http://newsticker.sueddeutsche.de/: 24.05.2011
Stuttgart - Gegner des Bahnprojekts 'Stuttgart 21' haben am Montagmorgen an der Baustelle am Stuttgarter Hauptbahnhof eine zweitägige Sitzblockade begonnen. Die Polizei sprach von etwa 250 Aktivisten. Grund für den Sitzstreik war laut den Organisatoren, dass die Bahn ihren eigenen Baustopp nicht einhalte und an vielen Baustellen weiterarbeite. Der Sprecher des Bahnprojekts, Wolfgang Dietrich, verurteilte die Protest-Aktion. 'Wir sind empört über diese Blockaden', sagte er. Die Projektgegner honorierten nicht, dass sich die Bahn strikt an die getroffenen Abmachungen zum Baustopp halte. Wie in der Schlichtung vereinbart, seien keine neuen Baumaßnahmen begonnen worden, sondern lediglich bereits laufende fortgeführt worden. Bei 'Stuttgart 21' soll der Hauptbahnhof der Landeshauptstadt von einer Kopf- in eine unterirdische Durchgangsstation umgebaut werden.dapd...
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http://www.aus-sitzen.de/aktionen/:
Sitzblockade
https://www.stuttgarter-zeitung.de/: 23.05.2011
Stuttgart 21
Gegner wollen den Baustopp aussitzen
Stuttgart - Die ersten Ankömmlinge sind am Montagmorgen früh im Schlossgarten enttäuscht gewesen. "Ist das alles?", fragten sie beim Anblick des Häufleins, das sich dort versammelt hatte. "Da sind ja mehr Kameraleute als Blockierer", spottete ein Teilnehmer. Sie wurden von den Organisatoren getröstet: "Es kommen noch mehr aus Mühlhausen!" Dort hatten sich 150 Camper auf die Sitzblockade vorbereitet, die um 5.30 Uhr begann. Mit den Camp-Teilnehmern brachte es die Blockadegruppe dann och auf mehr als 200 Personen." mehr...
"SITZBLOCKADE IN STUTTGART"
https://www.taz.de/: 23.05.2011
"Heute wird nicht gearbeitet"
"Die erste Stuttgart-21-Blockade unter Grün-Rot. Die 250 Blockierer sagen: "Der Bahnhof wird nur auf der Straße gestoppt". Die Polizei schickte dieses Mal keine Wasserwerfer. VON MARTIN KAUL" weiter...
Quellen »
› http://www.sueddeutsche.de/85c383/4105291/Sitzblockade-in-Stuttgart.html
› http://www.aus-sitzen.de/aktionen/
› https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-gegner-wollen-den-baustopp-aussitzen.2c95aa4b-05cd-4e5d-8f29-a21baeb1d82c.html
› https://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-stuttgart-21/artikel/1/heute-wird-nicht-gearbeitet/
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2011-05-24
Stuttgart 21: Sitzblockade in Stuttgart | News | Aktionen/Proteste
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2011-05-21
stern.de: Beschlagnahmte Server online - Piraten segeln wieder durchs Internet | News | Politik
"Die Internetseite der Piratenpartei ist wieder erreichbar. Nachdem die Server der Partei kurzzeitig von der Polizei konfisziert wurden, war die Site offline gewesen."
https://www.stern.de/politik/deutschland/: 21. Mai 2011
"Die Piratenpartei Deutschland ist nach der Beschlagnahme ihrer Internet-Server durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt wieder online. "Wir nehmen unsere Kommunikationsinfrastruktur Stück für Stück wieder in Betrieb, nachdem wir uns vergewissert haben, dass Server bei der Polizeiaktion nicht manipuliert wurden", sagte ein Parteisprecher der Nachrichtenagentur DPA.
Gegen die Aktion, an der auch Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) beteiligt waren, habe man inzwischen Beschwerde beim Amtsgericht Darmstadt eingelegt. Parteien stehen in der Bundesrepublik unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes (Artikel 21). Es sei vollkommen unverhältnismäßig, wegen eines Forumbeitrags in einem sogenannten PiratenPad kurz vor der Bürgerschaftswahl in Bremen die gesamte Kommunikationsinfrastruktur der Partei lahmzulegen.
