http://feynsinn.org/:
“Honour Bound to Defend Freedom” – In Ehre verpflichtet, die Freiheit zu verteidigen, das steht auf dem Stacheldrahtzaun des Lagers VI in Guantanamo. Ehre und Freiheit, weniger darf es nicht sein, wenn es darum geht, Folter, Unrecht und Grausamkeit eine hübsche Verpackung zu verpassen. “Arbeit macht frei” klang noch zu wenig nach Feriencamp. Die Deutschen mögen gründlicher gewesen sein, aber in Sachen Zynismus halten die Amis locker mit.
Warum Julian Assange und Bradley Mannings die obersten Staatsfeinde der USA sind, wird mit jedem Dokument deutlicher, das offenbart, was die Auswüchse eines Unrechtsregimes so mühsam zu verheimlichen versuchen. Mehr als 50 Geheimdienste leisten sich die Vereinigten Staaten. Dazu kommen private Folter-und Killerkommandos und der ganze offizielle Militärapparat. “Freiheit”. “Demokratie”. Und wir mittendrin statt nur dabei, in “uneingeschränkter Solidarität”.
Terrorverdächtig – zur falschen Zeit am falschen Ort
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2011-04-26
Feynsinn: Ehre, Freiheit, Folter | Politik | World
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2011-04-15
Das Netz kann Gesellschaften ändern: Schöne Grüße, ihre Internet-Lobby | Netzwelt | Netzpolitik | Internet
http://www.spiegel.de/: 15.04.2011
"Digitale Gesellschaft" - Schöne Grüße, ihre Internet-Lobby
Von Ole Reißmann
Blogger Markus Beckedahl: Will sich in den Politikbetrieb einmischen
Es geht auch professionell: Ein neuer Verband will die Anliegen der Internet-Aktivisten mit mehr Nachdruck und Kontinuität in die Politik tragen. Bei der "Digitalen Gesellschaft" dürfen alle mitmachen - aber nur wenige entscheiden.
Berlin - Der vorerst erfolgreiche Protest von Internet-Nutzern gegen Netzsperren war mehr oder weniger ein Zufall. Keine Garantie, dass auch der nächste Angriff auf die Freiheit des Netzes abgewehrt werden kann - schließlich sind die Aktivisten schlecht organisiert, Riesenchaos statt Struktur. Die Netzpolitik-Szene: ein Club von Freiwilligen an der Belastungsgrenze.
Das alles sagt Markus Beckedahl nicht, als er am Donnerstag in Berlin auf der Blogger-Konferenz re:publica die " Digitale Gesellschaft" vorstellt. Aber er deutet es zumindest an, indem er den bisherigen Erfolg der Internet-Szene "erstaunlich" nennt und von einer Hundertschaft bestens bezahlter Industrievertreter berichtet, denen man in Berlin begegne." Lesen Sie mehr …
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"Das Netz kann Gesellschaften ändern
Das Internet half bei den Revolutionen Nordafrikas
Bei den politischen Umstürzen in den Ländern Nordafrikas schreiben Wissenschaftler dem Internet eine wichtige Rolle zu.
In Blogs und Social Media haben Internetaktivisten immer wieder auf die Missstände im Land aufmerksam gemacht, so unter anderem der Blogger Wael Ghonim in Ägyptpen. Er gilt das Hirn hinter etlichen Netzkampagnen zum Sturz des Mubarak-Regimes. Zwölf Tage saß er in Polizeihaft. Seine Verschleppung begann am 28. Januar 2011, als ihn Zivilagenten aus einem Taxi rissen. Es war am Tag, bevor überall die Sonderpolizei auf friedliche Demonstranten losgelassen wurde und landesweit fast 300 Tote zu beklagen waren. "Betet für Ägypten" hatte Ghonim über die Internet-Plattform Twitter kurz vor seiner Festnahme die Welt zu alarmieren versucht. "Die Regierung scheint morgen ein Kriegsverbrechen gegen das Volk zu planen. Wir sind alle bereit zu sterben."
Der Aktivist ist in seinem Zivilberuf Marketing-Direktor des Internet-Riesen Google für die Nahost-Region. Sein Chefbüro hat er in der glitzernden Golfmetropole Dubai. In seiner Geburtsstadt Kairo studierte ..." Zum Video und Artikel auf 3sat
Quellen »
› http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,757171,00.html
› http://www.3sat.de/page/?source=/nano/gesellschaft/153517/index.html
"Digitale Gesellschaft" - Schöne Grüße, ihre Internet-Lobby
Von Ole Reißmann
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Es geht auch professionell: Ein neuer Verband will die Anliegen der Internet-Aktivisten mit mehr Nachdruck und Kontinuität in die Politik tragen. Bei der "Digitalen Gesellschaft" dürfen alle mitmachen - aber nur wenige entscheiden.
Berlin - Der vorerst erfolgreiche Protest von Internet-Nutzern gegen Netzsperren war mehr oder weniger ein Zufall. Keine Garantie, dass auch der nächste Angriff auf die Freiheit des Netzes abgewehrt werden kann - schließlich sind die Aktivisten schlecht organisiert, Riesenchaos statt Struktur. Die Netzpolitik-Szene: ein Club von Freiwilligen an der Belastungsgrenze.
Das alles sagt Markus Beckedahl nicht, als er am Donnerstag in Berlin auf der Blogger-Konferenz re:publica die " Digitale Gesellschaft" vorstellt. Aber er deutet es zumindest an, indem er den bisherigen Erfolg der Internet-Szene "erstaunlich" nennt und von einer Hundertschaft bestens bezahlter Industrievertreter berichtet, denen man in Berlin begegne." Lesen Sie mehr …
"Das Netz kann Gesellschaften ändern
Das Internet half bei den Revolutionen Nordafrikas
Bei den politischen Umstürzen in den Ländern Nordafrikas schreiben Wissenschaftler dem Internet eine wichtige Rolle zu.
In Blogs und Social Media haben Internetaktivisten immer wieder auf die Missstände im Land aufmerksam gemacht, so unter anderem der Blogger Wael Ghonim in Ägyptpen. Er gilt das Hirn hinter etlichen Netzkampagnen zum Sturz des Mubarak-Regimes. Zwölf Tage saß er in Polizeihaft. Seine Verschleppung begann am 28. Januar 2011, als ihn Zivilagenten aus einem Taxi rissen. Es war am Tag, bevor überall die Sonderpolizei auf friedliche Demonstranten losgelassen wurde und landesweit fast 300 Tote zu beklagen waren. "Betet für Ägypten" hatte Ghonim über die Internet-Plattform Twitter kurz vor seiner Festnahme die Welt zu alarmieren versucht. "Die Regierung scheint morgen ein Kriegsverbrechen gegen das Volk zu planen. Wir sind alle bereit zu sterben."
Der Aktivist ist in seinem Zivilberuf Marketing-Direktor des Internet-Riesen Google für die Nahost-Region. Sein Chefbüro hat er in der glitzernden Golfmetropole Dubai. In seiner Geburtsstadt Kairo studierte ..." Zum Video und Artikel auf 3sat
Quellen »
› http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,757171,00.html
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spiegel.de,
Struktur
2011-03-05
Aufregung an falscher Stelle: Nicht die Sprache, sondern das Bürgersein ist die Gretchenfrage | Freiheitdenken
Freiheitdenken #liberal Aufregung an falscher Stelle: Nicht die Sprache, sondern das Bürgersein ist die Gretchenfrage › http://bit.ly/igahXw
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