"MADRID / SPANIEN (17.06.2011): Die Taucher der Nationalpolizei fanden Dienstag, am späten Nachmittag, den leblosen Körper des seit Montag vermissten Mannes im Rio Tajo.
Der 30jährige schwamm gemeinsam mit einem Freund im Fluss, als er plötzlich in Höhe der Ortschaft Aranjuez verschwand. Der Freund alarmierte daraufhin die Rettungskräfte, die Suche wurde erfolglos gegen Mitternacht abgebrochen.
"Protestwelle: Zehntausende Jugendliche campieren auf den Straßen und Plätzen der spanischen Städte gegen Sparpakete und Jugendarbeitslosigkeit"
http://kurier.at/nachrichten/: 23.05.2011 "Regional- und Kommunalwahl: Trotz eines historischen Debakels seiner Sozialisten lehnt Premier Zapatero vorgezogene Neuwahlen ab.
Die Antwort gibt immer der Wähler. Auch Spaniens regierende Sozialisten (PSOE) mussten die alte Politikweisheit zur Kenntnis nehmen. Die Partei von Ministerpräsident Jose Luis Rodríguez Zapatero schlitterte bei den Regional-und Kommunalwahlen am Sonntag in ein historisches Debakel.
Mit lediglich 27,8 Prozent der Stimmen landete man knapp 10 Prozentpunkte hinter der konservativen Volkspartei (PP), die mit 37,6 Prozent reüssierte und sogar in traditionellen Hochburgen der Sozialisten die Mehrheit erringen konnte."mehr...
euronewsde: "Zapatero gratulierte Oppositionsführer Mariano Rajoy bereits zum Wahlerfolg, lehnte aber deren Forderung nach vorgezogenen Parlamentswahlen ab.
Der Regierungschef hatte zuvor angekündigt, dass er bei der Anfang 2012 anstehenden Parlamentswahl nicht mehr für eine dritte Amtszeit kandidieren werde.
J.Zapatero:
"Man durfte es erwarten, dass die regierende sozialistische Partei von den Wählern bestraft werden würde. Wir haben es verstanden und werden es in unsere nächsten Überlegungen mit einbeziehen.""
"Das spanische Establishment sieht die politische Ordnung des Landes durch die wie aus dem Nichts entstandene Demokratiebewegung bedroht und reagiert mit Zuckerbrot und Peitsche.
Auf der einen Seite äußerte der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero Verständnis für die Demonstranten. Die Politiker sollten ihnen zuhören. Auf der anderen Seite hat die nationale Wahlbehörde sämtliche für das Wochenende angekündigte Demonstrationen in dem Land verboten. Die Kundgebungen könnten den Ablauf der Regional- und Kommunalwahlen am Sonntag stören und die Wähler beeinflussen, hieß es in der Nacht zum Freitag in einer Mitteilung. Das Wahlrecht stehe in diesem Fall über dem Versammlungs- und Demonstrationsrecht.
Der Beschluss bedeutet auch, dass die Protestcamps in rund 60 Städten aufgelöst werden müssten. Fraglich ist, ob dies auch durchgesetzt werden wird, womit die Bewegung weiteren Auftrieb erhalten könnte. Zapatero ließ am Freitag jedenfalls noch offen, ob es zu dieser Räumung kommen wird: „Das Innenministerium wird klug, gut und richtig handeln“, sagte er in einem Interview ..."mehr ... Von REDAKTION
"Nach dem Erdbeben im Südosten Spaniens haben die örtlichen Behörden die Zahl der Opfer nach unten korrigiert. Wie eine Sprecherin der Regionalregierung in Murcia am späten Mittwochabend sagte, wurden bei dem Erdstoß der Stärke 5,1 acht Menschen getötet und zwei weitere schwer verletzt. Zuvor war von mindestens zehn Toten die Rede gewesen."
radiobasel.ch"Murcia. Nach den Erdbeben in Spanien sind im Südosten des Landes mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die genaue Zahl der Opfer war am frühen Morgen noch unklar. Die Behörden waren zunächst von mindestens zehn Toten ausgegangen, reduzierten die Opferzahl in der Nacht dann aber auf acht. Allerdings könnten unter den Trümmern eingestürzter Gebäude noch weitere Opfer gefunden werden. Das Beben hatte die Stärke 5,3 und liess einige Häuser einstürzen. Kurze Zeit vor den Erdstössen hatte es in derselben Region ein Beben der Stärke 4,5 gegeben.
AGENTURMELDUNG: Murcia (sda/dpa) Nach dem schlimmsten Erdbeben in Spanien seit 55Jahren sind im Südosten des Landes mehrere Menschen ums Lebengekommen. Die genaue Zahl der Opfer war am frühen Donnerstag nochunklar." Zum Artikel