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2011-05-06

Obama: Besuch am Ground Zero | News | Politik | World

http://www.n-tv.de/politik/:

Nach dem Tod von Terroristenführer Bin Laden jubelten die US-Amerikaner, besonders in New York. Beim ersten Besuch von Präsident Obama am Ground Zero, wo am 11. September 2001 fast 2600 Menschen starben, herrschen jetzt die stillen Töne vor. Dort, wo einst die Zwillingstürme des World Trade Centers standen, legt der Präsident einen Kranz nieder und spricht mit Angehörigen.

"Wir vergessen 9/11 niemals"
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"Hintergrund: Ground Zero

newsticker.sueddeutsche.de/:
Berlin (dpa) - Seit den apokalyptischen Bildern vom 11. September 2001 steht Ground Zero für Terror, Tod und menschliches Leid - und das nicht nur in New York. Einst ragten dort die 411 Meter hohen Zwillingstürme des World Trade Centers in den Himmel.

2600 Menschen starben, als zwei von Terroristen gekaperte Flugzeuge die Türme zum Einsturz brachten. Der Begriff «Ground Zero» ist militärischen Ursprungs und bezeichnet den «Bodennullpunkt» einer Bombenexplosion - dort, wo die Zerstörung am größten ist.

Im April 2006 startete offiziell der Neubau des World Trade Centers: Mit 541 Metern soll der «Freiheitsturm» das höchste Gebäude der USA werden. Pläne, in unmittelbarer Nähe des Geländes ein muslimisches Gemeindzentrum zu errichten, wurden mittlerweile wieder fallengelassen."


Quellen »
 › http://www.n-tv.de/politik/Obama-trauert-am-Ground-Zero-article3264891.html
Newsticker-Meldung »
 › http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1149550

2011-04-15

Wegen Fukushima und Moratorium: RWE stellt Mittelfristziele infrage (AF) | Politik | Wirtschaft

http://www.swissinfo.ch/: 15. April 2011

"Wegen Fukushima und Moratorium: RWE stellt Mittelfristziele infrage (AF)

ESSEN (awp international) - RWE-Chef Jürgen Grossmann stellt auch die abgesenkten Gewinnziele seines Konzerns infrage. Wegen Fukushima und des Atom-Moratoriums in Deutschland hätten sich die "Berechnungsgrundlagen und die Gewichtungen in der Branche verschoben", sagte Grossmann der "Börsen-Zeitung" (Freitag). Er kündigte an: "Die Mittelfristziele werden auf den Prüfstand gestellt."

Aktuell sieht RWE nach eigenen Angaben aber keinen Anlass, die Prognose für 2011 zu ändern.
Die Aktie des AKW-Betreibers verlor bis Freitagnachmittag gegen 15.00 Uhr rund 0,6 Prozent, während der Dax zulegte.
RWE hatte erst im Februar seine Ergebnisziele heruntergeschraubt. Diese blieben weiterhin gültig, betonte der Essener Dax-Konzern. RWE geht davon aus, dass das Betriebsergebnis bis 2013 um gut ein Drittel im Vergleich zu 2010 sinken wird. Das bereinigte, sogenannte nachhaltige Nettoergebnis wird für 2013 um fast 50 Prozent unter dem derzeitigen Niveau prognostiziert. Dabei sind auch Verkäufe vorgesehen. Nun stellt sich die Frage, ob diese Prognosen auch vor dem Hintergrund von Fukushima und Atom-Moratorium zu halten sind.
Die aufgrund des Moratoriums zu erwartenden Ergebniseinbussen hatte Grossmann zuvor mit einem dreistelligen Millionenbetrag beziffert. "Der Schaden resultiert daraus, dass der Strom aus Biblis bereits im Vorfeld verkauft worden ist zu niedrigeren Preisen, als wir ihn nun am Markt zurückkaufen können. Allein hierbei reden wir über einen dreistelligen Millionenbetrag", hatte er am Donnerstag im dpa-Gespräch gesagt./mda/DP/she

AWP"

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Quelle »
 › http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/wirtschaft/Wegen_Fukushima_und_Moratorium:_RWE_stellt_Mittelfristziele_infrage_(AF).html?cid=30014968