Der unter Druck stehende griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat angekündigt, dass er nicht zurücktreten werde. Er werde weiter dafür kämpfen, sein Land aus der Wirtschaftskrise zu retten, sagte Papandreou am ..."weiter...
Griechischer Premier Papandreou bietet Rücktritt an
16.06.2011 10:10:58 Noch heute will Griechenlands Ministerpräsident Papandreou sein Kabinett umbilden. Doch der Opposition reicht dieser Schritt nicht aus. Sie fordert Neuwahlen. Denn nur das Volk könne eine Lösung finden.
http://www.infranken.de/nachrichten/ "Regierungsumbildung in der Schuldenkrise: Der griechische Regierungschef Papandreou muss seinen Reformkurs absichern, damit sein Land nicht pleitegeht. Viele Bürger wollen nicht länger mitmachen und fordern ein Ende des Sparkurses.
Ministerpräsident Giorgos Papandreou Foto: ALEXANDROS VLACHOS dpa
Nach den gewaltsamen Protesten gegen das griechische Sparpaket am Vorabend herrschte am Donnerstagmorgen auf den Straßen Athens wieder Ruhe. Die Polizei hatte nach stundenlangen Zusammenstößen mit vermummten Autonomen die Ordnung wiederhergestellt. Mindestens 60 ..." Zum Artikel ››
Von Takis Tsafos, dpa Athen (dpa) - Ein Land verliert den Glauben an die Zukunft. «Die Herrschaft des Pöbels ist keine Lösung. Sie ist der Weg zur Auflösung», schreibt ein Leser auf der Internetseite der Athener Zeitung «To Vima». Die Bilder der Gewalt auf dem Athener Syntagma Platz erschrecken am Mittwoch viele Griechen.
Nahezu drei Wochen machten Tausende Tag für Tag im Herzen Athens ihrer Verzweiflung und ihrem Ärger angesichts der harten Sparmaßnahmen Luft - friedlich, bis die Stimmung explodierte. ..."Lesen Sie mehr ››
Die Berichtssaison ist vorbei, die Schuldenkrise rückt wieder in den Vordergrund. Griechenland steht am Rand des finanziellen Abgrunds. Die Börsen starten mit Verlusten in die Woche.
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Jim Rogers: "Lasst Griechenland pleitegehen"
http://kurier.at/wirtschaft/: 22.05.2011 "Ein klarer Schnitt würde dem Euro zu neuer Stärke und mehr Glaubwürdigkeit verhelfen, ist Börsenguru Jim Rogers überzeugt.
Europas Politiker sendeten mit ihrem Zaudern und Zögern ein schlechtes Signal an die internationale Welt der Investoren. Der amerikanische Börsenguru' Weltreisende und Investmentspezialist spricht im KURIER-Interview anlässlich seines Wien-Besuchs über die Zukunft Europas, den Niedergang der USA, das aufstrebende China und warum Agrarrohstoffe noch immer zu billig sind.
KURIER: Mister Rogers, Sie haben Ihre Wohnung in New York verkauft und sind mit Ihrer Familie nach Singapur gezogen. Warum?..."mehr...Von Irmgard Kischko
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Zahlen oder nicht zahlen
http://boerse.ard.de/: boerse.ARD.de "Seit am Freitag die Ratingagentur Fitch die Kreditglaubwürdigkeit Griechenland erneut herabstufte, ist klar: Griechenland wird auch in der kommenden Woche Einfluss auf den Aktienmarkt haben. Vor allem interessiert die Frage, ob Griechenland weiteres EU-Geld bekommt oder nicht. Ansonsten werden sich die Anleger mit der Entwicklung der Konjunktur beschäftigen."Lesen Sie mehr …
"BRÜSSEL (dpa-AFX) - Ein geheimes Treffen der Finanzminister mehrerer Euro-Länder zur Schuldenkrise ist ohne konkrete Ergebnisse geblieben. Luxemburg und Frankreich hatten für Freitagabend zu einem informellen Treffen nach Luxemburg eingeladen. Weil die Schuldenkrise Griechenlands zuletzt "heftig diskutiert" worden war, wollten sich die Minister über die "aktuelle Situation" austauschen, ließ der Vorsitzende der Euro-Gruppe, Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker, am Samstag mitteilen." Lesen Sie mehr …