Verfahren richte sich nicht gegen die Partei selbst"
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› https://www.stern.de/politik/deutschland/beschlagnahmte-server-online-piraten-segeln-wieder-durchs-internet-1687543.html
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"Die Piratenpartei Deutschland ist nach der Beschlagnahme ihrer Internet-Server durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt wieder online. "Wir nehmen unsere Kommunikationsinfrastruktur Stück für Stück wieder in Betrieb, nachdem wir uns vergewissert haben, dass Server bei der Polizeiaktion nicht manipuliert wurden", sagte ein Parteisprecher der Nachrichtenagentur DPA.
Gegen die Aktion, an der auch Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) beteiligt waren, habe man inzwischen Beschwerde beim Amtsgericht Darmstadt eingelegt. Parteien stehen in der Bundesrepublik unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes (Artikel 21). Es sei vollkommen unverhältnismäßig, wegen eines Forumbeitrags in einem sogenannten PiratenPad kurz vor der Bürgerschaftswahl in Bremen die gesamte Kommunikationsinfrastruktur der Partei lahmzulegen.
Verfahren richte sich nicht gegen die Partei selbst"
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UPDATE – SERVER DER PIRATENPARTEI DEUTSCHLAND BESCHLAGNAHMT | News | Internet | Online & Web
http://www.s-o-z.de/: 20. Mai 2011
"Saarbrücken – Die Spekulation wegen der Skype- Abhöraktion bzw. einen Bundes- oder Bayerntrojaner ist falsch. Nach aktuellen Erkenntnissen sollen Aktivisten der Gruppe “Anonymous” ein sogenanntes Piratenpad missbraucht haben, um illegale Aktivitäten zu koordinieren. Ein Pad ist ein Online- Tool, wo mehrere Leute gleichzeitig ein Dokument bearbeiten können. Bei den Piraten wird dies gerne für Teamprojekte oder für das Erarbeiten von Pressemitteilungen verwendet. Viele dieser Pads sind frei zugänglich und sollen für bestmögliche Transparenz sorgen. Soll dies wirklich der Grund für diese Hausdurchsuchung und die Beschlagnahmung von Servern gewesen sein, hätte die Staatsmacht massiv den Bogen des Vertretbaren überspannt.
Die Gruppe “Anonymous” wurde bekannt, als sie im Zuge der Maßnahmen gegen die Whistleblower- Plattform Wikileaks Distributed Denial of Service- Angriffe (DDos) auf PayPal und andere Unternehmen ausübte, die die USA gegen Wikileaks unterstützten. Die Piratenpartei Saarland nutzt ebenfalls die betroffenen Server und ist seitdem deutlich behindert in ihrer Arbeit. Weder Email noch die sehr stark frequentierten Mailinglisten oder das Forum können zur Zeit genutzt werden. Bei einer stark auf Onlineaktivitäten ausgerichte Organisation oder ein Unternehmen, in diesem Fall eine Partei mit immerhin 12000 Mitgliedern, kann die Abschaltung dieser Infrastruktur schwerwiegende Folgen haben."
Lesen Sie mehr News auf http://www.s-o-z.de/
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› http://www.s-o-z.de/?p=46843#more-46843
"Saarbrücken – Die Spekulation wegen der Skype- Abhöraktion bzw. einen Bundes- oder Bayerntrojaner ist falsch. Nach aktuellen Erkenntnissen sollen Aktivisten der Gruppe “Anonymous” ein sogenanntes Piratenpad missbraucht haben, um illegale Aktivitäten zu koordinieren. Ein Pad ist ein Online- Tool, wo mehrere Leute gleichzeitig ein Dokument bearbeiten können. Bei den Piraten wird dies gerne für Teamprojekte oder für das Erarbeiten von Pressemitteilungen verwendet. Viele dieser Pads sind frei zugänglich und sollen für bestmögliche Transparenz sorgen. Soll dies wirklich der Grund für diese Hausdurchsuchung und die Beschlagnahmung von Servern gewesen sein, hätte die Staatsmacht massiv den Bogen des Vertretbaren überspannt.
