieren. Gleichzeitig kündigten sie erste Angriffe auf deutsche Portale an. Dazu gehörte auch die Mobilisierungsseite zur Nazi-Demonstration am 1. Mai in Heilbronn.

Den Netzaktivisten geht es offenbar nicht in erster Linie darum, Daten auszuspähen und zu stehlen, sondern Webseiten mit sogenannten Denial-of-Service-Attacken (DDoS), lahmzulegen. Dabei werden massenhaft Anfragen an den jeweiligen Server gesendet, sodass dieser überlastet wird und nicht mehr zu erreichen ist. Angehörige des Anonymous-Kollektivs hatten auf diese Weise Ende letzten Jahres Amazon, die Kreditkartenunternehmen Mastercard und Visa sowie die konservative US-Politikerin Sarah Palin angegriffen.

Neben deutschen werden inzwischen auch ausländische Internetseiten blockiert. Eines der Ziele von Anonymous ist das antisemitische »alpen-donau.net«, die ein ... " Diesen Artikel von Katja Herzberg › weiter lesen ››


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 › http://www.neues-deutschland.de/artikel/196880.digitaler-blitzkrieg-gegen-nazis.html

2011-05-04

Blitzkrieg: Hacker legen Neonazi-Seiten lahm | Digital-News | Sicherheit | Internet | News Video

https://www.pctipp.ch/news/sicherheit/ 04.05.2011

In einer koordinierten, gross angelegten Aktion attackieren deutsche Anonymous-Mitglieder zurzeit Websites mit rechtsextremem Gedankengut.

Die Hacker-Gruppierung Anonymous hat zur Operation Blitzkrieg aufgerufen. Auf der Website der anonymen Gruppierung findet man eine flammende Rede gegen rechtsextremes Gedankengut und die Aufforderung an alle, sich an der Aktion zu beteiligen. Das Ziel: Mit gezielten DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) sollen gebrandmarkte Websites so lange mit Anfragen bombardiert werden, bis diese den Datenstrom nicht mehr bewältigen können und ausfallen.

Offenbar hatte Anonymous mit Operation Blitzkrieg Erfolg, denn gemäss der linksgerichteten Website endstation-rechts.de sind aktuell zahlreiche Neonazi-Websites nicht erreichbar. Auch der Hoster logr.org, der angeblich ..." Diesen Artikel von Hannes Weber weiter lesen ››

MEHR ZUM THEMA

Das Hacker-Kollektiv Anonymous legt seit Sonntag mehrere Neonazi-Seiten lahm. Über Twitter berichten die Netz-Aktivisten über den Verlauf der «Operation Blitzkrieg». VIDEO ANSCHAUEN ››

Weblinks »
 › https://www.pctipp.ch/news/sicherheit/56142/blitzkrieg_hacker_legen_neonazi_seiten_lahm.html
 › http://www.20min.ch/videotv/?vid=202080&cid=46