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2011-06-03

FRENCH OPEN 2011: Li Na gegen Schiavone - Chinesin im Final des French Open | Sport News | Tennis | Presseschau

Marion Bartoli musste sich der italienischen Vorjahresgewinnerin Schiavone klar mit 3:6,3:6 geschlagen geben. 

"Maria Scharapowas Träume vom persönlichen Grand Slam wurden in der Vorschlussrunde nicht erfüllt. Die Russin unterlag Li Na mit 4:6,5:7."

http://derstandard.at/: 02.06.2011
"Zweisatzsieg in 1:48 Stunden bringt Chinesin ins Finale und in Top 5 - Italienerin greift nach Titelverteidigung

Paris - Francesca Schiavone greift bei den French Open im Tennis nach dem zweiten Titel in Serie, die Chinesin Li Na will dies mit ihrem ersten Grand-Slam-Triumph verhindern. Am Tag vor dem Super-Halbfinale zwischen Novak Djokovic und Roger Federer platzten die französischen Hoffnungen auf den ersten Heimerfolg seit elf Jahren." Lesen Sie mehr ... Von derStandard.at

http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/: 2. Juni 2011
"Maria Scharapowa von Li Na entzaubert

Francesca Schiavone und Li Na stehen im Endspiel des French Open in Paris. Die Italienerin setzte sich im Semifinal in Roland-Garros gegen die Französin Marion Bartoli 6:3, 6:3 durch. Zuvor hatte die Chinesin Li Na die Russin Maria Scharapowa 6:4, 7:5 besiegt und damit ihr zweites Grand-Slam-Endspiel in Serie erreicht.." Weiter zum vollständigen Artikel ... Von NZZ Online

Herren-Halbfinale

http://diepresse.com/: 02.06.2011
"Im Herren-Halbfinale sind mit Federer und Ðoković sowie Nadal und Murray die Top vier der Welt unter sich. Die Massen drängen zur Bois de Boulogne. Vor allem für Ðoković dürfte es ein aufregender Tag werden.

... nur noch die „üblichen Verdächtigen“ der Branche haben die Möglichkeit, den Paris-Titel zu erobern. Den Auftakt des „Superfreitags“ bestreiten der Schweizer Roger Federer und Seriensieger Novak Ðoković. Im zweiten Spiel stehen sich der Spanier Rafael Nadal und der Brite Andy Murray gegenüber. ..." Weiter zum Artikel ... Von Die Presse.com

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http://derstandard.at/: 31.05.2011
"Köllerer wegen Spielmanipulation lebenslänglich gesperrt

Oberösterreicher muss außerdem Geldstrafe in Höhe von 100.000 Dollar bezahlen, bestreitet allerdings seine Schuld
London/Wien -Der 27-jährige Oberösterreicher Daniel Köllerer wurde durch die Tennis Integrity Unit (TIU), einer Antikorruptions-Behörde der Tennisvereinigungen ITF (Weltverband), ATP (Herren-Tour) und WTA (Damen-Tour), wegen Match-Manipulationen zu einer lebenslangen Sperre verurteilt. Köllerer darf ab sofort weder als Spieler noch als Trainer arbeiten und muss außerdem ..." Weiter zum Artikel ... Von derStandard.at



Weblinks »
 › http://derstandard.at/1304553517086/Li-Na-gegen-Schiavone
 › http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/tennis/tennis_french_open_in_paris_maria_scharapowa_von_li_na_entzaubert_1.10796579.html
 › http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/667343/Tennis-French-Open_Gipfeltreffen-in-Roland-Garros?_vl_backlink=/home/sport/index.do
 › http://derstandard.at/1304553358726/Koellerer-wegen-Spielmanipulation-lebenslaenglich-gesperrt

2011-02-20

61. Berlinale: Goldener Bär geht erstmals in der Geschichte der Berlinale nach Iran | Nachrichten | Kultur | Film

Bär mit politischer Botschaft

Der Goldene Bär geht erstmals in der Geschichte der Berlinale in den Iran.
Am Samstagabend erhielt das Familiendrama «Nader und Simin, Eine Trennung» von Asghar Farhadi neben dem Hauptpreis der 61. Filmfestspiele ausserdem drei weitere Auszeichnungen. 

Sowohl das Schauspielerinnen-Ensemble als auch das Team der männlichen Darsteller wurden mit dem Silbernen Bären für die beste Darstellerleistung geehrt.

Die internationale Jury setzte, unter Vorsitz der italienischen Schauspielerin Isabella Rossellini, mit dem Preis für den Iran ein deutliches politisches Zeichen.
"Filmemacher in Iran haben es derzeit im Kampf mit der Zensur schwer wie nie zuvor." schrieb die NZZ Online. 

Wegen einer Gefängnisstrafe konnte Farhadis regimekritischer Landsmann Jafar Panahi seinen Platz in der Berlinale-Jury nicht einnehmen. Aus diesem Grund zog der iranische Wettbewerbsbeitrag von Anfang an grosse Aufmerksamkeit auf sich. Dem Preis für einen iranischen Filmemacher kommt auch vor dem Hintergrund der neuerlichen Proteste gegen das Regime in Teheran besondere Signalwirkung zu.

"Der 38-jährige Farhadi erzählt in «Nader und Simin, Eine Trennung» von einem Mittelstands-Ehepaar. Als Simin die Scheidung einreicht, stellt ihr Mann Nader eine aus einer armen, religiösen Familie stammende Pflegehelferin für den an Alzheimer erkrankten Grossvater ein.

Als Nader erfährt, dass sein Vater von der Helferin vernachlässigt wird, kommt es zum Eklat. Schliesslich steht Nader unter Mordverdacht vor Gericht. Farhadi hatte 2009 bereits für «Alles über Elly» einen Silbernen Bären für die beste..." Mehr »  NZZ Online.
Quelle  » 
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/film/goldener_baer_geht_erstmals_nach_iran_1.9606483.html
   
Categories: Berlin, Film, Geschichte, Iran, Kultur
  
Tags: Auszeichnung, Zeichen