Die Gruppe “Anonymous” wurde bekannt, als sie im Zuge der Maßnahmen gegen die Whistleblower- Plattform Wikileaks Distributed Denial of Service- Angriffe (DDos) auf PayPal und andere Unternehmen ausübte, die die USA gegen Wikileaks unterstützten. Die Piratenpartei Saarland nutzt ebenfalls die betroffenen Server und ist seitdem deutlich behindert in ihrer Arbeit. Weder Email noch die sehr stark frequentierten Mailinglisten oder das Forum können zur Zeit genutzt werden. Bei einer stark auf Onlineaktivitäten ausgerichte Organisation oder ein Unternehmen, in diesem Fall eine Partei mit immerhin 12000 Mitgliedern, kann die Abschaltung dieser Infrastruktur schwerwiegende Folgen haben."
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2011-05-05
Digitaler Blitzkrieg gegen Nazis | Digital news | Deutschland | Internet
http://www.neues-deutschland.de/: 05.05.2011
"Internetaktivisten von Anonymous legen seit Tagen rechte Homepages lahm
Am 1. Mai begannen Hacker die »Operation Blitzkrieg« gegen Internatauftritte von deutschen Nazi-Gruppierungen. Noch immer sind mehrere Webseiten nicht erreichbar und immer neuen Angriffen ausgesetzt.
»Unsere Server sind aufgrund eines Angriffs momentan leider überlastet«, lautet die Begrüßung, wenn man versucht, eine der vielen Internetseiten von »logr.org« zu besuchen. Bereits seit vier Tagen sind Homepages, die über diesen Server laufen, nicht mehr erreichbar. Das betrifft vor allem Internetauftritte der vielen Gruppen der Autonomen Nationalisten und Kameradschaften. Ebenso waren mehrere Portale wie das Neonazi-Forum »Thiazi«, »Wolfsfront«, das rechte Musikmagazin »Rocknord« sowie der Neonazi-Versandhandel »Resistore« Ziel erster Attacken.
Zu den Angriffen rufen Hacker von Anonymous auf. Die Aktionen und der Widerwille der Nazis dagegen, die Freiheit und Gleichheit der Menschen zu akzeptieren, führten zu Hass und Rassismus. »Dieses Verhalten kann nicht länger toleriert werden. Ihr habt euch zahlreicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht«, heißt es in der Erklärung, die »entscheidende Taten« unter dem Motto »Good night white pride« ankündigt. Ihren Ausgangspunkt fand die Idee für die Angriffe bei deutschsprachigen Anonymous-Aktivisten. Sie riefen die Internetgemeinde ab dem 30. April dazu auf, Nazi-Seiten aufzuspüren, Daten zu sammeln und Attacken zu koordinieren. Gleichzeitig kündigten sie erste Angriffe auf deutsche Portale an. Dazu gehörte auch die Mobilisierungsseite zur Nazi-Demonstration am 1. Mai in Heilbronn.
Den Netzaktivisten geht es offenbar nicht in erster Linie darum, Daten auszuspähen und zu stehlen, sondern Webseiten mit sogenannten Denial-of-Service-Attacken (DDoS), lahmzulegen. Dabei werden massenhaft Anfragen an den jeweiligen Server gesendet, sodass dieser überlastet wird und nicht mehr zu erreichen ist. Angehörige des Anonymous-Kollektivs hatten auf diese Weise Ende letzten Jahres Amazon, die Kreditkartenunternehmen Mastercard und Visa sowie die konservative US-Politikerin Sarah Palin angegriffen.
Neben deutschen werden inzwischen auch ausländische Internetseiten blockiert. Eines der Ziele von Anonymous ist das antisemitische »alpen-donau.net«, die ein ... " Diesen Artikel von Katja Herzberg › weiter lesen ››
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› http://www.neues-deutschland.de/artikel/196880.digitaler-blitzkrieg-gegen-nazis.html
"Internetaktivisten von Anonymous legen seit Tagen rechte Homepages lahm
Am 1. Mai begannen Hacker die »Operation Blitzkrieg« gegen Internatauftritte von deutschen Nazi-Gruppierungen. Noch immer sind mehrere Webseiten nicht erreichbar und immer neuen Angriffen ausgesetzt.
»Unsere Server sind aufgrund eines Angriffs momentan leider überlastet«, lautet die Begrüßung, wenn man versucht, eine der vielen Internetseiten von »logr.org« zu besuchen. Bereits seit vier Tagen sind Homepages, die über diesen Server laufen, nicht mehr erreichbar. Das betrifft vor allem Internetauftritte der vielen Gruppen der Autonomen Nationalisten und Kameradschaften. Ebenso waren mehrere Portale wie das Neonazi-Forum »Thiazi«, »Wolfsfront«, das rechte Musikmagazin »Rocknord« sowie der Neonazi-Versandhandel »Resistore« Ziel erster Attacken.
