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2011-05-24

taz.de: WARUM NEUER VON SCHALKE WEG MUSS - Der Mann zwischen den Pfosten | Fussball | Sport News

"Will er Supertorwart werden? Dann muss er wechseln"

https://www.taz.de/1/sport/: 23.05.2011
"Manuel Neuer ist Torwart beim FC Schalke 04. Soll er das auch weiterhin bleiben? Ginge es ihm nur ums Geld, es gäbe keinen Grund, nicht zu unterschreiben. VON ANDREAS RÜTTENAUER

Manuel Neuer ist Fußballtorwart - ein manchmal wahnsinnig guter. Weil seine Mannschaft des Öfteren nicht besonders gut war in dieser Saison, hat er reichlich Gelegenheit bekommen, sich auszuzeichnen. Seit er beinahe ganz auf sich allein gestellt versucht hat, Manchester United im Halbfinale der Champions League zu stoppen, gilt er als bester Torhüter der Welt. Am Sonntag hat er seinen ersten Titel gewonnen, den DFB-Pokal. Es soll nicht sein letzter sein Sollte er, was viele für längst ausgemacht halten, zum FC Bayern München wechseln, wird er noch viele Trophäen in die Höhe halten können. Will Neuer als Supertorwart in die Fußballgeschichte eingehen, muss er wechseln. ..." Lesen Sie mehr … VON ANDREAS RÜTTENAUER


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 › https://www.taz.de/1/sport/artikel/1/der-mann-zwischen-den-pfosten/

2011-04-30

Freudentaumel: Der siebte Gewinn der deutschen Fußball-Meisterschaft für Borussia Dortmund | Nachrichten - Sport

http://www.morgenweb.de/ › Nachrichten › Newsticker › 30.04.11


"Das schwarz-gelbe Fest: BVB-Fans außer sich


Dortmund (dpa) - Nach dem Abpfiff glich der Signal-Iduna-Park einem Tollhaus. Der siebte Gewinn der deutschen Fußball-Meisterschaft für Borussia Dortmund nach 1956, 1957, 1963, 1995, 1996 und 2002 sorgte unter den 80 720 Zuschauern für ein schwarz-gelben Freudentaumel.
Ausnahmezustand im größten Fußball-Freudenhaus Deutschlands: Nach dem siebten Titelgewinn von Borussia Dortmund tanzten die Spieler des BVB ausgelassen auf dem Rasen, auf den Rängen ging am Samstag um 17.18 Uhr nach dem 2:0 gegen den 1. FC Nürnberg die größte schwarz-gelbe Party seit Jahren los. Nur BVB-Trainer Jürgen Klopp schritt äußerlich gefasst über das Spielfeld, um dann nacheinander seine Spieler zu herzen und umarmen.
Die Dortmunder Profis hatten mit ihrer verkrampften, nervösen Spielweise die Gute-Laune-Stimmung in der mit 80 720 Zuschauern - darunter 6500 Anhänger aus Nürnberg - seit Wochen restlos ausverkauften Arena in der Anfangsphase nicht gerade angeheizt. Mit «Borussia olé, olé»-Gesängen spornten die BVB-Fans ihre verunsicherten Stars aber immer wieder an - bis das 1:0 durch Lucas Barrios in der 32. Minute die Erlösung und den Signal-Iduna-Park erstmals zum Beben brachte.
Danach schien der Bann gebrochen, regte sich auch auf dem Rasen bei den Borussia-Kickern die vermisste Spielfreude. Nach dem 2:0 durch Robert Lewandowski (43.) war für die allesamt aufgesprungenen Dortmunder Fans [...] ... weiter 




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