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2011-05-20

hintergrund.de: Demokratiebewegung unerwünscht. Spanien verbietet Proteste | News | Politik | World

http://www.hintergrund.de/: 20.Mai.2011

"Das spanische Establishment sieht die politische Ordnung des Landes durch die wie aus dem Nichts entstandene Demokratiebewegung bedroht und reagiert mit Zuckerbrot und Peitsche.

Auf der einen Seite äußerte der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero  Verständnis für die Demonstranten. Die Politiker sollten ihnen zuhören. Auf der anderen Seite hat die nationale  Wahlbehörde sämtliche für das Wochenende angekündigte Demonstrationen in dem Land verboten. Die Kundgebungen könnten den Ablauf der Regional- und Kommunalwahlen am Sonntag stören und die Wähler beeinflussen, hieß es in der Nacht zum Freitag in einer Mitteilung. Das Wahlrecht stehe in diesem Fall über dem Versammlungs- und Demonstrationsrecht.

Der Beschluss bedeutet auch, dass die Protestcamps in rund 60 Städten aufgelöst werden müssten. Fraglich ist, ob dies auch durchgesetzt werden wird, womit die Bewegung weiteren Auftrieb erhalten könnte. Zapatero ließ am Freitag jedenfalls noch offen, ob es zu dieser Räumung kommen wird: „Das Innenministerium wird klug, gut und richtig handeln“, sagte er in einem Interview ..." mehr ... Von REDAKTION


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 › http://www.hintergrund.de/201105201550/politik/politik-eu/demokratiebewegung-unerwuenscht-spanien-verbietet-proteste.html

2011-04-04

http://www.pnp.de/: "04.04.2011 
Libyenkonflikt 
Athen - Parallel zu den erbitterten Kämpfen in Libyen gehen die diplomatischen Bemühungen um eine Lösung weiter. Ein Vertrauter von Machthaber Gaddafi reiste zu Gesprächen mit dem griechischen Premier Giorgos Papandreou nach Athen. Das Treffen fand auf Wunsch der libyschen Seite statt. Nach Einschätzung Athens ist Gaddafis Regime um eine Lösung des..." [mehr]
WEITERE MELDUNGEN ZUM BÜRGERKRIEG IN LIBYEN
http://www.tagesschau.de/: "04.04.2011
Rebellen setzen auf Disziplin statt Chaos
An der Mittelmeerküste Libyens kämpfen Aufständische und Anhänger von Machthaber Gaddafi um jeden Kilometer. Seit Tagen setzen die Rebellen verstärkt auf Ordnung: Kleinere Einheiten mit erfahrenen Militärs ersetzen große Gruppen kaum ausgebildeter Freiwilliger.
Von Esther Saoub, ARD-Hörfunkstudio Kairo, zzt. in Bengasi
Die Straße in den Krieg ist schnurgerade. Von Bengasi aus geht es kilometerweit durch eine völlig flache Wüstenlandschaft. Hier steht kein Baum, kein Dorf, das Schutz bieten würde. Gleich hinter der Stadt liegen ausgebrannte Panzer. Hier haben französische Mirage-Flugzeuge die Truppen ..." hier weiterlesen ››

Quellen »
 › http://www.pnp.de/nachrichten/deutschland_und_welt/89423_Suche-nach-friedlicher-Loesung-im-Libyenkonflikt.html
 › http://www.tagesschau.de/ausland/libyen812.html