Zu den Angriffen rufen Hacker von Anonymous auf. Die Aktionen und der Widerwille der Nazis dagegen, die Freiheit und Gleichheit der Menschen zu akzeptieren, führten zu Hass und Rassismus. »Dieses Verhalten kann nicht länger toleriert werden. Ihr habt euch zahlreicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht«, heißt es in der Erklärung, die »entscheidende Taten« unter dem Motto »Good night white pride« ankündigt. Ihren Ausgangspunkt fand die Idee für die Angriffe bei deutschsprachigen Anonymous-Aktivisten. Sie riefen die Internetgemeinde ab dem 30. April dazu auf, Nazi-Seiten aufzuspüren, Daten zu sammeln und Attacken zu koordinieren. Gleichzeitig kündigten sie erste Angriffe auf deutsche Portale an. Dazu gehörte auch die Mobilisierungsseite zur Nazi-Demonstration am 1. Mai in Heilbronn.
Den Netzaktivisten geht es offenbar nicht in erster Linie darum, Daten auszuspähen und zu stehlen, sondern Webseiten mit sogenannten Denial-of-Service-Attacken (DDoS), lahmzulegen. Dabei werden massenhaft Anfragen an den jeweiligen Server gesendet, sodass dieser überlastet wird und nicht mehr zu erreichen ist. Angehörige des Anonymous-Kollektivs hatten auf diese Weise Ende letzten Jahres Amazon, die Kreditkartenunternehmen Mastercard und Visa sowie die konservative US-Politikerin Sarah Palin angegriffen.
Neben deutschen werden inzwischen auch ausländische Internetseiten blockiert. Eines der Ziele von Anonymous ist das antisemitische »alpen-donau.net«, die ein ... " Diesen Artikel von Katja Herzberg › weiter lesen ››
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2011-04-20
Aktion gegen Stuttgart 21: Aktivisten besteigen neue Bibliothek | NEWS | AKTIONEN & PROTESTE
https://www.stuttgarter-zeitung.de/: 20.04.2011
Stuttgart - Parkschützer und Aktivisten von Robin Wood haben am frühen Mittwochmorgen die neue Bibliothek in der Nähe des Stuttgarter Hauptbahnhofs bestiegen. Vom Dach des Gebäudes entrollten sie ein nach eigenen Angaben 200 Quadratmeter großes Transparent mit der Aufschrift "Augen auf, Herr Ramsauer, Stuttgart 21 ist eh schon tot!". In einer gemeinsamen Presseerkärung teilten Parkschützer und Robin Wood mit, man wolle den Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) daran erinnern, dass Stuttgart 21schon immer ein Immobilien-Projekt gewesen sei und kein verkehrspolitisch sinnvolles Bahnprojekt.
Auf Bildern, die eine Baustellen-Webcam von der neuen Stadtbibliothek aufnimmt, ist die Aktion zu beobachten.
In Kürze mehr auf stuttgarter-zeitung.de
Webcam: Die neue Bibliothek entsteht ››
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› https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.aktion-gegen-stuttgart-21-aktivisten-besteigen-neue-bibliothek.2cc3afc2-e7a9-4666-8bae-07c6680adaa9.html
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Stuttgart - Parkschützer und Aktivisten von Robin Wood haben am frühen Mittwochmorgen die neue Bibliothek in der Nähe des Stuttgarter Hauptbahnhofs bestiegen. Vom Dach des Gebäudes entrollten sie ein nach eigenen Angaben 200 Quadratmeter großes Transparent mit der Aufschrift "Augen auf, Herr Ramsauer, Stuttgart 21 ist eh schon tot!". In einer gemeinsamen Presseerkärung teilten Parkschützer und Robin Wood mit, man wolle den Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) daran erinnern, dass Stuttgart 21schon immer ein Immobilien-Projekt gewesen sei und kein verkehrspolitisch sinnvolles Bahnprojekt.
Auf Bildern, die eine Baustellen-Webcam von der neuen Stadtbibliothek aufnimmt, ist die Aktion zu beobachten.
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