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2011-04-20

RWE-Chef Großmann verteidigt Atomkurs | Börse | International

https://www.wirtschaftsblatt.at/ › BÖRSE › Börse International:  20.04.2011 | von APA/oli

Keilerei auf der RWE-Hauptversammlung

Während RWE-Boss Jürgen Großmann weiter auf die Atomkraftkarte setzt, stellen sich Kommunale Aktionäre gegen den Pro-Atomkurs des Konzerns und mit Demonstranten kommt es auf der Aktionärsversammlung sogar zu einem Handgemenge.

Zwischen der Führung des deutschen Energiekonzerns RWE und kommunalen Aktionären gibt es einem Bericht zufolge erhebliche Differenzen über den künftigen Kurs des Unternehmens. Auf einem Treffen kommunaler Aktionäre am Dienstag, einen Tag vor der Hauptversammlung, habe sich ein breiter Konsens für einen raschen Atomausstieg abgezeichnet, berichtete "Spiegel Online" am Mittwoch unter Berufung auf einen Sitzungsteilnehmer. Mit ihren Regionalverbänden halten kommunale Aktionäre rund 25 Prozent der RWE-Aktien. Bei der heutigen Aktionärsversammlung kam es indes zu tumultartigen Szenen. [...] ... weiter

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/index.html: 20.04.2011

Tumulte bei der Hauptversammlung
RWE verteidigt Atomkurs gegen Proteste
Der Weg zur Hauptversammlung des Energiekonzerns RWE führte durch ein Spalier lautstarker Atomkraftgegner. Und auch drinnen gab es Proteste. Als Verfechter der Atomkraft musste sich RWE-Chef Großmann auch die Kritik zahlreicher Anteilseigner gefallen lassen.

Von Jochen Taßler, WDR » Video ... weiter

Quellen »
wirtschaftsblatt.at
 › https://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/rwe-chef-grossmann-verteidigt-atomkurs-468906/index.do
tagesschau.de
 › http://www.tagesschau.de/wirtschaft/rwehv104.html

2011-04-14

Energie und Zukunft: Atom-Moratorium: Stromanbieter EnBW verzichtet auf Klage | NEWS | POLITIK | WIRTSCHAFT

"14.04.2011, 16:53 Uhr - geschrieben von Michael K.

Anders als der Energiekonzern RWE will EnBW nicht gegen das Atom-Moratorium der Bundesregierung
klagen. Damit gibt es endgültig keine einheitliche Front der großen Energiekonzerne mehr. Der
Stromanbieter will damit einen Beitrag zur gesellschaftlichen Akzeptanz leisten, so die
Konzernleitung in einer Mitteilung.

Keine juristischen Schritte gegen Moratorium
Am Mittwoch trafen der Vorstand und der Aufsichtsrat von EnBW die Entscheidung nach eingehenden

Beratungen über die Sachlage. Obwohl man von der Rechtmäßigkeit des Atom-Moratoriums nicht überzeugt sei und dieses auch erhebliche finanzielle Einbußen für den Stromanbieter mit sich bringe, verzichte man auf eine Klage. RWE hatte hingegen unter Hinweis auf die aktienrechtliche Verantwortung gegenüber den Anlegern juristische Schritte für unabdingbar gehalten.

Stromanbieter regt gesellschaftlichen Dialog an
EnBW will mit der Entscheidung auch der gesellschaftlichen Grundstimmung Tribut zollen. Nach Ansicht des Konzerns ist die Akzeptanz in der gesamten Gesellschaft eine Grundvoraussetzung für den Ausbau der Stromnetze und die Art der Stromproduktion. Es bedürfe eines gründlichen Dialogs innerhalb der Bevölkerung über die künftige Energieversorgung, so der Stromanbieter. Unklar ist, ob die Entscheidung von EnBW auch mit den neuen Machtverhältnissen in Baden-Württemberg zu tun hat, wo demnächst ein Ministerpräsident der Grünen das Ruder übernimmt. Durch die Übernahme des Stromkonzerns durch das Bundesland Ende letzten Jahres dürfte die Entscheidung beeinflusst worden sein, vermuten Beobachter."
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TAGS: Abschalten, Tschernobyl

2011-04-13

REUTERS DEUTSCHLAND: "Zeitung: EnBW verzichtet auf Klage gegen Atom-Moratorium" | NEWS | ENERGIE | POLITIK | WIRTSCHAFT

"http://de.reuters.com/: Mittwoch, 13. April 2011, 16:17 Uhr

Düsseldorf (Reuters) - Der Karlsruher Energiekonzern EnBW will einem Zeitungsbericht zufolge auf eine Klage gegen das Atom-Moratorium der Bundesregierung verzichten.

Das habe der Vorstand beschlossen, berichtete am Mittwoch die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe) vorab unter Berufung auf Unternehmenskreise. Von EnBW war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Der Versorger würde mit dem Verzicht wie E.ON eine andere Linie als RWE fahren. Der Essener Konkurrent hat gegen die Abschaltung" Lesen Sie mehr …

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 › http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE73C0FT20110413