Petition: Stopp von Software-Patentierung in Europa

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2011-05-23

In einem der letzten Tieflandregenwälder Mittelamerikas | Natur/Umwelt/Klima

MEDIENPORTAL - UNI:VIEW

"Die Zerstörung der Regenwälder hat nicht nur klimatische Konsequenzen, sondern bedeutet auch das Aussterben tausender Tier- und Pflanzenarten. In La Gamba, einer Forschungs-, Lehr- und Weiterbildungsinstitution der Universität Wien in Costa Rica, kennt man diese Gefahr sehr genau: Seit 18 Jahren engagieren sich die MitarbeiterInnen der Tropenstation unter der Leitung von Werner Huber und Anton Weissenhofer vom Department für Strukturelle und Funktionelle Botanik für die Erhaltung und Erforschung der bedrohten Gebiete. Durch ihr Engagement leisten sie einen Beitrag zum Schutz eines der letzten primären tropischen Tieflandregenwälder Mittelamerikas.

"Angefangen hat alles im Jahr 1993",..."
weiter › Artikel und Bildergalerie - Von Markus Steiner (Redaktion)


Quelle »
 › https://medienportal.univie.ac.at/uniview/forschung/detailansicht/artikel/in-einem-der-letzten-tieflandregenwaelder-mittelamerikas/

2011-03-12

KEIN ESSEN IN DEN TANK :: E10 sofort stoppen! | Aktionen | Umwelt

E10 UND SOGENANNTEN BIODIESEL SOFORT STOPPEN!

Über die Aktion

Es ist eine Verordnung der EU: Seit Beginn 2011 soll an deutschen Tankstellen Kraftstoff mit zehn Prozent Ethanol verkauft werden. Die Politiker in Europa und Amerika wollen uns weismachen, dass sogenannte Bio-Kraftstoffe das Klima schonen. Doch längst haben Berichte über die ausbeuterischen und umweltzerstörerischen Produktionsverfahren das schöne Bio-Image des Agrosprits zerstört. Selbst das Bundesumweltamt äußerte sich kritisch. Das Institute for European Environment Policy (IEEP) bezeichnet Agrosprit sogar als Klimakiller. Womöglich ist es doppelt so schädlich wie herkömmlicher Kraftstoff. Die "nachwachsenden Rohstoffe", die E10 und Biodiesel ein ökologisches Image verleihen sollen, werden auf riesigen Plantagen angebaut. Für diese Monokulturen werden Regenwälder, Feuchtgebiete und anderen wertvolle Ökosysteme vernichtet. Daran ändert auch eine deutsche Nachhaltigkeitsverordnung mit vielen Schlupflöchern nichts.

In Brasilien wird bereits auf 9 Millionen Hektar Zuckerrohr angebaut. Gleichzeitig verringert sich die Fläche zum Anbau von Bohnen und Reis, den Hauptnahrungsmitteln in Brasilien, jährlich um 10 Prozent. Artikel lesen »

 › http://bewegung.taz.de/aktionen/e10-stoppen/beschreibung